kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Protestantischer Pastor vor Moschee: “Wir sind multireligiös”! 22. März 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:13

Wittener Awo-Mitarbeiter setzen Zeichen gegen Rassismus

Anstatt sich mit den verfolgten Christen in den islamischen Länder zu solidarisieren, bricht die protestantische Kirche dem Islam eine Lanze … Dumme Kälber bejubeln die Schlächter; Leben diese Protestanten auf unserem Planeten? Lesen sie nichts über Christenverfolgung durch den Islam?

 

 

 

Am Freitag fand in Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis, NRW) ein “Aktionstag gegen Rassismus” statt, an dem die Arbeiterwohlfahrt (AWO) und Vertreter aus Politik und Kirche beteiligt waren. Von der AWO erwartet man nichts anderes als links-grünes Gedankengut. Aber auch Kirchenvertreter blasen inzwischen immer öfter unter Leugnung ihrer eigenen Wurzeln ins gleiche Horn. Vor allem dann, wenn es um den heldenhaften Kampf gegen Rechts™ und für immer neue Moscheebauten geht.

Wenn sie gegen Rassismus antreten wollen,

dann müssen sie zuerst mal den Islam bekämpfen,

anstatt sich für einen Moscheebau einzusetzen.

 

Denn einzig der Islam ist es, der den Rassismus als Keule gegen Un- und Andersgläubige in seiner Verfassung fest verankert hat, ohne Erbarmen, ohne Gnade. Islam ist ohne Rassismus nicht denkbar. Aber das werden die demonstrierenden Gutmenschen erst begreifen, wenn sie selbst Opfer dieses Rassismus werden. Das wird genau dann der Fall sein, wenn die Anhängerschaft des Islam die 50%-Hürde in der Bevölkerung überschritten haben wird. Ebenso wenig, wie dieselben beratungsresistenten Menschen damals „Mein Kampf“ nicht gelesen haben, haben sie heute den Koran nicht gelesen, denn sonst würden sie längst von der Realität eingeholt.

www.pi-news.net

Kontakt:

Evangelische Kirchengemeinde Witten-Annen

Pfarrer Claus Humbert

Ardeystraße 232 58453 Witten

Telefon 02302-963310 – humbert@kirche-hawi.de

Wittener Awo-Mitarbeiter setzen Zeichen gegen Rassismus

 

Für gesellschaftliche Vielfalt und gegen Rassismus beziehen die Awo-Mitarbeiter klar Stellung. In drei Einrichtungen wurde am Freitagmittag demonstriert, an der Moschee an der Breite Straße sprachen Pfarrer Claus Humbert und Heinz-Jürgen Dietrich (SPD). Ein starkes Zeichen gegen Rassismus setzte der Awo-Unterbezirk Ennepe-Ruhr. Mit dabei waren gestern gleich drei Wittener Einrichtungen: Am Seniorenheim Egge, der Einrichtung an der Kreisstraße und am Moscheeneubau an der Breite Straße demonstrierten haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter gegen rechtsextreme Ideologien. Etwa 70 Awo-Mitarbeiter, Vertreter aus Politik und Kirche, stehen im Halbrund der Zufahrt zum Rohbau der Moschee der bosnischen Gemeinde. Sie tragen Plakate und selbstgefertigte Transparente, um, so Barbara Helweg-Gödde, „pünktlich um fünf vor zwölf Stellung für die Demokratie zu beziehen“. Denn: „Es ist fünf vor zwölf, Rassismus greift um sich“, so ihre eindringliche Mahnung.

