kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: „Auch heute wird im Namen Gottes gemordet“! 5. Mai 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 23:07

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Papst-Rede: Drei Bilder – die Liebe Jesu, die Heuchelei der Herren über die Gewissen, die Freude über das Martyrium.

Der Papst weint angesichts der Christen, die heute gekreuzigt werden.

Das Evangelium von der wunderbaren Brotvermehrung (Joh 6,1-15) sowie die erste Lesung aus der Apostelgeschichte (Apg 5,34-42) über die Jünger Jesu, die der Hohe Rat auspeitschen ließ, standen im Mittelpunkt der Predigt von Papst Franziskus am Freitag der zweiten Woche im Osterkreis in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses „Domus Sanctae Marthae“. Der Papst konzentrierte sich auf drei Bilder. Das erste Bild war das Bild der Liebe Jesu zu den Leuten, seine Aufmerksamkeit gegenüber den Problemen der Menschen. Der Herr mache sich keine Sorgen um jene, die ihm nachfolgten, es komme ihm zum Beispiel nicht in den Sinn, eine Zählung vorzunehmen, um zu sehen, ob die Kirche gewachsen sei: „Nein, er spricht, predigt, liebt, begleitet, geht den Weg gemeinsam mit den Leuten, sanftmütig und demütig“. Jesus spreche mit seiner Vollmacht, das heißt: mit der Kraft der Liebe.

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 Das zweite Bild erkannte Franziskus in der Eifersucht der religiösen Obrigkeiten jener Zeit: „Sie ertrugen es nicht, dass die Leute Jesus nachfolgten! Sie ertrugen es nicht! Sie waren eifersüchtig. Das ist eine hässliche Haltung. Und aus der Eifersucht entsteht Neid, und wir wissen, dass der Vater des Neids der Teufel ist, aufgrund dessen Eifersucht das Böse in die Welt gekommen ist“. Diese Leute „wussten gut, wer Jesus war: sie wussten es! Diese Leute waren dieselben, die die Wachen bezahlt hatten, damit sie sagen, dass die Apostel den Leib Jesu geraubt hatten“. „Sie hatten bezahlt“, so der Papst, „um die Wahrheit zum Schweigen zu bringen. Ja, diese Leute sind schlecht, wirklich! Denn wenn man bezahlt, um die Wahrheit zu verbergen, stehen wir in einer sehr großen Schlechtigkeit. Und deshalb wussten die Menschen, was das für welche waren. Sie folgten ihnen nicht, sie ertrugen sie, weil sie die Vollmacht hatten: die Vollmacht über den Gottesdienst, die Vollmacht über die Kirchendisziplin jener Zeit, die Vollmacht über das Volk… und die Leute gehorchten. Jesus sagt von ihnen, dass sie die Gläubigen mit erdrückenden Lasten gebunden und sie ihnen auf die Schultern gelegt hatten. Diese Leute ertragen die Sanftmut Jesu nicht, sie ertragen die Sanftmut des Evangeliums nicht, sie ertragen die Liebe nicht. Und sie zahlen aus Neid, aus Hass“.

