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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Pädophilie-Skandal – Grün-roter Bildungsplan fördert Kindersex 22. März 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:08

Demonstrationen zum grün-roten Bildungsplan 2015

Der Pädophilie-Skandal um den SPD-Politiker Edathy ist noch nicht beendet, und schon kommen die nächsten schmutzigen Details aus dieser Ecke ans Licht.

 

 

 

Der bekannte Pädophilen-Lobbyist Dieter Gieseking möchte die »Pro-Bildungsplan-Demo« in Stuttgart dazu nutzen, das Thema öffentlichkeitswirksamer zu vertreten.

 

 

 

 

 

Grün-Rot sorgt in Baden-Württemberg für eine Welle der Empörung. Im Bildungsplan der Regierung ist vorgesehen, dass Kinder »vielfältiger« mit unterschiedlichsten sexuellen Lebensformen konfrontiert werden.

Wie weit dies geht, demonstriert jetzt der bekannte Lobbyist Dieter Gieseking.

Er ruft zur Teilnahme an der »Pro-Bildungsplan-Demo« in Stuttgart auf. Nicht ohne Grund.

 

 

 

 

 

 

 

Pädophilie-Skandal: grün-roter Bildungsplan

 

 

Pädophilie ist in den Augen des vorbestraften Gieseking, der Kinderpornografie vertrieben hat, offenbar ein Thema für den Bildungsplan. Die Unterstützer und Aktivisten für den Bildungsplan mit sexueller Aufklärungspflicht in verschiedenste Richtungen hatten das Thema nach langen Protesten ausklammern wollen. Gieseking meint in einem Interview nun, die Formulierung »Kein Platz für Pädophile« sei übertrieben. Auch diese sexuelle Orientierung habe einen Platz auf der Demo und damit im Kreis der Bildungsplan-Unterstützer verdient. Gieseking erwartet, die »Akzeptanz sexueller Vielfalt« zu fördern. Dabei gehe es ihm nicht um die Erwachsenen, sondern vor allem Schülerinnen und Schüler an den Schulen des Bundeslandes. Daran allerdings wird es kaum einen Zweifel geben, denn die sind ja Gegenstand seiner sexuellen Orientierung. Der Lobbyist erwartet, dass der neue Bildungsplan mehr Toleranz und Akzeptanz für schwule und lesbische Schülerinnen und Schüler bringt. »Sexuelle Vielfalt« bedeutet für ihn allerdings auch, dass die Pädophilie gefördert oder zumindest bekannt gemacht wird. Die Pädophilen hätten seiner Meinung nach Anspruch auf »Anerkennung und Akzeptanz« auf allen gesellschaftlichen und politischen Ebenen, es gebe sie in allen gesellschaftlichen Bereichen.

Dabei tritt er dafür ein, dass das Alter, ab dem eine Einwilligung von Kindern zum Sex mit Erwachsenen möglich ist, von 14 auf zwölf gesenkt wird. Natürlich unter Verweis auf das »sexuelle Selbstbestimmungsrecht« von Kindern. Das dürfte niemals hintergangen werden. In diesem Sinne unterstützt er auch den Bildungsplan 2015 und fordert, es müsse darüber diskutiert werden, wie dort auch die Pädophilie dargestellt werden kann. Seine Forderung laut Freiewelt.net: Pädophilie dürfe nicht als etwas Böses dargestellt werden, sondern als »Liebe zu Kindern«. Langfristig würden von einem Bildungsplan, der die Akzeptanz der Homosexualität fördert, sicherlich auch die Pädophilen profitieren. Das allerdings steht zu befürchten, womit der grün-rote Bildungsplan immer weitere skandalöse Kreise zieht. Politisch korrekt dürfte es zurzeit sein, besonders liberal auch diesen Bereich im Auge zu behalten. Politische Korrektheit ist gefährlich. Dies beschreibt auch Birgit Kelle in ihrem »Aufschrei gegen den Gleichheitswahn« – Dann mach doch die Bluse zu. Hier geht es um die Sexismus-Affäre, die der FDP-Spitzenkandidat Rainer Brüderle vor geraumer Zeit auslöste. Fast schon typisch für die Debatten in Deutschland.

Herrenwitzchen werden auf dem Altar des Gender-Wahns geopfert, Pädophile suchen den Zugang zu einem Bildungsplan, den grün-rot für homosexuelle, transsexuelle und sonstige besondere Themen schon lange erhalten (haben). Eine groteske Geschichte.

info.kopp-verlag.de

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Wer ist Gewinner der des Baden-Württembergischen Bildungsplans?

Durchgegenderte Menschen der gutmenschlichen PC-Elite. Verlierer: Kinder und deren Kindeswohl werden experimentellen Lebensversuchen ausgesetzt.  Die Büchse der Pandora ist geöffnet. Nachdem gleichgeschlechtliche Menschen die „Ehe“ schließen  und  zz. Kinder der anderen Partnerin oder Partners adoptieren dürfen, melden sich dann auch noch Pädophile zu Wort mit gleichen Forderungen. Das aber war abzusehen.

Kindern wird nicht die Toleranz, sondern die Akzeptanz beigebracht als gleichwertige Lebensform neben der Ehe. Und genau da ist die Crux des ganzen Gendergeschwafels. Die positive Akzeptanz wird erwartet und gelehrt.

 

Wo sind dann da die Grenzen?

