kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Videointerview mit Schwester Hatune zu Syrien und Islam 5. Mai 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 11:33

 

 

 

Am Rande der Klausurtagung der Landesverbände der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. hatte Elisabeth Sabaditsch-Wolff die Gelegenheit, Schwester Hatune Dogan zur aktuellen Situation in Syrien zu befragen. Schwester Hatune stammt aus der Türkei und ist als syrisch-orthodoxe Klosterschwester Leiterin der international anerkannten Hilfsorganisation Helfende Hände. Sie ist weltweit in allen Krisenregionen tätig und leistet unter oft schwersten Bedingungen Hilfe zur Selbsthilfe für die Armen und Verfolgten. Mit ihrer Stiftung engagiert sie sich selbstverständlich auch persönlich für die Flüchtlinge im Bürgerkriegsland Syrien. Das Interview behandelt die oft ungenaue Berichterstattung in den Medien zur Situation in Syrien und geht der Frage nach, wer dort für die Gewalt verantwortlich ist.

Mehr über Schwester Hatune erfahren Sie hier.

Die offizielle Webseite der Stiftung Schwester Hatune

 

 

 

 

So dreckig ist diese deutsche Hetze eines braunen Blattes – Es wird förmlich bedauert, dass die islamischen Terroristen aus den syrischen Städten vertrieben und getötet werden – Wieder wird Baschar als „Diktator“ bezeichnet!??!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Assad-Vormarsch im Syrien-Krieg

Der Fall von Homs

 

Im syrischen Bürgerkrieg hat die Armee von „Diktator“ Assad einen wichtigen Sieg errungen:

Sie übernimmt offenbar die Kontrolle in der Stadt Homs,

die Rebellen“ sind auf dem Rückzug.

 

 

 

 

 

Der Rückzug der Rebellen aus der hart umkämpften Stadt Homs gilt als wichtiger Erfolg für Baschar al-Assad. Der Diktator will sich in gut einem Monat bei der Präsidentenwahl im Amt bestätigen lassen – mitten im Bürgerkrieg. Die einstige Rebellenhochburg Homs fällt jetzt offenbar fast vollständig zurück in die Hände des syrischen Regimes. Nach dem Abzug der Rebellen solle die Regierungsarmee „die Kontrolle über die Gebiete wieder übernehmen“, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Sie bezieht ihre Informationen von einem Netzwerk vor Ort, ihre Angaben sind deshalb von unabhängiger Seite kaum überprüfbar. Betroffen sind demnach mehr als tausend Rebellen, die sich „in Richtung Norden der Provinz Homs“ zurückziehen sollten. Ein Aktivist in Homs bestätigte aber der Nachrichtenagentur AFP das Abkommen, das einen „sicheren Rückzug“ der Rebellen vorsehe – die Rebellen dürften ihre Waffen behalten. Die Waffenruhe selbst soll demnach zwei Tage andauern, die Beobachtungsstelle sprach von einem Tag. Am Samstag berichteten syrische Aktivisten laut der Nachrichtenagentur AP, dass sich der Abzug der Kämpfer verzögert habe. Die Gründe dafür seien noch unklar. Die Waffenruhe halte bislang allerdings stand, heißt es.

Syrien der islamischen ISIS-Terroristen mit ihren schwachsinnigen Fatwas aus Saudumm-Arabien:

„Es ist strengst den Frauen untersagt, auf den Stühlen zu sitzen“!

Anschläge in der Provinz Hama

Sollten die Rebellen aus den vereinbarten Gebieten abziehen, halten sie nur noch die Kontrolle über den Bezirk al-Waer am Stadtrand. Wie die britische Zeitung „The Guardian“ berichtet, zogen Oppositionsführer und regionale Diplomaten nach dem Fall der Stadt Homs in Zweifel, dass es den Rebellen gelingen könne, die Kontrolle über andere Schlüsselregionen aufrechtzuerhalten. Seit nunmehr zwei Jahren war die Stadt von Regierungstruppen belagert. Am Freitag hatten sich Regierung und Rebellen auf eine 48-stündige Waffenruhe geeinigt, die den Aufständischen freies Geleit ermöglichen soll. Bereits Anfang Februar konnten während einer kurzfristigen Feuerpause mehrere hundert Zivilisten aus den Ruinen der Altstadt von Homs evakuiert werden. Zudem gelangten damals Medikamente und Nahrungsmittel in den belagerten Stadtteil. Das Abkommen von Homs, Syriens drittgrößter Stadt, folgt auf eine Serie militärischer Erfolge des Regimes rund um die Hauptstadt Damaskus. Sollten die Vereinbarungen eingehalten werden, hätte das Assad-Regime die Kontrolle über den strategisch wichtigen Streifen von Latakia im Nordwesten bis Damaskus. In anderen Landesteilen Syriens hielten die Kämpfe am Freitag unvermindert an. In der Provinz Hama, die nördlich der Provinz Homs liegt, wurden staatlichen Medienberichten zufolge am Freitag mindestens 20 Menschen bei zwei Selbstmordanschlägen getötet, darunter zwölf Kinder. Die Anschläge trafen demnach die Ortschaften Dschibrin und al-Humairi. {Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-krieg-assad-regime-uebernimmt-kontrolle-ueber-homs-a-967353.html}

 

 

 

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