kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Allah war doch hinter der Zerstörung der Wiener „Götzen“ 2. April 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 15:23


Muslimischer Asylant gestand 6 Vandalen-Akte: „Allah hat mich beauftragt – Menschen dürfen keine Heiligen-Bilder anfertigen„!

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Erzdiözese Wien über „Ausbruch von Gewalt“ erschüttert. Erschüttert über diese Behandlung von Kirchen kann nur derjenige sein, der abgehoben in dieser Welt lebt und die Situation in islamisch regierten Ländern nicht zur Kenntnis nehmen will. Mit den Einwandern kommt genau diese islamische Einstellungen und Vorstellungen des „Dreifaltigkeitschristen sind Götzendiener“, „Dreifaltigkeitschristen sind Polytheisten“, „Kirchen dürfen nicht restauriert werden“ hier nach Europa. Ob diese Einwanderer zu den moderaten Muslimen gehören oder zu den Islamisten, weiß niemand so genau. Wer sich aber ohne Not waschechte Christen- und somit auch Kirchenfeinde ins Land holt und dann noch „erschüttert“ ist, lebt, denkt und arbeitet völlig realitätsfremd.

 

 

Wir könnten der Erzdiösese so einige Kirchenschändungen in Ägypten vorlegen, welches islamischer Hass anrichten kann.

Selbst in Europa können wir der Erzdiözese mindestens 520 Kirchen in völlig verwahrlostem Zustand zeigen, nämlich die in dem von der Türkei annektierten Nordzypern.

Wie kann man nur so weltreligionsfremd sein?!?

 

 

Wir empfehlen den Vertretern der Erzdiösese einmal den Koran auch wirklich zu lesen und so einige Fatwen über den Umgang mit zerstörten Kirchen in islamischen Ländern.

Vielleicht erkennt diese wohlbehüteten Menschen einmal, was Christen wirklich auszustehen haben, die in islamischen Ländern ihren Glauben praktizieren wollen.

 

 

Wir sind erschüttert nicht über diese Tat,

weil diese Tat jeden Tag irgendwo in der islamischen Welt vorkommt, aber nur da,

wo es überhaupt noch Kirchen gibt,

wir sind erschüttert!

a) entweder über diese zur Schau gestellte Erschütterung dieser Herren oder aber

b) über die reale Naivität dieser Herren in Bezug auf den Islam und christen- und judenfeindlichen  Auswirkungen.

 

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M58f9ad9dc79.0.html

Kategorie: Fatawa (Rechtsgutachten) 20. November 2009, 12.00 Uhr

 

Fatwa

„Darf die Schließung oder der Abriss einer Kirche

in einem muslimischen Land als Unrecht gewertet werden“

 

 

Rechtsgutachten aus: Rechtsgutachtensammlung von Ibn Taymiyya (arab. majmu’a al-fatawa Ibn Taymiyya), Band 28/ 547-645

Von dem Rechtsgutachter Taqi ud-Din Ahmad bin Taymiyyaa, einem der einflussreichsten Schriftgelehrten des sunnitischen Islam

 

 

Frage: „Darf die Schließung oder der Abriss einer Kirche in einem muslimischen Land als Unrecht bezeichnet werden“?

Antwort: „Ihre Behauptung [die Behauptung der ägyptischen Christen], dass sie von den Muslimen auf ungerechte Weise behandelt wurden, weil diese [die Muslime] ihre Kirchen geschlossen haben, ist eine Lüge, die dem Konsens der Muslime widerspricht. Die Schriftgelehrten der vier Rechtsschulen [des sunnitischen Islam] Abu Hanifa, Malik, ash-Shafi’i, Ahmad ibn Hanbal und die anderen Führer [der Muslime] … und die Weggefährten [Muhammads] vorher und ihre Nachfolger, alle diese sind sich darüber einig: Falls der [muslimische] Machthaber Kirchen in dem [von Muslimen] beherrschten Land abreißt wie in Ägypten, fast überall im Irak, in Syrien, etc., kann dies nicht als ungerecht angesehen werden. Hier spielt es keine Rolle, ob seine Tat eine rein individuelle Entscheidung oder der Vollzug von Empfehlungen anderer ist. Diesem Machthaber muss dabei [beim Abriss der  Kirchen] gehorcht und geholfen werden von jedem, der dies für richtig hält.“

