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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Zitate und Aphorismen für Christenund Atheisten 18. April 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:58

 

Katholische Kirche, Christentum, Religion, Atheismus

 

 

Für unsere Leser:

Eine durchaus ernstzunehmende Sammlung von Zitaten bekannter Persönlichkeiten über

„Atheisten: katholische Kirche, Christentum, Religion, Atheismus  Spezialsammlung Atheismus und Zeitgeist „!

 

 

Unter diesen befindet sich ein Zitat von Adolf Hitler, der mit diesem Zitat seine tiefe Verachtung über die jüdisch-christliche Religion zum Ausdruck brachte und in seinem narzisstischen Wahn sich selbst „gottgleich“  zu einem Teil des  666-Tieres der Offenbarung gemacht hat. Viele meinen noch heute, dass Hitler ein Christ oder Katholik gewesen sei, weil er doch katholische getauft gewesen sei. Wie sehr er sich vom Christentum innerlich entfernt hat, beweist dieses Zitat und es macht seinen Hass auf Juden verständlicher. Offensichtlich war Hitler ein Kämpfer gegen die göttlichen 10 Gebote.

Wie er endete, ist historisch genauestens überliefert: 

Die zehn Gebote haben ihre Gültigkeit verloren. Das Gewissen ist eine jüdische Erfindung. Ich befreie die Menschen von den schmutzigen und erniedrigenden Selbstpeinigungen des Gewissens. An die Stelle des Lehrsatzes von dem stellvertretenden Leiden und Sterben eines göttlichen Erlösers tritt das stellvertretende Handeln des neuen Führers, das die Massen der Gläubigen von der Last der freien Entscheidung entbindet.
Adolf Hitler (1889-1945), deutscher Politiker österreichischer Herkunft

 

Das „Ja“ zum totalen Krieg war wohl die sog. „freie Entscheidung“ ohne die 10 Gebote?

Wer aber das Handeln bewusst ohne die 10 Gebote zur Grundlage seines Handelns macht,  degradiert den Menschen zum Verbrecher, zu einem Menschen, der aus dem Rahmen jeglichen Denkens, welches menschliches Denken und Handeln in Verantwortung dem anderen gegenüber herausfallen lässt. Er degradiert sich selbst zu einem der schlechtesten und abscheulichsten Geschöpfe, die Gott je erschaffen hat. Alle Krieger und Feldherren, auch wenn sie ihr Handeln in ein hehres Ziel getellt haben, haben gegen die 10 Gebote verstoßen. Alle Kriegsaggressoren waren Menschen, die gegen alle 10 Gebote letztlich verstoßen haben, auch wenn sie im Namen von Religionen auf das Schlachtfeld gingen. 

http://dreifaltigkeit-altdorf.de/zitate.htm

 

 

 

Die vorlauten und unbedachten Verurteilungen der sozialistischen Politiker über den linksradikalen Anschlag auf die Kirche ist pure Heuchelei, sonst gar nichts!!!

Das sind reine Showeinlagen!

 

 

Lassen wir die wahre Gesinnung der Sozialisten, vertreten durch  einen anderen sozialistischen Politiker in Frankreich zu Wort kommen. Damit erklärt sich dann auch der Hass auf Kirchen. Das nennen wir die 2. französische Revolution, wir hoffen, nicht mit denselben blutigen Folgen. Dieser sozialistische Politiker legt sich mit der kath. Kirche an, wo gerade in Frankreich der Islam einen viel stärkeren Einfluss hat als die kath. Kirche. Von Kritik am Islam, der doch gerade Politik und Religion als Einheit sieht, hören wir nichts von diesem mehr als feigen Unterrichtsminister.

 

Er will die Religion des Laizismus, die durchgegenderte Ideologie, in der sich der Mensch selbst schaffen muss frei von allen christlichen, frei von allen religiösen vorrepublikanischen Zwängen. Dieses Buch scheint dann auch eine Initialzündung zu sein in Europa, weil sich Bildungspläne im Vorschulkindergarten auf die Erziehung unserer Kinder auswirken sollen. Die Rot-Grün-Regierung in  Baden-Württemberg hat diesen Faden gern aufgenommen und einen Bildungsplan in dieser Weise so nett einführen wollen. Sozialismus mit der relgiösen Fundierung der Evolutionstheorie und dem Menschen als Macher aller Dinge als atheistischer Gegenpol zur christlichen Religion,  sind wohl die Wurzeln des Hasses einiger oder vieler auf Kirchen in Frankreich.  

 

http://www.kath.net/news/45303
19 März 2014, 09:30

 

Frankreich: Die Religion des Laizismus

Frankreichs Unterrichtsminister Peillon hat in einem Buch die katholische Religion kritisiert. Die Schule müsse Bürger für die Republik produzieren. Am Ende des Prozesses steht eine neue Religion.

