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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Malediven, das islamische Traumparadies: 7-jährige in Todeszelle geschickt 5. Mai 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 00:39

Libyens Mufti, Alsadek Abd Alrahman Ali Alghiryani, richtete seine Botschaft an Premier: „Kontrollieren des Importierens von DAMENUNTERWÄSCHE, weil dies nicht mit der Scharia zu vereinbaren ist“!??!

 

 

 

 

 

 

Die Malediven reformieren ihr Strafgesetz und orientieren sich eng an der Scharia.

Das 60 Jahre alte Moratorium zur Vollstreckung der Todesstrafe fällt.

Selbst Minderjährige können verurteilt werden.

 

 

 

Im Ferienparadies rückt der Tod wieder in bedrohliche Nähe: Der muslimische Inselstaat Malediven im Indischen Ozean, Traumurlaubsziel vieler Deutscher, will in Zukunft Todesurteile nicht nur fällen sondern auch vollstrecken. Sie wurden und werden auf den Malediven für Verbrechen wie vorsätzlicher Mord und schwerer Totschlag verhängt. Allerdings ist seit 60 Jahren im Staat der 1196 Inseln niemand mehr hingerichtet worden. Der Präsident wandelte die Todesurteile stets in lebenslange Haftstrafen um. Die im März neu gewählte Regierung schaffte diese Möglichkeit am 27. April im Rahmen einer Verschärfung der Strafgesetze aber ab. Präsident Abdulla Yameen Abdul Gayoom, Halbbruder des ehemaligen langjährigen autokratischen Herrschers Maumoon Abdul Gayoom, sprach schon im Juli 2013 davon, Todesurteile wieder vollstrecken lassen zu wollen: „Mord muss mit Mord bestraft werden“. Yameen hatte eine international kritisierte Stichwahl im vergangenen November gegen seinen Rivalen Mohamed Nasheed für sich entschieden. Nasheed war 2008 zum ersten frei gewählten Präsidenten der Malediven nach der 30 Jahre währenden Diktatur Gayooms gekürt worden, räumte aber 2012 nach Unruhen und dem Verlust der Loyalität der Sicherheitsbehörden sein Amt. Innenminister Umar Naseer kündigte in der maledivischen Zeitung „Minivan News“ sogar an, die Vollstreckung von Todesurteilen könne auch auf andere Taten ausgeweitet werden. Der Minister verteidigte die Verschärfung der Strafmaßnahmen damit, dass das Archipel unter überfüllten Gefängnissen infolge einer „lebhaften kriminellen Lebenswirklichkeit“ leide.

 

 

 

 

Todesstrafe auch für Alkoholkonsum?

Selbst sieben Jahre alte Kinder könnten auf den Malediven nun zum Tode verurteilt werden. Bisher galt dort ein Mindestalter von zehn Jahren, um Täter für Kapitalverbrechen, die im Islam „Hadd„-Straftaten genannt werden, zur Verantwortung ziehen zu können.

Andere Hadd-Straftaten nach Scharia-Recht sind schwerer Diebstahl, Alkoholkonsum, Abfall vom Glauben, Unzucht und außerehelicher Geschlechtsverkehr. Auch für diese Vergehen könnte in Zukunft die Todesstrafe gelten, wie der Innenminister es andeutete. Interessant wird es zu sehen, wie die Gerichte auf den Malediven mit „Vergehen“ wie Alkoholkonsum und außerehelichem Geschlechtsverkehr umgehen, wenn sie von Touristen begangen werden.

 

 

 

 

 

 

Hinrichtung bei Vollendung des 18. Lebensjahres

 

Wegen vorsätzlichen Mordes zum Tode verurteilte Minderjährige werden gemäß der neuen juristischen Richtlinien hingerichtet, sobald sie das 18. Lebensjahr erreicht haben. Die Exekutionsräume sind bereits im Maafushi-Gefängnis eingerichtet worden. Laut Amnesty International wurden im vergangenen Jahr auf den Malediven 13 Menschen zum Tode verurteilt, unter ihnen zwei Jugendliche. 20 Verurteilte sitzen derzeit in den Todeszellen und warten auf ihren Berufungsprozess – oder aber auf ihre Hinrichtung durch eine Giftspritze. Das muslimische Scharia-Strafrecht, das auf den Malediven gilt, lässt es aber auch zu, dass die Familienmitglieder des Opfers den Täter begnadigen oder einen „Schadenersatz“ geltend machen können. Die Familie des Täters kann sich mit einem Blutgeld die Begnadigung erkaufen. „Wir appellieren an die Malediven, sich anderen Nationen anzuschließen, die die Menschenrechte akzeptieren, und sofort ein Moratorium auszurufen“, forderte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Auch die Vereinten Nationen zeigten sich „sehr besorgt“. Aus dem Büro von Lady Catherine Ashton, der Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, hieß es: „Die Todesstrafe ist grausam und unmenschlich. Es ist auch keineswegs bewiesen, dass sie abschreckend auf Verbrecher wirkt“. {Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article127555940/Malediven-schicken-Siebenjaehrige-in-Todeszelle.html#}

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Ein Stück islamisches Tollhaus im 21. Jahrhundert

Wer Todesstrafe im Rechtsprogramm hat, ist offensichtlich überfordert. Einen Mord mit staatlich angeordnetem Rachemord zu ahnden ist Verlust der  in sich ruhenden Souveränität. Aber das nur nebenbei.

Die Bestrafungsmöglichkeiten für Mord nach der Scharia sind ein Stück aus dem Tollhaus.

Todesstrafe für Mord ist in sich ja noch ok, da Barmherzigkeit ja nicht gerade eine Stärke des islamischen Gottes ist.

