kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christen zahlen hohen Preis der gierigen Mächtigen 25. April 2014

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 10:18

Obamas Administration unterstützt die Moslembruderschaft und will den Nahen Osten aufteilen und berauen – Türken, Saudis und Katar helfen mit 

 

 

Die Menschen mögen zu Assad stehen wie sie wollen. Wir schauen zunächst einmal darauf, wie er mit Christen in seiner ungefährdeten Machtphase umgegangen ist. Da stellt sich heraus, dass Christen unter Assad in einem islamisch geprägten Land die größtmögliche Freiheit hatten. Sie fühlten sich sicher und konnten ungefährdet ihren Glauben leben.



Selbstverständlich nutzt Assad die Christen für seine Propagandazwecke aus. Aber diesmal darf er es zu Recht, denn er hat die Christen immer in Ruhe gelassen. Es ist somit auch kein Wunder, dass Christen dem System Assad loyal gegenüberstehen.

 

Was wir aber hingegen feststellen können, ist, dass der Westen anders als Assad Christen in aller Welt fallen lässt wie heiße Kartoffeln und Christen sowohl im Irak als auch jetzt in Syrien durch ihre Politik der Eliminierung zugeführt haben und zuführen wollen. Wie verräterisch sich der Westen gegenüber der Muslimbruderschaft  in Ägypten verhalten hat, lässt keine Zweifel offen. Wie sich der Westen gegenüber Staaten verhält, die Apostasietodesstrafen oder Apostasiestrafen in ihrem Schariagesetzesprogramm pflegen wie z. B. Saudi Arabien ist schon im buchstäblichen Sinne sowohl juden- als auch christenfeindlich.

 



Der Westen war zwar einmal christlich geprägt, aber hat seine christliche Identität schon lange auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen und hat JESUS wie Judas verraten, indem er nicht einen Finger rührt für Christen in Syrien. Den Westen lässt es offensichtlich kalt, wenn Christen aus ihrer islamisch geprägten Heimat auswandern, diskriminiert oder verfolgt werden. Judenfeindlichkeit durch den Islam wird im Nahostkonflikt nicht die geringste Aufmerksamkeit geschenkt. Es wird auch vom Westen nicht im Geringsten auch nur annähernd kritisiert, wie der ach doch so moderate Herr Abbas in einem neu zu gründenden Staat, den er  noch nie ernsthaft wollte, nicht einen Juden sehen will.



Andererseits werden vom Westen gegen Israel Medienpfeile der vergifteten Art abgeschossen, einem jüdisch geprägten Land, welches sowohl Christen als auch Muslime in seinem Machtbereich beherbergt. 



Sei es wie es sei: Herr Assad, bestimmt kein Kind von Traurigkeit auch in Menschenrechtsfragen, hat selbst als Diktator eher das Recht zu behaupten, dass er Christen beschütze als der Westen, der zurzeit einen Christen nach dem anderen bewusst und ohne jede Skrupel über die Klinge springen lässt. Assad ist ein Diktator. Der Westen faselt von Demokratie, die er islamischen Ländern aufoktroyieren will, obwohl genau gewusst wird, dass der Islam ein demokratiefeindliches System ist und bringt mit seinem darüberhinaus auch noch heuchlerischem Demokratiegefasel völlig ohne Not unsere Glaubensgeschwister in Gefahr.



Wie sieht es denn mit dem Demokratieverständnis in der EU aus?

Dort reagiert eine nicht vom Volk gewählte Kommission.  nicht umsonst EUdSSR genannt.  Das EU-Parlament ist eine hochdotierte Schwatzbude ohne echte Befugnisse. Die Schweiz verfügt über die einzige Demokratie, die es wert ist als solche respektiert und geachtet zu werden. Aber genau diese echte Demokratie wird von den EU-Ländern angegriffen, weil auch sie alle zumindest zu einem gehörigen Teil gegen die eigenen Bevölkerung regieren, nämlich in diktatorischer Manier.

 

 

 

Nonnen kehren zu ihrem zerstörten Kloster in Maalula zurück



Der Artikel vom syrischen Patriarchen ist gut fundiert und entspricht dem tragischen Lebensgefühl von Christen in Syrien. Sie fühlen sich von Assad besser vertreten als vom terrorfinanzierenden Westen.



Dies sollte den westlichen Politikern, allen voran dem US-amerikanischen U-Boot Muslimbruderunterstützer Obama, zu denken geben. Dieses christliche Gefühl von Christen in Syrien und auch im Nahen Osten insgesamt sollte als hochsensibler Gradmesser dienen, wie Menschen in Syrien über die Westpolitik denken.



