kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christlischen Dekan der medizinischen Fakultät in Sirte von islamischen Terroristen getötet 20. März 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:03

Dr. Addison  Grabet Sarafyan 

Das Oberhaupt der chaldäisch-katholischen Kirche, Louis Raphael I. Sako,  fordert eine rasche Aufklärung über den Mord an einem irakischen  Staatsbürger in Libyen. In der libyschen Stadt Sirte wurde gestern ein  aus Kirkuk stammender Christ getötet. Es handelt sich um Dr. Addison  Grabet Sarafyan (Foto), den Dekan der medizinischen Fakultät der  dortigen Universität. Christen, die in Libyen als Gastarbeiter oder Professoren arbeiten,  werden immer wieder von radikalen Islamisten angegriffen, beraubt,  entführt oder getötet. Islamistische Hassprediger heizen die ohnehin angespannte Lage in dem  nordafrikanischen Land auf. Dazu kommen viele aus Saudi-Arabien oder  anderen arabischen Golfstaaten, die in Libyen ungehindert einen  radikalen Islam propagieren dürfen. So wird ein Zusammenleben von  Muslimen und Nicht-Muslimen unmöglich gemacht.

www.ankawa.com

 Mehr über die Lage der Minderheiten auf der Webseite der Gesellschaft  für bedrohte Völker (GfbV) findet Ihr unter: www.gfbv.de

 

US-Marine stoppt die „Morning Glory“

 

 

 

Die Fahrt der „Morning Glory“ ist vorerst zu Ende. US-Spezialeinsatzkräfte haben den mit libyschem Öl beladenen Tanker im Mittelmeer aufgebracht. Gemeinsam mit dem Verbundkommando SOCEUR, unter dem die US-Sondereinsatzkräfte in Europa vereint sind, habe ein Team der Navy Seals das staatenlose Schiff in internationalen Gewässern südöstlich von Zypern unter seine Kontrolle gebracht, teilte das US-Verteidigungsministerium mit. Niemand sei bei dem von US-Präsident Barack Obama genehmigten Einsatz verletzt worden. Nach Pentagon-Angaben hatten drei bewaffnete Libyer den Tanker unter ihrer Kontrolle gehabt. Das Entern sei vom Lenkwaffen-Zerstörer „USS Roosevelt“ aus unter Einsatz von Hubschraubern erfolgt. Mittlerweile seien Matrosen des Navy-Schiffs „USS Stout“ an Bord gegangen. Sie würden dafür sorgen, dass die „Morning Glory“ einen Hafen in Libyen ansteuere. Dem Pentagon zufolge hatten die Regierungen Libyens und Zyperns um den Einsatz gebeten. Der libyschen Marine war der Tanker vor einer Woche entwischt – ungeachtet der Drohung, den Tanker notfalls zu bombardieren. Die Blamage hatte zum Rücktritt von Regierungschef Ali Seidan geführt.

Ölhäfen von „Rebellen“ besetzt

 

 

Hintergrund der Tanker-Odyssee ist ein Machtkampf zwischen Regierung und Rebellen in Libyen. Seit Ende Juli halten Milizen die Ölterminals von Ras Lanuf, Sueitina und Al Sidra besetzt. Sie wollen damit ihrer Forderung nach regionaler Autonomie für den Osten Libyens und nach einer besseren Verteilung der Einnahmen aus dem Erdölgeschäft Nachdruck verleihen. Anfang März hatten bewaffnete Gruppen illegal verkauftes Öl im libyschen Hafen Al Sidra auf die „Morning Glory“ verladen. Weil das Schiff damals noch unter nordkoreanischer Flagge fuhr, wurde spekuliert, ob Pjöngjang möglicher Abnehmer der Fracht ist. Nordkorea bestreitet jede Verantwortung für den Tanker. Nach einem Vertrag mit dem ägyptischen Unternehmen „Golden East Logistics“ habe das Schiff lediglich das Recht gehabt, die Flagge Nordkoreas „sechs Monate lang zu nutzen“. Weil der Reeder den Vertrag gebrochen habe, habe Nordkorea dem Schiff die Registrierung entzogen, hieß es. {Quelle: www.tagesschau.de}