Quelle: http://www.coptichistory.org/new_page_2692.ht

 

 

 

Bitte merken Sie auf, liebe Erzdiözese Wien,

lieber Dompfarrer Faber und lieber Bischofsvikar Schutzki

und überlesen Sie es nicht wieder und verdrängen es:

Falls der muslimische Machthaber Kirchen in dem von Muslimen beherrschten Land abreißt wie in Ägypten, fast überall im Irak, in Syrien, etc., kann dies nicht als ungerecht angesehen werden.

 

Noch Fragen?

Es ist doch klar, dass da ein Muslim, der solches gehört hat, versucht ist, sich hier schon mal im Voraus zu profilieren. Wahrscheinlich hat er sich noch häufiger vor Ausführung seiner Tat das Allau akbar vom Band mehrfach vorsingen lassen, damit er in die rechte Stimmung kommen. Noch sind die Mehrheitsverhältnisse nicht so, dass dieses Unrecht der Kirchenschändung zu Recht erklärt werden kann. Aber unsere Eliten, zu denen auch Sie gehören, werden schon dafür sorgen, dass sich diese Zustände ändern. Der Stephansdom wird möglicherweise auch abgerissen, aber bitte legal! Gewöhnen Sie sich schon mal an den Gedanken.

 

 

Als kleines Schmankerl bieten wir da noch eine Fatwa, damit auch Sie endlich erahnen, mit welcher Religion wir es im Islam zu tun haben:

 

Wie im Islam mit einem Kreuz umzugehen ist, lässt folgende Fatwa erahnen:

 

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5c9f8d3500b.0.html

Kategorie: Fatawa (Rechtsgutachten) 11. Januar 2010, 11.40 Uhr

 

Fatawa

„Wie soll ein Muslim mit dem Symbol des Kreuzes Jesu umgehen“

 

Ein Muslim soll kein Kreuz als Schmuck tragen

 

Von dem einflussreichen, ehemaligen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens, Abdul-Aziz Ibn Baz

(Institut für Islamfragen, dh, 11.01.2010)

 

 

Frage: „Einige Armbanduhren tragen das Bild eines Tieres. Darf man mit diesen Uhren das Gebet verrichten? Und darf man mit einer Armbanduhr beten, die das Symbol des christlichen Kreuzes trägt?“

Antwort: „Falls die Bilder auf den Armbanduhren verdeckt sind, darf man mit der Uhr das Gebet verrichten. Falls die Bilder aber von außen … sichtbar sind, darf man damit nicht beten, weil bewiesen ist, dass Allahs Prophet, Muhammad – Allahs Frieden und Segen seien auf ihm – zu Ali sagte: ‚Lass kein Bild [Symbol] stehen, ohne es zu entfernen‘. Dasselbe gilt für das Kreuz. Eine Armbanduhr, die ein Kreuzessymbol hat, darf erst getragen werden, wenn das Kreuz entfernt, abgerieben oder mit Farbe überdeckt wurde. Es ist authentisch [überliefert], dass Allahs Prophet, Muhammad sagte: ‚Besitzt nichts, auf dem ein Kreuz sichtbar ist, ohne es zu entfernen‘.“

 Quelle: http://www.binbaz.org.sa/mat/2482

 

 

 

 

Frage: „Darf man mit Schmuck beten, der wie ein Kreuz aussieht“?

Antwort: „Eine Frau darf kein Kreuz tragen. Allahs Prophet, Muhammad, hat das Kreuz stets abgerieben oder mit Farbe überdeckt, wenn er es sah. Denn das Kreuz ist das Symbol der Christenheit. Eine Frau darf weder ein Kreuz noch ein Bild [auf ihrer Kleidung] tragen. Das Gebet, das mit diesem [Symbol] vollzogen wird, ist zwar gültig, aber es gilt nur als mangelhaft. Sowohl der Mann als auch die Frau gelten als Sünder, wenn sie ein Kreuz tragen und damit beten, sei es auf einem Kopftuch, auf der Kopfbedeckung des Mannes oder auf einem anderen Kleidungsstück“.