Hören wir nicht auf für die Menschen in Syrien zu beten und für sie zu streiten. Eine Unterschrift kann möglicherweise viel bewirken:

http://www.change.org/de/Petitionen/sicherheitsrat-der-vereinten-nationen-sos-syrien-stirbt-internationale-humanit%C3%A4re-luftbr%C3%BCcken-f%C3%BCr-syrien-2

Ein Diktator begeht miese Menschenrechtsverletzungen wie Assad. Begehen die Diktatoren in Iran oder Saudi Arabien etwa keine Menschenrechtsverletzungen? Beim Iran, der Konvertiten mit der Todesstrafe bedroht und Saudi Arabien ohnehin werden alle Menschenrechtsaugen verschlossen.

Diejenigen im Westen, die sich jedoch einen Diktator vom Hals schaffen wollen, weil er nicht in das eigene politische Konzept und Kalkül passt, aber gleichzeitig andere Diktatoren, die ungleich brutaler regieren,  hofiert, anschleimt, mit Waffenlieferungen überhäuft und diese ansonsten völlig unkritisiert lässt, kann nicht erwarten, dass er als über allem stehenden Menschenrechtsbewahrer angesehen werden kann. Die die Menschenrechte einforderdernden westlichen Mitwisser und einseitig Blinden sind  genauso mies wie diese Diktatoren selbst. Sie lassen sich durch Wirtschaftsinteressen und vom Sehnen nach den alten Kalten-Kriegs-Strukturen in ihren ursprünglich aber schon lange der Vergangenheit angehörenden damals einmal aufrechteren menschenrechtlichen  Sichtweisen zunehmend bis zur Selbstverleugnung korrumpieren.

 

12 Responses to “Christen zahlen hohen Preis der gierigen Mächtigen”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Die Christen haben lange Zeit auf ihre Hirten vertraut, jetzt fehlen die Arbeit der Hirten und die Auslese, siehe Zrabaeselei! Glück, Auf, meine Heimat!

  2. thomas Says:

    Den Preis den die USA bezahlen wird,ist noch viel höher. Der WC Schwule mit sodomitischer
    Vorgeschichte,hat doch gar nichst zu melden. Er wurde von der Finanzindustrie als willfähriger
    erpressbarer Idiot eingesetzt. Die USA sind das Babylon der Offenbarung und indem sie jetzt
    noch der Christenheit schaden,ist ihr Maß voll. Wegen der Christen,in den USA, hat Gott dieses
    Land bisher verschont,diese Zeit wird aufgrund der großen amerikanischen Sünden jetzt zu ende
    gehen. Babylon ,hat die ganze Welt mit ihrem Lebensstil versaut, nun wird Babylon fallen.

