kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Libyen, das neue Kalifat 3. Mai 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:52

 

 

 

 

Der Aufhänger dieses Artikels (Die islamistische Mauer im libyschen Darna) ist die islamische Mauer, die die Geschlechter strikt trennt und damit zeigt, dass die echte wissenschaftliche Arbeit einer Universität sich den Regeln des Koran zu unterwerfen hat. Diese Mauer ist nur ein Zeichen der die Trennung nicht nur zwischen den Geschlechtern symbolisiert, sondern auch eine Mauer, die sich von freier Wissenschaft verabschiedet. Alles Wissen, was das Wissen des Koran und dessen Wissen aus dem 7. Jahrhundert übersteigt, wird es nunmehr schwer haben, sich durchzusetzen, weil Islamisten es so wollen.

 

 

 

Die islamistische Mauer im libyschen Darna

 

 

 

 

Nach dem Sturz von Gaddafi durch den Westen lässt genau dieser das lybische Volk im islamisch-scharianischen Elend zurück. Genauso, wie es der Westen im Irak gemacht hat. Erst festgefügte Ordnungen zerstören, jetzt verantwortungslos das Volk im Terror sich selbst überlassen. Genauso läuft es auch in Libyen. Erst Ordnungen – auch wenn sie nicht demokratischen Regeln entsprachen – zerstören und dann die Büchse der Pandora, die Geister, die der Westen rief, gewähren lassen. Afghanistan wird folgen. Pakistan wird von innen heraus ebenfalls weiter islamisiert.

 

Überall das gleiche Bild: Ein Islam, der zunehmend von islamisten unterwandert wird, die genau wie ihr Vorbild Mohammed, Schrecken in die Herzen aller werfen, die gegen sie sind, handeln mit brutalsten Gewalttaten, die den Menschen seiner letzten Würde beraubt. Eine Einzelstimme, die sich über das Handeln der Islamisten, mag zur geistigen Verworfenheit dieser islamischen Terrorbande endlich ernst genommen werden:

http://www.welt.de/politik/ausland/article122939894/Die-Islamisten-sind-schlimmer-als-Assad.html

 

 

Grundlage dieses islamischen fundamentalistischen Handelns ist  die Scharia, die die Menschen wie der Koran in politisches Handeln mit hineinnimmt. Das islamische Rechtssystem, welches die Menschen in wert und unwert einteilt, welches den großen roten Faden der Ausgrenzung und der religionsrassistischen Unterteilung des Propheten zwischen Muslimen und Nichtmuslimen dankbar aufnimmt und ein Feindbildrechtssystem schafft. Die Scharia ist nichts anderes als political correctness auf islamisch. Zensur, die die Meinungsfreiheit torpediert und religiöse Monokultregeln, die die Religionsfreiheit torpediert, mithin eine Vernichtung jeglicher Freiheit. Aber bitte nicht vergessen: Diese Geister wurden aufgrund des Korans auf die Menschheit losgelassen, aber auch durch Helfershelfer, die in ihrem Wahn Weltpolizei spielen wollen. Sie öffneten die Kiste, aus deren Sumpf diese Geister entsprangen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/04/libyen-fuehrt-die-scharia-wieder-ein/

 

 

Die Universitätstrennung zwischen Mann und Frau ist nur die letzte Bastion, die die Islamisten, die letztlich wie Boko haram die westliche Bildung und Wissenschaft aus den Geschichtsbüchern des Islam herauskatapultieren wollen. Sie ist sozusagen nur noch die folgerichtige letzte Handlungsanweisung des Korans, den Mohammed für alle Zeiten als unveränderbar gültiges Wort Gottes in diese Welt als giftigen Samen eingepflanzt hat und sich seither völlig unkontrolliert mit Hilfe westliche „nützlicher Idioten“ immer mehr ausbreitet, die diesen Samen auch noch düngen. 

http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/islamisten-auf-dem-vormarsch-1.18275293

 

Huntingtons „Kampf der Kulturen“ rückt in immer größere Nähe. So wie der Westen in der islamischen Welt intrigiert hat, so intrigierte er auch den jetzigen Kampf in der Ukraine. Der Westen sollte sich endlich einmal aufraffen und seine die Welt zerstörerischen Kräfte, die offensichtlich kriegslüstern sind, die nicht davor zurückschrecken, rechtsradikale Parteien in der Ukraine in Mitverantwortung zu hieven, auszumachen und aus dem westlichen Denken zu eliminieren, damit endlich Frieden auf diesem Erdball eintreten kann.

