kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Abdel-Samad über Waldpinkler und Islamisten 10. April 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 14:47

 

 

 

Hamed Abdel Samad war erwartungsgemäß zusammen mit Wolfgang Bosbach der einzige Lichtblick in der Maischbergersendung – er kam nur leider zu kurz. Man hätte sich das Gequatsche Nouripours über die “Beleidigung” seiner “religiösen Gefühle” sparen können, ebenso Kaddors „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“ -Nebelkerzen, Dabbaghs Permanent-Taqiyya und Radors Gefasel über den „vielschichtigen Islam“. Am vergangenen Mittwoch konnte man den geistreichen Islamkritiker im Münchner Literaturhaus live erleben. Diese Passage über Waldpinkler, Islamisten und den Diktator Allah hat das Zeug zum Klassiker.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Islamischer Faschismus

Provokante Thesen von Hamed Abdel-Samad

Früher radikaler Muslim, heute Islam-Kritiker

 

 

„Die Salafisten gehen zu diesen jungen Menschen und sagen: Die Gesellschaft braucht dich nicht, aber Gott braucht dich. Du kannst nicht nur diese Gesellschaft verändern, sondern die gesamte Welt. Kurzfristiges Ziel: Du gehst nach Syrien und dort kämpfst du für die Sache Gottes. Und dann hast du eine Winwin-Situation: Entweder siegst du über die Ungläubigen, dann hast du politische Macht in diesem Leben. Oder du fällst im Kampf als Märtyrer, und dann hast du das ewige Paradies und 72 Jungfrauen.“ Hamed Abdel-Samad war früher selbst ein radikaler Muslimbruder. Heute ist er einer der schärfsten Kritiker des Islam. Letzten Sommer warf er seinen einstigen Glaubensbrüdern auf einer öffentlichen Diskussion in Kairo „islamischen Faschismus“ vor. Der einflussreiche Scheich Abdel-Maged rief daraufhin in einer Fatwa zum Mord an ihm auf.

 

Faschistoider Charakter ist im Ur-Islam angelegt

 

Seitdem steht Abdel-Samad unter Polizeischutz. Und legt jetzt trotzdem noch einmal nach: In seinem neuen Buch „Der islamische Faschismus“ schreibt er, der faschistoide Charakter sei bereits im Ur-Islam angelegt. Mit seiner ganzen Radikalität und Unerbittlichkeit gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen. „Meine Mutter hat mich gebeten, das Buch nicht zu veröffentlichen“, sagt er. „Weil sie Sorgen hat, dass mir etwas passiert. Aber ich will mich dieser Logik nicht beugen. Die Islamisten wollen mich einschüchtern durch diese Todesdrohungen, dass ich nichts mehr schreibe. Wenn ich das tue, dann belohne ich sie. Und sie würden mit mir nicht aufhören, oder nach mir nicht aufhören“.

 

Mohammed habe zur Tötung von Ungläubigen aufgerufen

In der deutschen Salafistenszene jedenfalls kennt man Hamed Abdel-Samad. Pierre Vogel hält ihn für einen Dummschwätzer, der viel Schwachsinn labere. „Selbstverständlich muss er so reagieren auf mich. Weil ich seine Strategie entlarve“, sagt Abdel-Samad. Der Typ interessiere ihn nicht besonders, so Vogel. „Wenn er Argumente bringt, dann können wir darüber reden.“ Deutliche Argumente für die Nähe von Islam und Faschismus findet Abdel-Samad in der Geschichte: 1941 besucht der Großmufti von Jerusalem Hitler. Er rekrutiert Muslime für den Dschihad an der Seite der Nazis. Aber Abdel-Samad geht weiter: Die Saat der Intoleranz, schreibt er, habe schon Mohammed selbst in das Herz des Islam gepflanzt: „Es war der Koran, es war der Prophet selbst. Es waren nicht die modernen Islamisten, die die Welt in Gläubige und Ungläubige geteilt haben und zur Tötung von Ungläubigen aufgerufen haben. Das ist auch im Islam und im Koran vorhanden. Sehr wichtig ist das muslimische Gottesbild. Das ist ein Vorbild für die faschistoiden Herrschaftsstrukturen“.

Toleranz gegenüber radikalen Muslimen ist der falsche Weg.

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/ndr/samad100.html

 

 

 

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