Quelle: http://www.binbaz.org.sa/mat/20665

 

 

 

Liebe Erzdiözese, lieber Dompfarrer Faber und lieber Bischofsvikar Schutzki,  wer sich entweder nur falsch oder nur Realitäten verdrängend informiert, der darf gern „erschüttert“ sein oder sich „erschüttert“ geben.

Haben Sie und die Herren, die es angeht, haben die vielen Pfarrgemeinderäte, Pfarrvorstände  schon einmal von dem Begriff „Christenverfolgung“ oder „Christendiskriminierung“ in heutiger Zeit gehört?

Oder ist Ihr Wissen über Christenverfolgung über das Alte Rom nicht hinausgekommen?

 

Falls nicht, würden wir gern bei der Beschaffung von entsprechender Literatur behilflich sein.

Noch sind es einzelne, die  auf diese Weise ihren Christentumshass von der Seele mittels Straftaten gegen Sachen in Kirchen ausleben. Heute Heiligenfiguren, morgen Christen? Der Hass dieses Mannes erstreckte sich auch auf die Gläubigen. Er nannte sie Marionetten. Ausgerechnet ein Islamgläubiger namens Ibrahim aus Ghana nennt Christen Marionetten, wobei sich gerade Muslime ihrem Gott zu UNTERWERFEN haben und keinen eigenen religiösen Fremdgedanken haben dürfen und von ihm wie Marionetten fremdgesteuert werden bis in den intimsten Lebensbereich hinein.

 

Wir fragen so ganz nebenbei einmal: Was wäre geschehen, wenn ein Christ oder ein Nichtmuslim in eine oder mehrere Moscheen in Wien gegangen wäre und dort vandalierend tätig geworden wäre, was wir niemals befürworten würden!

Wäre da nicht der Staatsschutz, der Verfassungsschutz und die die Abteilung „Politische Straftaten“ der zuständigen Staatsanwaltschaft tätig geworden?

Wir hören, dass es sich um einen Asylanten handelt, der schnellstmöglich die Flucht ergreifen kann. Also Fluchtgefahr liegt mindestens vor. Nun war die Tat kein Verbrechen.

 

Aber wäre das in einer Moschee passiert und ein Nichtmuslim hätte dieses verbrochen, wäre mit Sicherheit anders vorgegangen worden und der Täter wäre nicht auf freien Fuß gekommen. Gibt es hier wieder einen Kulturbonus?

 

 

Aber das Messen mit zweierlei Maß kenne wir schon zur Genüge in der Europäischen Außenprolitik. Russland wird vergrätzt, die islamischen Staaten, allen voran neben dem kommunistischen Nordkorea den nenschenrechtsfeindlichsten Staat Saudi Arabien werden hofiert. Aber das ist nichts Neues unter der Sonne. 

Beten wir für diese Dompriester,

dass sie endlich aufwachen und erkennen,

in welcher christenfeindlichen Welt wir im Grunde leben und dies nur die Anfänge einer islamischen Denk- und Lebensweise darstellen,

die für Christen oder Nichtmuslime denkbar monokulturell und diskriminierend ausgehen kann.

 

 

 

 

 

 

Heute vom 31 März 2014

Islamischer Asylant verwüstet 4 Wiener Kirchen

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute vom 01 April 2014

 

Kardinal Schönborn über verwüstete Kirchen: “Wie ein …Bombenangriff”!

