kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Jeder zweite türkische Immigrant will ein islamisches Deutschland 29. März 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:36
Cem Özdemir
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Vorwort von Michael Mannheimer

 

 

Die Nachricht ist so simpel wie alarmierend zugleich: Bereits über 50% der nach Deutschland immigrierten Türken wollen aus Deutschland ein islamisches Kalifat machen.

Ein Deutschland, in welchem sie die Mehrheit, und wir Deutsche die Minderheit stellen, vorübergehend geduldet nur als sondersteuerzahlende Dhimmis. Wir Islamkritiker haben in tausenden Artikeln davor gewarnt. Wir haben uns die Finger wundgeschrieben über den Weltherrschaftsanspruch des Islam, der gläubigen Muslimen keine andere Wahl lässt als aus dem Dar-al Harb (dem “Land des Kriegs”, wie die Gebiete “Ungläubiger” – damit auch wir – genannt werden) das Dar-al-Islam zu machen: Das Weltreich eines dann islamischen Weltkalifats, in welchem nur Muslime leben, und alle “Ungläubige” entweder (zwangs-)konvertiert oder exterminiert wurden.

Die Sure 48:28, sinnigerweise genannt Al-Fath (“Der Sieg”), drückt es klar und für gläubige Muslkime unmissverständlich aus:

“Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religion. Und Gott genügt als Zeuge.”

Der folgende, am 17. Aug. 2012 auf WELT.online erschienene Artikel exakt beweist das, wovor wir Islamkritiker seit Jahren warnen. Dieser Artikel zitiert eine Studie der sozialwissenschaftlichen “Info GmbH”, die die Absicht der Muslime, aus Deutschland einen islamischen Staat zu machen, eindrucksvoll belegt:

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Jeder zweite türkische Migrant will Moslem-Mehrheit

 

Laut einer neuen Studie zu deutsch-türkischen Lebenswelten wünschen sich 46% der Türken in Deutschland, dass hier irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen. Religiöse Vorurteile nehmen zu.

Von Freia Peters

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Studie der Info GmbH: Die Zustimmung zu der Aussage “Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen” ist seit 2010 deutlich gestiegen. Was die Integration angeht gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Insgesamt zeigt sich bei türkischen Migranten häufiger der Wille zu Integration und Zugehörigkeit in Deutschland. Bedenklich aber sind die zunehmenden religiösen Ressentiments, vor allem gegenüber Atheisten und Juden.

Immer häufiger findet sich die Aussage, der Islam sei die einzig wahre Religion. 62% der Türken in Deutschland sagen, dass sie am liebsten nur mit Türken zusammen sind. Nahezu die Hälfte (46%) wünscht sich, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen.

Das sind die Ergebnisse einer neuen repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstituts Info GmbH, für die 1011 aus der Türkei stammende Migranten telefonisch befragt wurden. Die 300 Seiten lange Studie “Deutsch-Türkische Lebens- und Wertewelten” wurde Freitagmorgen in Berlin vorgestellt.

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Anteil der streng Religiösen nimmt zu

 

“Die Ergebnisse sprechen durchaus für eine zunehmende Rolle der islamischen Religion im Wertegefüge der Türken in Deutschland”, sagt Geschäftsführer Holger Liljeberg. Von den Befragten sind 37% streng religiös, nur neun Prozent bezeichnen sich als “nicht religiös”. Der Anteil der streng Religiösen ist seit 2010 angestiegen. 44% beten mindestens einmal täglich, 34% üben sogar alle vorgeschriebenen fünf Gebete pro Tag aus.

Der höchste Anteil von zumindest eher Religiösen findet sich überraschenderweise in der jüngsten Altersgruppe. “Die jüngste Generation zeigt insgesamt gerade bei religiösen Aspekten etwas radikalere Ansichten als die Älteren”, sagt Liljeberg. Die älteren Türken seien überwiegend selbst eingewandert und daher politisch von Laizismus und Kemalismus in der Türkei geprägt.

