kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nach 2 Jahren der terroristischen Besatzung ist Homs wieder frei 14. Mai 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 19:47

Die islamischen Terroristen flohen aus Homs und hinterließen nur Zerstörung – Die Syrer kehrten zu ihren Häusern zurück – Die Christen betraten ihre zerstörten Kirchen und beteten darin für ihr Heimatland und die Befreiung der restlichen Städte von dem islamischen Terror.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kirche „Om Alzenar – Mutter mit dem Bändchen“ ist eine der ältesten Kirchen der Welt. Im Jahr 59 n.Chr. wurde sie errichtet, was unter der Erde war, wo die frühen Christen beteten. In dieser Kirche befindet sich das Bändchen, welches die Heilige Jungfrau Maria dem Apostel Thomas schenkte, als er ihre Himmelfahrt erblickte.

Christus ist unter uns – wir verlassen den Nahen Osten nicht!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zerstörungswut der Kämpfer, ob sie nun auf Rebellen- oder Regierungsseite standen, machte weder Halt vor Kirchen ...

 

 

 

 

 

 

Die St.-Marien-Kirche des Heiligen Gürtels, arabisch Umm-al-Zanar-Kirche, steht auf dem Fundament eines Baus aus dem Jahr 50 nach Christus.

Die St.-Marien-Kirche des Heiligen Gürtels, arabisch Umm-al-Zanar-Kirche, steht auf dem Fundament eines Baus aus dem Jahr 50 nach Christus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Protest der Gegner bleibt: Dieses Foto zeigt eine Gruppe der...

 

Eine Gruppe , die mit ihren Körpern das Wort Homs in arabischer Schrift formen.

 

 

 

 

 

Der Kampf ist vorbei und die „Rebellen“ sind abgezogen

Nach zwei Jahren der Belagerung kontrollieren syrische Truppen die Stadt Homs. Einwohner kehren zurück.

Was ist von ihrem Zuhause noch übrig?

 

 

Homs: Zwischen zerbombten Häusern und ausgebrannten Autos sucht Sarmad Mussa nach einem Funken Hoffnung. „Mein Haus wurde vollständig zerstört und niedergebrannt, aber ich habe einige Fotos gefunden“ sagt sie laut Nachrichtenportal 20minuten.ch. „Sie werden mir ein Andenken an die schönen Tage bleiben, die wir hier hatten“. Sarmad Mussa ist eine von Tausenden Bewohnern der syrischen Stadt Homs, die am Wochenende nach dem Abzug der syrischen Rebellen in ihre alte Wohnung zurückgekehrt sind. Zwei Jahre lang waren die Menschen nicht zu Hause; von ihren Unterkünften ist oftmals nur noch Schutt und Asche übrig. Nervös wandern die ehemaligen Bewohner durch die Straßen, sie zücken ihr Handy, machen Fotos. Zerbombte Häuser, ausgebrannte Autos prägen das Stadtbild. Bei einigen fließen Tränen. Andere lassen sich sogar zu einem Lächeln hinreißen – glücklich, endlich wieder eine Heimat zu haben. Auch, wenn diese nur noch aus Trümmern besteht. „Ich hatte bei Facebook gesehen, dass mein Haus zerstört wurde, aber ich konnte es nicht glauben. Ich wollte es mit meinen Augen sehen“, sagt Jaqueline Fauwas laut der Nachrichtenagentur AFP.

 

Traurige Tatsachen: Viele der Menschen, die nun nach Homs zurückkehren, haben...

der islamischen Terroristen ziehen ab

und die Bewohner kehren zurück

Die Rückkehr der Menschen von Homs wurde möglich, nachdem die syrische Armee erstmals seit zwei Jahren wieder die vollständige Kontrolle über die einstige Rebellenhochburg Homs übernommen hat. Spezialisten der Streitkräfte haben damit begonnen, die Gegend zu sichern und Bomben zu entschärfen. Die Rebellen hatten bereits am Mittwoch nach fast zweijähriger Belagerung durch die syrischen Regierungstruppen mit dem Abzug aus Homs begonnen. Die Evakuierung sei am Freitag abgeschlossen worden, sagte der Gouverneur von Homs, Talal al-Barasi. Insgesamt seien zweitausend Menschen aus der Stadt gebracht worden, unter ihnen 1800 Rebellen. Die syrische Regierung hatte sich unter Vermittlung des iranischen Botschafters mit den Rebellen auf den Abzug aus Homs geeinigt. Im Gegenzug für freies Geleit sagten die Rebellen die Freilassung Dutzender Geiseln zu, die islamistische Aufständische in Aleppo gefangenhielten. Nach Angaben der oppositionsnahen Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurden die 40 Frauen und Kinder der alawitischen Minderheit, eine ebenfalls festgehaltene Iranerin sowie 30 syrische Soldaten am Donnerstag freigelassen. Homs ist die drittgrößte Stadt des Landes und war lange eine Hochburg der islamischen Terroristen. Seit Beginn einer Armeeoffensive im Februar 2012 verloren die Aufständischen jedoch immer mehr an Boden. Bei den Gefechten wurden in den vergangenen beiden Jahren etwa zweitausend Menschen getötet. Inzwischen kontrollieren die Rebellen nur noch das Viertel Waer. Auch hier wird aber über einen Abzug verhandelt. {Quelle:http://www.spiegel.de/politik/ausland/buergerkrieg-in-syrien-buerger-kehren-in-zerstoerte-stadt-homs-zurueck-a-968761.html}