 

 

 

 

 

 

Der wegen der Vandalenakte in Wiener Kirchen am Samstag verdächtigte 37-Jährige hat am Dienstag im Zuge seiner Einvernahme sechs Fälle von Vandalismus gestanden. Der Mann will „von Gott beauftragt worden sein“. „Er ist voll geständig, macht aber sehr verwirrende Angaben zu seinem Motiv. Der Mann hat angegeben, dass ‚Gott ihn beauftragt‘ hätte“, erklärte Polizeisprecher Roman Hahslinger Dienstagabend. Der 37-Jährige hätte angegeben, der Mensch dürfe seiner Meinung nach keine Heiligenbilder anfertigen. „Der Verdächtige ist akut nicht psychotisch. Er wird noch heute in die Justizanstalt eingeliefert.“ Selbst- oder Gemeingefahr bestehe akut nicht. Man werde aber natürlich den Geisteszustand des Inhaftieren untersuchen. Politische Beweggründe seien auszuschließen. Der Mann war ertappt worden, als er am Samstag um 17.15 Uhr eine Statue von einem Marmorsockel im Wiener Stephansdom gestoßen hatte. Er war aber kurz darauf wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Nachdem auch die Lazaristenkirche in Wien-Neubau, die Pfarrkirche Breitenfeld in Wien-Josefstadt und die Pfarrkirche Neuottakring Beschädigungen meldeten, startete die Exekutive eine Suche nach dem Vandalen.

http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,999477

Heute vom 02 April 2014

Ein nach einer Attacke auf eine Heiligenstatue im Wiener Stephansdom am Samstag zunächst nur vorübergehend festgenommener Ghanaer hat sechs Vandalenakte in Wiener Kirchen gestanden.

Nach einer neuerlichen Festnahme am Dienstag wurde der 37-Jährige einvernommen und kam schließlich in die Justizanstalt Josefstadt. Die letzte Tat dürfte er noch Dienstagfrüh in Wien-Mariahilf begangen haben.

http://www.salzburg24.at/verdaechtiger-nach-kirchenvandalismus-festgenommen/apa-s24_1417735192

 

 

 

barnabiten_kirche.jpg

 

Wieder Kirchenschändung in Wien

Nach dem Stephansdom und drei weiteren Kirchen nun nächster Vandalen-Akt.

 

 

 

Diesmal traf es die Barnabitenkirche in Mariahilf. Sie ist teilweise verwüstet. Offenbar war es allerdings laut dem Pfarrer diesmal ein Pärchen. Das ganze geschah heute früh um 7:50 Uhr. Eine Mutter Gottes und eine Statue des heiligen Zacharias sind zerstört. Neuesten Erkenntnissen zufolge handelt es sich bei der Täterin heute um eine 50 Jahre alte Muslimin. Nicht bestätigt ist, dass eine zweite Person an der Tat beteiligt war. Offenbar handelt es sich um eine Nachahmungs-Tat. Die Polizei prüft indes weiter, inwieweit Ibrahim A., Asylwerber aus Traiskirchen, auch mit dieser Tat etwas zu tun hat. Er wird verhört. Auf sein Konto sollen Schändungen in gleich vier Wiener Kirchen gehen: Der Mann aus Ghana war ertappt worden, als er am vergangen Samstag um 17.15 Uhr eine Statue von einem Marmorsockel im Wiener Stephansdom gestoßen hatte. Auch in der Lazaristenkirche in Wien-Neubau, in der Pfarrkirche Breitenfeld in Wien-Josefstadt und in der Pfarrkirche Neuottakring war es zuvor zu Beschädigungen gekommen. Laut Innenministerium konnte der Vandalenakt heute früh von einer Kamera aufgezeichnet werden. Das Videomaterial wird derzeit ausgewertet.

