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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

MH370 abgestürzt – Niemand an Bord überlebte! 24. März 2014

Filed under: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 23:43

Angehörige per SMS informiert ++ „Flug endete im indischen Ozean“ ++ USA schicken Geräte zur Ortung der Blackbox

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Malaysia hat keine Hoffnung mehr. Flug MH370 ist laut Premierminister Najib Razak im Indischen Ozean abgestürzt. Die 239 Menschen an Bord sind demnach wohl alle tot! Auf einer Pressekonferenz in Kuala Lumpur teilte Razak mit, dass dies neue Berechnungen von britischen Experten ergeben hätten. Bisher hatten diese Experten anhand von Satellitendaten angenommen, dass die vermisste Boeing entweder einen Kurs nach Norden oder einen nach Süden eingeschlagen hatte, nachdem sie vom Radar verschwand. Jetzt sei klar: Die Maschine ist Richtung Süden geflogen. Der nördliche Korridor könne ausgeschlossen werden. Die letzte Position der Boeing sei westlich der australischen Stadt Perth gewesen, fernab von jeder möglichen Landebahn. Razak: „Deshalb muss ich Sie mit tiefer Trauer und Bedauern darüber informieren, dass Flug MH370 im südlichen Indischen Ozean endete“. Die Angehörigen von Passagieren und Crew wurden über die neuen Erkenntnisse bereits informiert – per SMS! Der Inhalt der von der Fluggesellschaft versandten Textbotschaft: „Malaysia Airlines bedauert zutiefst, dass wir ohne jeden begründeten Zweifel annehmen müssen, dass MH370 verloren ist und niemand an Bord überlebte. Wir müssen akzeptieren, dass alle Hinweise darauf hindeuten, dass das Flugzeug im südlichen Indischen Ozean abgestürzt ist“.

„Roaring Forties“ - Infografik

Gleichzeitig gibt es neue Meldungen von möglichen Wrackteilen: Nachdem die Suche nach MH370 bisher vor allem anhand von Satellitenaufnahmen koordiniert wurde, konnten heute sowohl ein australisches als auch ein chinesisches Flugzeug Fotos von außergewöhnlichen Gegenständen im Meer schießen. Die Aufnahmen der australischen Aufklärungsfliegers zeigen den Angaben der Behörden zufolge „zwei verdächtige Objekte“, die im südlichen Indischen Ozean treiben: eines „grau oder grün und rund“, das andere „orange und viereckig“. Eine US-Maschine, die zur Bestätigung des Fundes über das abgesteckte Gebiet flog, konnte bislang allerdings nichts entdecken. Zuvor hatte bereits ein chinesisches Militärflugzeug „weiße und viereckige“ mögliche Trümmerteile gemeldet, allerdings an einer Stelle im Meer, die Hunderte Kilometer weit entfernt ist. Ein Reporter berichtete von „zwei vergleichsweise großen, schwimmenden Teilen“ und „vielen kleineren, weißen Teilen“ – verteilt in einem Radius von einigen Kilometern. Die US-Marine schickte eine Spezialausrüstung zur Ortung des Flugschreibers in die Region. „Eine vorsorgliche Maßnahme“, sagte Marinesprecher William Marks. Es gehe darum, die Ausrüstung bereit zu halten. Wenn der Fundort feststehe, könne das System TPL-25 die Black Box in bis zu 6000 Meter Tiefe aufspüren.

Suche nach MH370 - Beteiligte Länder und Einsatzmittel - Infografik

Seit gestern sind auch Experten des Helmholtz-Zentrums in Kiel an der Suche nach MH370 beteiligt: Das deutsche Mini-U-Boot „Abyss“ könnte ebenfalls zum Meeresboden tauchen und nach Teilen eines Wracks Ausschau halten. Australien kündigte an, das Suchgebiet erneut auszudehnen. Nach Angaben von Vizepremierminister Warren Truss befand sich eine von von einem französischen Satelliten registrierte Stelle mit möglichen Wracktteilen rund 850 Kilometer nördlich des bislang abgesuchten Gebietes. Auf australischen und chinesischen Satellitenaufnahmen waren etwa 2500 Kilometer südöstlich der australischen Stadt Perth ebenfalls mögliche Trümmerteile entdeckt worden. Die Suche zu Wasser und in der Luft blieb bislang allerdings erfolglos.

http://www.bild.de

 

 

 

 

 

 

So far, ships in the international search effort have been unable to locate several 'suspicious' objects spotted by satellites in grainy images or by fast-flying aircraft over a vast search area in the remote southern Indian Ocean

 

 

 

„None of those on board survived“

Malaysia Airlines tells families by TEXT that their loved ones are dead

and the missing jet DID come down in the Indian Ocean minutes before press conference

 

 

 

 

Radar specialists are pictured aboard a Royal New Zealand Air Force P-3K2 Orion aircraft searching for missing Malaysian Airlines flight MH370 over the southern Indian Ocean

 

 

 

Malaysian PM says data indicated flight ended in southern Indian Ocean

He said families of the passengers had been informed

Based on analysis by UK Air Accidents Investigation Branch and Inmarsat

Australian aircraft spots two new objects in southern Indian Ocean

HMAS Success is ‚on scene‘ and attempting to locate the two objects

Chinese plane earlier spotted ’suspicious objects‘ during search for jet

Co-pilot Fariq Abdul Hamid recently transitioned to flying Boeing 777s

www.dailymail.co.uk

 

 

 

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