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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Womöglich sehr altes Jesus-Bild in Ägypten entdeckt 2. Mai 2014

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 22:16

Spanische Archäologen haben an einem alten Grab in Ägypten eine Zeichnung entdeckt, die womöglich Jesus darstellt.

 

 

 

 

 

 

Sie wäre eines der ältesten bekannten Jesus-Bilder.

 

 

 

Das Team des Archäologen Josep Padró von der Universität Barcelona untersuchte ein altes Grab in der historischen Stadt Oxyrhynchos, etwa 160 Kilometer südlich von Kairo. An einer Wand ist das Bild eines jungen Mannes zu sehen: „Mit Locken, bekleidet mit einer kurzen Tunika, die Hand wie zum Segnen erhoben“, beschreibt Padró den Fund gegenüber der spanischen Zeitung La Vangardia. Die Farbschicht stamme aus der Zeit der frühen koptischen Christen, erklärt Padró. „Es könnte daher ein sehr frühes Bild von Jesus Christus sein“, mutmaßt er. Er gesteht jedoch zu, dass es darüber noch keine letzte Gewissheit gibt. Zunächst müssten die Inschriften ausgewertet werden, die um die Zeichnung herum angebracht sind. Der Fund hat auch das Interesse der ägyptischen Denkmalpflegebehörde geweckt. Deren Leiter, Mohammed Ibrahim, kündigte an, die Verantwortung für die weiteren Untersuchungen zu übernehmen, berichtet das spanische Portal The Locals.

http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/aegypten-womoeglich-sehr-altes-jesus-bild-entdeckt-88011/

Atheisten berichten anders ….

Tal der Könige: Die Grabanlage KV 40 befindet sich unmittelbar neben dem Grab...

Fast fünfzig Mumien im Tal der Könige entdeckt

 

Im legendären Tal der Könige nahe der ägyptischen Stadt Luxor ist Archäologen ein spektakulärer Fund gelungen. In einer bislang unbekannten Grabstätte entdeckten sie fast fünfzig Mumien.

 

 

Im Tal der Könige wurde jeder Stein schon mehrfach umgedreht, könnte man meinen. Seit Jahrhunderten schon graben dort Schatzsucher nach Gold, das den Toten im Alten Ägypten einst mit ins Grab gelegt wurde. Später übernahmen Archäologen die Ausgrabungen. Doch offenbar ist die Totenstadt immer noch für eine Überraschung gut. Im Tal der Könige haben Wissenschaftler nun eine bisher der Forschung unbekannte Grabanlage mit fast fünfzig Mumien oder Mumienteilen entdeckt. Darunter seien zahlreiche Prinzessinnen und Prinzen der XVIII. Pharaonen-Dynastie, die von 1550 bis 1292 vor Christus das Land am Nil beherrschte, teilte das Antikenministerium in Kairo mit. Die Entdeckung bei einer gemeinsamen Ausgrabungskampagne mit Forschern der Schweizer Universität Basel sei vor allem deshalb bemerkenswert, weil sie sich im eigentlich gut erforschten Tal der Könige ereignete und dabei die Namen wohl noch unbekannter Prinzessinnen gefunden wurden.

Innenraum der Grabstätte: Ruß an den Wänden zeugt von einem durch Grabräuber...

Gräber oft mehrfach ausgeraubt

Seit drei Jahren bereits arbeiten die Archäologen an der bis dahin unbekannten Grabanlage KV 40. Von außen habe nur eine Senke im Boden auf die Präsenz eines Schachtgrabes hingedeutet, teilte die Universität Basel mit. Über den Grundriss der Ruhestätte KV 40 sei genauso wenig bekannt gewesen wie darüber, für wen sie angelegt und wer darin beigesetzt wurde. Neben hölzernen Sarkophagen wurden auch Totenmasken und Kanopengefäße gefunden, in denen die inneren Organe der Toten nach deren Mumifizierung aufbewahrt wurden. Die Schweizer Forscher konnten bei der Untersuchung der Inschriften etwa 30 Tote identifizieren, darunter die Namen mehrerer bisher unbekannter Prinzessinnen, wie Antikenminister Mohammed Ibrahim erklärte. Das Grab sei in der Antike und vermutlich Ende des 19. Jahrhunderts mehrfach ausgeraubt worden, erklärten die Forscher. Die Grabanlage befinde sich am Nordostende des Tals der Könige, von dem Forscher eigentlich bereits alle Geheimnisse zu kennen glaubten. Erst im Januar hatten Archäologen in der ägyptischen Nekropole von Abydos das Grab eines bislang unbekannten Pharaos ausgegraben. Die Forscher glauben, dass es sich um König Senebkai handelt, einem Herrscher aus der Zweiten Zwischenzeit, der um das Jahr 1650 v. Chr. gelebt hat.

Mumifizierte Überreste zwischen Sargfragmenten, Stoffresten und Scherben: Seit...

Bis auf das reich ausgestattete Grab von Tutanchamun wurde bisher noch kein unversehrtes Königsgrab entdeckt. Im alten Ägypten legte man den Herrschern stets reiche Gaben ins Grab, von Goldschmuck über Kleidung bis zu Nahrungsmitteln. Diese würden ihnen dann, so glaubte man damals, im Jenseits zur Verfügung stehen.

{Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/aegypten-fuenfzig-mumien-in-grab-im-tal-der-koenige-entdeckt-a-966669.html}

 

 

 

 

 

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