Aber nach einem begangenen Mord mit Blutgeld sich aus der Affäre ziehen, ist schon ein starkes Stück aus dem Tollhaus. Da sind ja Absprachemorde möglich, wenn alle dicht halten. Die Möglichkeit des Täters, sich – wenn die Familie des Ermordeten es zulässt – durch die Zahlung von Blutgeld freizahlen zu können, ist Ungerechtigkeit pur. Aber das wird dann ja als Barmherzigkeit des islamischen Gottes angesehen. Ein Menschenleben gilt im Islam nicht sehr viel.

Dafür aber andere Strafen für Vergehen, die keine Vergehen  sind: Alkoholgenuss, Ehebruch und Abfall vom Glauben überhaupt zu bestrafen, ist schon ein starkes Stück. All diese Dinge sind Privatsache, die nicht mehr strafrechtlich sanktioniert werden dürften.

 

 

Strafe bei Alkoholgenuss:

Strafen ja, wenn Straftaten unter Alkoholgenuss stattfinden. Ansonsten sollte sich der Staat heraushalten. Und Heuchelei ist hier auch im Spiel. Der islamische Himmel ist voll von Alkohol, nämlich Wein. Ist damit Alkohol hier auf Erden verboten und im islamischen Himmel der ultimative Kick? Was sind das für religiöse Einsichten.

 

Strafe bei Ehebruch:

Jeder Ehebruch setzt eigenes Fehlverhalten und Fehlverhalten des anderen voraus, ansonsten wäre die Treue lebbar. Wenn es massives Fehlverhalten auch nur von einer Seite gibt, kann nicht von strafrechtlich relevanter Schuld gesprochen werden, wenn dann jemand aus der Ehe ausbricht. Das mag und sollte ein religiöses Problem sein, ein staatlich strafrechtliches ist es nicht und darf es auch nicht sein.

Wer religiös gebunden ist, hält sich an die Gesetzlichkeiten seiner Religion. Das muss ausreichen. Eine zusätzliche Bestrafung durch den Staat ist kontraproduktiv in dieser Frage. Diese könnte dann vom anderen Ehepartner in seinem Zorn instrumentalisiert werden.

 

 

Strafe bei Glaubensabfall:

Das ist Totaleinschränkung der Religionsfreiheit und daraus folgend der Meinungsfreiheit.

Alle diese Bestrafungstatbestände sprechen für die Bevormundung einer Politreligion, die die Verantwortungsbereitschaft des einzelnen Gläubigen senkt. Der Islam will sich in jede menschliche Handlung einmischen und tritt somit die Freiheit der Verantwortung mit Füßen.

 

Gott will keine Marionetten, sondern reife verantwortungsbewusste in Freiheit sich ihm zuwendende Menschen. Das nennen wir Gottesliebe. Die lässt auch Alkohol in Maßen zu. Die lässt auch kritisches Hinterfragen der Gottesexistenz und der Religionsregeln zu. Nur wer sich auch angesichts und trotz dieser den Glauben stützenden Religionskritikfähigkeit, die ein jeder Gläubige für sich bewahrt haben sollte, sich zu seinem Gott bekennt und nicht nur aus Angst vor der Hölle und/oder vor den irdischen Bestrafungen bei Ehebruch, Alkoholgenuss und dem Glaubensabfall in der Spur bleibt,  beweist damit Liebe zu ihm. Soldatenhafter Zwangsgehorsam ist keine Beziehung, sondern ein traumabehaftetes Glaubensverhältnis mit schädlicher Auswirkung auf das eigene Leben.

 

Das Urlaubstraumparadies mit einem Gesicht, welches islamisch tiefste menschliche Abgründe aufweist, sollte gemieden werden. Aber wie viele hier in Europa immer dieselben EU-konformen Chaosparteien wählen, die uns über die EU in den Abgrund führen, so fahren auch folgerichtig dieseselben Wähler offensichtlich in Länder, die ihre eigenen Gläubigen mit diesen Schariagesetzen in Unfreiheit halten. Das aber macht dem normalen von Unwissen geprägten und Hauptsache-Ich-Urlauber nichts aus. Die würden auch nach Nordkorea fahren, wenn sie es dürften. Ein Gespür für Menschenrechte haben diese Urlauber wohl nicht mehr.

 

Und wenn das Urlaubstraumparadies sogar Minderjährige von 7 Jahren zu Todesstrafen verurteilen kann,

so zeigt dieses System die Menschenverachtung pur.

Ein solches Land, in dem solche Gesetze herrschen,  noch durch Urlaubsdevisen zu unterstützen, sollte für keinen Urlauber mehr verantwortbar sein.

 

 

 

Aber was reden und schreiben wir da!?

Die Menschen lernen seit Adam und Eva nicht dazu. Wir unterliegen offensichtlich nicht der Evolution, die angeblich immer weiter fortschreitet. Die alte Krankheit des unverantwortlichen Egoismusses des „Mein Bauch gehört mir“  ist wohl durch kein Evolutionsgen mehr zu stoppen.

 

Beten wir für die zum Tode Verurteilten in aller Welt, die auf ihre Vollstreckung warten. Der Herr möge ihnen ihre Verbrechen und Sünden verzeihen und ihnen vor ihrem Tod die heilbringende Botschaft der Vergebung der Sünden zur inneren Erkenntnis bringen.

Der Herr JESUS CHRISTUS möge sie durch den HEILIGEN GEIST in den Zustand der die Seele erschütternden, aber heilbringenden tiefen Reue führen, die ihnen möglicherweise durch die Barmherzigkeit des VATERS die Rettung ihrer Seele ermöglichen kann.

Der HERR möge aber auch den Familien der Opfer den Geist der Barmherzigkeit und der Versöhnung schenken, auch wenn es ihnen noch so schwer fallen sollte.

 

 

 

 

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