kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Rebellen töten im Norden Nigerias 19 Menschen 13. April 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:59

Boko Haram = Bücher sind Sünde. Also folgerichtiger islamischer Mord, denn nur einem Buch ist Respekt geschuldet: Dem Koran.

 

 

 

 

Lehrer, die auch noch „westliche“ oder „irdische“ Wissensvermittlung von Schülern übernommen haben, sind somit ein Dorn im Auge dieser vom Islam Irregeleiteten. Sie sind die perfekten Feindbilder und dementsprechend auch tragische Opfer dieser Bildungslosen. Offensichtlich stört Intellekt die totalitätre Denkweise jeglicher Courleur. Denn der Intellekt erlaubt, frei und fernab jeglchen aufgezwungenen Tabus ohne die Zwangsjacke des Koran oder des „Das Kapital“ oder anderer Ideologien  zu denken und keine Rücksicht nehmen zu müssen auf vorgefertigte Regeln und Normen. Intellekturelle waren für Tyrannen immer Angriffsziel und „Schädlinge“.

 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Katyn

http://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_an_den_Armeniern

http://www.zeit.de/1970/50/das-los-der-prager-intelektuellen

http://www.globkult.de/geschichte/zeitgeschichte/513-warum-diktatur-und-voelkermord-das-pol-pot-Regime

 

 

 

 

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Wir bringen hier das Fazit aus dem zuletzt verlinkten Artikel:

Damit aber werden die millionenfache Verbrechen der Pol Pot-Bande paradigmatisch und sind kein Einzelfall, wie häufig in der Literatur behauptet (Kiernan u.a.). Der kambodschanische Genozid reiht sich ein in die Kette der Völkermorde des 20. Jahrhunderts: der Genozid an den Armeniern 1915, die Massenmorde der Nazis, die Verbrechen Stalins und seiner Kamarilla, die Völkermorde in Ruanda, in Ex-Jugoslawien, in Burma oder Nord-Korea.

 

Ihre Phänomene sind vergleichbar:

 1. Es dominiert eine rassistisch-ethnische Ideologie, die alle ›Anderen‹ zu Volksfeinden erklärt, die es zu vernichten gilt: christliche Armenier, Juden in Deutschland, Nichtrussen in der Sowjetunion, Muslime in Serbien, muslimische Cham in Kambodscha, Hutus und Tutsis.

 2. Es gibt einen selbst ernannten Führer, der dämonisiert wird und Gottähnlichkeit erlangt: Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot, Karadzic.

 3. Das Individuum ist der Feind schlechthin; seine Gedanken sind gefährlich, also wird es beseitigt oder in der Masse versklavt.

 4. Der gottähnliche Führer entscheidet über Leben und Tod aller Untergebenen; er sieht mit der Zeit nur noch Abtrünnige oder Verräter, selbst im engsten Kreis der einst Vertrauten: Sie werden daher Zug um Zug beseitigt: Röhm-Putsch 1934, die Moskauer Prozesse 1935-1937, Pol Pots Ermordung früherer politischer Freunde wie Khek Penn oder Hou Yuon.

 5. Jeder Schritt, jede Bewegung und jedes Wort der Bürgerinnen und Bürger werden überwacht, um ›Volksfeinde‹ zu entdecken. Das System der Bespitzelung und Denunziation erfasst jegliches Leben. Nichts darf der Führung verborgen bleiben.

 6. Das einstige Ziel – arischer Wahn, kommunistische Revolution und Weltherrschaft – ethnische Überlegenheit – gerät dabei zunehmend aus dem Blickfeld. Entscheidend ist die Erhaltung der Macht einer kleinen Clique hemmungsloser Verbrecher durch Ausrottung der ›Volksfeinde‹.

7. Dabei werden wirkungsvoll die niedrigsten Triebe der Menschen aktiviert: Neid, Unterlegenheitsgefühl der Unterschicht, Rache für erlittene oder behauptete Benachteiligungen, Ausgrenzung der Fremden, chauvinistische Ängste, archaische Urphönomene wie Mord oder Totschlag, Absenken der kulturellen Schamgrenze. Diese Vernichtungsgefühle werden auf den jeweiligen Hauptfeind gelenkt.

 8. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Masse unwissend und lenkbar sein: Deshalb sind Intellektuelle verdächtig, deshalb werden historische Tatsachen gefälscht und die Bildung insgesamt abgeschafft. An ihre Stelle treten Unwissenheit und emotionale Bindungen an den gottähnlichen Führer. Die Masse soll fühlen, nicht denken.

 9. Das gesamte Leben wird gleichgeschaltet und kollektiv organisiert. George Orwells 1984 wird Wirklichkeit.

 10. Der Fall Pol Pot kann sich jederzeit wiederholen und er wiederholt sich. Das einzige Mittel dagegen sind Bildung und Aufklärung.

 

 

 

 

Dies Auflistung kann 1 zu 1 übertragen werden auf den Radikalislam.

Gilt er doch  auch für boko Haram und alle islamischen Terrorbanden. Der einzige Unterschied ist, dass sich kein Mensch zu Gott aufschwingen muss, sondern diese Mittel dieser Gott selbst vorschreibt.  Islamische Terroristen brauchen keinen Menschen, der für den Gottersatz sorgt. Das ist ihr Gott höchstpersönlich, denn er schlug, nicht die Terroristen und er wirft, nicht die Terroristen und stellt sie damit verantwortungsfrei.  Dieser Gott bestimmt aber ähnliche Regeln.

