kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Anteil der Christen gesunken, Muslime legten stark 9. Mai 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:18

Salafisten unterwandern sieben Hamburger Schulen

Fanatische junge Muslime gegen liberale Lehrer und Mitschüler – an Hamburgs Schulen tobt ein Glaubenskrieg! Bisher hat sich Schulsenator Ties Rabe (53, SPD) geweigert zu sagen, welche Schulen betroffen sind. Jetzt belegt ein internes Papier des Landesinstituts für Lehrerbildung: An mindestens sieben Schulen in Mümmelmannsberg, Billstedt, Stellingen und Hamm hat es in den vergangenen Monaten immer wieder Probleme gegeben, weil ultrakonservative Muslime einfach ihre eigenen Regeln aufstellten. Besonders haarsträubend ist die Lage in Mümmelmannsberg. „Der Stadtteil scheint im Fokus organisierter islamistischer Aktivitäten zu stehen“, heißt es in dem Behördenpapier, das BILD vorliegt. Beispiel: Muslimische Jugendliche fordern Mädchen und Frauen auf, sich den Vorgaben des Korans entsprechend zu verhüllen, rufen zum gemeinsamen Gebet auf dem Schulhof auf. Die Einschätzung des Landesinstituts: „Es dürfte sich in manchen Fällen um eine Strategie aus einem organisierten Vorgehen heraus handeln.“ Bedeutet: Salafisten unterwandern ganz gezielt Hamburgs Klassenzimmer, instruieren schulpflichtige Muslime, auf den Pausenhöfen neue Anhänger zu rekrutieren. Unter anderem die gewalt-orientierte islamistische Organisation „Hizb ut-Tahrir“ ist nach Angaben des Senats für dieses Vorgehen bekannt.
Das Kurt-Körber-Gymnasium in Billstedt

Religionsstatistik: Wie sich Christentum und Islam entwickeln

Weltweit sinkt der Bevölkerungsanteil der Christen – Muslime legen zu

Harderwijk (kath.net/idea.de): Das Christentum und der Islam haben sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts unterschiedlich entwickelt. Während der Anteil der Christen an der Weltbevölkerung leicht gesunken ist, haben die Muslime stark zugelegt. Das geht aus einer vergleichenden Untersuchung des niederländischen Religionsstatistikers Dick Slikker (Harderwijk) hervor. Danach ist zwar die absolute Zahl der Angehörigen beider Religionen gewaltig gestiegen – von 560 Millionen Christen und 197 Millionen Muslimen im Jahr 1900 auf 2,2 Milliarden Christen und 1,5 Milliarden Muslimen im Jahr 2010. Aber gemessen an der Bevölkerung hat sich der Anteil der Christen um 1,6 % auf 32,9% verringert, während der Anteil der Muslime um 10,2% auf 22,5% gestiegen ist.

Die Stadtteilschule Mümmelmannsberg

Größtes Wachstum in Afrika

Sowohl das Christentum wie auch der Islam erleben in Afrika die größten Wachstumsraten. Dort stieg der Anteil der Christen um 37%; bei den Muslimen waren es 10%. Sie legten auch in Asien um 10% zu. Mit sechs Prozent fiel der Zuwachs der Christen wesentlich geringer aus. Während der Islam auf keinem Kontinent zurückgegangen ist, hat das Christentum in Nordamerika mit einem Minus von 18% und in Europa (minus 16) die stärksten Einbrüche zu verzeichnen. Im europäischen früheren „christlichen Abendland“ legte der Islam um 4% zu, in den USA und Kanada um 1%. In Lateinamerika ging der Anteil der Christen um 3% zurück, während der Islam stagnierte. In Ozeanien stieg der Anteil der Muslime um 2%; die Christen verloren drei Prozent.

 

Islam: Größtes Plus in Westafrika

Das größte Wachstum – gemessen am Bevölkerungsanteil – erlebte das Christentum in Zentralafrika mit einem Plus von 81 Prozent; auch in Ostafrika legten die Christen um 50% zu. Die größten Verluste mussten sie in Westeuropa (minus 30%) und Nordeuropa (minus 23) hinnehmen. Gleichzeitig wuchs hier der Islam um sechs (Westeuropa) bzw. drei Prozent (Nordeuropa). Die größte Steigerungsrate erlebte der Islam in Westafrika mit einem Plus von 26% und Südostasien (plus 15%). Lediglich in Ostasien ging der Bevölkerungsanteil der Muslime um 4% zurück.

 

 

4 Responses to “Anteil der Christen gesunken, Muslime legten stark”

  1. thomas Says:

    Wenn man so dumm ist und sich alles gefallen lässt ,sieht eine Barbarenreligion das als Schwäche an.
    So bekommt man Europa kaputt.

  2. HX7 Says:

    In muslimischen Ländern herrscht großes Bevölkerungswachstum und man ist automatisch Muslim. Den Islam zu verlassen geht nicht. Natürlich entscheiden sich auch bewusst Menschen für den Islam. Im Versassungsschutz werden besondern Konvertiten beobachtet. Christ wird man hingegen durch Bekehrung zu Jesus. Und genau diese Bekehrungen legen zu, vor allem auch in islamischen Ländern- Im Iran gibt es z. B. eine lebendige Untergrundkirche.
    Also, kommt der Islam, verschwindet das formelle Kirchenchristentum. Im Untergrund wächst dann aber über kurz oder lang eine Untergrundgemeinde wie zu Zeiten der Urkirche.
    Gut, das Islamwachstum ist natürlich ein Ärgernis. Aber gerade für die Endzeit ist ein weltweites unterdrückende politisch-religiöses System vorhergesagt. Und genau dieses endzeitliche Szenario erfüllt sich gerade. Der Antichrist etabliert seine endzeitliche Religion und wird dennoch samt seiner Anhänger in der Verdammnis landen.

    • Kreationist74 Says:

      Hallo.

      ja, das Evangelium wird nicht untergehen, der Islam schon. Außerdem kann es in einigen Jahrzehnten sein, dass manche islamischen Staaten keine Lebenserwartung mehr, sondern nur noch eine kurze Halbwertszeit kennen.

      • HX7 Says:

        Das muss man relativ gelassen sehen. Nur weil es viele Muslime gibt, wird der Islam dadurch nicht wahr. Wesentlich schlimmer sind die Glaubenszerstörer in den eigenen Reihen. Duch die ideologische Anwendung der historisch-kritischen Methode glaubt kaum ein Theologe mehr an das biblische Wort. Kirchen, die auf Dialogveranstaltungen mit dem Islam und anderen antichristlichen Dingen, wie der Genderideologie, kuscheln sind das eigentliche Problem der Kirche. Wo wird denn in der Kirche noch Klartext geredet? Wenn, dann nur in wenigen einzelnen, meist freikirchlichen, Einrichtungen.


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