kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslems beschimpfen Polizisten auf Arabisch und Deutsch 23. Mai 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:56

Was sich Berlins Polizisten alles gefallen lassen müssen

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Nimmt  die Mainstreampresse, hier verkörpert von der Bild-Zeitung, die Rolle von Einwanderungs- und Islamkritikern ein, weil die Realitäten dieser beiden misslungenen Integrationsversuchsballons nun endgültig eingeholt haben. Islamvertreter brauchen wir da nicht zu fragen: Die stimmen nur einen, und zwar vielstimmigen, Kanon an: Das Verhalten dieser Jugendlichen hat nichts mit dem Islam zu tun.

 

Stimmt das wirklich? Wenn bereits in der BILD-Zeitung Äußerungen wie „Es lebe der Dschihad!“, „Scheiß Christen!“ und „Drecksbullen“, „Nazis“, „Hurensöhne“, „Schweine seid ihr!“, „Missgeburten“. „Typisch Demokratie, möge Allah sie vernichten!“, so sagen diese Beleidigungen nichts anderes aus, als dass Muslime, die solche Äußerungen tätigen, öffentlich zeigen, was sie von diesem Land und ihren Vertretern halten. Sie tun dies unkontrolliert öffentlich und völlig ungebremst kund, was sie von Christen halten.

 

 

Sie vertreten genau die muslimische Klientel, die die Welt in gute Muslime und schlechte Ungläubige koranwortgemäß einteilt. Sie sehen, nur noch mit drastischeren Worten, in den Christen Ungläubige, die die abscheulichsten und schlechtesten sind.

 

 

Nun zu den einzelnen Beleidigungsäußerungen:

„Es lebe der Dschihad!“ Eindeutige Zuordnung zum Islam, denn im Islam gibt es entgegen der islamischen Vertreter-Beteuerer nicht nur den Dschihad gegen das eigene Ego-Ich, sondern auch den Dschihad, der im Kampf gegen Ungläubige seine Erfüllung findet.

 

 

„Scheiß Christen!“ Eindeutige Zuordnung zur Islamangehörigkeit. Keine anderen Religionsgemeinschaft geht mit den Christen so abfällig und arrogant zu Gericht wie Angehörige des Islams. Dreifaltigkeitschristen waren schon in den Augen des Gottes des Islams und in den Augen seines Propheten minderwertige Höllenbewohner, da Götzendiener. Und dann ist es auch völlig egal, ob die angeganenen Polizisten wirklich Christen sind oder nicht. Dieser islamische Mob sieht alle, die hier wohnen, als Christen an, weil sie christlich kulturiert wurden, selbst wenn sie zur Gruppe der Atheisten gehören. Und da können sie froh sein, denn Sozialisten und Kommunisten wie in China und auch in islamischen Ländern reagieren auf Beamtenbeleidigung völlig anders. Da ist Folter noch an der Tagesordung. Da hätten sie ihren Mund nicht so weit aufgerissen.

 

 

„Drecksbullen“, „Nazis“ sind Ausdrücke, die auch normale Kriminelle leicht über die Lippen bringen. Polizisten sind offensichtlich als Vertreter der Exekutive Zielscheibe jeglicher Beleidigungen und Respektlosigkeiten. Nur im Zusammenhang mit den anderen Ausdrücken bekommen diese Beleidigungen zunehmend Gewicht und münden in einen islamischen Zusammenhang. Diese Muslime vergessen jedoch, dass Hitlers „Mein Kampf“ gerade in Muslimländern hohe Auflagen genießt. Also der Vorwurf geht, wenn überhaupt an diese muslimischen Täter ungebraucht zurück. Diejenigen, die uns und unsere Polizei „Nazi“ schimpfen, haben keine Skupel, Hitler und seine Politik der Judenvernichtung zu verehren. Muslime haben den Judenhass mit dem Lesen des Korans aufgesogen. Der Nahostkonflikt ist die Folge des Judenhasses des Koran, noch heute.

 

 

„Hurensöhne“, „Schweine seid ihr!“, „Missgeburten“. Eindeutig der islamischen Arroganz zuzuordnen. Hurensöhne ist im Islam eine besondere, aber gängige Beleidigung, die den Gegner in eine Situation der Minderwertigkeit bringt. Die Mutter als Hure zu bezeichnen, ist im Islam eine schwere Beleidigung. Da hier die Hure gesellschaftfähig ist und sogar als versicherungspflichter Beruf anerkannt ist, kann dieser Ausdruck im Grunde keine Beleidigung mehr sein.   Schweine sind im Islam neben Affen die unreinsten Tiere, die es gibt und im Zusammenhang mit dem Ausdruck der „Missgeburten“ ist die islamische gegenüber Ungläubigen arrogant-zynisch-beleidigende Identität dieser Beleidigungen schnell gefunden. Unreine Schweine und unreine Ungläubige haben  somit ähnlichen Stellenwert in der islamischen Werteskala, die gegründet ist auf den Koran, der die Ungläubigen als „abscheulichste“ Geschöpf ansieht und damit sogar noch niedriger ansiedelt als Schweine.

 

 

Zuletzt noch der Beleidigungsausdruck, den muslimische Terroristen benutzen und dies nicht nur in einen dämonischen Vernichtungsruf verpacken, sondern diese auch in terroristische Taten umsetzen. Ungewöhnlich ist, dass sie diesen Vernichtungsruf in Zusammenhang mit der Demokratie bringen, nämlich gegenüber den Vertretern der Demokratie, die Polizeibeamten: „Typisch Demokratie, möge Allah sie vernichten“!

