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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ägypten ist nicht Syrien und zerschmettert islamische Terroristen „in Libyen“ 29. April 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 09:24

Die demokratischen Amis & Co. versuchen ihren Frieden unermüdlich im Nahen Osten zu verbreiten. Katar brachte die gesuchten Führer der Moslembruderschaft in Tunesien und Libyen unter. Libyen wurde bis jetzt auf drei geteilt und neuerdings ist die neue US-Erfindung unter Dach und Fach: „Die ägyptisch-freie Armee“!

 

 

Die neuen Söldner, die anscheinend scharf auf gut bezahlten Dschihad sind, ziehen nicht mehr nach Syrien, sondern nach Libyen. Sie kommen zunächst aus benachbarten Ländern wie Mali, Algerien und auch aus Jemen. Bald werden die gutgläubigen Moslems Europas ein neues Ziel finden: „Allah in Libyen zum Sieg verhelfen und ein Kalifat-Staat gründen“! Die US-Maschinerie wird nicht müde islamische Terrorgruppen zu erfinden, welche von ihren arabischen und europäischen Verbündeten finanziert werden: Boko Haram in Nigeria, Alschabab in Somalia, Ansar Alschria in Mali, Nusra-Front und ISIS in Syrien usw.

 

Die neuen islamischen Terroristen in Libyen sollen auch im Auftrag der Terrororganisation Al-Kaida das Land und dann die Nachbarländer demolieren, wie Syrien jetzt zerbröselt ist. Wie man weiß ist Al-Kaida nichts anderes als eine Tochterorganisation der Moslembruderschaft, welche während von USA gefördert wurde, um die Sowjetunion in Afghanistan zu schwächen. Die neue Erfindung verfügt aber über massenhafte Waffen und tragen sogar die Uniform der ägyptischen Armee!

Dabei bleibt es nicht: Die Söldner wollen unbedingt nach Ägypten, wo sie dort alles unternehmen werden, um das Land und bis nach Jordan zu destabilisieren!

 Seltsamerweise wird das vom Sudan aus versucht!?! Über Salum an der Grenze zu Libyen schleichen sich die islamischen Terroristen nach Ägypten. Wie das ägyptische Verteidigungsministerium bekannt gab, handelt es sich um islamische Terroristen, welche in Syrien, Afghanistan und Pakistan gekämpft und Terrorerfahrung sammelten. Somalische Terroristen der islamischen Terrorgruppe Alschabab sind unter anderem dabei. Moslembruderschaft dirigiert und führt die Terrorgruppen aus Palästina (Hamas) und anderen arabisch-islamischen Ländern.

Ägypten hat aber dank SAT2 Satellitenbilder und kann genau sehen, wer und wo ins Land eindringen will. Die ägyptische Armee zögerte nicht, mit Flugzeugen diese Söldner bis in Libyen zu verjagen und zu vernichten. Ägypten rechtfertigt die Tötung der Terroristen als Notwehr. Denn Libyen ist seit dem von USA & Co. (NATO, UNO und EU) geschenkten „arabischen Frühling“ nicht fähig dazu, diese Terroristen und die massenhaften Milizen unter Kontrolle zu bringen und in die Schranken zu weisen.  

 

 

3 Responses to “Ägypten ist nicht Syrien und zerschmettert islamische Terroristen „in Libyen“”

  1. Kreationist74 Says:

    Herr, erbarme dich über diese Situation. Schenke den Christen da auch deinen Geist, dass sie freimütig das Evangelium verbreiten. Du bist auch für die Libyer gestorben.

  2. schwebchen Says:

    Und irgendwann werden sie in Scharen in Europa einströmen. Da wurde ein Weltenbrand entfesselt, den keiner mehr stoppen kann.

