kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Verkauf der entführten Mädchen in Nigeria 30. April 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:42

 

Wieder einmal Boko Haram, wieder einmal Mädchenentführungen, wieder einmal Mädchenverkauf für billig Geld, wieder einmal Zwangsverheiratung mit Islamisten, wieder einmal Vergewaltigung und Schläge in der Ehe, wieder einmal die Würde der Mädchen mit Füßen getreten, wieder einmal Schicksal von Familien, die ihre Töchter nie wieder sehen und sie wie Vermisste ansehen müssen, wieder einmal Tränen und Leid sowohl bei den Mädchen als auch bei deren Familien, wieder einmal Sex-Sklaverei, wieder einmal eklatante Verletzung von Menschenrechten, hier gegen Frauen. Wir wissen nicht, ob dies christliche oder muslimische oder andersgläubige Mädchen waren. Jede Mädchenentführung zur sklavischen Zwangsheirat wäre gleich brutal und verachtenswert.

 

Es ist schon erstaunlich, wie emotionslos die Presse, wenn sie denn überhaupt über diese Dinge schreibt, ihre Artikel verfasst. Da wird dann verharmlosend von Bräuten und Brautpreis gesprochen. Da wird aber nicht  ein Wort über die  Folgen für diese Mädchen auch nur ein Wort verloren. Da wird als Täter von einer Sekte gesprochen, nicht von Islamterroristen. Alles ist journalistisch auf Verharmlosung gebürstet. Schließlich gilt: Andere Länder, andere Sitten. Da können schon mal 190  15 – 18-jährige Mädchen, die für diese Sekte Islam bereits überreif sind für die Zwangsehe, denn radikale Islamgelehrte fordern ja die Ehe gemäß prophetischem Vorbild bereits ab 9 Jahren, ohne ihr ausdrückliches Ja-Wort – denn als Zustimmung für die Ehe gilt auch, wenn das Mädchen sich nicht äußert –  unter die Eheräder gelangen.

 

 

Und alles schön nach islamischen Regeln. Denn diese Regeln der Ehe sagen, dass ein Imam diese Ehe zu schließen hat.

Gibt es denn soviele Imame, die solche Zwangsehen schließen?

Über die wird kein Wort verloren. Denn Islamisten leben ja nicht ohne islamische Regeln, nein, sie befolgen sie auf Genaueste wie die Taliban, wie Al Kaida und den islamischen Gottesstaatführern, die selbst islamstaatliche Gesetze kreieren, die Nichtmuslime als gesetzlich minderwertig ansehen und Frauen als Ware betrachten. Ihr Ziel ist ja gerade der islamische Gottesstaat, den Mohammed höchstpersönlich mit seinem pseudereligiösem Kampfeinsatz auf der Arabischen Halbinsel gegründet hat. Islamische Gottesstaaten fußen nun einmal auf Terror, auf Mord, auf Totschlag, auf Diskriminierung und auf Minderheitenverfolgung.

 

 

 

Mohammed ist somit der Prototyp eines Gottesstaatsgründers mit allen terroristischen Merkmalen einer Diktatur. Ob Muslime oder Gutmenschen oder Islamverdränger- oder verharmloser dies nun hören wollen oder nicht. Die Fakten sprechen für sich.

 

Die Medien operieren verbal diese Aktionen kunstvoll aus dem Islam heraus, damit diese Weltreligion mit Sekteninhalt, unbedingt aus dem medialen Artenschutzkodex, dem sich die Leitmedien pc-korrekt freiwillig verpflichtet fühlen, herausgehalten wird. 

 

 

Wir stellen uns gerade vor, eine Gruppe von Katholiken oder Protestanten oder Kopten hätte 230 Schülerinnen entführt und diese in ihren jeweiligen konfessionellen Kreisen zwangsverheiratet.

Wäre dieser Artikel auch so verharmlosend ausgefallen?

