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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Familienfeinde in Brüssel: Wie die EU Europa tötet 1. Mai 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 12:38

Es ist nicht zu übersehen: Europa stirbt aus. Es werden zu wenig Kinder geboren.

Seit Jahrzehnten, seit den sechziger Jahren. Die Kinder, die nicht geboren wurden, werden ebenfalls keine Kinder bekommen.

Auf den Straßen, in den Wäldern und Feldern, wo sie einst spielten und lärmten, wird es ruhig.

Das Sterben unserer alten europäischen Kultur geht schnell, so schnell,

dass es da oben offenbar niemand bemerkt.

Oder nicht merken will?

Ist schon in Ordnung, heißt es entspannt aus Brüssel und Berlin, denn wir sind jetzt modern.

Wer die erste Silbe betont, erschrickt: modern … Es stimmt, Europa modert.

 

 

 

 

 

Familienfeinde in Brüssel: Wie die EU Europa tötet

 

Wer heute als verantwortungsvoller Unternehmer rote Zahlen schreibt, der wird fieberhaft nach der Wurzel des Übels suchen. Hat er sie gefunden, reißt er sie heraus, lernt und macht es künftig besser, er will schließlich überleben. Die Regierungen Europas, vor allem Deutschlands, denken anders. Anstatt nach den Ursachen unseres Aussterbens zu suchen, verbreitet man blinden Aktionismus: Es werden „Demografie-Gipfel“ anberaumt, doch bleiben sie sinnlos, denn die wahren Gründe interessieren nicht. Schließlich gibt’s ja noch Millionen Zuwanderer aus Afrika, Arabien und Asien. Wer dagegenhält, er wolle aber Europas eigene alte Kultur mit seinen europäischen Bürgern erhalten, wird als Rassist diffamiert. Noch 2014 wird es Gesetze geben, die ihn für solche Aussagen ins Gefängnis bringen können, als „Gesinnungsstraftäter“. Die Medien sensibilisieren uns schon mal vorsorglich. Was läuft schief? Haben die Menschen in Europa den Mut für Kinder, für Familie, verloren? Sind sie gar familienfeindlich? Egoistisch und karrieregeil? Von allem mag etwas dabei sein, doch sind das nur die logischen Folgen einer jahrzehntelangen, vernichtenden Bevölkerungspolitik, welche die Rechte der Familie Schritt für Schritt aushebelte: Steuer-und Sozialgesetze sind inzwischen zu einem Albtraum für jede Familie geworden. Das Einkommen eines Hauptverdieners reicht hinten und vorne nicht, jeder muss arbeiten und verdienen!

Seit Jahrzehnten geht das so, und doch ist das noch längst nicht alles. Denn es ist nur schlüssig, dass mit der Einführung von Antibabypille und Hormonspirale ebenso nicht mehr jedes Baby das Licht der Welt erblickte, welches sonst gekommen wäre. Dessen weiterer Feind: Die straffreie Abtreibung. Sie hatten sich auf den Weg gemacht, sahen schon aus wie Miniaturkinder, doch sie landeten im Abfall. Zeitgleich mit diesen Entwicklungen peitschten rot-grün-linke-Fanatikerinnen den Feminismus wie ein wildgewordenes Ross durch die Manege: „Hey, Frauen, Ihr seid besser als die Männer, macht Euch unabhängig von den Machos! Und von den Kindern, die Euch nur blockieren. Holt Euch Eure eigenen Rechte, erkämpft sie!“ Politisch werden diese Vernichtungsmaßnahmen durch sogenannte Gleichstellungsgesetze befürwortet. Denn wir sind modern. Es war die Geburt der Karrierefrauen. Wir alle wollten dazu gehören, denn die Versprechen klangen verheißungsvoll: Unabhängigkeit! Persönliche Autonomie! Freiheit! Bye-bye, Unterdrückung! In die Gesichter der Feministinnen, die uns anfeuerten, schauten wir dabei nicht. Sonst hätten wir vielleicht die Warnung verstanden: Sie hatten keine Kinder, sie waren unfähig, Männer zu mögen. Sie waren ganz anders. Wir erkannten es nicht, waren wie im Rausch, überließen ihnen bereitwillig das Feld. Als sie sich selbst ermächtigten, das Medienkommando zu übernehmen, ließen wir auch dies zu. Es klang alles so modern, sie sollten es ruhig verbreiten…

