kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dschihad-Mädchen wollen in Syrien für Allah sterben 28. April 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 15:48

Ein Bild geht um die Welt: Es zeigt die zwei Wiener–Schülerinnen, die angeblich nun Kämpferinnen im Heiligen Krieg in Syrien geworden sein sollen

Für ungläubige Europäer, die nicht wissen, was Moslems mit diesem „Finger-Zeichen“ meinen: Sie behaupten, dass sie an einen Gott glauben, weil wir CHRISTEN – ihrem Koran und seinem Urheber Mohamed nach – DREI Götter anbeten!

 

 

 

 

 

 

Gymnasiastin aus Konstanz heiratete Dschihadisten

Sarah (16) kämpft im „Heiligen Krieg“ in Syrien

http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/islamischer-dschihad/deutsche-in-syrien-mit-dschihadist-35166856,view=conversionToLogin.bild.html

 

 

 

 

 

 

„Nicht weinen, wir sehen uns im Paradies

Zwei Teenager aus Wien werden seit 10 Tagen vermisst.

Der Verdacht: Die Mädchen sind als Gotteskriegerinnen nach Syrien gegangen!

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt sprechen die bosnischen Eltern der Dschihad-Mädchen

 

 

„Kommt zurück. Wir lieben euch“!. Worte von Eltern, die umkommen vor Sorge. Es geht um die bosnischenTeenager Sabina Selimovic (15) und Samra Kesinovic (16) aus Wien. Ihre Geschichte ging um die Welt. Am Morgen des 10. Aprils verließen sie wie gewohnt ihr Elternhaus – dann verschwanden sie. Wenige Tage später schickten die Mädchen ein Lebenszeichen, zeigten sich vermummt bis auf die Augen. Angeblich befinden sie sich in Syrien und sollen für den Dschihad kämpfen. Unschuldige Mädchen die zu Allaheskriegerinnen wurden? Jetzt sprechen erstmals die Eltern: „Wir können es nicht glauben“, sagt Samras Mutter gegenüber dem österreichischen Nachrichtenmagazin „News“. Genauso wenig wie die Eltern von Sabina. Beide Elternpaare können sich ihre Töchter als Dschihadistinnen nicht vorstellen. Töchter zweier gutbürgerlicher Familien, die vor Jahrzehnten aus Bosnien nach Österreich auswanderten, um vor dem Krieg in ihrer Heimat zu flüchten. Samras Mutter erzählt, dass ihre Tochter niemals in einer Moschee mit einem radikalen Hintergrund gewesen sei.  Samra sei lediglich zu einem befreundeten Imam in den Religionsunterricht gegangen.

Die Wiener-Schülerin Sabina Selimovic (15) in Militäruniform

Die Wiener–Schülerin Sabina Selimovic (15) in Militäruniform und mit einem Kopftuch. Ihre Maske hat sie heruntergezogen. Im Hintergrund sind zwei vermummte und bewaffnete Personen mit Maschinengewehren zu sehen.

 

 

 

 

 

Die Mädchen hätten den Alltag zweier ganz normaler Teenager gelebt, beteuern ihre Eltern – Familienurlaube, Diskobesuche, Shopping-Touren.  Sabina sei eine gute Schülerin gewesen, war vor Kurzem in die Handelsakademie aufgenommen worden. „Sie wollte Karriere machen“, sagt ihre Tante. Von großen Zukunftsplänen sei die Rede gewesen. Heimlich müssen die Mädchen einen Flug nach Istanbul gebucht haben. Am Morgen ihres Verschwindens müssen sie sich im Hausflur getroffen haben, zusammen zum Flughafen gefahren sein. Mit ihren Pässen und einigen Kleidern zum Wechseln verließen sie unbemerkt das Land. Ihre Handys haben sie ausgeschaltet! Kurz nach ihrer angeblichen Ankunft in Syrien schrieben Samra und Sabina auf der InternetPlattform ask.fm: „Ohne Gott wären wir nicht hier“. Die Eltern sind sich sicher, dass der Lebensstil der beiden nicht zu ihrem angeblichen neuen Leben gepasst hat. „Kurz vor ihrer Flucht kaufte sie bunte Blusen. Warum tat sie das, wenn sie fortan Burka tragen wollte?“, fragt die Tante der erst 15-jährigen Sabina. Von einer möglichen Inszenierung der beiden ist die Rede. Die Familien glauben nicht daran, dass ihre Mädchen zu Kämpferinnen im Heiligen Krieg geworden sind und appellieren: „Sabina und Samra, kommt zurück. Wir lieben euch“. {Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/syrien-krise/deutsche-syrien-dschihad-maedchen-35720180.bild.html}

 

2 Responses to “Dschihad-Mädchen wollen in Syrien für Allah sterben”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Wie fanatisch Mädchen und Frauen sein können, erlebe ich selber! Ich habe zwei solche Schwestern und diese sind auf dem Weg in eine neue Welt, so die Eine, und so, die Andere und deren Brut, keinen Zsaummenhalt mit anderen Familienmitgliedern, vergessend, was Vorfahren erkämpften und so erfolgt das Programm der Renessance in Vorchristliche Zeiten! Mag sein, siehe Babel, so glaube ich fest an eine göttliche Fügung und auch den neuerlichen Eingriff von Naturschauspiel und Erneuerung des Glaubens an unseren Schöpfer, egal, in welcher Sprache und mit welchem Namen, sichtbar in Handreichen und Erfüllung zum Leben in einer paradisischen Welt, eben nur rein und ohne Fehl! Glück Auf, meine Heimat und den Kindern eine friedliche Zukunft!

  2. Andreas Says:

    der gestreckte Zeigefinger wirkt vulgär-aggressiv wie die Raketen-Optik der Minarette, das Schwert des Islam oder auch nur die scharfe Härte der arabischen Sprache – stets schwingt etwas militantes mit…


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