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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schulz und schon wieder Schulz – Ja zum Kreuz – nein zu Schulz! 18. Mai 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 10:36

Schulz

Europawahl: Empörte Reaktionen erntete der SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz für seine Äußerung gegen das Kreuz – Bayerns Vizepräsidentin Aichner: Es ist „ein Unding, das Kreuz gleichzusetzen mit rückwärtsgewandten, extrem konservativen Bewegungen“!

 

Nürnberg-Brüssel (kath.net/pl): „Maßlos enttäuscht“ zeigte sich Martin Kastler, Nürnberger CSU-Europaabgeordneter über die Äußerungen des SPD-Spitzenkandidaten zur Europawahl, Martin Schulz, bezüglich des Kreuzes im öffentlichen Raum: „Da zeigt der SPD-Politiker Schulz wieder mal sein wahres Gesicht – ich traue ihm und seinen SPD-Genossen europapolitisch keinen Millimeter – auch aus Erfahrung!“ Dies gab der Europaabgeordnete in einer Presseaussendung bekannt. Enttäuscht sei er von Schulz aber nicht nur beim Thema „Kreuz“, stellte Kastler weiter fest: Auch in Fragen des Lebensschutzes und der Bioethik, bei der Verteidigung von Ehe und Familie sowie vielen anderen christlichen Themen „liegen Schulz und seine Genossen meilenweit neben unserer christlichen Linie“. Schulz stehe für ein „Europa der kalten Technokraten – wir für ein Europa der Werte“! Gerade in der anhaltenden Vertrauenskrise brauche Europa „ein echtes christliches Wertefundament“, so Kastler, der auch Europasprecher im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) ist. Schulz hatte zuvor in einer Fernseh-Debatte gefordert, dass der öffentliche Raum in Bezug auf religiöse Symbole „neutral“ sein müsse. Denn es gebe in Europa „das Risiko einer sehr konservativen Bewegung zurück“, doch dies müsse in Sinne der Nicht-Diskriminierung „bekämpft“ werden. Der SPD-Spitzenkandidat erntete damit heftige Reaktionen. Ilse Aigner (CSU), bayrische Vizepräsidentin, kritisierte gegenüber dem „Münchner Merkur“, Schulz offenbare „im Grunde mangelnden Respekt vor religiösen Überzeugungen“. Sie bezeichnete es als „ein Unding, das Kreuz gleichzusetzen mit rückwärtsgewandten, extrem konservativen Bewegungen“. Der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) sagte gegenüber dem „Münchner Merkur“: „Ich bin maßlos enttäuscht von Martin Schulz“, „eine Abkehr von der christlichen Prägung Europas über Jahrhundere ist für die CSU vollkommen inakzeptabel“.

Auch Alois Glück, Vorsitzender des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), stellte gegenüber dem Münchner Merkur fest: „Die Verbannung des Religiösen in den privaten Raum ist ein Bruch mit der gesamten Entwicklungsgeschichte des europäischen Kulturkreises und muss ich als Provokation empfinden“. Glück bezeichnete die Worte von Schulz als „eine ganz gravierende Meinungsäußerung, die von der bisherigen religionspolitischen Position der SPD in Deutschland radikal abweicht“. Er äußerte die Befürchtung, dass man dazu eine europäische Kompetenz anstrebe. Widerspruch kam auch von David Müller, dem stellvertretenden Landesvorsitzenden des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Baden-Württemberg. Er äußerte gegenüber kath.net:Hat Herr Schulz denn völlig vergessen, welchen tiefgreifend positiven Einfluss das Christentum in Europa vor allem im sozialen Bereich hatte? Europa lässt sich nicht vom christlichen Glauben trennen. Und so soll es auch bleiben„! Staatskirchenrechtler Professor Stefan Mückl bezeichnete im Interview mit dem Domradio die Zuordnung des Kreuzes zu konservativen Strömungen als „eine erstaunliche Wahrnehmung“. Denn „Religion und generell die Grundrechte haben nichts zu tun mit einer zugrundeliegenden politischen Haltung. Die Ausübung eines Grundrechtes ist weder konservativ, noch liberal, noch sozialdemokratisch oder sozialistisch. Es ist schlicht und einfach die Ausübung eines Grundrechtes, das einem jeden zusteht.“ Auch sei es „unbestreitbar, dass Europa christlich ist“. In der EU bekennen sich weit über 80% der Einwohner zum christlichen Glauben, sei es in der katholischen, einer protestantischen oder einer orthodoxen Domination“. Außerdem könne die EU „nur dann tätig werden, wenn ihr eine Kompetenz zusteht im Hinblick auf den sogenannten Sachverhalt. Und es ist ganz klar, dass die Zuständigkeit für das Verhältnis zwischen Staat und Kirche nicht im Bereich der Union liegt, sondern bei den Mitgliedsstaaten verblieben ist“.