Manche von uns schafften den Absprung trotzdem noch rechtzeitig. Sie fanden einen Mann, liebten ihn und planten die gemeinsame Zukunft, mit ihren Kindern. Job und Karriere waren plötzlich nicht mehr so wichtig. Mit dem ersten Kinderlachen kam das Glück, gleichgültig, wie groß die Probleme auch waren. Dass als die daheimgebliebene Mutter als altbacken, fantasielos, gar als Gesellschaftsschmarotzer diskriminiert wurde, schmerzte sie das dennoch tief. Doch danach fragte niemand, schon gar nicht die Karrierefrau. Diese wurde nur manchmal stutzig, wenn sie an den Wochenenden mit dem Rennrad schnell an den Familienausflüglern vorbeiwollte: Die fröhlich lärmende, bunte Schar mit Kind, Hund und Kegel hatte alle Zeit der Welt und blockierte, ohne es zu merken, mit lebendiger Freude den Weg. Mit dem hässlichen Gespenst der Einsamkeit, das sich in ihr Genick krallte, setzte die moderne Raserin ihre Sonntagsfahrt nachdenklich fort. Europa stirbt aus. Auch deswegen, weil Mann und Frau ihre Kraft eingebüßt haben, die sie einst begehrenswert und gegenseitig anziehend machte. Die männliche und weibliche Energie ist raus, sie wurde getötet. Natürlich, es waren wieder die schwarzen Einpeitscherinnen: „Bekämpft die Männer, sie sind entweder gewaltbereite Machos oder nichtssagende Weicheier“. Kein Prinz! Kein Ritter! Kein edler Kampf für die Liebe: „Das braucht Ihr nicht, Frauen, Ihr seid selber stark, Ihr müsst selber kämpfen“!

Stumm stehen sich die Geschlechter nun gegenüber, desillusioniert, verwirrt.

Eigentlich will keiner mehr kämpfen. Nur noch seine Ruhe haben.

Gibt es den Mann und die Frau überhaupt noch?

Sagen Politik und moderne Wissenschaft nicht sogar,

wir seien sogar irgendwie alle gleich, von Geburt an?

 

 

 

 

 

Ehen werden heute nicht mehr geschlossen, sondern vertagt. Kinder werden nicht geboren, sie werden vertagt. Familien nicht mehr gegründet: Vertagt! Das ersehnte Glück, nach welchem doch alle streben, wird vertagt: Keine Zeit, erst Karriere machen, Geld verdienen! Von der Politik wird dieses moderne Modell gefördert. Und die Kinder? Sie werden immer früher in fremde Hände gegeben. Wir haben nichts gelernt. Schaut in die Natur: Jede Löwin bringt den um, der seine Finger nach den Jungen ausstreckt. Jeder Vogel würde sein Leben lassen, um die kleinen Piepser gegen fremde Kräfte zu verteidigen. Wir geben unsere Kinder einfach weg, töten die innere Stimme ab, die mahnt und sagen will: Tu es nicht! Dein Kind braucht Dich, und Du brauchst Dein Kind„! Wir tun es doch, denn wir sind modern, wie die in Brüssel. Wer seine Kinder früh abgibt, fragt sich bald: Wozu brauche ich dann überhaupt welche? Wer die Männer bekämpft, vertreibt sie. Wer für sein Glück nicht kämpft, sondern sich von modernen Strömungen treiben lässt, wird unglücklich werden. Wer sich vom Zentralstaat widerspruchslos auch noch die letzte Butter vom Brot nehmen lässt, dem kann man nicht mehr helfen. Wer sich zum Sterben entschieden hat, den kann man nicht mehr retten. Europa stirbt, und niemand greift ein. Gibt es noch Rettung? Gewiss, aber sie kann nur radikal und konsequent sein: Aufwachen! Alle! Gefahren in Brüssel erkennen! Wurzeln des Übels rausreißen! Umdenken! Ausbrechen! Jetzt! Sofort! Und immer, nicht nur heute! Wir müssen radikal für unser Glück und die Zukunft unserer Kinder kämpfen! Und für die Liebe, die diese Menschheit heute so nötig braucht wie niemals je zuvor!


Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_04_28/Familienfeinde-in-Brussel-Wie-die-EU-Europa-totet-6424/

 

 

 

8 Responses to “Familienfeinde in Brüssel: Wie die EU Europa tötet”

  1. thomas Says:

    Europa stirbt ,mit Sicherheit nicht aus, das wird uns nur seit jahrzehnten eingeredet ,um billige
    Arbeitskräfte ins Land zu holen. Europa ist an vielen Orten überbevölkert und das hat zur über-
    belastung der Natur geführt. Der Arbeiter hat ein angenehmeres Leben,wenn in Deutschland nur
    20 Millionen Menschen leben,denn oberhalb seinen Lohnes,bekommt er nichts von den erwirtschafteten
    Gewinnen,diese werden von einer Minderheit abgesaugt und von der Finanzindustrie,weltweit zum
    Nachteil der Bevölkerung angelegt. 20 Millionen Deutsche würden also theorethisch ,keine weiteren
    60 Millionen Mitbürger brauchen,von denen 20 % arbeitslos sind und der größte Teil für viel zu wenig Geld
    arbeiten muß, um ganz wenige ,ganz Reich zu machen, denn das ist der einzige Grund ,warum in ganz
    Europa immer wieder propagiert wird, das wir aussterben. Die Moral von der Geschicht: “ Glaub den
    Herrschenden und ihrer Wissenschaft nicht. „

  2. thomas Says:

    Und wenn man in einem Land lebt mit solchen Medien ,braucht man sich auch nicht wundern ,wenn
    die Familien zerstört werden. Auch die Sodompostille Welt ,zeigt uns wieder auf ,wie entartet unser
    System ist, bzw. die Oberschicht ,denn dieser Minderheit gehören die meisten Medien.

