kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gezielte Jagd auf christliche Kinder in Ägypten, Nigeria und Pakistan 1. Mai 2014

Filed under: Entführung minderjähriger Koptinnen — Knecht Christi @ 22:47

Was soll man mit dieser lügenhaften Presse Machen? Entführt wurden in Nigeria 234 Schulmädchen und die meisten von ihnen sind Christinnen – Sie befinden sich in Tschad und Kamerun – Kein Anlass für UNO, NATO und Blauhelmsoldaten zu agieren?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Ägypten werden Christen zu Freiwild: Zahlreiche Kinder und Jugendliche, meist Mädchen, sind entführt worden. Von den Behörden haben die Angehörigen keine Hilfe zu erwarten.

 

 

  Von ihrer Tochter Nadia spricht Marta Saed mal in der Gegenwart, mal in der Vergangenheit. «Wie soll ich Nadia beschreiben? Ruhig, fleissig, immer hilfsbereit», erzählt sie und streichelt liebevoll über ein Foto, auf dem eine schüchtern lächelnde Teenagerin zu sehen ist. Kleider und andere Mädchendinge hätten Nadia nicht interessiert: «Ihr grösstes Glück war es, zur Schule zu gehen und neue Dinge zu lernen.» Einen Moment später kann die Mutter ihre Tränen nicht mehr zurückhalten: «Manchmal fühlt es sich an, als stehe sie direkt neben mir. An anderen Tagen kann ich den Schmerz in mir kaum aushalten und fürchte, dass sie tot ist». Marta Saed lebt in Esbet al-Nachl, einem slumartigen Armenviertel am nördlichen Stadtrand der ägyptischen Hauptstadt Kairo. Für das Treffen mit factum hat sich die koptisch-orthodoxe Christin ein ruhiges Café im Zentrum der Millionenmetropole ausgewählt, weit weg von ihrer Wohnung, in der sie alles an Nadia erinnert.

 

 

 

 

 

 

Sie trägt ein dunkles Gewand und Kopfbedeckung. An ihrem rechten Ringfinger hat sie sich ein kleines Kreuz tätowieren lassen, so wie viele ägyptische Christen. Sie wirkt erschöpft, ihre Augenringe sind tief. Zweieinhalb Jahre sind seit dem schwarzen Sonntag vergangen, an dem die damals vierzehnjährige Nadia nicht von der Kirche nach Hause kam. Bis heute wissen ihre Eltern und Geschwister nicht, wo sich ihre Tochter befindet, ob sie gesund ist, ja, ob sie überhaupt noch lebt. Der einzige Hinweis, den Marta Saed hat, ist eine ägyptische Handynummer und der dazugehörige Name: Ahmed Hamad Ibrahim Abud, Bruder eines einflussreichen Scheichs und mutmasslicher Entführer ihrer Tochter. Zwei Mal rief der 48-jährige Muslim Marta Saed an, zuerst unmittelbar nach dem Verschwinden von Nadia. «Er sagte, dass ich mir keine Sorgen machen solle und er Nadia zurückbringen werde. Aber nichts geschah», erzählt die Mutter. Später meldete sich der für Marta Saed bis dahin völlig unbekannte Anrufer erneut. Diesmal wollte er Geld. Umgerechnet 6000 Euro, für die Familie ein Vermögen. Irgendwie brachten sie die Summe auf; ihre Tochter bekamen sie nicht zurück. {Quelle: http://www.factum-magazin.ch/wFactum_de/aktuell/2014_04_25_Jagd_Kinder.php}

Pakistani Girl 3

Four Muslim Men Gang-Rape a 7-Year-old Christian Girl in Pakistan

 

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