 

Paris (kath.net/jg): „Man kann auf der Basis der katholischen Religion kein Land errichten, das sich der Freiheit verpflichtet fühlt, dazu muss man eine republikanische Religion erfinden.“ Dieser Satz findet sich im Buch „La Révolution française n’est pas terminée“ (dt. Die französische Revolution ist nicht vorbei) des amtierenden französischen Unterrichtsministers Vincent Peillon.

 Eine wesentliche Rolle kommt der Schule zu, in der es nach Auffassung des sozialistischen Ministers um weit mehr als die Vermittlung von Wissen geht. Sie soll Bürger für die Republik produzieren. Peillon wörtlich: „Sie (die Schule) ist es, der die Aufgabe zufällt, diesen Teufelskreis zu durchbrechen, diese Selbst-Institutionalisierung hervorzubringen, jener Rahmen zu sein, der fortgesetzt Republikaner für die Errichtung der Republik produziert“.

 

 

Der Blickwinkel ist aber nicht nur auf die Erziehung der Kinder gerichtet. Am Ende des Prozesses steht eine neue Religion. „Die Schule muss dieses Wunder der Zeugung wirken, einer Zeugung, durch die das von allen seinen vorrepublikanischen Bindungen befreite Kind sich entfalten wird, um ein Bürger, ein autonomes Subjekt zu werden. Das ist wahrlich eine neue Geburt, eine Transsubstantiation, die in der Schule und durch sie eine neue Kirche hervorbringt, mit einem neuen Klerus, einer neuen Liturgie, neuen Gesetzestafeln“, schreibt Peillon in dem 2008 veröffentlichten Buch.

 

 Im Herbst 2013 hat Peillon veranlasst, dass in allen staatlichen Schulen Frankreichs eine „Charta der Laizität“ aufgehängt werden muss. Diese erkärt in 15 Artikeln die strenge Trennung von Kirche und Staat in Frankreich. Bereits 2004 war das Tragen religiöser Zeichen in der Schule verboten worden.

 

 

 

2 Responses to “Zitate und Aphorismen für Christenund Atheisten”

  1. wolfsattacke Says:

    Zitat: „Unter diesen befindet sich ein Zitat von Adolf Hitler, der mit diesem Zitat seine tiefe Verachtung über die jüdisch-christliche Religion zum Ausdruck brachte und in seinem narzisstischen Wahn sich selbst “gottgleich” zu einem Teil des 666-Tieres der Offenbarung gemacht hat.“

    War Adolf Hitler tatsächlich so christenfeindlich???…Wenn das so war, weshalb trug die französische Waffen-SS Division Charlemagne ihren Namen? Charlemagne heißt nichts anderes als Karl der Große, jener Karl der Große, dem die Christianisierung des Abendlandes und somit die Zurückdrängung des Heidentums zugeschrieben wird.
    Ist das nicht sehr widersprüchlich, wird da nicht ein falsches Bild suggeriert?

    • Bazillus Says:

      Werte Wolfsattacke,

      iAntwort auf die letzte Frage: Ich glaube nicht, denn der Knecht Christi hat die persönliche Einstellung Hitlers zum christlichen Glauben herausstellen wollen. Hitler war ein gewiefter Taktiker, der die Kirchen, die große Wählerstimmen ansprechen und mobilisieren konnten, politisch vor seinen Karren spannen wollte, darum Konkordat und Co. und vielleicht auch die von Ihnen zitierte Namensgebung. Sie wissen, wie der Vater der Lüge arbeitet.

      Ein anderes Zitat Hitlers über den Islam zeigt ebenfalls, was er vom Christentum hielt: http://antiislam.files.wordpress.com/2010/11/hitler_zum_islam.png

      Die Taktik Hilters scheint nicht aufgegangen zu sein. Die Katholiken in Deutschland haben Hitler nicht gewählt. Wenn dieser so katholisch gewesen wäre, hätten sie ihn auch gewählt. Offensichtlich misstrauten sie ihm. Sie misstrauten ihm, weil vielleicht auch viele Pfarrer zur Vorsicht mahnten.
      http://www.cicero.de/berliner-republik/katholiken-w%C3%A4hlten-hitler-nicht/39728

      Aber: Das Christentum war seit seiner Entstehung judenfeindlich. Luther stieß bei Hitler auf Bewunderung, da dieser sich stark judenfeindlich geäußert hatte.

      Am Holocaust ist auch das Christentum leider mitschuldig, weil sie die Juden als Gottesmörder ansahen und übersahen, dass aus diesem Volk der Sohn Gottes, der hier auf Erden als Jude auftrat, hervorging. Luthers Judenfeindlichkeit war schon starker Tobak.

      http://www.projektwerkstatt.de/religion/luther/luther_zitate.html

      Ja, Religion in den falschen Händern, da beziehe ich alle Religionen mit ein, kann viel Unheil anrichten. Darum ist für uns Jesus unser einziges Vorbild. Kirchen machen Fehler, Kirchenführer machen Fehler, Christen machen Fehler. Dies hat seine Begründung in der Tatsache, dass das von Jesus vorgelebte Level so hoch angesetzt ist (Feindesliebe), dass seine Nachfolger im Grunde nur „alt“ aussehen können.


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