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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

In 15 Jahren wird China „christlichste Nation der Welt“ 26. April 2014

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 11:46

Christian congregations in particular have skyrocketed since churches began reopening when Chairman Mao's death in 1976

 

 

 

Im Jahr 2030 könnten in China mehr Christen leben als in den USA.

Das hat ein chinesischer Soziologe berechnet.

Schon heute besuchen demnach mehr seiner Landsleute einen Sonntagsgottesdienst als alle Christen in Europa zusammen.

 

 

Offiziell ist China ein atheistisches Land. Doch der britischen Zeitung Telegraph zufolge suchen viele der 1,3 Milliarden Einwohner nach einer Spiritualität, die ihnen weder der Kommunismus noch der Kapitalismus habe geben können. Seit 1976, dem Tod Mao Zedongs und dem Ende der Kulturrevolution, hätten immer mehr Kirchen neu eröffnet – und die christliche Gemeinschaft sei bis heute stetig gewachsen.

 

 

Immer mehr Chinesen werden Christen

Mao ist gescheitert

 

„Meinen Berechnungen zufolge wird China schon sehr bald das größte christliche Land der Welt sein“, zitiert der Telegraph den Soziologen Fenggang Yang. Noch 1949 habe es in China rund eine Million evangelische Christen gegeben, 2010 seien es 58 Millionen gewesen. Im Vergleich dazu lebten in Brasilien 40 und in Südafrika 36 Millionen Protestanten, rechnet das renommierte Meinungsforschungsinstitut PEW vor. Der Soziologe Yang geht davon aus, dass es im Jahr 2025 bis zu 160 Millionen evangelische Christen in China geben wird. Das wären schon mehr als in den USA, wo 2010 159 Millionen Protestanten lebten. In 16 Jahren könne es inklusive katholischer Gläubiger 247 Millionen Christen im offiziell kommunistischen Land geben. „Mao hat gedacht, er könnte die Religion eliminieren“, erinnert sich Yang. Tatsächlich sei er damit auf ganzer Linie gescheitert. Neben kleiner Untergrundgemeinden gibt es laut Telegraph sogar Mega-Kirchen in China. Diese würden streng vom Staat überwacht. Ein Beispiel dafür ist eine Gemeinde in Liushi, südlich von Shanghai. Die Gottesdienste dort besuchten heute 2.600 Menschen. Es fänden bis zu 70 Taufen jährlich statt. Kirchgänger, vor allem aber die Predigtinhalte, würden mithilfe von Kameras staatlich überwacht.

 

Religionsbehörde beobachtet Kirchen

 

 

Das Hilfswerk für verfolgte Christen, Open Doors, listet China auf Platz 37 der Länder, in denen Christen am stärksten unterdrückt werden. Die Lage der Gemeinden habe sich in den vergangenen Jahren stark verbessert, teilt Open Doors mit. Die kommunistische Regierung kontrolliere aber wie in der Vergangenheit auch weiterhin alle religiösen Aktivitäten. Dafür zuständig sei eine Religionsbehörde. Es gebe drei Kategorien von Gemeinden: illegale „schwarze“ Kirchen, die vom Staat bekämpft werden, staatlich anerkannte „rote“, die kontrolliert werden, und „graue“, die trotz fehlender Genehmigung toleriert werden und der die Mehrheit der Christen angehören. Zu den grauen und schwarzen Kirchen zählten überwiegend Hauskirchen, die trotz ihres Namens oft bis zu tausend Mitglieder hätten. Besonders christliche Konvertiten würden oft stark unter Druck gesetzt – nicht nur vom Staat, sondern stärker noch von ihren Familien. Trotzdem besuchen laut Telegraph schon jetzt jede Woche mehr Chinesen einen Sonntagsgottesdienst als alle Christen in Europa zusammengenommen.

http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/china-wird-christlichste-nation-der-welt-87941/

Hoffentlich endet der Kommunismus in Nordkorea und Kuba auch … bei Christus ist nichts unmöglich!

