kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Nächstenliebe wird großgeschrieben 28. April 2014

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 00:12

Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Jesus Christus, der sich selbst gegeben hat zur Erlösung„.

(1. Timotheus 2:5,6)

 

 

Auch andere Religionen haben Grundsätze, die denen des christlichen Glaubens sehr ähnlich sind. Im Konfuzianismus, zum Beispiel, wird die Nächstenliebe großgeschrieben. Auch hier gilt: „Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andren zu“. Auch andere Kulturen und Religionen wissen um die Gebote Gottes. Gott hat sie allen Menschen ins Herz gegeben, wobei jeder in Gewissensnöte kommt, der gegen die Gebote verstößt. Zusätzlich gibt es die allgemeine Gottesoffenbarung, wonach Gott in den Werken der Schöpfung erkennbar ist, was zur Anbetung Gottes führen soll. Bereits die Bibel berichtet von gottesfürchtigen Menschen, die es auch außerhalb des Volkes Israels gegeben hat.  Weil das so ist, gibt es die Auffassung, dass es egal ist, welcher Religion man angehört, Hauptsache man glaubt überhaupt an einen Gott, und „christliche“ Theologen vertraten und vertreten die Meinung, dass Christus in allen Religionen verborgen ist. Oberflächlich betrachtet könnte man das so sehen. Beim genauen Hinsehen erweist sich das aber als eine völlig falsche Sichtweise.

Foto: CHRIST IS RISEN!!!
INDEED HE IS RISEN!!!

"I am the Living One; I was dead, and now look, I am alive for ever and ever! And I hold the keys of death and Hades"
Revelation 1:18

Happy Blessed Easter!

Und das aus folgenden Gründen: In allen Religionen und Kulturen gibt es moralisch hochstehende Menschen, die sich ernsthaft bemühen, den allgemeingültigen moralischen Anforderungen zu genügen, wobei sie sich ständig selbst prüfen und korrigieren, wenn sie Mängel in ihrem Verhalten feststellen. Solche Menschen sind Vorbilder. Nur, und das ist der Haken an der Sache, sie spüren immer wieder, dass sie, bei allen Anstrengungen, nie vollkommen werden können, weil sie immer wieder Fehler machen. Daran würde sich auch nichts ändern, wenn sie ihre Anstrengungen ständig verdoppeln, um immer noch höhere Grade an Vollkommenheit zu erlangen. Unser Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe, brachte solche Versuche, die angeblich zu einem Ziel führen sollen, in seinem „Faust“ auf den Nenner: „Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen“. Und das ist die große Lüge und der große Selbstbetrug, der allen Selbsterlösungsversuchen, allen religiösen Anstrengungen und Versuchen zu einer moralisch hochstehenden Persönlichkeit zu werden, die am Ende sogar vor Gott bestehen kann, zugrunde liegt. Und genau hier setzt der christliche Glaube an. Im Christentum wird, in einzigartiger Weise erkannt, dass alle diese Versuche, zu einem „guten Menschen“ zu werden, vergeblich sind und allenfalls zu Frust und Verzweiflung führen. Das Christentum hat nichts mit Moral, sondern mit der Erkenntnis zu tun, dass wir allesamt Sünder sind, die von der Gnade und Barmherzigkeit Gottes abhängen.

Jesus Christus ist es, der als Einziger den Vorstellungen Gottes, von einem „guten Menschen“, entsprach, und wenn wir uns an IHN halten, an IHN glauben und Sein Erlösungswerk als für uns geschehen im Glauben annehmen, dann sieht Gott in uns Seinen Sohn. Das ist die einzigartige Mittlerstellung Jesu Christi, die uns mit Gott versöhnt. Dadurch werden wir zu keinen besseren Menschen, sondern zu begnadigten Sündern, die aus diesem Stand, Früchte des Glaubens bringen, die Gott gefallen. Die christliche Mission besteht darin, das den Menschen zu sagen, damit sie die Erlösung nicht an der falschen Stelle suchen.

