kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Islam gehört zu uns wie die Reeperbahn nach Mekka“! 30. März 2014

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 22:55

 Bestseller-Autor Akif PirinÇci: „Islam gehört zu uns wie die Reeperbahn nach Mekka“

BamS-Reporterin Anja Hardenberg (41) und Akif Pirinçci (54) an einer Bonner Imbiss-Bude.

Das war vor dem Gespräch über sein neues Buch „Deutschland von Sinnen: der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ (Manuscriptum Verlag, 17,80 Euro)

 

Auf eine Currywurst mit dem Bestseller-Autor Akif Pirinçci, der das politisch unkorrekteste Buch des Jahres geschrieben hat.

 

„Vergiss dein Ursprungsland! Und wenn du nur hier bist, um es dir auf unsere Kosten gemütlich zu machen, kannst du gleich wieder abhauen. Assimiliere dich gefälligst“! So schonungslos wie Akif Pirinçci hat noch keiner über Türken in Deutschland geschrieben. Dieser Tage erscheint sein Buch „Deutschland von Sinnen“. Es ist die Liebeserklärung eines Gastarbeiter-Sohnes an die neue Heimat Deutschland. Und es ist zugleich eine Abrechnung mit seinen Landsleuten, die sich nicht anpassen ­wollen. Reich und berühmt wurde Pirinçci mit dem weltweit bekannten Katzenkommissar Francis aus dem Bestseller „Felidae“. Sein neues Buch lag bereits kurz vor dem Verkaufsstart weit vorn bei Amazon. Wir treffen den 54-Jährigen in Bonn. „Döner oder Currywurst?“ Selbstverständlich zeigt Pirinçci uns seine Lieblings-Imbissbude. Es beginnt ein Gespräch mit jemandem, der politisch völlig unkorrekt ist. {Weiterlesen: http://www.bild.de/news/inland/islam/islam-gehoert-zu-uns-wie-die-reeperbahn-nach-mekka-35281586.bild.html – Von ANJA HARDENBERG}

Mord an Schwangerer: Ex-Freund bekommt Lebenslänglich

Eltern voller Trauer und Wut

Islam-Rabatt für Jolins Mörder

 

Sie liebte einen Muslim.

Sie erwartete ein Baby von ihm.

Jetzt ist sie tot …

 

 

 

 

 

 

Ein Bild aus glücklichen Tagen: Jolin (rechts), Anouschka und Fred S., dazu Jolins Bruder. Foto: privat

 

 

 

 

 

 

Mordfall Jolin S. in Wiesbaden:

Eltern Anouschka und Fred S. stürzen in tiefes Loch

 

 

 

WIESBADEN – Halb vier. Jede Nacht. Als sei der Körper programmiert. „Dann kommt die Unruhe, dann muss ich aufstehen“, sagt Fred S.. Fred, ein Amerikaner, ist ein großer, kräftiger Mann. Seine Müdigkeit ist chancenlos, Freds Schlaf schafft nicht die Zeithürde halb vier.

Halb vier, am 6. Februar 2013, ist für Fred die Welt zusammengebrochen. Klingeln an der Tür reißt Fred damals aus dem Schlaf. „Polizei“, hört er, noch ganz schlaftrunken. Nicht im Entferntesten kann er ahnen, dass ihn eine Nachricht treffen wird, wie sie schlimmer nicht sein könnte: „Ihre Tochter ist tot“.

 

 

Als Fred S. das erfährt, liegt der Mord an der 22-jährigen Jolin schon rund neun Stunden zurück. Die im dritten Monat schwangere Frau wurde am Abend des 5. Februar im Hauseingang Dotzheimer Straße 108 erstochen. Fred schreit Verzweiflung und Wut hinaus, schlägt mit einer Faust auf den Tisch. Dann würde er am liebsten aus der Wohnung stürmen und an anderer Stelle zuschlagen. „Dieses Schwein hat es wirklich getan!“ Er meint Jolins Exfreund, einen afghanischstämmigen Studenten. Er ist der Erzeuger des Kindes und hat der werdenden Mutter massiv gedroht und gefordert: „Mach‘ es weg“! Der Gedanke an ihn als Täter macht Fred S. rasend. „Ich war nicht mehr ich.“ Es gibt Augenblicke, da muss ein Mensch vor sich selbst geschützt werden, weil er auf Rache sinnt. „Das war so ein Moment“, sagt Fred. Eine halbe Stunde später, um 4 Uhr, bricht auch für Jolins Mutter Anouschka S. die Welt zusammen. Sie und Fred leben schon viele Jahre getrennt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Ich wollte selbst nicht mehr leben“

 

„Im ersten Moment wollte ich selbst nicht mehr leben“, sagt die Mutter. Das Leben siegt, vor allem weil da noch die Verantwortung für Jolins jüngeren Bruder ist. Er lebt bei Anouschka. „Du musst besonders stark sein, er braucht dich“, redet sich die Mutter zu. Wie aber kann jemand stark sein, der sein Kind verloren hat? Wie kann jemand Stütze sein, der sich selbst so schwach fühlt wie noch nie zuvor im Leben? „Manchmal habe ich gedacht: Lass’ es einen bösen Traum sein“, sagt die Mutter. Selbst böse Träume enden.