 

 

 

12 Responses to “In 15 Jahren wird China „christlichste Nation der Welt“”

  1. thomas Says:

    Wenn es um ein Bibelkonformes Christentum geht ,hat China heute schon das größte Christentum
    anteilig an der Bevölkerung. In den USA muß man noch die Namenschristen mit Wohlstandsevangelium,
    die Sekten und falschen Propheten ,von den waren Jüngern Jesu abziehen und dann sehen die Zahlen
    in den USA schon ganz anders aus. Nicht umsonst ist der Widerstand gegen die Politik der USA, von den
    Namenschristen sehr gering. China hat ein starkes , durch Verfolgung bewährtes Christentum,aus Untergrundkirchen entstanden, durch Leid geläutert. Nun wird China die USA als Weltmacht ablösen,
    auch das sodomitische Europa hat so keine Zukunft mehr. Chinesen werden bald Europa missionieren
    und die Volkskirchen werden in der kommenden Drangsal zerfallen.Der Segen Europas wird auf China
    und Russland übergehen.

    Maranatha

    Thomas

    • emmy noether Says:

      und nachdem alle gelernt haben, nett zum Feind zu sein und den anderen immer die andere Wange hinzuhalten, dann kommt der Islam und weiss einen zu erzählein vom Pferd und vom selben Gott…

    • Andreas Says:

      recht interessante these – allerdings sollen laut artikel bis 2025 „erst“ ca. 10% aller chinesen christen sein?. in relation zu unseren verhältnissen wären das also auch nicht viel mehr, ca. 10% glaubenschristen würde ich für europa/usa schon noch annehmen.
      in südamerika u. afrika sind es bedeutend mehr und ihr einfluss auf die welt sollte nicht unterschätzt werden. freu mich daher schon auf die wm, da wird der welt mal katholischer lebens-enthusiasmus vorgeführt – endlich was anderes als immer nur die düsterkeiten westlich-islamischer übellaune…
      die südhalbkugel ist mittlerweile weit christlicher als die nördliche, wo atheismus, sozialutopien (von links+rechts) oder hedonistischer materialismus (kapitalismus, liberalismus) das christentum durch weltliche ideologische theorien/praktiken großenteils ersetzt haben.
      – erbe der aufklärung bzw. der fluch des wirtschaftlichen erfolgs?
      trotzdem: wäre natürlich eine super entwicklung, wenn das christentum den chinesischen teig langsam durchsäuert – denn DARAUF kommt es am allermeisten an, nicht ob sie die absolute masse des volkes ausmachen.
      daher sollten auch wir hier nicht nur auf deprimierende statistiken schauen, sondern als geeinte u. gestärkte minderheit selbstbewusst u. hoffnungsfroh unserem umfeld ein beispiel geben. mehr können wir nicht – und mehr sollen wir vielleicht auch gar nicht? ein grundlegender, allumfassender wandel der weltverhältnisse kann ohnehin nicht von uns allein, sondern nur durch Gottes eingreifen bewirkt werden.
      bis dahin sollten wir bei aller trübsal nicht den mut u. die lebensfreude verlieren – in den kleinen, unscheinbaren dingen der welt lebt das glück u. die freude, nicht im narzisstischen wahn eitler machtmenschen, die die menschheit beeindrucken und die geschicke auf erden doch immer nur für relativ kurze zeit beeinflussen können. das sich die dinge auf der welt für alle sichtbar negativ zuspitzen, sollte gerade christen nicht in pessimismus verfallen lassen…

      • thomas Says:

        Es gibt verschiedene Schätzungen über chinesische Hauskirchenchristen, aber schon vor Jahren
        gaben seriöse Schätzer Zahlen von über hundert Millionen an,also ist es nicht unwahrscheinlich,
        das in China über 10 % der Menschen Hauskirchenchristen sind. Europa verfügt nie im Leben über
        soviel praktizierende Christen.

        Klicke, um auf fut313%20China.pdf zuzugreifen

        file:///C:/Users/neo/Documents/christliche%20Dokumente/Religionen%20in%20Deutschland%20%E2%80%93%20Wikipedia.htm

        http://www.evangelikal.de/statistik.html

    • Garfield Says:

      Ein starkes Christentum, wird vom Islam NICHT besiegt werden können…Aber nur ein STARKES!

  2. Ibrahim Says:

    So Gott will! Wird sich in China das Christentum ausbreiten!

    Beten wir dafür!