 

 

Es wäre wunderbar, wenn sich Medien, die sich seriös nennen würden, einmal mit der Person des Propheten und dessen Taten, die der Islam als so vorbildhaft verherrlicht, dass ihm alle Muslime nachfolgen sollten,  beschäftigen würden. Denn dann würde auch der breiteren Öffentlichkeit bekannt werden, dass der Prophet selbst nicht nur Ungläubige selbst getötet hat, einige Kritiker ermorden ließ, sondern auch erbeutete Mädchen, nachdem er die Ehemänner und Brüder im Kampf eliminierte hat oder eliminieren ließ als Sklavinnen an seine Muslime vergeben hat und er selbst auch Sklaven und Sklavinnen gehalten hat. Und dann wird  bei diesem Verhalten von Boko Haram von Sekte geschrieben. Und genau das ist falsch. Dieses Sektenverhalten ist, wie die „Zeit“ so schön vorgibt, durch das Vorleben des Propheten Islam pur.  Durch dieses Sektenverhalten hat Mohammed es geschafft, die Arabische Halbinsel durch  Raub, Tod, Mord und Vertreibung  – alles im Namen seines Gottes – ungläubigenfrei zu gestalten.

 

 

Gott sei Dank tun dies die meisten Muslime eben nicht und darum sind sie ebenfalls Feinde von Boko Haram. Das erklärt auch, warum so viele Muslime diesen Islamverbrechern zum Opfer fallen. Sie sehen diese Muslime als Ungläubige an, die sich vom Dschihad-Kampf entfernt haben. Und genau das erklärt auch, warum die Rechtsschulen oder die höchsten Autoritäten des Islam diese Verbrecher nicht aus ihrer Religion ausschließen können, weil diese sich auf das Verhalten ihres so geliebten Propheten zu Recht berufen können.

Denn nur die werden für vogelfrei erklärt bis hin zu Todesurteilen, die sich vom Islam öffentlich lossagen. Diese dürfen getötet, eingekerkert oder eben geehrenmordet werden. Die Islamisten aber wollen ja den Islam nicht verlassen, im Gegenteil, sie wollen das Beste für den Islam mit den besten Mitteln, die auch der Prophet angewandt hat. Darum würde der Ausschluss dieser islamischen Verbrecher von islamischen Autoritäten aus dem Kreis des Islam auf genau diese Autoritäten zurückfallen. Sie selbst wären dann keine Muslime mehr, denn sie hätten Menschen aus dem Islam gewiesen, die genau die blutigen und verbrecherischen Stilmittel benutzt haben, die der Prophet auch ausgeführt hat.

Kann ihnen das verboten werden?

 

 

„Sekte, Extremisten, Camps, Buskonvoi, Gottesstaat, schwere Anschläge“; das alles hört sich so nach Betriebsausflug an. Und der Begriff „radikalislamisch“ ist der einzige Begriff, der den Punkt annähernd trifft.

Aber wir danken der „Zeit“ trotzdem, dass sie die Öffentlichkeit über diese grausamen Verbrechen, wenn auch emotionslos, informiert.

 

Wir Kopten wissen ein traurig Lied davon zu singen, was in jeder einzelnen Familie los ist, wenn eine Tochter auf diese Weise der Familie entrissen wird. Bilder, Videos oder Sachen, die an sie erinnern werden zu Kultgegenständen. Das Herz zerreißt und mitunter  zerstört auch die Wut, der Zorn die Seelen. Das muss ausgehalten werden. Das muss durchlitten und ertragen werden. Das ist grausam und kann seelenzerstörend sein. Da entscheidet sich die Stärke des eigenen Glaubens und die Frage nach dem Warum. Diese Frage kann allerdings beantwortet werden. Menschen werden in einer Religion so instrumentalisiert, dass sie im Namen ihres Gottes solche Verbrechen begehen dürfen.

 

Wir bitten wieder einmal um Gebet und um Engagement in den Hilfswerken, die sich die Verfolgung von Christen oder anderen Menschen zur Aufgabe gemacht haben, für diese Opfer des Islams. Denn auch diese Islamisten sind Bestandteil einer Religion, die halt nicht auf  echten Frieden, sondern auf Eroberung und dann auf Frieden ausgerichtet ist. Die Reihenfolge ist lediglich zu beachten.

 

 

One Response to “KoG: Verkauf der entführten Mädchen in Nigeria”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Siehe auch die Ignoranz der Verfassungsschützer, die achten nicvht auf Menschen – Recht und Verfassungen, sie sind NGO´s! Glück, Auf, meine Heimat!


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