Seit 2013 sollen insgesamt 21 Vandalenakte in Kirchen gemeldet worden sein.

 http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Vandalismus-in-Kirche-in-Wien-Diesmal-traf-es-die-Barnabiten-Kirche-in-Mariahilf/138106491

 

 

 

 

 

5 Responses to “KoG: Allah war doch hinter der Zerstörung der Wiener „Götzen“”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Wenn Bezeugen und Würdigung, au7s eigenen Mitteln und da als Spende eine Statue, eine Kirche, erbaut wurde, die dann auch Wallfahrtsort wird, denen stört? Was soll man denen abfragen, wen sie als Gott sehen? Ich sah Gott und da in aller Form mit menschlichem Gesicht, aber doch Allmächtig und über mir – wenn ich Künstler wäre, ich glaube, ich sehe Gott auch so, wie in deren Sehungen auf der Leinwand! Ich meine, Turin und da auch das, was im Peter-Dom zu sehen ist! Kann auch sein, ich sehe nur meinen Urvater! Aber, wer ist der Schwert tragende Vandale? Aber was sind die Großprojekte des Hitler, wenn man die NWO vergleicht! Merkel ist auch mitwisser von Kinderklau und macht in Afrika auf Deutsch? Sie ist eine Verbrecherin, weil sie da die Rechte der USA und Juden hervorhebt, statt der Menschen! Ich sage nur Pfui, und Glück Auf, meine Heimat!

  2. Andreas Says:

    Aha, und diese „Eingebung“ hatte er erst, als er als Asylant ins christliche Europa einreiste – weil er in Ghana, einem ebenfalls überwiegend christlichen (u. relativ stabilen u. sicheren) Land von WEM verfolgt wurde??

    • Bernhardine Says:

      GHANA
      „“Ungefähr 32 % werden dem Islam zugerechnet „“(WIKIPEDIA)

      ALSO LÄNGST EINE GEFÄHRLICHE MASSE!!!

  3. Bernhardine Says:

    OT

    FRAUENFEINDLICHE POLIZEI:

    LETZTEN SOMMER RIET DIE POLIZEI – ISLAMKONFORM, GELL! – DAZU, WIR SOLLTEN KEINEN SCHMUCK TRAGEN, WENN WIR ZUM EINKAUFEN ODER SPAZIEREN GINGEN, DAMIT UNS KEINER DEN SCHMUCK ABREISSE…

    JETZT MEINT DIE POLIZEI, WIR SOLLTEN KEINE HANDTASCHEN MEHR TRAGEN!!!

    “”Zum Schutz vor Handtaschenraub rät die Polizei: Prüfen Sie stets, ob die Mitnahme einer Handtasche wirklich erforderlich ist.””
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12522/2698403/pol-bi-raubversuch-scheitert-78-jaehrige-leicht-verletzt

    WANN RÄT UNS DIE DEUTSCHE POLIZEI TSCHADOR ZU TRAGEN???

    +++

    IM SOMMER MÜSSEN WIR SCHON NACHTS BEI GESCHLOSSENEN FENSTERN SCHMOREN, um keine Einbrecher anzulocken!!!

    ICH HÄTTE DA NOCH EINEN TIP:

    VERZICHTET AUF FAHRRÄDER UND AUTOS, DANN KÖNNEN EUCH DIESE NICHT GEKLAUT WERDEN oder verschenkt sie an Moslems und Abenteuer-Asylanten aus Afrika!

    +++

    WANN MÜSSEN WIR UNS SELBST UMBRINGEN, ALS SCHUTZ VOR MORD???

  4. Bernhardine Says:

    UND HIER SPRICHT DER TAQIYYA-MEISTER:
    Österreich 02 April 2014, 08:00
    “”Islam-Präsident Sanac verurteilt Vandalismus in Wiener Kirchen

    TÜRKE Fuat Sanac begrüßt besonnene Reaktion von Kirchen-Vertretern als Ausdruck des guten Verhältnisses der Religionen in Österreich – Verdächtiger aus Ghana gesteht bei Einvernahme sechs Vandalenakte und wird inhaftiert…””

    DER GHANAISCHE MOSLEM IBRAHIM A. IST GAR NICHT IRRE:
    ER IST NUR ISLAM-FROMM UND AUF DSCHIHAD!
    “”Der Mann habe angegeben, dass “Gott(Mondgötze Allah) ihn beauftragt” hätte.

    Der Verdächtige sei “akut nicht psychotisch” und werde deshalb in die Justizanstalt Wien-Josefstadt eingeliefert…””
    http://www.kath.net/news/45480


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