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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamischer Terror in Nigeria: 71 Tote bei Bombenanschlag auf Busbahnhof 14. April 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:16

Abuja, in der Mitte Nigerias liegend gehört noch zum islamischen Norden.

 

 

 

 

 

 

Die 1,5-Millionen-Einwohner-Stadt hat laut Wikipedia 2 Kinos und 1 Zoo. Monokultur erzeugt nun mal keine ausgewachsene Kultur, die von Menschen initiiert werden kann, wenn dem Dikat des Islam gefolgt werden muss.

Nun hat Boko Haram, mit der wir uns bereits des Öfteren in letzter Zeit beschäftigen mussten, auch im islamischen Norden in der Hauptstadt und wir nehmen an, mitten in der Hauptstadt, denn Busbahnhöfe liegen in der Regel in der Stadtmitte, blutig zugeschlagen.

 

 

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Endlich können Islamverharmloser sagen: „Seht Ihr, es trifft auch Muslime. Das alles ist keine Christenverfolgung. Das hat mit gesellschaftlichen Problemen zu tun“ Und schon sind wir mitten im Relativieren von islamistischen Terroranschlägen.

Das jedoch ist eine grundfalsche Annahme.

Diese Menschen, die so argumentieren, lassen immer das Ziel dieser Terrorbande außen vor und außer Acht: Die Errichtung eines Gottesstaates. Die Errichtung eines Gottesstaates hat aber nicht Ziel, dass es den Menschen darin gut geht, dass die Infrastruktur gedeiht oder dass Arbeitsplätze geschaffen werden, sondern dass alle Menschen islamisch gleichgeschaltet funktionieren in Richtung Mekka und sonst nichts.

Nun stehen der Errichtung dieses Gottesstaates im Sinne von z. B. Saudi Arabien viele Dinge und insbesondere viele Menschen im Wege, nicht nur Nichtmuslime, auch Muslime.

Das sind erst einmal alle Nichtmuslime. Wer in Kirchen oder christliche Dörfer geht und dort Massaker anrichtet, will etwas damit aussagen:

a) Wir nehmen keinerlei Rücksicht auf Menschen, die nicht unserem Glauben angehören. b) Wir haben das Recht, diese zu töten und tun dies auch gern und umfangreich.

Das sind dann auch staatliche Einrichtungen: Wer Polizeistationen oder andere staatlichen Einrichtungen angreift, will etwas damit aussagen:

a) Wir wollen den Staat, auch wenn es ein muslimischer Staat ist, in einen islamischen Gottesstaat verwandeln b) Wir haben das Recht Staatsdiener, die dem normalen islamischen Staat angehören, zu töten und tun dies auch, weil diese Beamten den islamischen Gottesstaat nach Vorbild des Koran im Wege stehen.

Das sind dann auch getreu nach dem Motto des Koran, dass Schrecken in die Herzen der Menschen geworfen werden soll, zivile Einrichtungen, insbesondere solche, die ein hohes Maß an Blutvergießen erzeugen und so Schrecken verbreiten, will etwas damit aussagen:

a) Wir wollen allen zivilen Einrichtungen, so auch Busbahnhöfe attackieren, auch wenn Muslime getötet werden als Kolateralschaden, weil diese Einrichtungen nicht den Radikalislam nach dem Koran vertreten. b) Wir haben das Recht, auch zivile Einrichtungen und muslimische Menschen zu töten, weil diese unserm Ziel, einen Gottesstaat nach Vorbild Saudi Arabiens zu errichten im Wege stehen.

Wer diese Punkte nicht berücksichtigt, kann sich weiterhin selbst belügen, indem er diese Terroristen als Frustierte, als Opfer gesellschaftlicher Missstände ansieht. Wir sehen das Ziel und bieten den Lesern die Grundlage dieser Zielsetzung an: Den Koran, die Hadithen und die Sunna des Propheten.

Wir dürfen nicht vergessen: Moderate Muslime sind genauso das Ziel von irregeleiteten islamischen Terroristen wie Nichtmuslime. Wie schon häufiger hier gesagt:

Muslime sind die ersten Opfer ihrer Religion.

 

Nigerianische Rettungskräfte nach Anschlägen in Abuja (foto: AP)

 

 

Das ist in diesem Fall und auch in anderen Fällen nicht nur in der Weise gemeint, dass sie nicht  als geistliche Opfer ihrer Religion zu betrachten sind, da sie durch den Islam ein völlig verzerrtes Bild von JESUS CHRISTUS erhalten, sondern auch in der Weise, dass sie zu physischen tödlichen Opfern gemacht werden, weil sie den Radikalen nicht radikal genug waren. Sie mussten, wie die Christen auch ihr Leben lassen, weil auch sie einem Wahn zum Opfer gefallen sind, den sie, wenn sie offen und ohne Vorurteile den Koran lesen würden, in den Ungläubigenversen sich selbst wiedererkennen würden. Sie müssen erkennen, dass sie Mohammeds Wort wohl offensichtlich nicht wörtlich praktiziert haben. Wir dürfen dabei nie vergessen, dass hier Politik und Religion Hand in Hand gehen. Diese Terroristen sind Terroristen vom Schlage einer Baader-Meinhof-Bande mit religiöser Grundausrichtung. Dass diese religiöse Grundausrichtung mit in den Terrorrahmen genommen werden darf, ist einer Religion nicht würdig.

 

 

 

 

Sie sollten erkennen, dass islamisch geprägte  Radiale  zum Schwert greifen, denn nicht umsonst hat der Islam das Schwert als Sinnbild sein eigen, radikale Christen zu Heiligen werden, weil sie JESUS nachfolgen wollten. Das ist der Unterschied zwischen den Religionen Christentum und Islam. Die Einen dürfen zum Schwert greifen, um zu töten, wenn vom Islam „abgefallen“ wird und da sind die Deutungsmöglichkeiten sehr weit gefasst, so dass immer mal ein Mord „drin“ ist, für den der Gott des Islam verantwortlich zeichnet, ohne islamisch schief angesehen zu werden, den anderen ist dies nur in höchster Notwehr erlaubt.

 

 

 

 

 

Beten wir für alle Opfer dieser nigerianischen religiösen Terrorbande, die meint, ihren Koran wortwörtlich ausleben zu müssen, um ihrem Gott zu dienen, egal, ob sie christlichen oder muslimischen Glaubens waren. Beide tun uns gleich leid. Denn menschliches Leid kennt keine Religionsgrenzen, keine Ideologiegrenzen und keine irgendwie anders gearteten Grenzen.  Diese Terroristen schaufeln sich ihr eigenes Höllengrab mit ihrem Verhalten.

Bericht lesen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/nigeria-boko-haram-soll-hinter-anschlag-in-abuja-stecken-a-964256.html

 

 

 

 

 

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