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Während der Versammlung des Hohen Rates fordere Gamaliël, ein weiser Mann, die Anführer auf, die Apostel zu befreien. So stünde man vor diesen beiden ersten Bildern: vor Jesus, der Mitleid empfinde, als er die Menschen „ohne Hirten“ sehe, und vor den religiösen Oberhäuptern: „Letztere mit ihren politischen Manövern, mit ihren kirchlichen Manövern, um das Volk weiter zu beherrschen… Und so lassen sie die Apostel kommen, nachdem jener weise Mann gesprochen hatte, sie rufen die Apostel herein und lassen sie auspeitschen: ‚Dann verboten sie ihnen, im Namen Jesu zu predigen, und ließen sie frei’ (vgl. Apg 5,40). ‚Irgendetwas müssen wir mit ihnen anstellen, wir prügeln sie richtig und dann ab nachhause’. Das ist ungerecht, aber sie haben es getan. Sie waren die Herren über die Gewissen, und fühlten sich in der Macht, dies zu tun. Herren über die Gewissen… Auch heute gibt es auf der Welt viele davon“. „Als ich“, so Papst Franziskus, „in den Medien die Nachrichten über die Christen gesehen habe, die in einem gewissen nichtchristlichen Land gekreuzigt wurden, habe ich geweint. Auch heute gibt es diese Leute, die im Namen Gottes morden, verfolgen. Und auch heute sehen wir viele, die sich wie die Apostel freuen, ‚dass sie gewürdigt worden waren, für seinen Namen Schmach zu erleiden’ (vgl. Apg 5,41). Das ist heute das dritte Bild. Die Freude des Zeugnisses“: „Erstes Bild: Jesus mit den Leuten, die Liebe, der Weg, den er uns gelehrt hat und auf dem wir gehen müssen. Zweites Bild: die Heuchelei der religiösen Anführer des Volkes, die das Volk mit diesen vielen Geboten gefangengenommen hatten, mit dieser kalten, harten Gesetzlichkeit, und die auch dafür bezahlt hatten, die Wahrheit zu verbergen. Drittes Bild: die Freude der christlichen Märtyrer, die Freude so vieler unserer Brüder und Schwestern, die in der Geschichte diese Freude verspürt haben, diese Freude, gewürdigt worden zu sein, für den Namen Jesu Schmach zu erleiden. Und heute gibt es viele! Denkt daran, dass man in einigen Ländern allein deshalb ins Gefängnis kommt, weil man ein Evangelium besitzt. Ein Kreuz – das darfst du nicht tragen: sie werden dich eine Strafe zahlen lassen. Doch das Herz ist freudig. Die drei Bilder: blicken wir auf sie heute. Das ist Teil unserer Geschichte des Heils“ {Quelle: http://www.kath.net/news/45792 – Von Armin Schwibach}.

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

In dieser Predigt kommt das Wort „Islam“ nicht vor! Aber alles deutet darauf hin, dass die Leidtragenden dieser Predigt, die im Namen Gottes Gekreuzigten und diejenigen, die in bestimmten Ländern kein Evangelium mit sich tragen dürfen, bestraft werden.

 

 

 

In welchen Ländern ist das so?

 

 

a) In Nordkorea

b) in einigen islamischen Ländern, in denen Blasphemiegesetze und den islamischen Absolutismus auch politisch auf die Spitze treiben.

 

Wir wissen, dass z. B. Saudi Arabien und andere Länder das Tragen von Kreuzen bestrafen. In Syrien sind es Menschen, die im Namen des islamischen Gottes Christen kreuzigen.  Sie, die Opfer, gehören zu den Menschen, die JESUS nachfolgten und von denen er sagte, dass sie getötet werden von Menschen, die meinen, Gott einen Gefallen zu tun.

 

 

 

Warum aber spricht der Papst den Islam nicht direkt an?

 

 

Weil die meisten Muslime weder Ungläubige morden noch Menschen etwas antun, die die Bibel lesen oder ein Kreuz tragen. Aber er spricht diese Verfolgungssituation so deutlich und konkret an, dass dem aufmerksamen Hörer nicht entgeht und nicht entgehen kann,  dass es eben aus dem Islam kommende Hardliner sind, die genauso handeln wie der Gott des Islam es vorschreibt. Die Bild-Zeitung veröffentlicht ein Foto, auf dem diese Kreuzigung in brutalster Weise durchgeführt worden ist.

http://www.bild.de/politik/ausland/syrien-krise/grausame-bilder-islamisten-kreuzigen-ihre-feinde-35780170.bild.html

 

Fordert nicht der Koran an einer Stelle das Kreuzigen?

 

Sure 5 V. 34

Der Lohn derer, die Krieg führen gegen den Gott des Islams und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, dass sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder dass ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder dass sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe„.