Warme Getränke von der Gemeinde

Für den Demostandort – warme Getränke werden von der bosnischen Gemeinde ausgeschenkt – haben sich die Organisatoren bewusst entschieden. Heinz-Jürgen Dietrich (SPD): „Das ist ein zentraler Ort, hier sehen uns viele.“ Zudem sei es an dieser Stelle wichtig, Flagge zu zeigen, denn „wir treten denen entgegen, die das hier verhindern wollen“. Und dass die Mitarbeiter der Awo dabei sind, sei ja wohl klar. „Da arbeiten Menschen aus allen Nationen, das hat nie größere Probleme gegeben“. Wie Dietrich tritt auch Claus Humbert, Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Annen, offen am Mikrofon dafür ein, „dass unsere Gesellschaft offen ist“ gegenüber Menschen anderer Herkunft und Hautfarbe. „Die Menschen leben hier und gehören dazu. Das ist doch selbstverständlich.“ Und in Richtung Armin Suceska, Sekretär der bosnischen Gemeinde, sagt der Pfarrer: „Wir freuen uns, dass ihr hier seid und betet“. Vehement wehrt er sich gegen „Rechtspopulisten, die immer wieder Stimmung gegen unser friedliches Miteinander machen“. Viel Beifall findet deshalb seine Äußerung: „Wir sind multireligiös – nicht als Durcheinander, sondern miteinander“. {Quelle: www.derwesten.de}

 

6 Responses to “Protestantischer Pastor vor Moschee: “Wir sind multireligiös”!”

  1. thomas Says:

    Das sind inzwischen die größten Feinde ,des biblischen Christentums. Schriftgelehrte,mit einer eigenen
    Religion,nicht kompartibel mit der Bibel.Sie sind Kirchensteuerabhängig und somit Befehlsempfänger
    der herrschenden Parteien.Aber ehrlich gesagt,wie dumm muß man eigentlich sein ,um so ein Müll zu labern,wie dieser Pastor.

    Heult! Denn der Tag des HERRN ist nahe; er kommt wie eine Verwüstung von dem Allmächtigen! Deshalb werden alle Hände schlaff, und das Herz jedes Sterblichen zerschmilzt. Sie sind bestürzt; Krämpfe und Wehen ergreifen sie, sie winden sich wie eine Gebärende; einer starrt den andern an, ihre Angesichter glühen. Siehe, der Tag des HERRN kommt, unbarmherzig, mit Grimm und Zornglut, um die Erde zur Wüste zu machen und die Sünder daraus zu vertilgen. Ja, die Sterne des Himmels und seine Sternbilder werden nicht mehr glänzen; die Sonne wird sich bei ihrem Aufgang verfinstern und der Mond sein Licht nicht leuchten lassen.

    Und ich werde an dem Erdkreis die Bosheit heimsuchen und an den Gottlosen ihre Schuld; und ich will die Prahlerei der Übermütigen zum Schweigen bringen und den Hochmut der Gewalttätigen erniedrigen. Ich will den Sterblichen seltener machen als gediegenes Gold, und den Menschen [seltener] als Gold von Ophir. Darum will ich die Himmel erschüttern, und die Erde soll von ihrer Stelle aufschrecken, vor dem Zorn des HERRN der Heerscharen, und zwar am Tag der Glut seines Zorns. (Jesaja 13,6-13)

    Gott hat über viele Jahrhunderte, ja, über Jahrtausende dem sündigen Treiben der gottlosen Menschen zugesehen, ohne ein umfassendes und unerbittliches Gericht auf Erden zu üben. Immer wieder hat Gott richtend in die Weltgeschichte eingegriffen, hat arrogante Machthaber gedemütigt und Gottlose gestürzt, hat Gericht geübt durch Naturkatastrophen und Revolutionen – aber diese Welt hat das große, umfassende Gericht Gottes noch nicht gesehen, und deshalb meinen die Gottlosen, sie kämen mit ihrem bösen Treiben ungeschoren davon.

    Doch das ist ein großer Irrtum; Gott, der Allherrscher, wird einmal ein schreckenerregendes, umfassendes und gründliches Gericht über diese ganze Welt bringen, einschließlich des abtrünnigen Volkes Israel, eben an jenem „Tag des HERRN“, von dem so viele prophetische Ankündigungen handeln (vgl. u.a. Jes 34,1-8; Hes 30,2-3; Joel 1,15; Amos 5,18-20; Ob 1,15; Zeph 1,14-18; Mal 3,23). Auch im NT wird diese Voraussage bestätigt (Röm 3,6; Röm 3,19; 1Th 5,2; 2Pt 3,10).