 

 

 

 

Keine Überlebenschance

 

Fred und Anouschka belastet noch immer, dass ihnen die Chance genommen war, Jolin im Krankenhaus beizustehen. Als sie informiert wurden, war die 22-Jährige bereits lange tot. Um 20.10 Uhr wurde ihr Tod in der Klinik bescheinigt. Die Vernunft und die Ärzte sagen, das Opfer hatte nach den drei Messerstichen keine Überlebenschance. Sollen sich Eltern in dieser Extremsituation um die Vernunft scheren? Das wäre zu viel verlangt. „Vielleicht hätte Jolin ja gespürt, dass wir an ihrer Seite kämpfen. Vielleicht hätte das helfen können“, sagen sie.

Die Tochter sehen sie erst 14 Tage später im Bestattungsinstitut. Das Bedürfnis, das Kind zu sehen, um Abschied nehmen zu können, ist endlich erfüllt. Aber der Anblick überfordert alle. „Vielleicht haben wir gedacht – sie liegt so da, wie wir sie von den Bildern in Erinnerung haben“. Die Wirklichkeit produziert schreckliche Bilder, das ermordete Kind erscheint fremd. Alle Angehörigen durchleiden eine furchtbare Zeit.

 

 

 

 

 

 

 

Kein normales Leben mehr

 

Alle wissen, es wird kein normales Leben mehr sein. „Weil ein wichtiger Mensch aus unserer Mitte fehlt“, sagt die Mutter. Sie lenkt sich nach dem Mord durch Arbeit ab, Fred vergräbt sich zu Hause. Acht Monate kann er nicht zur Arbeit, er kann keine Menschen um sich ertragen. Unterschiedlicher können Bewältigungsstrategien nicht sein. Gemeinsam ist den Leidenden, dass sie sich einem tiefen schwarzen Loch fühlen, und dieses Loch der Verzweiflung scheint keinen Boden zu kennen. Sie machen sich selbst aber auch einander Vorwürfe. Professionelle therapeutische Hilfe fängt sie auf.

 

 

 

 

 

 

 

An Grenzen gestoßen

 

 

Als im Oktober 2013 der Prozess gegen Isa Sh., Jolins Exfreund, beginnt, sitzen Anouschka und Fred an jedem Verhandlungstag im Saal. „Das waren wir Jolin schuldig“, sagen sie. Es gibt Momente, da stoßen sie an ihre Grenzen. Als geschildert wird, dass das Messer in den Körper eingedrungen sei wie in Butter, glaubt die Mutter, selbst das Messer an ihrem Körper zu spüren. Beide finden unerträglich, wie sich ein Verwandter des Täters als Zuschauer immer wieder aufführt. „Sein Bruder hat uns dauernd angegrinst. Ein Verhalten ohne jeden Respekt“, klagt Fred, sie fühlen sich verhöhnt. Isa Sh. wurde am Montag zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Was die Richter einen eiskalt geplanten Mord nennen, hat der Vater des Studenten wenige Tage nach der Tat in einem Telefonat mit dem ältesten Sohn so beschrieben: „Dein Bruder soll froh sein, diesen Kummer losgeworden zu sein.“ Zwei ausgelöschte Leben, Jolin und ihr Baby, das Elia Noah heißen sollte, reduziert auf das menschenverachtende Wort Kummer. {Quelle: http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/nachrichten-wiesbaden/mordfall-jolin-s-in-wiesbaden-eltern-anouschka-und-fred-s-stuerzen-in-tiefes-loch_14010424.htmVon Wolfgang Degen}

 

 

 

 

4 Responses to “„Islam gehört zu uns wie die Reeperbahn nach Mekka“!”

  1. Bernhardine Says:

    TÜRKEN WOLLEN KEINE TRENNUNG VON STAAT UND MOSCHEE
    ERDOGANS WAHLSIEG:
    http://www.pi-news.net/2014/03/akp-wahlsieg-tuerken-wollen-islamisiert-werden/

  2. thomas Says:

    Ich hätte ihn zur Abschreckung,am Galgen aufgehängt und zwar in einem islamischen Viertel.
    Der grinsenden Bruder, wäre bei mir gleich im Gerichtsaal verhaftet worden,den Rest der Familie,
    hätte ich unmittelbar in ihr Afghanisches Wüstenloch befördert. Dieses germanische Reich der
    Dummen, lässt sich ja von der ganzen Welt für dumm verkaufen. So wird der Täter, wahrscheinlich
    in zehn Jahren entlassen werden,mit reichlich Taschengeld,Sozialarbeiter, Wohnungsaustattung
    und vielen anderen Vergünstigungen,bis dahin wird er ein schönes Zimmer mit Vollpension auf
    Staatskosten haben,mit Fitnesscenter, Arbeit im Knast von 8 bis 16 Uhr usw.


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