 

 

Meriam Yehya Ibrahim Ishag with her husband and young son

Why won’t the Obama Regime help the Christian woman scheduled

to be executed for not reverting to Islam,

considering her husband is a U.S. citizen?

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Schulz und Geld

(https://koptisch.wordpress.com/2014/05/17/kog-maulkorb-fur-broder-bei-plasberg/)

Schulzens Kreuz mit dem Kreuz, Schulz und kein Ende.

 

 

 

Wer diesen Mann noch wählt, weiß aber, wen er bekommt. Eines müssen wir ihm lassen:

Wo Schulz drauf steht ist auch Schulz drin.

Verlogene Geldpraxis und Kreuzphobie. 

 

 

 

Nicht dass Barroso betreffend das Kreuz nicht im Grunde nicht die gleiche Einstellung hätte wie Schulz. Ist er doch ein sozialistischer Kampfgenosse von Schulz. Aber Barroso kommt aus einem europäischen Südlandstaat, wo das Kreuz noch eine besondere Bedeutung hat und er sich dies nicht trauen würde zu sagen, auch heute noch, während Schulz aus einem Land kommt, dass vor lauter Gleichmacherei- und Emanzipationsgehabe und Quotenregelungen nicht mehr in den Schlaf kommt und letzlich sogar zunehmend antichristlich eingestellt ist. Schulz scheint noch kein echter Europäer zu sein, denn er wagt sich an Themen, mit denen er im europäischen Südland politisch aufs Gesicht fällt, um es wohl gesittet zu schreiben.

 

 

Schulz hat kein Problem damit,  das Kreuz aus der Öffentlichkeit verschwinden zu lassen, hat aber nichts dagegen, dass ausgrenzendes gedankliches islamisches Denken Europa überspült, welches mit einem Symbol kokettiert, was im Gegensatz zum Kreuz eher eine aggressive Aussage verbreitet: a) Das Schwert des Islams oder aber b) der Halbmond, der ebenfalls für Islam steht.

 

 

Was sagt das Kreuz denn aus, was so verwerflich ist, dass es aus der Öffentlichkeit verschwinden muss?
Religiös sagt das Kreuz aus: JESUS ist das lebendige WORT GOTTES.Gott hat sich mit den Menschen solidarisch erklärt und ist mit den Menschen das Leid, welches Menschen erleben können, bis in die tiefsten Schmerzzonen mitgegangen. Das Kreuz steht nicht nur für das Leid, sondern auch für die Auferstehung, die den Menschen Hoffnung gibt auf ein Weiterleben im Sinne JESU. Das Kreuz steht für JESUS CHRISTUS, der Gewaltlosigkeit gepredigt und getan hat und das Recht auf Notwehr durch seine Tempelreinigung den Menschen vorgelebt hat. Es steht aber insbesondere für die Vergebung!

 

 

 

 

 

 

 

Was sagt das Kreuz politisch aus?

 

 

Das Kreuz sollte als mahnendes Symbol der Ächtung von Menschenrechtsverletzungen wie Todesstrafe, Steinigung oder Kreuzigung oder andere Körperstrafen stehen. Es sollte und kann dafür stehen, dass Folter und alle Arten von Erpressung und politisches Leiden zu ächten sind. Wir denken, dass es auch rein politisch gesehen kein treffenderes Symbol für die Freiheit gibt, weil das Kreuz für JESUS steht und der steht sogar für Trennung von Religion und Staat. Damit wäre das Kreuz sogar das Symbol für die Trennung von Kirche und Staat und somit wäre kein anderes Zeichen besser geeignet, diese Trennung zwischen öffentlich zu dokumentieren.

 

 

Das wiederum zeigt, dass Schulz und Co, im Grunde keine Ahnung haben, welche Aussagekraft gerade das Kreuz an Positivem  auch im staatlich-politischen Sinne hat.

 

 

Was aber sagen Schwert und Mondsichel oder Halbschwert, die für den Islam stehen aus?
Religiös sagen Schwert und Mondsichel aus: Koran als das wörtlich zu nehmende Wort Gottes des Islam. Die religiöse Einteilung in höherwerige Muslime und minderwertige Ungläubige, Ausgrenzung von Ungläubigen, Rache und Hasslegitimation gegen Ungläubige und BEstrafung für Frauen  bei „religiösen Verfehlungen“ und Bestrafung für Apostasie usw. Mit dem Schwert symbolisiert der Islam das Schwert Mohammeds, der mit dieser Waffe so manches Blut vergossen hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

Was sagen Schwert und Mondsichel politisch aus?

 

Politisch sagen Schwert und Mondsichel aus: Das, was der Koran sagt, muss nicht nur religiös, sondern auch politisch umgesetzt werden. Darum die Scharia, die in immer mehr islamischen Ländern bluttriefend um sich greift. Das Köpfen wird bestens mit dem Schwert umgesetzt. Das Nackenschlagen des Koran spricht eine beredte Sprache. Die Mondsichel wurde in früheren Zeiten als Krummschwert interpretiert, aber wohl schon lange nicht mehr.

