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Streit um Freilassung weiterer palästinensischer Terroristen 19. März 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 00:02

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat sich in Washington mit dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama getroffen.

Abbas wies darauf hin, dass die Zeit für die Friedensgespräche mit Israel bald abgelaufen sei. Der Palästinenserpräsident erinnerte zudem daran, dass Israel die Freilassung weiterer palästinensischer Langzeithäftlinge für den 29. März zugesagt habe. Doch dagegen gibt es innerhalb der Regierungskoalition von Benjamin Netanjahu zunehmend Widerstand. Israel hatte bereits dreimal palästinensische Gefangene auf freien Fuß gesetzt, die zum Teil über 20 Jahre lang inhaftiert gewesen waren. Unter den Freigelassenen waren Massenmörder; die Angehörigen der jüdischen Todesopfer hatten gegen die Haftentlassung heftig protestiert. Mahmud Abbas hatte die ehemaligen Terroristen in Ramallah empfangen und sie als Helden gefeiert. Verkehrsminister Israel Katz (Likud-Partei) meinte zur Forderung von Abbas: „Israel muss darauf mit nur einem Wort antworten. Nein“!Partei als möglicher Nachfolger von Abbas gehandelt.

Unterstützung erhält Katz von Handelsminister Naftalie Bennett. Auch er stellte die Freilassung der Langzeitgefangenen in Frage. Seiner Ansicht nach wollen die Palästinenser nicht von ihren Standpunkten abweichen und Kompromisse eingehen. „Wer nicht bereit ist, Israel als den Nationalstaat des jüdischen Volkes anzuerkennen, ist für uns kein Dialogpartner“, erklärte der nationalreligiöse Politiker. Mahmud Abbas erinnerte in Washington daran, dass die Palästinenser 1993 den Staat Israel anerkannt hätten. Das müsse reichen. Ähnlich äußerten sich Politiker aus dem linken Spektrum der israelischen Parteien. Sie kritisierten, dass Netanjahu auf dieser Forderung beharre, aber gleichzeitig weitere jüdische Siedlungsbauten genehmige. Israels Staatspräsident Schimon Peres würdigte Abbas. Er nannte ihn „einen Mann mit Prinzipien“, der „ein echter Friedenspartner“ sei. US-Präsident Barack Obama lobte Mahmud Abbas als jemanden, der „stets Gewalt abgelehnt hat“. Nun müsse er, ebenso wie die israelische Regierung, schwierige Entscheidungen treffen. Trotz der pessimistischen Aussagen von Politikern beider Seiten hält Obama ein Friedensabkommen auf der Basis einer Zwei-Staaten-Lösung weiterhin für möglich. {Quelle: www.israelheute.com}

Kerrys Wende: Israel muss kein jüdischer Staat sein

Kerrys Wende: Israel muss kein jüdischer Staat sein

Im Vorfeld des heutigen Besuches von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in Washington hat der amerikanische Außenminister John Kerry eine spektakuläre Kehrtwende vollzogen. Bisher hatte er Israels Forderung unterstützt, dass die Palästinenser Israel als jüdischen Staat anerkennen müssen, damit ein Friedensabkommen zustande kommt. Nun erklärte er, es sei ein Fehler, dass Israel auf dieser Forderung beharre. Beobachter werten den Sinneswandel des Außenministers als Hinweis, dass US-Präsident Obama dem Drängen von Palästinenserpräsident Abbas nachgeben will. (Foto: John Kerry (rechts) mit dem palästinensischen Verhandlungsführer Saeb Erekat). Mahmud Abbas hatte in den vergangenen Wochen mehrfach erklärt, dass eine Anerkennung Israels als jüdischer Staat für ihn unter keinen Umständen in Frage komme. Auch die Palästinenser hätten das Recht, in diesem Staat zu leben. Gleichzeitig besteht Abbas aber darauf, dass alle Juden den künftigen Staat Palästina verlassen müssen. Unterstützung erhielt Abbas von den muslimischen Staaten der Arabischen Liga.

Für Israel ist die Anerkennung wichtig, denn damit würde die Palästinensische Autonomiebehörde zugeben, dass Israel das Recht hat, in dieser Region als Staat zu existieren.  Damit müsse sie auch ihr Vorhaben aufgeben, diesen Staat zu bekämpfen, wie dies die islamistische Hamas im Gazastreifen ganz offen tut. Wie man in der Palästinensischen Autonomiebehörde tatsächlich denkt, offenbarte Abbas Zaki, ein hochrangiges Mitglied der angeblich gemäßigten Fatah-Partei. Er ist offiziell für den Dialog mit der arabischen Welt und China zuständig. Er sagte im palästinensischen Fernsehen, er stimme mit vielen Christen und Juden darin überein, dass die Juden durch göttliche Fügung nach Israel gekommen seien. „Ich glaube, dass Allah sie hier versammelt hat, damit wir sie umbringen“, sagte der Palästinenser-Vertreter. Juden hätte keine Religion und keine Prinzipien, sie seien ein fortgeschrittenes Instrument des Bösen. Zaki war bereits 2009 aufgefallen, als er im libanesischen Fernsehen kundtat, das Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung sei die Vernichtung Israels. {Quelle: www.israelheute.com}

 

One Response to “Streit um Freilassung weiterer palästinensischer Terroristen”

  1. Andreas Says:

    >> „Ich glaube, dass Allah sie hier versammelt hat, damit wir sie umbringen“, sagte der Palästinenser-Vertreter. Juden hätte keine Religion und keine Prinzipien, sie seien ein fortgeschrittenes Instrument des Bösen. Zaki war bereits 2009 aufgefallen, als er im libanesischen Fernsehen kundtat, das Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung sei die Vernichtung Israels. <<

    – und solche Dreckschweine bekommen seit dem München-Attentat großzügigste Unterstützung namentlich auch Deutschlands, vollbwußt ihrer Absichten werden sie von den Linken im Kampf gegen den "internationalen Rothschild-Zionismus" (die LINKE) ideologisch als Rammbock gegen den verhassten Westen/Israel benutzt. Nennt sich dann Kapitalismuskritik, auf dem Rücken Israels ausgetragen. Immerhin ein kleiner Trost, dass sich die dreckigen Postings eines gewissen E. zu diesem Thema verflüchtigt haben!!


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