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Uiguren wieder zugeschlagen: Angriff mit Bomben und Messern 1. Mai 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:38

Blutbad auf Bahnhof in China – Tote bei Explosion auf Bahnhof in Uiguren-Provinz

In chinesischer Provinz Xinjiang gab es einen beängstigenden Anschlag. Drei Menschen starben, 79 wurden verletzt.

Präsident Xi fordert nun ein entschiedenes Vorgehen gegen denTerrorismus„.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Peking: Während eines Besuchs von Chinas Präsident Xi Jinping in der unruhigen Provinz Xinjiang sind bei einem Angriff auf einen Bahnhof der Provinzhauptstadt drei Menschen getötet worden. Die mit Messern und Sprengsätzen bewaffneten Angreifer hätten zudem 79 Menschen verletzt, berichteten chinesische Medien am Mittwochabend. Xi, der bereits zuvor eine Verstärkung des „Anti-Terror-Kampfes“ gefordert hatte, kündigte ein unnachgiebiges Vorgehen gegen die Täter an. Augenzeugen berichteten der Nachrichtenagentur Xinhua, zwei Sprengsätze seien am Abend nahe dem Ausgang des Bahnhofs explodiert. Angreifer hätten zudem Passanten mit Messern attackiert. Es gebe vier Schwerverletzte. Der Bahnhof wurde vorübergehend geschlossen und der Bahnbetrieb ausgesetzt. Xinhua sprach von einem „gewaltsamen Terrorangriff“, doch bekannte sich zunächst niemand zu der Tat. Es war unklar, ob sich Xi zur Tatzeit noch in der Provinz befand. Xi war am Mittwoch zu einer „Inspektionsreise“ in der Wüstenprovinz im äußersten Westen Chinas. Es war sein erster Besuch in der mehrheitlich von muslimischen Uiguren besiedelten Region seit dem Amtsantritt. Bei dem Besuch sprach er sich für eine Stärkung des „Anti-Terror-Kampfs“ und eine „Erst-Schlags-Strategie“ aus. Zugleich versprach er, dass sich Peking für ein harmonisches Zusammenleben aller ethnischen Gruppen einsetzen werde. {Quelle: http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/angriff-mit-bomben-und-messern-blutbad-auf-bahnhof-in-china/9830664.html}

 

REUTERS Quoting police, Xinhua news agency said “knife-wielding mobs slashed people” at an exit of the South Railway Station of Urumqi, capital of the Xinjiang region, and set off explosives. Pictures on China’s Twitter-like Weibo site showed blood on suitcases and debris on the ground in front of the station. Many posts carrying the images were later removed by censors.

 

It was not clear if President Xi was still in Xinjiang at the time of the attack, at the end of his four-day visit to the region during which he stressed tough policing to fight “terrorists”.

Responding to the attack, he said: “The battle to combat violence and terrorism will not allow even a moment of slackness, and decisive actions must be taken to resolutely suppress the terrorists’ rampant momentum,” Xinhua reported. Xi said the battle against Muslim separatists would be “long-term, complicated and acute”.

 

 

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Dilxat Raxit, spokesman for the Germany-based World Uyghur Congress exile group, said he feared the incident would lead to a new round of repression against Xinjiang’s Uighurs.

“It’s extremely worrying. No matter what happens, China first of all represses the Uighurs, leading to many Uighurs being locked up,” he said by telephone. “We can see from this that Xinjiang is in a period of turmoil, and such incidents could happen again at any time. This is the trend and it’s directly related to Beijing’s policies.”

Islamic terrorism in Xinjiang has caused the deaths of more than 100 people in the past year, prompting a tougher stance against Turkic-language speaking Uighurs, many of whom resent government controls on their culture and religion.

 

 

Uiguren-Terror

 

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