 

 

 

 

 

11 Responses to “Nächstenliebe wird großgeschrieben”

  1. Andreas Says:

    >> Ausdrücklich erörterten der Papst und sein Gast die besondere Rolle, die die Kirchen und religiösen Organisationen spielen könnten, um gegenseitigen Respekt und Eintracht zu fördern. Schließlich habe man auch über „mögliche weitere Initiativen der internationalen Gemeinschaft“ für die Krisenregion gesprochen, so die Mitteilung. Die Papst-Audienz für Jazenjuk dauerte 18 Minuten, anschließend sprach der Politiker auch mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin. ((- sage und schreibe 18!! MINUTEN zeit gewährt der ukrainische nicht vom volke gewählte „präsident“ dem past – und ist angeblich katholik??))

    An der morgigen Heiligsprechung kann der ukrainische Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk nicht teilnehmen. Die Situation in der Ukraine lasse eine längere Abwesenheit nicht zu, erklärte er.

    Ein Kugelschreiber für einen Friedensvertrag
    Bei der im Vatikan als herzlich bezeichneten Begegnung schenkte der Gast aus Kiew dem Papst ein Foto vom Maidan am Neujahrstag in Kiew. „Millionen Ukrainer haben auf diesem Platz für ihre Freiheit und ihre Rechte gekämpft“, sagte der Ministerpräsident. ((- EINE MILLION waren auf dem maidan?? hält er die päpstlichen und die welt für so uninformiert? ))
    Papst Franziskus überreichte seinem Gast einen Kugelschreiber. „Ich hoffe, dass sie damit einen Friedensvertrag unterzeichnen können“, meinte Franziskus. (( so also verläuft ein papstbesuch eines ins amt geputschten „präsidenten“, beim besuch der westlichen spitzenpolitiker/ dem us-vize biden nahm er sich soviel zeit, wie nur irgend möglich! klarer fall von völlig desinteressierten fake-christ – passt zum rest der useu-bande!..

  2. Andreas Says:

    zum neuen „partner“ des vatikan:
    (etwas ältere fundstelle): In aktuellen Umfragen glauben 18% der Amerikaner, dass Obama Muslim sei. Hintergrund ist unter anderem, dass er als Kind einer nicht praktizierenden Christin und einem mit ihr verheirateten moslemischen Vater geboren wurde. In seiner Kindheit hat er in Indonesien zwei Jahre kang eine moslemische Schule besucht, danach eine katholische Schule.

    Im Elternhaus spielte Religion überhaupt keine Rolle und seine Mutter war an allen Religionen vom Christentum über Islam, Hinduismus, Buddhismus, Shintoismus und Hawaiianischen Riten interessiert.

    Erst in seiner Chicagoer Zeit (- Beginn der Polit-Karriere) ließ sich Obama als Erwachsener(!) taufen und heiratete in der Kirche des rassistischen(!) schwarzen Pastors Wright, Trinity Unity Church, die zu den Baptisten (- quasi-evangelisch) gehört, wie er auch dort seine Kinder taufen ließ.

    Nach den Aufregungen während seiner Präsidenten-Campagne über den rassistischen Pfarrer verließ er diese Kirche.
    Normalerweise vermeidet er Kirchenbesuche. (- wurde bisher noch nie in einer betend gesehen!!)

    >> er war also hintereinander moslem, katholik, schliesslich (radikal-)paptist – und was ist er nun??
    – ich befürchte alles drei zusammen+ nichts von alledem: seine aussenpolitik spiegelt seine innere zerrissenheit u. orientierungslosigkeit. seine suche nach der harmonischen begleichung all dieser tiefgreifenden ideologischen widersprüche in der welt und in ihm selbst führt ins chaos, weil seine kindlich-narzisstisch-egomanische oberflächlichkeit weder tiefe spiritualität sucht noch die tausendfachen unterschiedlichkeiten der kulturen/religionen erkennen kann oder will. Obama ist zweifelsohne mächtig- ALLEIN?!

  3. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Habe zugesehen, was gestern los war und freue mich über ein gelungenes Fest! Glück, Auf, meine Heimat in der Hoffnung auf Frieden in der ganzen Welt!

  4. du brauchst Jesus Says:

    KRISHNA, BUDDHA, MOHAMMED ODER CHRISTUS – WELCHER WEG?

  5. du brauchst Jesus Says:

    Roger Liebi – Woher kommen die Religionen?


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