Zu Punkt 1: Es dominiert die religionsrassistische Ideologie des Islam, andere zum Feindbild und zu Feinden des Islams zu erklären. Wird im Koran als roter Faden deutlichst erkennbar. Vernichtung oder Vertreibung. Denn Vertreibung ist schlimmer als Tod. Beide Spielarten hat der Islam auf sich vereinigt in Mohammed.

 

Zu Punkt 2: Dies würde auch auf Mohammed zutreffen, der als von seinem Gott ernannter Führer, denn der wird mit dem Anruf des islamischen Gottes in einem Atemzug genannt, für den diese Terroristen ihr blutiges Handwerk ausführen. Der Islamische Gott musste einen menschlichen Propheten installieren, der für ihn die blutige Arbeit leistete. Er ist somit der Stellvertreter seines Gottes auf Erden, der die Raub- und Feldzüge organisierte, wie dies heute noch islamische Terroristen tun.

 

Zu Punkt 3: Die Sunna gilt, der Einzelne hat sich unterzuordnen und die Masse und der Einzelne sind Sklaven Gottes. Bricht nur einer verbal oder durch sein Verhalten aus, so wird die Ehre der Familie, die Ehre dieses Gottes beleidigt und wird für vogelfrei erklärt.

 

Zu Punkt 4: Mohammed und die Führer von Boko Haram entscheiden im Auftrag ihres Gottes, wer leben durfte oder sterben musste. Boko Haram berufen sich hier zurecht auf den Koran, also auf den Gott des Islam und seinen Propheten, denn letzterer hat es ihnen vorgemacht.

 

Zu Punkt 5: Religionspolizei überwacht die eigenen Gläubigen auf Einhaltung der religiösen Regeln  und  spioniert die im Untergrund existierenden Hauskirchen und religionsausübenden Andersgläubigen aus, die sie dann, einmal ermittelt,  an die Schariagerichte ausliefern und so der Todesstrafe oder anderer drakonischer Strafen zuführen wie z. B. erst kürzlich das Zunähen von Auge und Mund bei einer Christin, die sich zu Jesus bekannte.

 

Zu Punkt 6: Entscheidend ist die Erhaltung der Macht einer kleinen Clique hemmungsloser Verbrecher durch Ausrottung der ›Volksfeinde‹. Mohammed hat es auf der arabischen Halbinsel vorgemacht. Keine Juden und Christen dort mehr zu finden. Einen jüdischen Stamm hat er durch den Grabenkrieg ausrotten lassen, indem er wehrlose Kriegsgefangene köpfen ließ und sein Gott dies guthieß. Er war unumstrittener Alleinherrscher der arabischen Halbinsel.

 

Zu Punkt 7: Einige Punkte stimmen auffallend überein: Ausgrenzung der Fremden, Rache für erlittene oder behauptete Benachteiligungen (der Koran spricht ausdrücklich von Gerüchten, die ausreichen zur Gewalt zu greifen), Legalisierung und Instrumentalisierung von Mord und Totschlag zum Erreichen des Ziels der Errichtung eines Gottesstaates durch Terrorsten wie Boko Haram.

 

Zu Punkt 8: Boko Haram ist das Paradebeispiel für Ablehnung von Bildung. Sie wollen eine unwissende und lenkbare Gläubigenmasse erzeugen und dieser Masse die emotionale Bindung an den islamsichen Gott mittels Zwangs und Schrecken-in-die Herzen-werfens vorschreiben. Darum ist Bildung der irdischen Art, die nicht mit den Regeln des Koran übereinstimmt, abzulehnen.

Zu Punkt 9: Das gesamte Leben wird gleichgeschaltet und kollektiv organisiert. Monokultur einer gleichförmigen und gleichstrahligen Islamgesellschaft durch Unterdrückung durch Boko Haram zumindest als Zielvorgabe.

Zu Punkt 10: Die Gottesstaatfantasien können sich zu jeder  Zeit wiederholen, weil der Koran eine ewig währende Fundgrube, Rechtfertigung und Handlungsanweisung für dieses religionspolitische Weltgottesstaatskalifat darstellt.  Das einzige Mittel dagegen sind Bildung und Aufklärung.

 

 

 

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Und nun ersetzen wir  Boko Haram  durch die islamischen Terroristen in Regierungsverantwortung, z. B. Saudi Arabien.

Treffen diese Punkte nicht exakt auch z. B. auf Saudi Arabien zu?

 

Pol Pot und Hitler mussten ihren Wahn noch ausführen und sind Gott sei Dank damit gescheitert. Für Saudi Arabien hat dies Mohammed bereits besorgt mit gleichartigen Stilmitteln wie in diesem Artikel so  trefflich beschrieben. Das Königshaus bewahrt diese Stilmittel zum eigenen Machterhalt und sieht jeden als Feind, der ihnen zu nahe kommt, insbesondere den schiitischen Islam und jeden Christen oder Juden, der auch nur ein Gebet in seiner Relgion zum Himmel schickt.

 

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