kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kann eine Kirchentür auch eine Klotür sein? 27. März 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:38

Betet zugleich auch für uns, dass Gott uns eine Tür für das Wort auftue und wir das Geheimnis Christi sagen können„.
(Kolosser 4:3)

Im Wort Gottes wird, oftmals bildhaft, von Türen gesprochen, wenn es um die An- und Aufnahme des Wortes Gottes und den Eingang in das ewige Leben geht. Nun schreckt ja die EKD vor nichts zurück, weshalb sie letztens wieder einen ihrer eigenartigen Einfälle kreiert hat. Es geht um die kirchliche Internetkampagne, „Eine Tür ist genug“. Die Kampagne möchte, vereinfacht gesagt, deutlich machen, dass für die Kirche alles gleich gültig ist. Zu sehen ist ein Video, in dem sich zwei Menschen, mit unterschiedlichen sexuellen Identitäten, in oder vor der Toilette begegnen. Männerarbeit, Martin Rosowski, die Toilettentüren stünden „für die noch gängige zweigeteilte Geschlechtertrennung“ (man beachte das Wörtchen „noch“). Man habe versucht zu verdeutlichen, „wie widersinnig in der Regel diese Trennung ist, gerade weil es noch so vieles dazwischen gibt“. Deshalb sei eine Tür für alle genug, erst recht in der Kirche.

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Nach Angaben der Vorsitzenden der Frauenarbeit, Ilse Falk, möchte die Kampagne dazu beitragen, „dass die Menschen in unserer Kirche die heute gelebte Beziehungsvielfalt wertschätzen und das gute Potential, das darin steckt, erkennen lernen“. Es ist nicht das erste Mal, dass die EKD einen Bezug zur Toilette herstellt. Ich habe mich gefragt, woher die Vorliebe für Toiletten rührt. Ich kann es hier nur mit einer „tiefenpsychologischen Deutung“ versuchen. Danach wird innerhalb der EKD soviel geistiger Stuhlgang produziert, dass sich ganz zwangsläufig eine gedankliche Verbindung zum WC ergibt, wenn auch unbewusst. Klothologen“ verspielen durch derartige hirnrissige Einfälle allerdings jegliche Autorität. Vielleicht hätten sie noch Chancen bei einem Karnevalsverein? Man kann sie einfach nicht mehr ernst nehmen.  Oder doch? Immerhin sind derartige absonderliche Einfälle ernst gemeint und werden von den Gender- und Homoprotagonisten innerhalb einer entarteten EKD durchaus begrüßt. Es gab auch kritische Kommentare, die allerdings nicht freigeschaltet wurden. Meinungen die diffamierend seien, würden nicht veröffentlicht, hieß es dazu.

Deshalb konnte die Frauensprecherin der Evangelischen Frauen in Deutschland, Frauke Josuweit, auch sagen, „dass die Resonanz auf die Kampagne, ‚Eine Tür ist genug‘ sehr gut war“. Viele Reaktionen hätten den Tenor: „Schön, dass die Kirche die (Klo?)Tür aufmacht“. Wir wollen Gott allerdings nicht um offene Klotüren, sondern darum bitten, dass ER eine Tür für sein Wort auftut, dass dieses Wort Wurzeln in den Herzen der Menschen schlägt und dieses die Menschen so erfüllt, dass sie das Wort Gottes von geistlichem Stuhlgang unterscheiden können um nicht länger Irrlehren auf den Leim zu gehen.

Jörgen Bauer

 

 

 

 

 

 

 

Demo für alle

 

Demo „Stoppt Sexualisierung der Kinder“

am 5.4. in Stuttgart

bitte anmelden, weitersagen, mitmachen!

 

 

 

Morgen wird sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit einigen Kirchenvertretern treffen, um über die Bildungsplanreform in Baden-Württemberg zu diskutieren. Die Gästeliste ist allerdings sehr unvollständig, sodaß an dieses Treffen keine hohen Erwartungen gestellt werden können. Es fehlen die entscheidenden Kritiker des Bildungsplans, der Initiator der Online-Petition Gabriel Stängle, sowie Vertreter der Elterninitiative „Schützt unsere Kinder“, die die ersten beiden Demos in Stuttgart organisiert haben. Vertreter der katholischen Kirche werden ebenfalls nicht mit am Tisch sitzen. Überdies wird in der Debatte ein zentrales Anliegen der Eltern bisher ignoriert: Schon jetzt werden die Kinder in den Schulen mit haarsträubenden und schamverletzenden Aufklärungsmaterialien und -inhalten konfrontiert. Bitte lesen Sie dazu den aktuellen Blogbeitrag von Birgit Kelle.

 

Deshalb muß unser Protest noch viel lauter werden und er muß auf die Straße!