  3. Andreas Says:

    Liebe Leute, schaut euch das mal an:
    – wer hätte DAS gedacht? Vize-Präsident Joe Biden, Nahostexperte u. vermutlich engster Berater u. Vertrauter Obamas, eventuell Chefplaner der US-Aussenpolitik (libyen, Ägypten, Syrien, Israel, aktuell in der Ukraine-Krise) ist angeblich überzeugter, praktizierender Katholik (war sogar mal beim Papst)?!
    Wie bitteschön geht DAS mit der Unterstützung der Muslimbrüder u. Terrorextremisten in Syrien und der Vertreibung/Ausmerzung des orientalischen Christentums zusammen, ??

    http://translate.google.at/translate?hl=de&sl=en&u=http://www.godvoter.org/Joe-Biden-religion.html&prev=/search%3Fq%3Dbiden%2Breligion%26client%3Dfirefox-a%26hs%3DKnV%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26channel%3Dnp

    Obama-Biden: DAS Paradeduo eines (rücksichtslosen) „Chrislam“? – beide hatten schon eine persönliche Audienz beim Papst, letztens auch der heftig umstrittene ukrainisch-katholische „Putschisten“-Präsiden, welcher sich nicht scheut, auch mit Nazis zu paktierent!!
    Zudem: auch die palästinensischen Katholiken wollen eine Teilung Israels erzwingen – selbstverständlich mit Rückendeckung u. Wohlwollen des Vatikan…
    WAS um Himmels Willen hat das alles zu bedeuten – oder WIE soll ich das irgendwie positiv bewerten können? Bin echt verstört…

      • Andreas Says:

        ich staune: auch Obama war/ist katholisch „sozialisiert“, trotz islamisch-familären Hintergrundes!
        DA also liegen die Gemeinsamkeiten?: Obama UND Biden hängen (indirekt) der katholischen Soziallehre an, die zur „Soziallehre“ der Muslimbrüder u. konservativen Islam-Parteien mancherlei Überschneidungen hat. (kennt man ja auch von unseren Parteien/Islam-u. Kirchenverbänden!)
        Auch der jetzige Papst betont (übergewichtig?) das soziale Engament – nicht nur für Christen, sondern ganz besonders auch gegenüber „verfolgten“ Muslimen, sowohl in ihrer Heimat als auch bei uns.
        Und so sieht es wohl auch die EU, die Christen, Muslime und alle anderen letztlich in einen gemeinsamen One-World-„Soziallehre-Topf“ zwingen möchte. Dieser versinnbildlicht den irdischen Willen des „gemeinsamen“ universellen Gottes, bzw. tritt an Seine Stelle und ersetzt Ihn durch nüchterne „Realpolitik“. So jedenfalls träumen es sich westliche Chrislam-Sozial-Utopisten zusammen – daher ihre Hybris, sich für quasi unfehlbar zu halten und alle (wo nötig, auch gewaltsamen) Mittel zu deren Durchsetzung anwenden zu dürfen??

    • thomas Says:

      Bibel lesen! Auch der Satan verstellt sich als Engel des Lichts und seine Knechte tun das selbe.

  4. Bernhardine Says:

    KOMMUNISTISCHER CHRISTENHASS:

    “”Volksrepublik China reißt „zu sichtbare“ Kirchen ab – Harter Angriff gegen Christen
    29. April 2014

    (Peking) Das kommunistische China begann am Montag mit dem Abriß der großen Kirche im Kreis Sanjiang, weil „das Wachstum des Christentum zu groß ist“. Die Stadt Wenzhou ist seit gestern Schauplatz einer Kirchenzerstörung. Die Stadt wurde wegen ihres Wohlstandes früher als „Jerusalem des Ostens“ bezeichnet. Die protestantische Gemeinschaft von Sanjiang und die kommunistischen Behörden schienen zuletzt eine Einigung gefunden zu haben. Gestern rückten aber „Bagger, Lastwagen und Abrißkräne an und begannen mit der Zerstörung der Kirche in Wenzhou. Ein kleiner Bagger fuhr in die Kirche hinein und begann im Inneren sein Zerstörungswerk“, wie ein Augenzeuge berichtete.
    Bagger und Abrißkräne bei Kirche von SanjiangInsgesamt sollen zwölf Kirchen abgerissen werden…

    Für Feng Zhili, den örtlichen Parteiverantwortlichen für religiöse Angelegenheiten gab es jedoch kein Verhandeln. Ein Eingriff der Kommunistischen Partei sei unumgänglich, weil das Christentum ein zu starkes Wachstum erlebt…”“
    http://www.katholisches.info/2014/04/29/volksrepublik-china-reisst-zu-sichtbare-kirchen-ab-harter-angriff-gegen-christen/


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