 

In diesem Fall heißt das wohl: Alle, die sich gegen die islamistischen Verbrecher in den Weg stellen, gelten als Kämpfer gegen den Gott des Islams und seines Propheten. Also, alle, die diesen Gott in seinem Gottesbild kritisieren und die nicht gern gehörten Wahrheiten über den Propheten, die dessen begangene Verbrechen in eigenen islamischen n huldigend schildernd, verbreiten und aussprechen, kämpfen gegen diesen Gott, also z. B. wir.

 

Haben diese islamischen Terroristen also recht, wenn sie so handeln. Denn dieses Szenario trifft ja voll auf Christen zu, die loyal zum Assad-Regime stehen, weil dieser ihre Glaubensgemeinschaft auch bereits in Friedenszeiten in Ruhe gelassen hat. Wird die Brutalität dieser Bestien in Menschengestalt immer bodenloser, weil Assad z. B. Maalula freigekämpft hat und sich für Christen eingesetzt hat, auch wenn er dies medial für sich ausgeschlachtet hat?

 

 

Das ist das Dilemma mit dem Verstehen des „göttlichen“ Wortes!

Kann ein solches Wort überhaupt göttlich, d. h. von Gott kommend sein?

Es kann nur dann ein Wort eines Gottes oder Götzen sein, wenn dieser Gott nicht identisch ist mit dem Gott sowohl des AT noch des NT.

 

 

Das sollte der Papst bei seiner durchaus mutigen Predigt bedenken. Alle Worte, die im Koran niedergelegt sind, stammen nach dem Glauben des Islams direkt von dessen Gott. Darum können Christen, die ihren Glauben ernst nehmen,  einen Gott wie Allah niemals als Vater JESU und somit als ihren Gott auch nur im Entferntesten anerkennen, geschweige denn respektieren und ihm huldigen.

 

 

Kein monotheistisches Gottesbild ist soweit von der Liebe des DREIEINEN GOTT entfernt wie das des Islam. Und darum können wir keinen falschen, heuchlerischen und relativistischen Synkretismus in dieser Gottesfrage mittragen, weder vom gesunden Menschenverstand noch von der christlichen Seelenlage her. Nur Christen, die das Gottesbild des Islam unhinterfragt und nicht im Hinblick auf die ausgrenzenden Hassworte dieses Gottes sehen, meinen, dass sie recht tun, wenn sie aus menschlicher Sicht heraus den Muslimen zuliebe den Gott des Islams als den ihren ansehen. Damit verraten sie jedoch ihren Herrn JESUS CHRISTUS, ohne dass es ihnen möglicherweise bewusst wird.

 

 

Muslime lieben, deren Gott jedoch aus ganzem Herzen im Wissen um die Lehre JESU ablehnen, ist das richtige Verhältnis zum Islam. Wer das nicht deutlich zum Ausdruck bringt in Gesprächen und Dialogen mit Muslimen, eifert Judas nach. Das gilt für Gespräche von Kirchenführern ebenso wie für Gespräche unter Muslimen und Christen.

 

 

Dessen sollten wir uns immer bewusst sein und bleiben.

Das hat nichts mit Ausgrenzung zu tun,

sondern mit der Verteidigung JESU durch den HEILIGEN GEIST im VATER.

 

 

Es reicht an Gemeinsamkeiten nicht aus, wenn Muslime EINEN Gott anbeten, dem ein Charakter eines Janusgottes innewohnt. Damit beschmutzen und degradieren wir die Vollkommenheit der HL. DREIEINIGKEIT, wenn wir diese Gottesbilder vermischen. Das muss jeder wissen, der sich den Glaubenssätzen und dem Gottesbild des Islam meint aus falsch verstandener Solidarität mit Muslimen auch nur einen Hauch annähern zu müssen oder sollen.

Menschen aus dem Islam sind es, die im Auftrag dieses Gottes solche Verbrechen verüben, von denen der Papst gepredigt hat. Und sie wähnen sich innerhalb des Spektrums ihres göttlichen Rechts.

 

 

 

 

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