Libysche Rebellen:

Navy Seals stürmen gekaperten Öltanker

 

Auf Befehl von US-Präsident Barack Obama haben amerikanische Spezialeinsatzkräfte in der Nacht zum Montag einen von libyschen Rebellen gekaperten Öltanker vor der zyprischen Südküste geentert.

www.badische-zeitung.de

Badische Zeitung

 

3 Responses to “Christlischen Dekan der medizinischen Fakultät in Sirte von islamischen Terroristen getötet”

  1. Ibrahim Says:

    Libyen fordert internationale Hilfe gegen Terrorismus

    Anschläge, Kämpfe, Besetzung von Häfen – in Libyen bekommt die Regierung die Sicherheitslage nicht in den Griff. Nun wendet sich das Land in einem dramatischen Hilferuf an die internationale Gemeinschaft.

    Libyen hat die internationale Gemeinschaft um mehr Hilfe im gegen Kampf den „Terrorismus“ gebeten. Das libysche Regierungskabinett rief nach einer Krisensitzung vor allem die Vereinten Nationen auf, „die notwendige Unterstützung“ zu leisten, um „den Terrorismus in den libyschen Städten auszumerzen“. In einer entsprechenden Erklärung hieß es weiter: „Die Nation steht im Kampf mit terroristischen Gruppierungen.“

    UN wollen libyschen Separatisten den Ölhahn zudrehen
    Tanker-Stürmung als Teil westlicher Libyen-Hilfe
    US-Marine befreit von Rebellen gekaperten Öltanker
    Bei einem Bombenanschlag im Osten des Landes (Artikelbild) wurden Anfang der Woche mindestens sieben Soldaten getötet. Die Autoren des Attentats sind noch unbekannt. Die libysche Regierung bekommt allerdings seit dem gewaltsamen Sturz des langjährigen Diktators Muammar al-Gadaffi die Sicherheitslage nicht unter Kontrolle. Besonders in den vergangenen Monaten verschlechterte sich die Situation dramatisch.
    Ministerpräsident abgesetzt
    Separatistische Milizen im Osten des Landes, die bei der Revolution von 2011 mithalfen, weigern sich ihre Waffen niederzulegen. Sie liefern sich immer wieder Kämpfe mit regierungstreuen Soldaten. Die Milizen fordern Autonomie für den Osten des Landes und eine Teilhabe an den Erdöleinnahmen. Aus diesen Gründen haben sie Ölterminals in Libyen besetzt. Zuletzt versuchten sie ein Schiff unter nordkoreanischer Flagge mit Öl zu beladen.
    Abdullah al-Thani Libyen Verteidigungsminster
    Ministerpräsident Abdullah al-Thani
    Das libysche Parlament setzte deshalb Ministerpräsident Ali Seidan vergangene Woche ab – zu laut war die Kritik wegen der kritischen Sicherheitslage im Land geworden. Der ehemalige Verteidigungsminister Abdullah al-Thani übernahm den Ministerpräsidenten-Sessel. Seine Regierung hat allerdings nicht genauer erläutert, wie die nun geforderte Hilfe aussehen soll. Nur an der Dringlichkeit ließ sie keine Zweifel.

    Quelle: http://www.dw.de

  2. Ibrahim Says:

    Wer hat den Krieg gegen Gaddafi und Libyen geführt? Frankreich und

    Großbritannien! Mit Duldung der USA!

    War das nicht Völkerrechtswiedrig? Keiner sagt was! Vorgekaute Meinung der

    Presse!

    • Andreas Says:

      – und schon kommt der nächste LIBYSCHE Appell, der (böse) Westen möge einschreiten?! Diesmal für die andere Fraktion der Anti-Gadhaffi-Militanten (jetzt in der Regierung?)…
      Und wenns dann ebenfalls daneben geht, ist der Westen gleich doppelt böse – WER in den Revolutionsländern bekennt sich denn schon verantwortlich für die jetzige Situation, zumal es tausendundeine islamische Splitterpartei gibt, die sich gegenseitig belauern? Daher: bloß keine Einmischung mehr in islamischen Ländern – klappt garantiert nie!!


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