 

 

 

 

 

7 Responses to “Nach 2 Jahren der terroristischen Besatzung ist Homs wieder frei”

  1. Andreas Says:

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-05/frankreich-syrien-internationaler-strafgerichtshof
    so schnell gibt der westen nicht auf – an frieden in syrien (unter assad!) ist man nicht interessiert…

    • Andreas Says:

      so gehts ab in der ostukraine-vom westen dazu ermuntert. http://www.youtube.com/watch?v=qbbkJBlRwUc
      http://www.youtube.com/watch?v=nrpCYXkbyDY //aus comment/schall+rauch//

    • thomas Says:

      Die USA ist ein verwunderter Drache ,der zwar noch um sich schlägt ,aber nicht mehr in der Lage ist
      seine Weltmachtstellung auszudehnen, nein sie können noch nicht ein mal den gegenwärtigen
      Zustand halten. Europa hat es versäumt sich rechtzeitig ohne die USA zu positionieren. Der Westen
      ist viel zu schwach, um das Ruder in Syrien rumzureissen. Die USA werden genauso unbedeutend
      werden ,wie die einst größte Weltmacht“ Großbritanien“ von 1914 bis heute. Wie blöd die US Elite ist,
      sieht man an ihrer neusten Handlung. Die halten die ganze Welt für blöd, merken aber gar nicht das
      sie selber dies mal die Dummen sind. Die USA sind in Asien mit großen Kräften gebunden, wenn jetzt
      noch Russland mit China, den Dollar als Leitwährung sabotieren,sind die USA am Ende ,denn selbst einen
      Angriffskrieg können die Amis nicht gewinnen. Europa ist ohne große Bodenschätze ,überschuldet,
      dekadent , von unqualifizierter Zuwanderung geschwächt,am Ende als Globalplayer. Falls es jetzt schon,
      zum dritten Weltkrieg kommt,verliert der Westen diesen Krieg. Der Westen wir schön die Füße still halten
      in Syrien.

      http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/vizepraesidenten-sohn-biden-us-personalie-droht-ukraine-krise-zu-verschaerfen/9893054.html

      • Andreas Says:

        so ein zufall auch, gell?!

      • thomas Says:

        Man achte mal auf die Antwort ,des CDU Dummbeutel Karl-Georg Wellmann (CDU). Da wird einem
        nun entgültig bewußt, von was für Dummdreisten,dieses Land regiert wird.

  2. Andreas Says:

    dritter weltkrieg spielt sich nicht, jedenfalls nicht mit (west-) europa: sowas könnte derzeit keine regierung gegen die bevölkerung durchziehen, schon 3% rückgänge im russlandgeschäft machen die hiesige wirtschaft nervös, von der energieversorgung ganz zu schweigen. womit die mär vom bösen internat. weltkapitalismus („bilderberger, zionisten“), der nur an einer zerstörung der welt interressiert sei, endgültig widerlegt scheint. die nationalen flaggschiffe wie siemens, mercedes u.co mögen zwar an expandierenden märkten interessiert sein, aber nicht an chaos u. kriegerischen aktivitäten. im wirtschaftlichen ernstfall dürfte der eu relativ wurst sein, was ein obama, biden, mac cain oder nuland wollen o. nicht, und auch die us-durchschnittsbevölkerung wird nicht ewig die sinnlosen abenteuer der us-regierung mittragen wollen – die widerstände gegen washington werden auch dort täglich größer…
    noch ist nicht aller tage ende – an kriegen (allein) wird die welt nicht untergehen, wie uns die bibel versichert, wiewohl lokale konflikte noch zunehmen werden. „spannend“ wird es mit bzw. nach einem israel-krieg – dort spielt einmal die apokalyptische „musik“, soweit die prophezeiungen sich erfüllen sollten.
    zweifelsohne bewegen wir uns aber auf diese endzeitlichen ereignisse zu, zumal die perspektivlosigkeit in vielen weltgegenden katastrophal ist. man denke nur an die vielen megaslums in vielen großstädten des südens u. selbst amerikas, zt. sogar europas, an all die gewalt, kriminalität u. drogenverseuchte jugend etc. – wie lange noch wird Gott ihr flehen, ihre gebete, ihre hoffnung auf bessere zeiten ignorieren??
    irgendwann ist der apfel reif und fällt vom baum – in vielen ländern liegt er schon faul u. von maden zerfressen am boden…


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