kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Syrer schlagen mit Schuhen auf Nosra-Söldner ein 13. April 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:40

Ein Bus voller Nosra-Söldner der Amis, Türkei & Co. hält an, damit die Syrer, die alles verloren, auf diese Söldner {aus unter anderem Tschetschenien, Türkei, EU-Arabern, Palästinensern, Saudiarabien, Pakistan, Afghanistan, Katar und auch waschechte Europäern (die zum Islam übertraten)} mit Schuhen einschlagen: „Warum betreibt ihr keinen Dschihad in euren Ländern gegen eure Diktatoren„?

Christenverfolgung in Reinkultur durch islamischen Dschihad. Wieder einmal zeigt der Islam sein wahres Gesicht. Und mit jedem islamkritischen Text, mit jedem Video wird der Islam kritischer beurteilt. Dieses Video zeigt das ganze Lügengespinst des Totschlagsbegriffs der Islamophobie.

 

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Ja, die Angst vor dem Islam und seinen Henkershenkern ist somit zurzeit nicht nur in Syrien mehr als berechtigt. In Saudi Arabien braucht kein Christ Angst um seine Existenz zu haben. Denn dort gibt es keine Christen mehr nach Mohammeds Wirken oder, wenn es sie gibt, versammeln sie sich  – wie die Christen im alten Rom in Katakomben – in ihren Privathäusern und feiern und loben und preisen unseren Herrn JESUS  CHRISTUS dort und halten Gottesdienste ab. Werden sie aber von der Gestapo des Islams, der Religionspolizei, erwischt, werden sie den Schariagerichten zur Tötung vorgeführt. Ist allen Lesern mittlerweile bekannt.

 

 

 

 

 

Nach der Taufe bekam dieses Baby ein Kreuz auf dem rechten Handgelenk tätowiert

 

 

 

Ein anderer Aspekt, der sich hervorzuheben lohnt, ist in der Mitte des obigen Artikels  und wir möchten diesen Text noch einmal hervorheben:

 

„Unter den Gefangenen entdeckten die Islamisten auch mehrere Christen. Ihre Identifikation fällt nicht schwer. Orientalische Christen legen aufgrund ihrer schwierigen Situation eines Minderheitenstatus besonderen Wert auf ihr christliches Bekenntnis.

Sie tragen Kreuze, Mariendarstellungen und andere christliche Symbole um den Hals, haben den Rosenkranz, Andachtsbilder und Gebetstexte bei sich und viele lassen sich Kreuze eintätowieren. Halsketten und andere Gegenstände können ihnen von Glaubensfeinden abgenommen werden, Tattoos aber nicht.

 

 

 

 

Wir müssen dies unseren Lesern, die nicht zur koptischen Kirche oder nicht zu anderen orientalischen Kirchen gehören, nahebringen: Diese Christen geben sich nicht mit abnehmbaren Dingen zufrieden, die von Machthabern und Terroristen konfisziert werden können. Ihr Bekenntnis geht so weit, dass sie sich das Zeichen Christi eintätowieren lassen. Dies kann nicht abgenommen werden. Wir müssen uns das vorstellen. In einer Welt, in der Christen als Menschen zweiter Klasse angesehen und auch so behandelt werden, bekennen sie sich auf diese Weise zu JESUS.

Würden wir das hier im Westen auch tun? 

Das ist für ihr Leben gefährlich. Das nennen wir ein äußerst mutiges Bekenntnis erster Klasse.

 

 

 

 

Das beinhaltet auf der anderen Seite aber auch, dass, wenn sie wie hier wie Schwerverbrecher, die wie JESUS schuldlos sind,  ertappt werden, sich nicht mehr herausreden können und es auch nicht wollen. Sie zeigen ihren Verfolgern, dass sie Christen sind. Sie zeigen mit ihrer Kreuz-Tätowierung, dass sie das Versprechen JESUS selbst geben wie in einer Ehe, in der die Eheleute gegenseitig folgendes sagen: „…Ich verspreche dir die Treue in guten und bösen Tagen, in Gesundheit und Krankheit, bis der Tod uns scheidet.“ Diese Tätowierung des Kreuzes auf dem Arm ist sozusagen ein eingebrannte Bekenntnis zu JESUS selbst. 

 

Dann stecken sich Eheleute gegenseitig einen Ring an den Finger, der bei der Scheidung wieder abgenommen werden kann.

 

 

 

 

Ganz anders bei Christen, die das Kreuz JESU eintätowiert haben. Sie sind sozusagen eine unwiderrufliche „Ehe“ mit JESUS eingegangen, bis dass der Tod sie in diesem Leben scheidet, ja, sogar bis dann, wenn sie der Tod gewaltsam durch irregeleitete fanatische hassvolle Radikalmuslime scheidet, sie aber als Märtyrer ewig mit IHM im Himmel zusammenbleiben dürfen.

Nicht umsonst nennt sich die koptische Kirche „Märtyrerkirche“. Diese Gläubigen haben sich sozusagen mit Haut und Haaren CHRISTUS verschrieben im wahrsten Sinne des Wortes.

 

 

 

Beten wir immer intensiver für die Opfer dieses religiösen Wahns aus islamischen Kreisen und lassen nicht damit nach. Verbreiten Sie Artikel, die den Islam mit seinem wahren Gesicht zeigen, damit auch andere informiert werden und mitbeten für die Opfer, deren Familien, die auch Opfer sind und für die Vielen, die für CHRISTUS gestorben sind und für die Vielen, die für ihre Überzeugung gestorben sind, weil deren Meinung den Machthabern, die sich erdreisteten, Richter über Leben und Tod zu sein, nicht gepasst hat.