 

 

Natürlich und selbstverständlich können wir alle Stimmen und Aussagen des Artikels mit Recht unterschreiben. Was wir aber nun wirklich nicht verstehen,  ist die u. E. gekünstelt vorgetragene  „große Enttäuschung“ über Schulz. Hallo? Da oben in der EU-Kommission sitzen grobklotzkeilige Sozialisten, Sozialisten, die die PC erfunden haben, um Meinungen wirksam zu unterdrücken und gegen alles, was auch irgendwie nach christlichen Grundsätzen auch nur riecht, Stück für Stück zurück zu drängen und zu eliminieren. Wie bitteschön kann das „große Enttäuschung“ auftreten. Wir wissen doch, welche Genderziele, welche finanziellen Ausgleichsziele denen in Brüssel vorschweben bis hin zur Enteignung in Zypern, die möglicherweise auch uns bald betrifft? Ein sozialistischer Einheitsbrei, den die deutschsprachige Kirchen zum Teil leider nur zu gern mittragen.

 

 

 

 

 

 

 

Schulz ist in der Kreuzmeinung eben eine ehrliche Haut. Wer SPD wählt, weiß, was er am 25.05.14 wählt: Schulz, nicht die EU, sondern die sozialistisch verstandene Variante der EU.

 

Wir können die einleitenden Schlagworte ergänzen:

Ja zum Kreuz, Ja zur EU der Vielfalt, die nur durch Nationalstaaten gesichert wird,

NEIN zu Schulz und seinen sozialistischen Kampfgenossen. Ganz einfach!

Die Eine-Welt-Ordnung sollten sich die sozialistischen Wunschtraumromantiker endlich abschminken. Unnatürliche, weil künstlich herbeidiktierte Gemeinschaftsstaatsgebilde, die nicht jahrhundertlang gewachsen sind, sind Chaosgebilde.

 

 

 

 

4 Responses to “Schulz und schon wieder Schulz – Ja zum Kreuz – nein zu Schulz!”

  1. Bernhardine Says:

    15. Mai 2014
    Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlamentes, sinngemäß in einer Fernsehdebatte, Kreuze und andere religiöse Symbole aus Behörden und Schulen seien zu verbannen
    http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/wuetend-neuer-kreuz-krach-schulz-zr-3561092.html

    24. Mai 2014
    Turk-Führer Erdogan, Ministerpräsident der Türkei, kommt nach Köln, einst DAS Rom Deutschlands mit dem Kölner Dom und den Gebeinen der Hl. Drei Könige

    25. Mai 2014
    EU-Wahl plus Kommunalwahlen in NRW

    30. Mai 2014
    Hagia Sophia von Istanbul wird Moschee
    “”Die Rückumwandlung in eine Moschee solle kurzfristig am 30. Mai vollzogen werden, heißt es…””
    http://dtj-online.de/istanbul-hagia-sophia-umwandlung-moschee-bundesregierung-27378

    • Andreas Says:

      ziemlich heikles aufmacher-foto – sowas kann geklagt werden!!
      (übrigens ist schulz ehemals säkular?-jüd. abstammung, wie man unschwer erkennen kann – was auf den ersten blick nichts zur sache tut. auf den zweiten fällt allerdings auf, dass speziell aus diesen intellektuellen-kreisen die ablehnung christlicher identität/symbolik oft besonders ausgeprägt ist.
      die säkularen deutschen ex-„juden“ haben für jegliche religiösität wenig übrig, wie schulz selbst in israel skandalöserweise vorführte. aus dem selben holz geschnitzt ist fast das gesamte „linke“ establishment sowie viele der medienmacher – ganz besonders auch in israel! unbewusste revanche für „vergangene zeiten“ bzw. ein radikaler neo-atheismus nach dem unfassbaren des holocaust? verdenken kann man es ihnen nicht…

      • Andreas Says:

        PS: dennoch muss man das prinzip des säkularen staates ernstnehmen: auch in den usa, frankreich u. anderswo wird die trennung von religion u. staat trotz überwiegend christlich geprägter bevölkerung seit ehedem durchgeführt, auf christliche (o. andere) religiöse symbole verzichtet. dafür wird spezifischer religionsunterricht auf freiwilliger basis angeboten, was doch wesentlich wichtiger ist als ein kruzifix im klasseneck. in der heutigen mukltikulti-gesellschaft wäre das bestehen auf religiöse symboliken geradezu gefährlich – daher begrüsse ich den werte-„neutralen“ öffentlichen raum. es reicht schon, dass wir diese unsägliche kopftuch/islamistenbart-fraktion auf den strassen u. sonstwo ertragen müssen…

  2. Ibrahim Says:

    Wenn Schulz so redet haz er Unrecht! Aber wer ist für das Kreuz!?

    Die EVP und Ihre CDU oder ÖVP!? NEIN!

    DIE sind doch selbst gegen das Kreuz!


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