 

 

Diese fatale Verbindung zwischen Islam und dem Westen auszumachen an den Wirtschaftsbeziehungen und  militärischen Aktionen zwischen dem Westen und Saudi Arabien, wo die Terroristen bereits lange an der Regierung sitzen, Irak, Libyen, Ägypten und anderen Ländern des islamischen Machtbereichs, die immer nur die Radikalkräfte des Islams wecken und hofieren, ist endlich einmal zu überdenken und zu revidieren, und zwar nachhaltig und alternativlos. Der Westen sollte seine Morallosigkeit, indem er das Christentum wie eine lästige heiße Kartoffel fallen ließ und sich den nihilistisch-beliebigkeitsbestimmten „Alles-ist-gleich-Werten verschrieben hat, in den Griff bekommen und endlich wieder zu seinen Wurzeln zurückkehren. Wer Geld, Klima und Gender zur Religion erhebt, beraubt sich seiner Wurzeln und wird nur noch wie eine Seifenblase im Wind des Relativismusorkus ziellos umhergetrieben.

 

 

Wer den von JESUS vorgegebenen Weg der Wahrheit und des Lebens verlässt und sich den Götzen des Zeitgeistes unterwirft, dem ist wie den Islamisten auch zuzutrauen, die Bestie des Krieges unter die Menschen zu bringen. Irak, Libyen und Syrien lassen in der letzten Zeit lassen Böses erahnen.

Erfolg: Chaos. Erfolg in der Ukraine: Chaos.

Überall, wo der Westen hintritt, hinterlässt er Chaos.

Beliebigkeitschaos.

 

Vertrauensbildende Maßnahmen sehen anders aus.

 

 

4 Responses to “Libyen, das neue Kalifat”

  1. Ibrahim Says:

    Die Politik des Westens! Erst die Islamisten unterstützen und sich dann wundern!

    Wie dumm müssen die westlichen Politiker sein! Schande, Schande!!!

  2. Ibrahim Says:

    Kirchenzerstörungen sind Menschenrechtsverletzungen! Friedhöfe sowiso!!!

    Home > Gerechtigkeit und Friede > Artikel von 2014-04-24 11:19:30

    Syrien: Zerstörung von Kirchen ist „Kriegsverbrechen“

    Die Verwüstung des überwiegend von Christen bewohnten syrischen Ortes Maalula und seiner historischen Kirchen wertet der melkitische Patriarch von Antiochien, Gregorius III. Laham, als „ein echtes Kriegsverbrechen“. Der libanesischen Tageszeitung „L’Orient le Jour“ vom Donnerstag sagte er, für diesen Vandalismus gebe es keine militärische Rechtfertigung. Zugleich kritisierte der Kirchenvertreter eine „kriminelle Gleichgültigkeit“ des Westens, der „unter dem falschen Vorwand, die Demokratie zu verteidigen, weiterhin dieses Schauspiel der Zerstörung unterstützt“. Das griechisch-katholische Kirchenoberhaupt hatte sich vergangene Woche zusammen mit anderen Kirchenvertretern in das Dorf begeben, das seit Monaten wiederholt in Gefechte zwischen Regierungstruppen und Kämpfern der al-Qaida-nahen Rebellengruppe Jabhat al-Nusra geraten ist. Alle vier historischen Kirchen des Dorfes seien betroffen, sagte Gregorius III. der Zeitung. „Uns bot sich ein Bild der Apokalypse. Auch andere Kirchen sind in Syrien zerstört worden, aber so etwas habe ich noch nie gesehen“, so der Patriarch. Er erinnerte daran, dass von sechs entführten Dorfbewohnern ebenso jede Spur fehle wie von den beiden vor einem Jahr entführten orthodoxen Bischöfen aus Aleppo.

    (kna 24.04.2014 pr

    Dieser Text stammt von der Webseite http://de.radiovaticana.va/news/2014/04/24/syrien:_zerst%C3%B6rung_von_kirchen_ist_%E2%80%9Ekriegsverbrechen%E2%80%9C/ted-793378
    des Internetauftritts von Radio Vatikan


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