kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Libyens Parlamentspräsident Abu Sahmein in Flagranti erwischt und verhaftet 27. März 2014

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 23:08

Warum verschweigt die deutsche Presse solche Nachrichten, obwohl sie aus jedem Furz einen Hurrikan macht?!?

 

 

 

 

Nuri Ali von den sogenannten „Rebellen“ verhaftet, nachdem sie ihn mit seiner Sekretärin in ihrer Wohnung im Schlafanzug erwisch haben – Für die Moralimame bzw. Wächter des Islams beging der libysche Parlamentspräsident Ehebruch und verdient eine harte Strafe gemäß der Scharia – Sie entführten ihn, was er gleichzeitig bestritt – Im zweiten Teil des Videos fleht er die Entführer an, damit sie ihm den Skandal ersparen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4 Ägypter in Libyen auf dem Fluchtweg nach Kairo verbrannt

 

 

Die Moslembruderschaft übernahm die Kontrolle über Benghazi und weiteren Teile des Landes. Als Rache an Ägypten wegen der Vertreibung und Verhaftung verübt diese Terrororganisation mehrere Verbrechen an ägyptischen Staatsbürgern. Es kam zu Ermordung von Kopten und zur Entführung von vielen Ägyptern, die in Libyen seit Jahrzehnten arbeiten und leben.

Mohamed Abdallah Hussein, ein Verwandter der in Libyen durch Verbrennen ums Leben gekommenen Ägypter, dass er von einer Klink in der libyschen Stadt Tobrok verständigt wurde, dass sein Neffe mit weiteren vier Ägyptern in ihrem Auto umkamen, nachdem sie von „Unbekannten“ überfallen, als sie auf dem Weg nach Ägypten waren, nachdem diese „Unbekannten“ sie nach einer einwöchigen Geiselnahme freiließen. Sein Neffe Ahmad Sabry Mustafa arbeitete seit drei Monaten in Libyen und wurde vor 10 Tagen mit einigen Ägyptern entführt. Nachdem sie beraubt wurden, ließ man sie frei. Ahmad ließ sich einen Passierschein ausstellen und stieg mit sieben weiteren Ägyptern in ein Auto in Tripolis ein. Er blieb mit seinem Onkel telefonisch im Kontakt, und zwar bis Tobrok (150 km. von der ägyptischen Grenzen entfernt). Danach wurde die Verbindung unterbrochen. Mohamed Abdallah appelliert an Adli Mansour, den Präsidenten Ägyptens, und den Außenminister, die Formalitäten zu erledigen, damit die Leichen der Toten nach Ägypten gebracht werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alsaadi, der Gaddafis Sohn, krankenhausreif gefoltert

 

Die Moslembrüder und die Rebellen a la Nusra-Front folterten Alsaadi durch Tretten, Schlag mit harten Gegenständen und Elektroschocker. Warum das alles? Weil er ablehnte, vor der Kamera zuzugeben, dass er etwas bezüglich dem Erdöl gemacht zu haben, was er wirklich nicht tat. Er versprach ihnen zu sagen, was sie von ihm wollten, damit sie aufhören, auf ihn einzuschlagen und zu foltern. Ein paar Minuten vor der Sendung „Nadem Altayari“ lehnte Alsaadi erneut zu sagen, wozu sie ihn zwangen. Daher kassierte er massive Schläge, sodass er wegen Brüchen und Blutung im Krankenhaus landete.

 

 

 

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