    Maranatha

    Thomas

  3. Andreas Says:

    Europa war nie ein wirklich christlicher kontinent – sogar die bibel zu lesen war jahrhundertelang verboten (und aufgrund des analphabetentums den allermeisten auch gar nicht möglich) – bis die ach so scheusslichen „protestunten“, wie sie neuerdings oft genannt werden, die bibel ins deutsche übersetzten und frei verfügbar machten. wenn die redlichkeit des christentums nur von der apostolischen nachfolge abhängig wäre, hätten es DURCHWEG alle päpste so wie jetzt franziskus halten müssen: bescheiden, demütig, tolerant, offenen geistes und herzens zu sein. er dürfte aber eher einer der ganz wenigen ausnahmen sein, die dem auftrag der apostolischen nachfolger weitestgehend gerecht wird. die kirchenaristokratie vom frühen bis zum späten mittelalter (rd.1000j.!) hat einen luther ja geradezu erzwungen – und überdies den grausamsten u. umfassendsten aller bisherigen religionskriege weltweit entfesselt!!
    heute würde ich sagen: vielleicht ist die evangelische kirche über ihr ziel hinausgeschossen, hat vielleicht ihre legetimation tatsächlich verloren – ein freies, vorurteilsloses u. aufgeschlossenes Christentum ist aber mitnichten ein erbe der katholischen/orthodoxen kirchen. den geist der aufkärung und modernen humanität hat man sich bei den verhassten protestanten abgeschaut und unter vielen widerständen der fundamentalisten einverleibt, für überschiessende fehlentwicklungen der moderne lässt sich nun bequem und selbstherrlich mit dem finger auf die angeblich völlig verweltlichten „homo“-versteher u. wiederauferstehungs-leugner zeigen?!
    das ist exakt das heuchlertum, das wir von den katholischen u. orthodoxen kirchen seit eh u. je kennen. wenn sich jemand mit dem islam über jahrhunderte bis heute arrangiert und teile seines morbiden konservativismus und blinden buchstabenglauben übernommen hat, dann dürfte man im südeuropäischen u. orientalisch-orthodoxen christentum in jeglicher beziehung ausgiebig fündig werden. da erscheinen mir einige schwule/lesbische pfarrer u. irrlichternde Jesus-skeptiker doch noch als das geringere übel – uns sind Gott u. die Bibel allemal heiliger als ausgrenzende u. abfällige stereotype/klischees über angeblich amoralische randgruppen, deren sexuelle präferenzen bei jeder gelegenheit verteufelt werden. wieviele heimliche schwule priester gibt es eigentlich bei den orientalen? glaubt man, dort sei man gänzlich frei von „sündigen“ dienern Gottes? nur weil man solche heikle themen stets unter den teppich gekehrt hat oder vermeidet, bedeutet das nicht per se einen höheren anspruch auf intakte moralität, würde ich meinen…
    die glaubensgemeinschaften in evangelischen kirchen, besonders freikirchen wirken innerlich befreit, erlöst, positiv-optimistisch, mit freudiger energie erfüllt, spontan u. offen für den empfang des Heiligen geistes – mit einem wort: erfüllte, selbstdenkend-u. selbstentscheiden dürfende und daher ERWACHSENE christen, bei allen fehlern u. unzulänglichkeiten, die es zweifelsohne geben mag.
    ein gefühl echter spontaner FREUDE hab ich in katholischen kirchengemeinden NOCH NIE erlebt – und die orthodoxen sind geradezu berühmt für ihren düster- konservativen „stil“. hat man die patriarchen jemals fröhlich lachen gesehen – oder einen putin?? (auch wenn er politisch z.zt. im recht ist).
    eine kirche, die kein lachen, keinen humor, kein erbarmen/verzeihen menschlicher fehler kennt, kennt Gott nicht wirklich…

  4. thomas Says:

    Hier wieder ein Beispiel wie Dumdöddelamiland weiter versucht Krieg zu machen. Eine US Ratingagentur
    des insolventen Amerika ,stuft Russland in der Kreditwürtigkeit herab.

    http://www.welt.de/finanzen/article127297981/Nach-Abwertung-droht-Russland-der-finanzielle-K-o.html#disqus_thread

    • Andreas Says:

      – schon gelesen: jetzt werden alle register gezogen, um putin plattzumachen – völlig egal, wieviele existenzen gefährdet oder vernichtet werden, und das nicht nur in russland?! das ziel washingtons/der eu scheint wohl mittlerweile ein sturz putins bzw. volkserhebungen gegen ihn zu sein?!
      mir behagt das russische demokratieverständnis, seine medienkontrolle u. sein macho-kriminelles oligarchensystem durchaus nicht, aber was der westen seit dem arabischen frühling, speziell syrien und nun unkraine durchzieht, ist das größte ganovenstück, seit ich denken kann. man schämt sich, westler zu sein!! – in tunesien/libyen/ägypten war es immerhin die bevölkerungsmehrheit, die ihr altes regime notfalls auch mit ausländischer hilfe abschütteln wollte, in ägypten forderten selbst die kopten anfänglich den sturz mubaraks. die moslembrüder wurden in ermangelung einer echten alternative vorerst gewählt, nicht von aussen künstlich installiert, bevor sie wieder aus allen ämtern gejagt wurden! da nützte auch die westliche unterstützung mursis nichts mehr.. so, wie man sich anschliessend in syrien völlig verannt hatte und sich nun diese desaströse fehleinschätzung nicht eingestehen will u. darf, so wird nun folgerichtig der einzige gegenspieler u. ankläger westlicher (proislamistischer) chaospolitik in die ecke getrieben!! was (nicht nur) russische bären in solchen bedrohungssituationen in der regel tun, wird auch ein putin tun – und genau darauf scheint der westen inklusive seiner medienmacht zu setzen??
      als ob uns dieses ostukrainische randzonengebiet (+ krim) nicht herzlich egal sein könnte u. müsste, wird so getan, als ob schon morgen der russe in ganz europa einmarschiert, also allerübelste propaganda betrieben. das die bevölkerungsmehrheiten westlich-demokratischer länder nach einem hitler, mussolini u. stalin sich derart verhetzen und sehenden auges in einen möglichen weltenbrand treiben lassen, kann sich nur noch mit satanischer verblendungsraffinesse erklären lassen. ich kann u. will nicht glauben, dass solch ein windiges, ex-stricher-drogendealer-bürschlein (bezeugt!) wie obama die komplette us-u. nato-generalität dominieren u. für seine persönlichen ansichten (oder der seiner „strategen“) missbrauchen kann. WAS zum TEUFEL geht hier vor??