Es geht bei der Verbreitung dieser Artikel nicht darum, Muslime zu diskreditieren. Denn wir müssen uns immer vor Augen halten: Sie sind die ersten Opfer ihrer Religion. Sie hatten nicht das Glück, JESUS in seiner ganzen Größe und Vollkommenheit kennen- und lieben zu lernen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Brutaler Dschihad 

Hinrichtung von Christen durch Islamisten

 

 

Damaskus: Wenn Bilder die ganze Brutalität von Krieg und Bürgerkrieg zeigen, vor allem aber die Brutalität des Dschihad der Islamisten. Syrien ist einer der verschiedenen Schauplätze, an denen sich die häßliche und brandgefährliche Seite des Islam zeigt. Nach einigem Zögern veröffentlicht Katholisches.info zwei Videos, die diese Schrecken des syrischen Bürgerkrieges, besonders aber des Islamismus zeigen. Die Redaktion warnt sensiblere Leser ausdrücklich davor, sich das zweite Video anzuschauen. Anfang Dezember 2013 startete die Freie Syrische Armee (FSA) einen Angriff auf das Al-Kindi-Hospital von Aleppo. Der Angriff wurde vor allem von der islamistischen Al-Nusra-Front durchgeführt, einem der beiden kampfstärksten Dschihadisten-Verbände im syrischen Bürgerkrieg. Al-Nusra ist ein salafistischer Kampfverband, der zum Al-Qaida-Netzwerk gehört, aber von den USA und Frankreich verdeckt finanziert und militärisch aufgerüstet wird. Laut Rebellen diente das Krankenhaus der syrischen Armee als Stützpunkt. Bereits 2012 hatten die Islamisten das Al-Kindi-Hospital unter ihre Kontrolle gebracht. Das Krankenhaus konnte jedoch von der syrischen Armee zurückerobert werden, während beträchtliche Teile der Großstadt in Rebellenhand blieben. Seither wurde das Krankenhaus wegen seiner Bedeutung für die medizinische Versorgung von Soldaten gesichert.

Das erste Video zeigt die Ankündigung des Angriffs und den Angriff der Al-Nusra-Front auf das Al-Kindi-Hospital im Dezember 2013. Dabei wurden Soldaten der syrischen Armee gefangengenommen. Unter den Gefangenen entdeckten die Islamisten auch mehrere Christen. Ihre Identifikation fällt nicht schwer. Orientalische Christen legen aufgrund ihrer schwierigen Situation eines Minderheitenstatus besonderen Wert auf ihr christliches Bekenntnis. Sie tragen Kreuze, Mariendarstellungen und andere christliche Symbole um den Hals, haben den Rosenkranz, Andachtsbilder und Gebetstexte bei sich und viele lassen sich Kreuze eintätowieren. Halsketten und andere Gegenstände können ihnen von Glaubensfeinden abgenommen werden, Tattoos aber nicht. Das zweite Video zeigt, laut Asagraphic die Hinrichtung christlicher Soldaten der Syrischen Armee, die im Al-Kindi-Hospital von den Rebellen gefangengenommen wurden. Die Hinrichtung wurde von Angehörigen der Al-Nusra-Front exekutiert und gefilmt. Die Videoaufnahme, die von Al-Nusra verbreitet wird, zeigt eine Hinrichtungsorgie.

Gelenkt wird die Al-Nusra-Front über Al-Qaida. Die Financiers und Waffenlieferanten sind jedoch sunnitische Golfmonarchien. Von ihnen wird die Militärhilfe der USA und anderer westlicher Staaten islamistischen, sunnitischen Milizen zugeleitet. Die Dschihadisten wurden für den Bürgerkrieg daher auch mit westlichen Waffen und westlichem Geld aufgerüstet, um nach Möglichkeit ohne direkte westliche Militärintervention den Sturz der als nicht pro-westlich eingestuften syrischen Regierung von Baschar al-Assad herbeizuführen. Die sunnitischen Golfmonarchien, vor allem Katar und Saudi-Arabien erhoffen sich eine Schwächung ihrer innerislamischen Gegenspieler, der Schiiten, die Druck auf die Golfstaaten ausüben, wo es zum Teil beträchtliche schiitische Bevölkerungsgruppen gibt. Die Auswirkungen für Syrien und vor allem für die fast zehn Prozent Christen des Landes sind katastrophal. Allein in Jordanien leben derzeit eine Million syrische Flüchtlinge in armseligen Zeltstädten des UN-Flüchtlingshilfswerks. Die Redaktion macht noch einmal ausdrücklich darauf aufmerksam, daß sensiblen Personen abgeraten wird, sich das zweite Video anzuschauen.

http://www.katholisches.info/2014/04/11/brutaler-dschihad-hinrichtung-von-christen-durch-islamisten-video/

 

 

 

 

 

 

One Response to “Syrer schlagen mit Schuhen auf Nosra-Söldner ein”

  1. ERGREIFET DAS SCHWERT DES GEISTES, DAS SCHÄRFER IST ALS JEDES ZWEISCHNEIDIGE SCHWERT! (Eph.6)


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