kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kinder begrüßen Jesus mit Palmstöcken 13. April 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 01:27

 

Die Kommunionkinder der Gemeinde Christkönig haben Palmstöcke gebastelt und spielen am Palmsonntag den Einzug Jesu in Jerusalem nach – und lernen damit die Geschichte aus der Bibel, der morgen gedacht wird, spielerisch kennen.

 

 

 

 

 

 

Neuss: Stolz hält Linus Roemer eine 50 Zentimeter lange Bambusstange hoch. „Aus dem eigenen Garten“, verkündet der Drittklässler der Görresschule. In der nächsten halben Stunde verwandelt Linus seinen Stock in einen bunten Palmwedel, ihm gleich tun es die anderen 15 Kommunionkinder der Gemeinde Christkönig. „Wir wollen Jesus mit den Zweigen begrüßen“, erklärt der Neunjährige. Er hat gut zugehört, als Diakon Peter Klauke zu Beginn der besinnlichen Bastelstunde die Geschichte vom Einzug Jesu in Jerusalem aus der Bibel vorgelesen hat, um den Kindern den Palmsonntag, der eine Woche vor Ostern gefeiert wird, näher zu bringen. „Die Jünger haben Jesus zugejubelt, weil sie ihn liebten und vor den Römern retten wollten“, erzählt Linus. „Traditionell spielen wir mit allen Kommunionkindern die Palmsonntagsgeschichte aus der Bibel in der Kirche nach“, erzählt Klauke. „Das heißt, die Kindern jubeln und wedeln mit ihren selbst gestalteten Palmzweigen wie damals die Jünger, als Jesus auf dem Esel nach Jerusalem kam“, fügt der Diakon hinzu, der die Vorbereitung aller 131 Kommunionkinder im Seelsorgebereich Neuss Nord leitet. „Übrigens stammt auch die Asche, mit der wir euch am Aschermittwoch das Kreuz auf die Stirn malen, von verbrannten Palmzweigen“, verrät er den Kindern. Am Ende der Bastelstunde proben die Kinder das Jubeln: Bei dem Lied „Jesus zieht in Jerusalem ein“ schießen bei ‚Hosianna‘ alle 16 Palmwedel in die Höhe.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/neuss/kinder-begruessen-jesus-mit-palmstoecken-aid-1.4172174

Von Julia Rommelfanger

 

 

 

 

 

 

Am Palmsonntag herrscht noch Hochstimmung

Düsseldorf. Man mag gar nicht glauben, dass der Palmsonntag der Beginn der Karwoche sein soll. Beschreibt doch das althochdeutsche Wort Kar die Klage, die Trauer und den Kummer. Aber am Palmsonntag ist noch nichts zu betrauern, im Gegenteil: Wie uns die vier Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und Johannes einmütig berichten, ist dies ein Tag ungetrübter Hochstimmung. Alle Zeichen stehen auf Triumph, auf Erfüllung der Botschaft Jesu.  

http://www.rp-online.de/panorama/wissen/das-sollten-sie-ueber-ostern-wissen-aid-1.4168117

 

 

 

Palmsonntag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2 Responses to “Kinder begrüßen Jesus mit Palmstöcken”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Was uns die Befreiung nach 1990 und im Mai ratifiziert brachte, seht Ihr an dem Alliertenvertrag mit den VS und anderen Besatzern: die „Y“ – Genaration, staatenlose Schrumpf-Gemeinschaften und Kriegswillige Migranten-Kinder, wie auch desolate Verhältnisse in den Familien! Was früher eine Ehre war, den jüngsten oder einen Sohn zu Krichen und Gelehrten zu schicken, um dann wieder kehrend die Familie zu beschützen fällt nun der Geldgier zum Opfer! Wohl dem, der sein Land noch nicht von der amerikanisch-israelischen Besatzung erfaßt bekam, siehe auch das wachsende Kriegsrasseln in Europa und die Berichte in den Zeitungen um Verstand und Miteinander in Sachen Arbeit und Lohn, Brot und Libe zu den Arbeitern und seinen in der Gesellschaft unter Dieben lebenden Menschen! Vereine müssen bangen, Wohlfahrtsgelder zu erhalten, siehe Rechtsradikale und deren Mitgliedaschaft, Existenzen werden vernichtet, leben sie nicht des Staates Intresse und seiner Banken! Griechenland bekommt von der Merkel 100 Millionen derweil sie im Lande Millionen von Armen hat und im Land keine Rechte! Und Kinder müssen Angst haben vergewaltigt zu werden, siehe Einstellung der Verfahren, wegen Verjährungen, aber Menschen werden verfolgt und zu Tode gebracht, die Menschlichkeit und Liebe zur Heimat betreiben, wie auch Aufklürung zu einem Leben ohne Geld und in Gemeinschaft mit allen Lebewesen! Und diese Erkenntnis, lieber Leser, macht mich zu einem beseelten Menschen und im Glauben an den Schöpfer immer stärker, bis das auch meine Auffahrt gelingt! Ohne die Machthaber ist es doch friedlich, siehe den Beistand der Merkel und ihrer Kollegen, an Frankreich und deren Taten in Afrika! Immer wieder verlassen die Industrie und Firmen ausgelaugtes Land und verbringen deren Arbeitstätten in noch billigere Viertel, um diese dann auch auszurauben! Siehe MONSANTO und deren Hinterlassenschaft oder das Besatzungsgebiet des Deutschen seinem Reich, fast entwaldet und nur noch meschliche Frack´s dement und willenlos, vegetieren si in der ARGE, der Gemeinschaft der Volksverräter unter SPD und CDU und dann dem Mischvolk unterjubelnden Grünen! Meine Vorbilder sind dann schon solche, die in Askese und ohne Menschen in der Nähe sich Winkel suchten und da mit Gott seinen Zielen leben! Glück Auf, meine Heimat und Frieden!

  2. Andreas Says:

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1593640/Muslimbruder-verlegen-Hauptquartier-angeblich-nach-Graz
    – verdammt nochmal – was ist los in Österreich?? Dritthöchste Rate von Islamisten/Dschihadisten in Europa, sämtliche in der BRD verbotenen Gruppierungen siedeln sich hier an, Radikale des Balkans und Tschescheniens tummeln sich in Wiens Randzonen, auf den innerstädtischen Flaniermeilen wimmelt es des Sommers von Burkas u. Tschadors, bald jeder dritte trägt bekennenden „Islam-Bart“ …
    Erst die Einweihung des saudischen „multireligiösen“ Dialogzentrums, in Wahrheit als wahabitisches Propagandaministerium angesiedelt – und nun kommt auch noch das Hauptquatier der Moslembrüder nach Graz??
    Österreich, speziell der Großraum Wien/Wiener Neustadt bis ins Grazer Becken hinein ist ein Eldorado euro-afro-arabischer Fundamentalisten geworden, von den türkischen Erdogan-Neo-Islamisten u. tschetschenischen Radikalen ganz zu schweigen. Immer mehr asiatische Muslime – Usbeken, Kaukasier, Uiguren, Indonesier u. andere sind in den U-Bahnen zu beobachten, die überwiegende Mehrzahl der „Schwarz“-Afrikaner sind ebenfalls islamischen Glaubens. WO soll das alles noch hinführen, wenn jetzt schon die österreichischen Kinder als völlige Minderheit multikulturell zur Seite gedrängt werden??
    Ein Glück, dass ich einstmals in Kärnten aufwachsen durfte – der einzige „Ausländer“ weit u. breit war ich, durch meine deutsch-evangelische Abstammung fast ein Exot…


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