      • Andreas Says:

        da muss man schlussfolgern: WER wenn nicht die moslems/der islam/ speziell die dchihadisten des arabischen frühlings haben auch zu der konfrontation mit russlan geführt – denn der von washington orchestrierte putsch in der ukraine kam ja nicht zufällig just zu einem zeitpunkt, wo die syrische armee den sieg über die terror-mörder-rebellen, also über deren westliche unterstützer zu erringen schien!
        obama-nato will freie fahrt in nahost – um die islamistischen teufel endgültig loszulassen: gegen syrien, gegen iran – und letztlich sogar auch gegen israel?!…

  5. Andreas Says:

    Papst Franziskus: >> Der Herr wolle die Jünger zur Freude der Auferstehung führen, so der Papst, „zur Freude über seine Gegenwart unter ihnen“. Doch die Jünger hätten nicht geglaubt, sie hätten nicht glauben können, da sie Angst vor der Freude gehabt hätten:

    „Das ist eine Krankheit der Christen. Wir haben Angst vor der Freude. Es ist besser zu denken: ‚Ja, ja, Gott gibt es, aber er ist dort drüben; Jesus ist auferstanden, er ist dort drüben’. Ein wenig Abstand. Wir haben Angst vor der Nähe Jesu, weil uns das Freude schenkt. Und so erklären sich die vielen Christen, die wie auf einer Beerdigung sind, nicht wahr? Dass ihr Leben eine ständige Beerdigung zu sein scheint. Sie ziehen die Traurigkeit der Freude vor. Sie bewegen sich besser nicht im Licht der Freude, sondern in den Schatten, wie jene Tiere, die nur in der Nacht herauskommen können, doch nicht beim Licht des Tages, da sehen sie nichts. Wie die Fledermäuse. Und mit ein wenig Sinn für Humor können wir sagen, dass es Fledermaus-Christen gibt, die die Schatten dem Licht der Gegenwart des Herrn vorziehen“.

    Jesus aber schenke mit seiner Auferstehung Freude: die Freude, Christ zu sein, die Freude, ihm aus der Nähe zu folgen, die Freude, auf dem Weg der Seligpreisungen zu gehen, die Freude, bei ihm zu sein (…).

    • Andreas Says:

      DAS zählt für mich, entspricht einem universell-evangelischen geist (nicht zu verwechseln mit dem polit-religiösen protestantentum der lutheraner, zwinglianer, calvinisten etc.), der ALLE konfessionen durchleuchten könnte, sollte, müsste! selbstverständlich sind moralisch-ethische diskussionen u. biblisch grundierte positionsbestimmungen gerade in der heutigen, „totalitär-moralfreien“ zeit notwendiger denn je, aber sie sollten nicht den eigentlichen glaubenskern- u. sinn völlig dominieren, wie es (z.t.radikale) fundamentalisten zur allgemeinen praxis für alle machen möchten. überdies: ein jeder trachte danach, zuallererst in seiner eigenen konfession irrwege u. fehlansichten aufzuzeigen, nicht die „fehlleistungen“ der anderen christentümer anzuprangern. dies führt nur wieder zurück zu den alten unüberwindlichen spaltungen u. abgrenzungen – und zur fehlenden solidarität untereinander (z.b. irak, syrien, ägypten, sudan u.v.a.). jeder kehre vor seiner eigenen türe, bevor er sich über den mist des nachbarn beschwert – erst dann ist kritik auch von aussen glaubwürdig, wird akzeptiert und kann etwas bewirken…

  6. Ibrahim Says:

    Obama der Lügner! Die Europäische Union die Lügen Union!

    Die Deutschen Politiker die Lügner!

    Die Macht des Geldes und des Kapitals täuscht die Freiheit vor!

    Demokratie wird zu einem Schein! Freiheit verschwindet!

    Das ist das Gesicht des Westens!

    Moslembrüderfreunde, Salafistenfreunde! Obama, Merkel und Co.!

  7. Ibrahim Says:

    Danke Sisi! Eine gute Sache das dass Militär die Islamischen Faschisten

    vertrieben haben! Danke! General Sisi!


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