 

 

Bitte kommen Sie am Samstag, den 5. April 2014 um 15 Uhr zum Marktplatz in Stuttgart und setzen Sie ein starkes Zeichen gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder. Mehr Informationen und Anmeldung auf unserer neu eingerichteten Internetseite www.demofueralle.de. Machen Sie unseren Aufruf bitte auch in Ihrem Umfeld bekannt: Flyer verbreiten oder über Facebook teilen.

Auch wenn Sie nicht kommen, können Sie Ihren Protest sichtbar machen:

Parallel dazu geht unsere Online-Kampagne in eine neue Runde. Senden Sie mit einem Klick hier Ihren Protest gegen den Bildungsplan an weitere 10 ausgewählte Landtagsabgeordnete von den Grünen und der SPD.

Unsere Demonstration ist erst der Anfang. Kommen Sie zahlreich und lassen Sie uns gemeinsam eine große und einflussreiche Bewegung werden für die Familie und gegen die Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!

Mit herzlichen Grüßen, Ihre

Hedwig von Beverfoerde

P.S. Bitte helfen Sie uns bei der Organisation und Durchführung unserer Demo in Stuttgart mit einer Spende – auch kleine Beträge helfen! Vielen Dank.

Werden Sie ein Freund der Initiative Familienschutz auf Facebook.

Folgen Sie uns jetzt auch auf Twitter.

 

 

 

 

One Response to “Kann eine Kirchentür auch eine Klotür sein?”

  1. Thomas D Says:

    Die folgende Mail habe ich als Reaktion auf diesen „Griff ins Klo“ der EKD (info@ekd.de) geschrieben (und natürlich keinerlei Antwort darauf erhalten):

    Hallo!

    Auf der Seite MEDRUM (http://www.medrum.de/content/ein-klo-die-sexuelle-vielfalt-und-eine-tuer-fuer-alle) bin ich auf die oben genannte Kampagne aufmerksam geworden und habe mir auch das entsprechende Video angeschaut. Wenn ich es ja nicht schon lange gewußt hätte, daß die EKD die Basis ihrer Daseinsberechtigung (die Verbreitung von Gottes Wort und das Evangelium von Jesus Christus) schon lange verlassen hat, dieses dreckige, auch noch mit Kirchensteuern finanzierte Schundvideo liefert dafür den endgültigen Beweis! Offenbar sind Sie nicht nur von allen guten Geistern, sondern ganz offensichtlich auch vom Heiligen Geist verlassen.

    Es reichte ja scheinbar noch nicht, den Mondgötzenanbetern bzw. deren Imamen die kircheneigenen Kanzeln zur Verbreitung ihrer kranken Ideologie (Islam) zur Verfügung zu stellen (z. B. im Rahmen der Aktion
    „The Armed Man“ 2013), nein, man muß nun auch noch den verbliebenen, klitzekleinen Rest an christlicher Ethik, Moral und eigener Identität über Bord werfen, in dem man dem modernen, goldenen Kalb
    „Toleranz“ und „sexueller Vielfalt“ huldigt…
    Welche Abscheulichkeiten lassen Sie sich denn noch einfallen? Von welchen Teufeln lassen Sie sich zukünftig noch reiten?! Kommt demnächst auch noch ein nettes Filmchen über sodomitische/pädophile Praktiken, anschauliche „Lern-Videos“ zu noch perverseren sexuellen Spielarten? Nur Mut, denn DAS ist doch schließlich auch gelebte, sexuelle Vielfalt! Ihr zeitgeistopportuner Mistverein soll eine CHRISTLICHE Kirche sein? Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich k…en möchte!
    Haben Sie jemals von der Bibel gehört, geschweige denn mal einen Blick hinein riskiert? Offenbar nicht, denn ansonsten wüßten Sie, welchen kranken Mist Sie verbreiten. Gott läßt sich nicht spotten!
    Wahrscheinlich, bzw. hoffentlich geht es mir nicht allein so mit meiner Abscheu vor so vielen Abgründen, die sich bei Ihnen und Ihrer so genannten „Kirche“ auftun. „Herr, vergib ihnen, denn sie
    wissen (leider nur zu gut) was sie tun!“ Daß Ihrem moralisch verkommenen Club die Mitglieder in Scharen davon laufen, wundert mich in keiner Weise; DAS haben Sie sich über die Jahre moralischen Verfalls und Niedergangs auch redlich verdient!

    Mein Urteil über diesen Clip und über d i e s e EKD lautet: Nichts als ein (widerwärtiger) Griff ins Klo!

    Meine leise Hoffnung ist, daß Sie, mit Hilfe Gottes, doch noch irgendwann zur Einsicht gelangen mögen.
    Das Schlimmste ist, daß nicht nur Sie ihr Seelenheil aufs Spiel setzen, sondern all jene mit in den Abgrund reißen, die dieser mittlerweile durch und durch verkommenen Institution noch immer blindlings folgen.

    Thomas D.


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