Gerade junge Menschen mit türkischem Migrationshintergrund befürworten die kostenfreie Koranverteilung in deutscher Sprache, eine Aktion radikal-islamischer Salafisten in deutschen Fußgängerzonen. 63% der 15 bis 29-Jährigen finden die Aktion “Lies!” sehr gut bzw. eher gut. Knapp 70% der älteren Türken sprachen sich dagegen aus.

Vorurteile gegenüber Atheisten und Juden

 

 

Im direkten Vergleich wird Deutschland hinsichtlich der sozialen Absicherung, bei Lebensstandard, Bildung, Gesetzgebung besser eingeschätzt als die Türkei, während die Türkei insgesamt lebenswerter, attraktiver, toleranter freizügiger und sympathischer empfunden wird. Der Anteil derjenigen, die irgendwann in die Türkei “zurückkehren” wollen, steigt auf 45%.

“Die sozialen Sicherungssysteme verhindern eine verstärkte Abwanderungswelle”, sagt Liljeberg. “Dies könnte sich mit einem weiteren wirtschaftlichen Aufschwung der Türkei ändern”.

Als bedenklich empfindet der Leiter der Studie die Zunahme religiöser Vorurteile. Der Aussage “Ich wünsche mir, dass in Deutschland irgendwann mehr Muslime als Christen wohnen” stimmten 46% der befragten Migranten zu. 2010 waren es nur 33 Prozent gewesen. 25 Prozent sind der Meinung Atheisten seien minderwertige Menschen. 18 Prozent empfinden Juden als minderwertig.

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Wir dürfen dem Vorwort von Herrn Mannheimer noch den nächsten Vers des von ihm zitierten Verses hinzufügen. Bemerken wollen wir noch, dass der Koran von Allah spricht, den wir als Gott nicht anbeten.

Weiter heißt es da:

„Mohammad ist der Gesandte Allahs. Und die mit ihm sind, hart sind sie wider die Ungläubigen, doch gütig gegeneinander. Du siehst sie sich beugen, sich niederwerfen im Gebet, Huld erstrebend von Allah und (Sein) Wohlgefallen. …“)

Die Surenüberschriften des Koran namens  „Die Beute“ und „der Sieg“ sind nicht umsonst in militärischem Tonfall gehalten. Die Sure 48 – Der Sieg – berichtet über von Mohammed geführte Schlachten, die mit einem Sieg endete und auch viel Beute verhieß. Der Kriegsgott Allah zeigt seine Willkür in dieser Sure in dem Vers: …“Er verzeiht, wem er will und er straft, wen er will“. Regeln scheint es bei ihm nicht zu geben. Er lässt seine Gläubigen zeitlebens immer in der Ungewissheit seiner Willkürtyrannei des Jüngsten Gerichts.  In dieser Sure wird über Schlachten berichtet, Schlacht von Tabuk, Schlacht bei Hudaibiya und bei Chaibar, so dass hier nicht ideeller Sieg im Sinne von Kampf gegen sich selbst gemeint sein kann, sondern handfester Kriegssieg. Wer darüberhinaus in dieser Sure von „versprochener Beute“ spricht, hat keinerlei Interpretationsspielraum mehr.

 

 

Der von uns hinzugfügte Vers zeigt eindeutig, wo der religiöse Hammer hängt, er zeigt eindeutig, warum wir uns über das hier gezeigte Ergebnis einer solchen Studie nicht wundern. Für die Macher der Studie mag das „schockierend“ oder zumindest „überraschend“ sein, für uns leider nicht. Denn das Ergebnis entspricht unserer Einschätzung des Islam.
Wo Moschee/Islam/Koran/ draufsteht, sind die Suren 8 (Die Beute), 61 (Die Schlachtordnung) und 48 (Der Sieg), also echte Kriegsberichte drin.

 

 

 

In „Die Schlachtordnung“ stehen so sympathische Dinge drin wie:
„Allah liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen (in Schlachtordnung) gereiht, als wären sie ein mit Blei gelöteter festgefügter Bau“ oder „…Er ist es, Der Seinen Gesandten geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, auf dass Er sie obsigen lasse über alle Religionen, auch wenn die Götzendiener (gemeint sind hier auch Dreifaltigkeitschristen) es hassen oder „…Ihr sollte an Allah glauben und an Seinen Gesandten und sollt streiten für Allahs Sache mit eurem Gut und eurem Blut. Das ist besser für euch, wenn ihr es wüsstet“.

