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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Deutsches Kindergeld für 41 000 Kinder in Polen 22. März 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:57

Deutsches Kindergeld für 41 000 Kinder in Polen und Rumänien

Besonders viele der kindergeldberechtigten EU-Bürger stammen aus den südeuropäischen Krisenstaaten oder den neuen EU-Mitgliedstaaten in Osteuropa.

 

 

 

Bundesregierung will Missbrauch von Kindergeld durch EU-Zuwanderer eindämmen!

 

 

Deutschland gewährt immer mehr Kindergeld an Familien aus anderen EU-Staaten. Dabei kommt es laut einem Geheim-Bericht der Bundesregierung (liegt BILD vor) häufig zum Missbrauch der staatlichen Hilfsleistungen. In dem Bericht zur „Inanspruchnahme der sozialen Sicherungssysteme durch Angehörige der EU-Mitgliedstaaten“ heißt es dazu: „Das Kindergeld ist häufig die einzige erkennbare Einnahmequelle der Familien“. Das trifft laut Bericht vor allem auf arbeitslose Zuwanderer zu: „Vielfach ist das Kindergeld die einzige Leistung, die nichterwerbstätige Unionsbürgerinnen und Unionsbürger erhalten können“. EU-Bürger haben aufgrund der Freizügigkeit innerhalb Europas einen Anspruch auf Kindergeld, wenn sie „einen Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland“ haben – sprich: wenn sie hier leben. Fakt ist: 660 000 der knapp 14,4 Millionen Kindergeldberechtigten in Deutschland stammten Ende Dezember 2013 aus einem der 27 anderen EU-Staaten. Nicht immer geht es dabei jedoch mit rechten Dingen zu… Denn viele EU-Einwanderer tricksen das deutsche Sozialsystem aus, beziehen mehr Kindergeld, als sie dürften. Das fällt vor allem durch die Schulpflicht auf. Laut Bericht melden davon betroffene Kommunen, dass „die Zahl der tatsächlich eingeschulten Kinder mitunter niedriger ist, als sie Zahl der bei den Meldebehörden angemeldeten Kinder“. Als Fazit äußert der Report den Verdacht, dass das „Kindergeld zusätzliche Anreize für eine Zuwanderung nach Deutschland“ setzt. Besonders viele der kindergeldberechtigten EU-Bürger stammen aus den südeuropäischen Krisenstaaten oder den neuen EU-Mitgliedstaaten in Osteuropa. {Quelle: www.bild.de – Von FRANZ SOLMS-LAUBACH}

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

Hier einige Beispiele:

► Bulgarien – 24 736 Kindergeldempfänger (3,87 % leben nicht in Deutschland)

► Griechenland – 70 790 Empfänger (3,12 % leben nicht in Deutschland)

► Italien – 122 488 Empfänger (1,57 % leben nicht in Deutschland)

► Kroatien – 49 767 Empfänger (0,19 % leben nicht in Deutschland)

► Polen – 144 058 Empfänger (28,71 % leben nicht in Deutschland)

► Rumänien – 35 719 Empfänger (9,50 % leben nicht in Deutschland)

Zwar bekommen EU-Bürger auch dann Kindergeld für ihre Kinder, wenn diese nicht in Deutschland leben, sondern ihren Wohnsitz in einen anderen EU-Mitgliedstaat haben. Doch viele Zuwanderer melden ihre Kinder mehrfach an oder erfinden sogar Kinder um mehr Leistungen zu kassieren.

Damit soll jetzt Schluss sein! Denn die große Koalition von Union und SPD plant als Antwort auf den Sozialmissbrauch nun eine Verschärfung der deutschen Sozialgesetzgebung:

► „Zur Vermeidung von Missbrauch und Doppelzahlungen“ soll die Erstattung von Kindergeld an die „Angabe der Steuer-Identifikations-Nmmern Kindergeldberechtigten“ geknüpft werden

►Außerdem soll künftig die Familienkasse „durch interne Datenabgleiche mit Hilfe der Steueridentifikationsnummer ausschließen, dass für ein Kind mehrfach Kindergeld gezahlt wird“

►Für EU-Bürger, deren Kinder nicht in Deutschland leben, die aber trotzdem Kindergeld beziehen, soll es zu einer „Verschärfung der Verwaltungsanweisungen“ – sprich: zu einem immensen Antrags-Aufwand kommen!

Auch den Missbrauch anderer Sozialleistungen durch zugewanderte EU-Bürger will die Bundesregierung künftig eindämmen.

Der Geheimplan der GroKo-Experten-Gruppe sieht dabei vor:

► Zuwanderern, die bei uns gegen das Sozialrecht verstoßen, die Wiedereinreise zeitweise zu untersagen.