    Maranatha

    Thomas

  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Bei AWO da bin ich mir sicher, wissen die Wenigsten, wer Gründer und welche Ziele die AWO hatte! Nun durch die Firma BRD GmbH und deren Mitwisserschaft in Menschenrechtsverletzung passiert! Festhaltend die Querälen um Jutta Schmidt, Gesundheitsministerin, die aus der Arbeit AWO als Belesene im Bund agierte, wie auch die Satzungen des Vereins geändert wurden. Siehe, das die Kindergarten alleine Geschäfte sind und deren Leitungen eingetragene Kaufleute sind! Ein Frevel an den Kindern, die die Auflagen der EU, die Auflagen des Staates und dann auch die Betreuung in den Auflagen der BRD GmbH in der Schulbetreuung erfahren müssen, wie auch, das das Betreuung-Geld nur an Vereine gezahlt werden, die der BRD GmbH hörig sind! Und von Kultur-unterstütung Nichts, siehe Tanzgruppen, Theaterschulen, Sprachkurse und so weiter! Die Gelder im Ausgeben zu geizig, werden durch unbezahltes Ehrenamt eingefahren und die Nichtregierung erfreut sich deren Teilhabe am Steueraufkommen und der Leistung, wie hinterher in deren Staatslutscher, die da Freiwilligendienste mit machen, wie DRK, Soziales Jahr und auch Armeebeitritt in Sachen Migranten und Asylbetreung! Noch schlimmer ist es, die Richter bescheiden dem System Recht und da auch Bußgelder an die, die da sich Rechtspruch erhofften und stellen fest, das der Rechsuchende von seinem System gemobbt, da auch bestraft und von Spendengeldern aus den Gerichten dann auch noch vereine boldet, innerhalb der AWO, wo dann die Beschuldigten ihre Strafen im Gemeinnutz abarbeiten können, aber nur dann in der AWO auch selbst, wenn sie nicht gegen die AWO-Leitung wettern! Ich habe den Verein mit Herzen unterstützt, bis ich dann hinter der Verfolgung rechter und nationaler Kräfte die AWO auch als deren Helfer erkannte, siehe NRDW und da Existenzvernichtung der nationalen und rechts denkenden Menschen, wie auch das da die Staatsführung Schulungen an die kommunen weitergibt mit Richtern und Staatsanwälten das neue Denken auch durch zu setzen! Ordnungamt, Gesetzeshüter und auch die Vereine haben nun Vorstände aus der Politik, den Gerichten und in den Wohnungsgesellschaften, bei den Leiharbeitsfirmen und da auch in der gesamten Geschichtsverdrehung, was unsere Heimat, unser Volk und unsere Grenzen sind! Ja und siehe da, da paßt das Bild auch gut zusammen, wenn der Verein AWO, Geschäftspartner der BRD-GmbH, nun auch deren christenfeindliche Politik unterstützt!
    Und ich bin nicht der Einzige, dem das auffällt, denn der Sumpf zieht sich bis in die NSA und da den Geheimdienst hinein, siehe die neuen Leiter und Vorstände, sie kommen aus Berufen, die auch nebengeschäft des Ehrenamtes sich bezahlen lassen, aber, wie bei mir auf Jahre Treue und Mitarbeit weder die Aufwandentschädigung zahlten, noch da ehrlich den Nutzen an die Gemeinschaft zurück geben! Da seht Ihr auch den Zerfall, warum der Europa-Gedanke gestorben ist, die Gemeinschaft ist kein Geschäft und sie kommt auch nicht über Börsengeschäfte und Anlagen in Fonds herüber. Sozial ist kein Geschäft und die AWO macht mit deren Auftritt dem Geschäft der BRD nur Helferdienste auch in der Betreuung durch Strafarbeit, statt Bußgeld-Zahlung oder deren Hilfe, bei der Vermittlung in solche Einrichtungen! Daher habe ich denen dann auch einen Konkludentenvertrag zugeschickt, den sie fristgerecht auch nun akzeptiert, aber unbeantwortet ließen! Sie müßten dann ja auch in Haft treten, wenn mir auch der Arbeit etwas passiert und die Nebenkosten übernehmen, die mir zusätzlich entstehen, bei der Ableistung der Straf-Arbeit! Siehe auch Strafmaß, 28 Millionen Steuerhinterziehung und bei mir 30 tagessätze a) 10 Euro und das ohne Deckung im Mehrbedarf als Behinderter, auch da in der AWO keine Unterstützung in Sachen dagegen in der Regierung den Mund auf zu machen! Aber hier gegen Rassismus demonstrieren?
    Im Übrigen, ich hatte das auch meiner Leiterin gesagt, das da die AWO ihren Namen ändern muß, den Arbeiter – Wohlfahrt ist das nicht mehr und den Namen hat die BRD GmbH auch nicht mehr verdient, siehe die Haftung des Volkes von ausländischen Mitarbeitern des Bundes, die da doppelstaatlich arbeiten und dann auch noch Immun sind, bei Fehlentscheidungen! Jeder Leiter einer AWO – Geschäftsstelle mit mehreren hundert Mitgliedern ist garantiert ein Richter, eine Staatsanwältin oder ein anderer im Staat dienender Intelligenzhascher im Titel und auch im Nimm! Vergleiche auch Mindestlohn und Arbeitszeiten bei Maßnahmen und gerade im Einen-Euro- Job, verfassungswidrige Arbeiten und Erschleichung von Gemeinnutz in Kapital-Anlagen der Firma BRD GmbH!