 

Abgesehen davon, dass der Allwissende Gott des Islams gelötetes Blei für einen festgefügten Bau verwenden will und als Vergleichspunkt für den Bestand der Schlachtordnung heranzieht, so scheint er in Sachen Metallkunde wenig Ahnung gehabt zu haben. Blei ist nicht gerade das härteste Metall, dafür aber giftig.

 

 

 

Wikipedia schreibt über Blei:
Blei ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Pb (lateinisch plumbum) und der Ordnungszahl 82. Es ist ein giftiges Schwermetall und steht in der 4. Hauptgruppe bzw. der 14. IUPAC-Gruppe (Kohlenstoffgruppe) und 6. Periode des Periodensystems. Blei ist leicht verformbar und hat einen vergleichsweise niedrigen Schmelzpunkt.

Auch das Patriarchat wird im Koran für alle Zeiten festgeschrieben. Der Umgang mit Frauen wird in der Sure „Die Weiber“  beschrieben. Polygamie, Frauentausch, Frauenstrafendürfen und Frauen als Kriegsgefangene sowie die Morgengabe sind dort für ewige Zeiten festgeschrieben.

 

 

 

Noch Fragen?

Die anderen Surenüberschriften deuten auf Vieles. Folgende Überschriften vermissen wir in diesem Buch, was alles regelt und die absolute Wahrheit sein sollte: Suren mit Titeln wie: Die Liebe, Die Hoffnung, Die Treue, Der Frieden, Die Arbeit. Diese Überschriften, die im Grunde die größten und wichtigsten Bestandteile im Glauben eines Relgiösen einnehmen sollten, fehlen.

Das aber wollen die Ungläubigen der Eliten einfach nicht wahrhaben. Sie werden sich dieses Themas dann annehmen müssen, wenn die Zeit reif ist, ob sie wollen oder nicht. Was im Koran festgeschrieben ist, kann jeder Muslim im Herzen tragen und offensichtlich gibt es im Koran für jeden etwas.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3 Responses to “KoG: Jeder zweite türkische Immigrant will ein islamisches Deutschland”

  1. Fabian Says:

    Wie man euch belügt:
    Tagesschau:Von den vier Millionen Muslimen, die in Deutschland leben,…http://www.tagesschau.de/inland/interview-islamkonferenz100.html

    und was schreibt die RP: In Nordrhein-Westfalen leben 4,3 Millionen türkischstämmige Bürger.

    http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/tuerkisch-unterricht-an-allen-gymnasien-aid-1.3613050

    bekanntlich sind 99% der Türken Moslems.Dazu kommen noch Araber,Albaner,Bosniaken,Pakistaner,diverse Afrikaner die Moslems sind.Allein in NRW dürften es also 5 Mil. Moslems sein.

    • Andreas Says:

      ca. 6-7 millionen moslems dürften in der brd-„west“ anzunehmen sein – also gut 10% u. mehr…
      diese leben wiederum fast nur in ballungszentren, was den prozentsatz enorm nach oben schnellen lässt.
      in einzelnen bezirksteilen kann man von einem drittel- bis hälfte der bevölkerung ausgehen – und auch der rest sind keineswegs einheimischen?! aber alles natürlich null-problem, was sollte man JETZT auch noch anderes propagieren? der zug ist längst abgefahren – und das wissen unsere „entscheider“ natürlich längst. nach uns die sintflut – soll sich doch die nächste generation damit herumschlagen, status, villa u. höchstpension wird man sich nicht mit solchen unlösbaren „fragestellungen“ gefährden?…

  2. Ibrahim Says:

    Es gibt keine Deutschtürken! Entweder sind sie Türken die in Deutschland leben.

    Oder Sie sind Deutsche und Türkischer Abstammung!

    Etwas anderes gibt es nicht! Ein Deutschtürke ist höchstens jemand der einen

    Elternteil wo Vater oder Mutter Deutsche oder Türke ist!

    Das ist ein Deutschtürke!


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