► Falschangaben bei Aufenthaltsgenehmigungen unter Strafe zu stellen.

► das Aufenthaltsrecht für EU-Bürger auf Arbeitssuche in Deutschland zu befristen.

Die CSU hatte im Streit um die Armutszuwanderung den Satz geprägt: „Wer betrügt, der fliegt”. Jetzt macht die Bundesregierung ernst…

 

 

 

 

 

 

 

Wir können jetzt wieder die Ausländerfeindkeule schwingen, tun wir nicht. Es ist die Fahrlässigkeit des Staates, der sich in der Vergangenheit ausnehmen lässt wie eine Weihnachtsgans und das völlig ungestraft und verdrängend nicht zur Kenntnis genommen. Schließlich werden nur Steuerdelikte von Steuerzahlern  rigoros und gnadenlos sanktioniert, was auch richtig ist. Wer es Menschen so leicht macht, der hat es nicht besser verdient.

 

 

Wir fordern, dass nicht nur gegen EU-Bürger, die durch Betrug oder durch falsche Angaben Sozialleistungen erlangen, vorgegangen wird, sondern gegen alle.

 

 

Da es hier in diesem Artikel nur um EU-Bürger ging, verweisen wir zur Erweiterung des Problemfeldes  auf einen Artikel des Kopp-Verlages des Dr. Ulfkotte bereits aus dem Jahre 2010. Offensichtlich sind die Probleme bekannt, jedoch wurde in dieser ganzen Zeit nichts gegen sie unternommen, weil Deutschland hat`s ja. Warum sollen wir nicht das Sozialamt nicht nur von Europa spielen, sondern auch noch für die Anrainerstaaten Europas.

Die Türkei wäre wahrscheinlich schon längst pleite, würde das Geld von den Deutschtürken nicht dort den Wirtschaftsstandort Türkei stärken.

Vielleicht sieht die Bundesregierung solches Verhalten als verstecke Entwicklungshilfe an, wer weiß?

 

 

 

 

BRD-bundesadler

 

 

 

 

 Udo Ulfkotte: Arme Deutsche – Wie Zuwanderer das Maximum herauspressen

info.kopp-verlag.de 

 

Wählen wir Polen oder Italien aus. Seit wann sind sie in der EWG oder jetzt EU?

Italien laut Wikipedia seit 01.01.11958 und immerhin schon seit 01.05.2004. Wenn also diese betrügerischen Gepflogenheiten bereits seit 10 Jahren, im Falle von Italien seit Urzeiten bestehen, warum beginnen unsere Politschranzen jetzt erst wach zu werden?

 

 

Wir hoffen, dass die Bundesregierung dies jetzt wirklich angeht. Aber sie muss es angehen, hat doch die EU bestimmt, dass alle EU-Bürger Hartz-IV zu bekommen haben, sollen wir uns doch nun wirklich nicht so knauserig anstellen.

 

 

www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de

 

Da muss sich die Regierung schon einmal überlegen, ob sie jetzt endlich auch mal gegen EU-Einwandererbetrugskriminelle vorgehen will. Irgenwie kann ja nicht die Kriminalität und der EU-Anspruch finanziell geleistet werden. Da erkennen unsere Politclowns möglicherweise Handlungsbedarf.

 

Wenn wir den Artikel Wahrheit unterstellen dürfen, ergeben sich für Polen folgende Zahlen und wir gehen jetzt mal von nur einem Kind aus, jeweils also 184 € für polnische Kinder.

 

 

41 000 x 184 = Wenn wir richtig auf Papier gerechnet haben: 7.544.000 €. Na denn, weiter so! Da hätte so manche Straße z. B. in NRW profimäßig geflickt werden können oder das Geld wäre bei SOS-Kinderdörfern sicherlich besser angelegt gewesen.

 

 

 

 

 

 

3 Responses to “KoG: Deutsches Kindergeld für 41 000 Kinder in Polen”

  1. thomas Says:

    Kindergeld für Kinder,die in anderen Ländern leben und das auch noch legal. Wir werden doch von
    Geistesgestörten regiert.

  2. Ibrahim Says:

    Die meisten Einwanderer in Deutschland stammen doch aus Osteuropa!

    Das sind doch mehr als 5 Millionen! Die Politik hatte das schon unter dem

    Kohlkopf (Helmut Kohl CDU) in der 1980er begonnen!

    Deutschland braucht eine vernünftige Einwanderungspolitik und keine

    Osteuropäer!

  3. Bazillus Says:

    Wohlgemerkt:
    7.544.000 € monatlich!!!!!!


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