    • Andreas Says:

      die strömen schon lange nach europa – aber sie haben hier keinen zugang zu waffen und werden auch keinen bekommen. einzelne terrorakte werden ihnen möglich sein, was schon schlimm genug ist. mehr ist aber nicht drin – heute nicht und morgen nicht!
      – das die tunesier/libyer sich von gaddhafi u.co befreien wollten, kann ihnen niemand zum vorwurf machen, selbstverständlich werden soche massiven volkserhebungen auch nicht vor gewalt zurückschrecken, wenn die jeweiligen machthaber dauerhaft auf stur schalten wie es eben gadhaffi u. mubarak taten. deren reformunfähigkeit u. korrupter politikstil hat den arabischen frühling ja erst provoziert – und es sind immer die radikalen widerstandsgruppen, die das heft der revolution an sich reissen, schliesslich haben sie auch ihren kopf dafür hingehalten. die arabische liga hat all diese militanten gruppen angeheizt u. auch bewaffnet (bzw. die gelder bereitgestellt) und massiven druck auf den westen ausgeübt – was solange legitim ist, wie diktatorische regimes ihre macht mit zähnen u. klauen verteidigen. das alles hatte mit dem islam ersteinmal nichts zu tun, weshalb der westen moralisch verpfichtet war, den demokratischen aufbruch der volksmassen zu unterstützen. auch in der französischen revolution holte man sich beistand aus dem ausland – viele internationale sympathisanten traten damals der revolution bei (zb. schiller u.a.).
      – ob sich die islamistischen radikalen, die aufgrund ihrer kampferfahrungen + kampfbereitschaft die umsturz-pioniere stellen, dauerhaft halten können, ist höchst ungewiss, aber momentan kontrollieren sie viele regionen der revolutionsländer. ziel des westens ist, sich mit den gemässigteren „terroristen“ zu verbünden, um die wirklich radikalen dchihadisten in schach zu halten u. allmählich aufzureiben.
      da es nuneinmal allesamt islamische länder sind, gibt es kaum eine alternative hierzu – irgendwie „islamistisch“ ist zur zeit jede der vielen oppositionsgruppen/revolutionskomitees. irgendeine ordnungsmacht setzt sich im machtvakuum einer gestürzten regierung immer durch und ist ersteinmal ansprechpartner für alle externen mächte. mit wem hätte der westen denn die revolutionsvölker unterstützen sollen?: die jüngeren „demokratien“ u. studenten hatten weder klare vorstellungen noch regierungserfahrung und kämpfen meist nicht an vorderster front, waren also machtlos. wählen wollte sie auch keiner so recht, zumal die masse der konservativen muslime weder autokratische korrupte machthaber u. deren militärregimes weiter erdulden wollten noch vertrauen in ein paar hunderttausend westlich orientierte intellektuelle hatten, die ausser großen träumen keine konkrete organisationsarbeit leisteten. über all solche sachen muss man nachdenken, BEVOR man leichtfertig eine revolution vom zaun bricht. diese gedult hatten die länder des arabischen frühlings nicht mehr – selbst militante islamisten erschienen der mehrheit als die bessere option. nun sind alle ernüchtert und wie von mir schon zu beginn der umstürze vermutet: am ende wird wieder der böse westen u. israel am allen schuld sein, wenn die kacke am dampfen ist. in der islamischen welt ist hopfen u. malz verloren, egal wie man es eventuell hätte anders machen können. ist es denn unser bier??
      – die christlichen minderheiten in ägypten u. syrien/irak/libanon sind natürlich die besonders leidtragenden dieser verhauten revolution, aber nicht der westen hat die islamisch-verückte welt um sie herum erschaffen, mit solchen entwicklungen musste man immer rechnen – auch nach einem natürlichen abgang all der mubaraks u. co.
      soll der westen wegen 30 millionen christen krieg gegen 1,5 milliarden muslime führen?? und dann? lebt es sich dann besser zusammen? die zukunft der orientalischen christen kann nur noch darin liegen, das sie eigene staaten gründen (südsudan, bald in nigeria?) oder abwandern, wenn sie die islamische mehrheitsgesellschaft nicht mehr länger ertragen können. der westen kann ihnen keine demokratie herbeibomben u. der restlichen islamischen welt ihren glauben verbieten – auch wenn der christen zu einem dhimmi-status verurteilt. so ging es dem balkan, süditalien u. spanien jahrhunderetlang, bis man die moslemische herrschaft abschütteln konnte.
      das es einmal soweit in der orientalischen welt kommen würde und man sich entsprechend vorbereiten müsste, wussten die israelis seit beginn ihrer staatsgründung – warum nicht die koptischen, syrischen u. irakischen christen, die sich auf das wagnis eines gemeinsamen staates einliessen? sie sind schlichtweg erobert worden? das darf einem eben nicht passieren – da hat die geschichte noch nie erbarmen gezeigt, und Gott anscheinend auch nicht?!


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