kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Tolle Gegenüberstellung zwischen Bibel und Koran 22. März 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 09:10

 

 

 

Einleitung von „Kopten ohne Grenzen

 

Eine sehr gute und gelungene Gegenüberstellung der Sichtweisen zwischen dem Gottesbild des Islam und dem des Christentums. Diese Gegenüberstellung wurde wohl gestaltet, nachdem Papst Benedikt XVI seine Regensburger Rede am 12.09.2006, über deren Inhalt sich muslimische Vertreter so aufgeregt haben, aber bis heute nicht sachlich auf die vom Papst zitierte Kernaussage geantwortet haben.

Hätten sie es wahrheitsgemäß und selbstkritisch getan, würden sie es nur bestätigen können.

Der Papst sagte damals:

„Ohne sich auf Einzelheiten wie die unterschiedliche Behandlung von ‚Schriftbesitzern‘ und ‚Ungläubigen‘ einzulassen, wendet er (der Kaiser – Manuel II) sich in erstaunlich schroffer, uns überraschend schroffer Form ganz einfach mit der zentralen Frage nach dem Verhältnis von Religion und Gewalt überhaupt an seinen Gesprächspartner.

Er sagt: ‚Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten‘.

Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. ‚Gott hat kein Gefallen am Blut‘, sagt er, ‚und nicht vernunftgemäß, nicht σὺν λόγω zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider‘. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung… Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann“. Ende des Zitats.

 

 

Wir von Kopten ohne Grenzen können dieses „Zitat“ nicht nur als Zitat bringen, sondern als eine allzeit bestehende  in sich  selbst bestätigende Kernfrage der Wahrheit ansehen und an die Muslime, die bereit sind, ehrlich zu antworten, weitergeben: 

Denn wie anders sollen denn die Kampfverse und sogar eine Beutesure des vom Gott des Islams wörtlich diktierten Koran anders gedeutet werden?

Schließlich wurde seit 1400 Jahren und  noch heute nach diesen Versen gehandelt. Und solange diese Verse nicht aus dem Denken des Islam eliminiert wird, solange wird der Inhalt dieser Frage des alten Kaisers ein andauernder Schwertspiegel im Gewande des Islams sein, ein permanenter Störfaktor im dem Geist, der den Koran geprägt hat.

 

Jede Religion, die zu Kampf mit dem Schwert, also zu Blutvergießen aufrufen muss, um aufrechterhalten zu werden, die erpressen muss z. B. durch Apostasiegesetze oder sonstige psychische Gewalt aufwenden muss, um erhalten zu bleiben, ist einer Religion nicht würdig. Wer JESUS kennengelernt und im Inneren angenommen hat, der liebt alle Menschen zunächst einmal vorurteilsfrei, so auch Muslime. Wer ein Gottesbild wie den DREIEINEN GOTT, den Gott der Liebe, für sich innerlich entdeckt hat – und nur JESUS kann für diesen GOTT den „Zugangscode“ darstellen, der braucht sich um die Frage nach der göttlichen Wahrheit keinerlei Sorgen mehr zu machen.

Nachtrag von „Kopten ohne Grenzen: Bevor wieder einmal gern JESU Schwertvers zitiert wird, geben wir zu bedenken, dass dieser Vers in das gesamte öffentliche Leben Jesu von der Hochzeit zu Kanaa bis zum Tod am Kreuz und bis zur Auferstehung eingebunden gesehen werden sollte.

Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert„.

 

Jesus spricht hier nicht vom Ziel seiner Botschaft, sondern von den Auswirkungen seiner Botschaft, von den Auswirkungen der Nachfolge Jesu. Das Schwert ist sicher nicht als Waffe zu verstehen, sondern als ein Zeichen für Trennungen, die das Leben als Christ zeitigt. Wer sich der Botschaft des Friedens, der Liebe, der Feindesliebe, der Überwindung von Hass und Streit hingibt, wer Versöhnung predigt und praktiziert, der steht auf einer Seite des Lebens, die Widerspruch hervorruft.

 

Diese  geistige Einordnung war Teil einer Predigt, die wir an dieser Stelle zitieren:

 www.kirche-in-elbe.de

weil es uns fernliegt, uns mit fremden Federn schmücken zu wollen.

 

 

DEUS VULT CARITATEM

Gott will die Liebe – God wants Love

Was Jesus Christus spricht

und was Mohammed „Neues gebracht hat“ 

www.deusvult.info

 

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