  3. wolfsattacke Says:

    Zum ersten Bild: „AWO gegen Rassismus“

    Ist ja schön, aber was hat diese Auissage mit dem Verhältnis zwischen Islam und Christentum zu tun? Islam ist keine „Rasse“ sondern ein „Glaube“.

    Irgendwie scheinen „die von der AWO“ mit Scheuklappen herumzulaufen, sonst hätten sie schon bemerkt, das es die Muslime sind, welche an Intoleranz anderen Menschen außerhalbh ihres „Glaubens“ nicht zu überbieten sind.

  4. Uta Schmidt Says:

    Ja, die Christen unserer Stadt haben ihre Salzkraft eingebüßt. Sie wollen Toleranz um jeden Preis. Es fällt ihnen nicht auf, dass sie dabei den Retter der Menschheit schamvoll verleugnen, obwohl wir ohne ihn gar nichts tun können. Die Pfarrer haben ihr Hirtenamt aufgegeben und reden jedem nach dem Mund, außer denen die an Jesus festhalten. Sie bilden sich ein, damit die Wahrheit kleinhalten zu können. Aber das wird ihnen nicht gelingen, denn bei Jesus geht es nicht um Mehrheitsdenken sondern um Einheitsdenken im Sinne der Nachfolge. Der Glaube an Jesus ist ein Bund mit dem lebendigen Gott. Er hat keinerlei Gemeinschaft mit dem Koran, dessen Gott keinen Sohn hat.. Den Preis der Nachfolge zu zahlen ist unseren Pfarrern eine Zumutung. Sie sind Mamser geworden. Gut, man kann sie nicht zwingen, sie haben das Recht der Glaubensverweigerung. Aber diejenigen die ihren Glauben an Jesus nicht verkaufen wollen, haben längst keine Heimat mehr in der Kirche.
    Aber das ist erträglich. Jesus hat das nicht anders versprochen. In seiner Gegenwart ist das Leben zu finden. Man braucht solche Hirten also nicht wirklich.
    Es schmerzt mich so einen Schluss ziehen zu müssen, aber so ist der Zustand und damit müssen wir leben. Ich bedaure zutiefst, dass bei einem derartigen Verhalten kein Moslem von seinen Sünden errettet werden kann, denn ihnen wird die Rettermacht Jesu vorenthalten. Das ist eine grosse Tragik. Feigheit macht aus Menschen Kriechtiere. Glaubensmut verleiht ihm Adlerflügel. Das krasseste Missverständnis welches nach dem Holocaust entstand ist, dass nicht die Juden Gegenstand des Toleranzbemühens wurden, sondern ausgerechnet der Islam welcher sich die Vernichtung Israels auf die Fahne schreibt. Der geistliche Missbrauch ist somit perfekt.
    Die Brüder Busch haben dieser Stadt mit dem Evangelium von Jesus Christus mit ihrem ganzen Herzblut gedient, wohl kaum ahnend was die hereinbrechenden Wölfe in den Gemeinden für eine Verwüstung anrichten würden.
    Umkehr ist die einzige Möglichkeit aus dieser Falle der Ersatztheologie zu entrinnen. Sardes ist in höchster Lebensgefahr. Es muss jetzt aufwachen, oder es wird eine grausige Ernte einfahren müssen!


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