 

 

Diese tumben Muslime leben hier in einem Rechtssystem, was dem Menschen die größten Freiheiten bietet und als Dank werden Polizeibeamte auch noch der gedanklichen Vernichtung preisgegeben und durch wen soll diese Vernichtung erfolgen –  und liebe Islamvertreter, bitte genau zuhören: „von Allah“. Dieser Gott hat wirklich nichts Liebenswertes. Allah ist aber sowas von islamisch, dass der Zusammenhang zwischen den Tätern und deren Kulturation so offen zutage tritt wie ein dieser Artikel der BILD-Zeitung.

 

Die BIlD-Zeitung unterlässt es natürlich im Sinne politkorrekter  Berichterstattung von „muslimischen“ Migranten zu schreiben. Dann würde ja wieder die Nazikeule herausgeholt werden seitens des Presserats oder ähnlicher Zensurstrategen. Die Beleidigungsäußerungen dieser Täter  passen genau ins Bild von muslimischen Migranten. Und die Islamvertreter können sich auf die politische Korrektheit unserer rückgratlosen Politiker und Journalisten verlassen.

 

 

Und jetzt können wir auch die Motivation besser verstehen, warum Muslime so anfällig für den Terrorismus sind. Dies Jungs sind zwar unsympathisch aber sie liefern ihre religiöse Ehrlichkeit der Öffentlichkeit auf dem Silbertablett.

 

Was ist das  für eine kranke, dekadente und perverse Geisteshaltung dieser jungen Männer. Wir fragen uns, mit welchem Recht dieses Land solche Bürger überhaupt noch dulden soll? Wir fragen uns, welcher Grund sollte die Exekutive überhaupt noch haben, diese Kerle nicht beim Schopf zu packen und denen ein One-way-ticket Richtung Heimatland zu spendieren ohne Rückkehrmöglichkeit.

 

Wenn da die Politik nicht mit absoluter Grenzziehung reagiert, tanzen die uns auf dem Kopf herum. Diese Tanzfläche scheint gerade in Berlin, in dieser Mulitikultistadt des selbst herbeigeführten Mulitkulitgrauens des allzu kläglichen Scheiterns der Multikultiideologie gegeben zu sein für jede Art von Tanz, angefangen vom Kopftreten, über Behinderung von HIlfskräften bei der Arbeit, über Großmäuligkeit und Hass  bis hin zum ausgesprochenen Wort massiver Beleidigungen gegenüber den Polizeibeamten persönlich, aber auch  gegenüber dieser Gesellschaft.

 

 

Wie tumb und insbesondere wie feige müssen Politiker sein, die einer solchen Herangehensweise noch immer mit Gutmenschlichkeit begegnen. Das ist politischer Masochismus pur.

 

Wie stark müssen unsere Politiker unser Land hassen, dass sie solche Elemente hier wirken lassen? Wie stark müssen unsere Politier ihr Land hassen, dass solche Typen sich noch immer im Lande aufhalten dürfen? Wie stark müssen unsere Politiker aber ihre eigene Polizeitruppe hassen, dass sie es immer noch erlauben, eine unkontrollierte Einwanderungsstrategie zu fahren, die sich so ausfallend gegenüber der Polizei verhält.

 

Maßnahmen des Entzugs der so verachteten deutschen Staatsangehörigkeit und Ausweisung wären die mildesten Mittel, mit der wir solch menschenverachtenden Menschen begegnen können, sind dringend erforderlich und notwendig.

 

Diese Kerle und diese konturlose Politik unserer Bundes-, Landes- und EU-Politiker sind es, die dem Image aller Migranten Schaden zufügen. Und, liebe Islamvertreter, diese Brut habt Ihr zu verantworten. Kein Wunder, dass der Islam nach und nach in der Öffentlichkeit immer weniger Akzeptanz findet. Und dann wundern  sich unsere gesellchaftlichen Eliten, dass die Bürger Parteien wählen, von denen sie erhoffen, die Einwanderungspolitik strukturierter anzugehen.

 

 

Syrienkämpfer, Terroristen in aller Welt, islamische Regeln, die teilweise jeder Vernunft spotten, Extrawurstforderungen jeglicher Couleur bis hin zur Schariaeinführung, Friedensrichter in Parallelgesellschaften und solche Muslime, die jeden Respekt sogar vor der Polizei verloren haben,  wie diese Machomänner, die als Kind offenischtlich als Prinzchen in der Familie zum Tyrannen erzogen wurden und denen keine Grenzen gesetzt wurden,  tragen dazu bei, dass das  wahre Gesicht des Islams zutagetritt und so langsam in dieser Form in die Köpfe der Menschen eindringt.

Die BILD-Zeitung hat diesen Artikel rechtzeitig zur EU-Wahl veröffentlicht. Hoffentlich wählen die Berliner nicht wieder ihre eigenen Schlächter. Die rühren nämlich keinen Finger besonders für diejenigen, von denen sie im Zweifelsfall  und Ernstfall Schutz erwarten.

 

 

Auszug aus diesem BILD-Artikel

 

2 Responses to “Moslems beschimpfen Polizisten auf Arabisch und Deutsch”

  1. Kreationist74 Says:

    Herr, erbarme dich über dieses Situation. Komm auch über die muslimischen Jugendlichen, über die Berliner Polizei. Stärke die christlichen Gemeinden auch in Berlin, dass sie voll Freimut das Evangelium verkündigen.

  2. П. Рангелов Says:

    Die Muslime machen uns fertig.


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