    http://www.welt.de/icon/article127464720/Wenn-Frauen-sich-den-Kick-beim-Wilderer-holen.html#disqus_thread

    • Andreas Says:

      es müssen zwingend mehr ausländer rein – wer sonst soll für die schon hier lebenden ex-ausländer+nachwuchs mal die renten bezahlen?! das bruttoinlandsprodukt darf keinesfalls unter den jetzigen spiegel sinken- null-wachstum geht nicht, sagt die wissenschaft. daher ist völlig egal, wer oder wieviele daran zu welchen konditionen auch immer benötigt werden, diesen spiegel wenn auch nur vage weiter zu heben. die masse der (auch passiven, nicht arbeitenden) konsumenten müssen insgesamt das jetzige waren-u. dienstleistungs-umsatzniveau halten – sonst geht es rapide bergab, sagt die wissenschaft. gut möglich, dass sie recht hat – ob leistungen, konsum u. umsätze von deutschen o. ausländern getätigt werden, ist für das funktionieren des gesamtsystems unerheblich. der deutsche arbeiter kostet zuviel u. macht zuviel stress – die „deutsche“ gesellschaft hat sich weitestgehend in die gehobene mittel-u. oberschicht zurückgezogen. da sie schon immer gern abgeschottet vom normal-werktätigen volk gelebt haben, ist es ihnen recht einerlei, wer im maschinenraum den dampfer in fahrt hält.
      ob das zukünftig erforderliche niveau der technischen facharbeiter-u. ingeneure/doktoren/wissenschaftler etc. von den migrationsdeutschen einmal (selbständig) gehalten werden kann, ist allerdings die große frage…

  3. thomas Says:

    Das einzige Ziel der EUSA ,ist es die Welt zu beherrschen und ihre Finanzelite noch reicher zu machen,
    hierfür wird selbst der dritte Weltkrieg in kauf genommen.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/kurt-nimmo/eu-ratspraesident-van-rompuy-demokratisch-nicht-legitimierte-eu-will-europa-bis-an-die-grenzen-zu-r.html

  4. thomas Says:

    Wer nicht im Gleichschritt maschiert, wird nach US amerikanischen Vorgaben für irre erklärt.
    Verückt sind nicht Kriegstreiber und Elendsverursacher ,sondern Normalos ,die anfangen zu
    denken ,oder nicht dem neuen Menschenbild der EUSA entsprechen.

    http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/jonathan-benson/psychiater-bezeichnen-non-konformitaet-als-geisteskrankheit-nur-die-herdenmenschen-sind-vernuenfti.html

  5. thomas Says:

    Nachrichten
    Kanada kein Trumpf in Europas Gas-Krieg mit Russland +++ April 2014: 7.048.259 Leistungsbezieher +++ Die Rache der verschwundenen Leser +++
    Aktion – Europa liebt Russland und umgekehrt
    Donnerstag, 24. April 2014 , von Freeman um 19:00

    Mit diesem Artikel will ich auf die Aktion aufmerksam machen:

    „Europa liebt Russland und Russland liebt Europa“.

    Wir wollen keinen Krieg zwischen Europa und Russland. Wir sind keine Feinde. Wir sind Freunde und lieben einander.

    Es werden Feindbilder aufgebaut, damit wir uns hassen, damit wir glauben, wir müssen uns gegenseitig töten. Wir sollen glauben, Konflikte könne man nur mit Gewalt lösen. Das stimmt nicht. Wir müssen uns treffen, miteinander reden und uns besser verstehen.

    Krieg will nur die Finanzelite. Die Politiker sind ihre Clowns, ihre Marionetten, und Soldaten ihr Werkzeug, das man nach Gebraucht wegwirft. Wie sagte Henry Kissinger? „Militärpersonal ist blödes, dummes Vieh, welches man als Bauernopfer in der Aussenpolitik benutzt.“

    Wir wissen, Russen sind selbstverständlich auch Menschen, sind genau so wie wir, die Familie und Kinder haben und in Frieden leben wollen. Unsere Staatsführung spricht nicht in unserem Namen. Sie vertreten nur die Interessen des Geldes. Krieg ist aus ihrer Sicht das beste Geschäft. Millionen von Toten sind ihnen völlig egal.

    Love unites us + Liebe vereint uns + Любовь объединяет нас

    Europa liebt Russland und Russland liebt Europa. Mit diesem Aufruf wollen wir zur Völkerverständigung beitragen und eine Brücke bauen. Wir sind Nachbarn und leben auf dem gleichen eurasischen Kontinent. Wir brauchen uns gegenseitig. Wir wollen freundschaftliche Beziehungen zu Russland. Wir wollen euch besuchen und wir laden euch herzlich zu uns ein.

    An alle die auch so denken, verbreitet diese Botschaft.

    —————-
    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/04/aktion-europa-liebt-russland-und.html

  6. thomas Says:

    Der american way of live der EUSA führt in den Untergang für Mensch und Tier.

    http://netzfrauen.org/2014/04/21/earthlings-erdlinge-der-film/


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