 

 

Die Hirnwindungen von Pädophilen lassen solche Sätze wie „Es „müsse“ darüber diskutiert werden, wie dort (im Bildungsplan) auch die Pädophilie dargestellt werden kann. Sie dürfe nicht als etwas Böses dargestellt werden, sondern als „Liebe zu Kindern“. Die Herabsetzung von 14 auf 12 Jahre wird schon gefordert. Das deutsche Strafrecht ist bereits kindeswohlgefährdend. Sex mit 14 ist erlaubt, wenn der andere Partner bis 21 Jahre alt ist. Jeder Leser weiß, wie leicht 14-jährige zu manipulieren sind, gerade wenn sie auf ihre „pubertär geprägte erste große Liebe“ treffen. Erst über 21-Jährigen ist der Sex mit 14- und 15-jährigen verboten.

Und selbst das wollen Pädophile immer weiter alteresmäßig nach unten treiben mittels Overton-Prinzips. Irgendwann sind dann auch wieder Babies drann. Wo sind denn da Grenzen und wer legt sie fest? Denn viele Sex-Wünsche sind vielfach fehl- und irregeleitet bis hin zu Baby-Sex. Vgl. Kinderehen im Islam.

 

Die Rechtslage des legalen Sex mit Kindern  in Deutschland ist zurzeit folgende:

 Kurz erklärt: Sex mit Minderjährigen  

www.focus.de

 

 

Geschlechtsverkehr mit Minderjährigen ist in Deutschland nicht  grundsätzlich verboten. Es kommt auf das Alter des Teenagers und des  älteren Sexualpartners an – und darauf, in welchem Verhältnis sie  stehen.

Ab welchem Alter sexuelle Handlungen zwischen Personen erlaubt  sind, ist im deutschen Recht detailliert geregelt. Zwischen hetero- und  homosexuellen Handlungen wird nicht unterschieden.
Ziel ist es,  unreife und unerfahrene Kinder und Jugendliche vor Übergriffen zu  schützen. Deshalb sind die Regeln strenger, je jünger die Kinder oder  Jugendlichen sind.

Verkehr mit Kindern bis einschließlich 13 Jahre

Sexuelle Handlungen mit so jungen Minderjährigen sind generell verboten. Sie gelten laut Paragraph 176 des Strafgesetzbuches als sexueller Missbrauch von Kindern und werden mit bis zu zehn Jahren Haft bestraft. Verboten ist nicht nur Geschlechtsverkehr mit den Kindern,  man darf vor ihnen auch selbst keine sexuellen Handlungen vornehmen oder ihnen Pornos zeigen.

 

 

Verkehr mit Jugendlichen im Alter von 14 und 15 Jahren

Sexuelle Kontakte mit 14- oder 15-Jährigen sind erlaubt – vorausgesetzt der  ältere Sexualpartner ist höchstens 21. Ist er älter, können sexuelle  Kontakte nach Paragraph 182 des Strafgesetzbuches als sexueller Missbrauch von Jugendlichen geahndet werden, wenn die  „fehlende Fähigkeit des Opfers zu sexuellen Selbstbestimmung“ ausgenutzt wird.
Unter 18-Jährige dürfen von Erwachsenen außerdem nicht für Sex bezahlt werden.
Besondere Regeln gelten für Schutzbefohlene wie Schüler, Auszubildende oder Konfirmanden. Nach Paragraph 174 des Strafgesetzbuches sind sexuelle Handlungen mit 14- oder 16-Jährigen verboten, wenn man sie erziehen, ausbilden oder betreuen soll.

 

Verkehr mit Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren

Sex mit 16- oder 17-Jährigen ist auch älteren Erwachsenen erlaubt.  Allerdings ist es nach Paragraph 182 des Strafgesetzbuches verboten,  dafür eine Zwangslage auszunutzen – darauf stehen bis zu fünf Jahre  Haft. Wer älter als 18 ist, darf unter 18-Jährige auch nicht für Sex  bezahlen.

 

Auch hier gelten wieder besondere Vorschriften für Schutzbefohlene: Paragraph 174 des Strafgesetzbuches verbietet  Ausbildern, Betreuern oder Arbeitgebern sexuelle Kontakte mit 16- oder  17-Jährigen, wenn sie das Abhängigkeitsverhältnis ausnutzen.

 

 

 

Pervertierter kann der Begriff „Liebe“ in diesem Zusammenhang von Pädophilen nicht mehr verwendet werden. Elterliche Liebe zu Kindern ist toll, Geschwisterlicher Liebe unter Kindern ist toll. Aber sexuelle Liebe zu Kindern und genau das ist gemeint, ist von vornherein abzulehnen. In dieser pc-durchgegenderten Zeit werden nur noch moralische Grenzen abgebaut und das Gelabere, sorry die ernsthaften Diskussionen über das Knacken der Restbestände von moralischen Werten werden diese Restbestände dann auch noch erledigen. Wie sollen auch Grenzen definiert werden, von wem, wenn sich der Mensch selbst schaffen kann nach der Gendertheorie? Grenzenlose Freiheit, grenzenlose Liebe, grenzenlose Willkommenskultur, grenzenlose Politik, grenzenlose Einwanderungen und grenzenlose Moralvorstellungen.

 

 

 

 

Das nennen wir Pervertierung des „Grenzenlosen“ und der „Freiheit“ und der „Liebe“.

 

Edathy hat es mit seiner Prominenz geschafft, dass wieder einmal pädophile Positionen in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Irgendwann wird sich diese Gesellschaft wieder an die Pädophilie gewöhnen. Die Gesetze werden geändert werden im Sinne der Pädophilie und wieder einmal werden Grenzen fallen. Die Orientierungslosigkeit ohne die Regeln der Dreieinen Gottes wird noch zunehmen.

 

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