kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Polizeieinsätze in Kreuzberg – Flüchtlinge verjagen Hausmeister 18. März 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 23:13

Migrantenkriminalitaet_Vertuschung_politische_Korrektheit

In der von Flüchtlingen besetzten Schule in Kreuzberg wird ein Bezirksamts-Mitarbeiter von den Bewohnern wegen seiner Hautfarbe rassistisch beleidigt. Es folgen zwei größere Polizeieinsätze. In  der von Flüchtlingen besetzten Gerhard-Hauptmann-Schule in  Kreuzberg hat es wieder zwei Polizeieinsätze gegeben. Am Mittwoch, gegen 17.40  Uhr, wurde auf dem Gelände an der Ohlauer Straße einen Hausmeister aufgrund seiner Hautfarbe des Schulhofs verwiesen. Ein 24-Jähriger afrikanischer Flüchtling bedrohte ihn mit den Worten „Verpiss dich! Du bist weiß und wir sind schwarz“! Als Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens „Shelter“ versuchten, die Situation zu beruhigen, versuchte der 24-Jährige vergeblich, einen der Security-Mann zu treten. Aus der anwachsenden Bewohnergruppe heraus entnahm laut Polizei ein unbekannt gebliebener Mann ein Springmesser aus einem Rucksack, woraufhin der Hausmeister und die Securitymitarbeiter das Schulgelände verließen und die Polizei alarmierten. Die Beamten leiteten gegen den 24-Jährigen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Beleidigung und versuchten gefährlichen Körperverletzung ein. Der Hausmeister ist Angestellter einer Firma, die vom Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg beauftragt wurde, kleinere Reparaturen durchzuführen. So brachte er unter anderem Wasserleitungen in Ordnung. „Es kann nicht sein, dass der Mitarbeiter rassistisch bedroht wird“, sagte Bezirksamtssprecher Sascha Langenbach. „Wir überlegen, welche Konsequenzen das haben wird“. Er betonte, dass sich die meisten Bewohner korrekt verhielten. „Uns hilft, dass es eine Reihe von vernünftigen älteren Bewohnern gibt, die mäßigend wirken“.

Versuchte Messerattacke

 

Gegen 22.30 Uhr wurde die Polizei dann erneut zur Ohlauer Straße gerufen. In einem Nebengebäude des Schulgeländes waren zwei Personengruppen aneinandergeraten. Dabei soll ein Mann versucht haben, auf einen Kontrahenten einzustechen. Ein Sicherheitsmitarbeiter konnte dies verhindern und wurde nun seinerseits angegriffen. Er flüchtete mit einem Kollegen auf die Straße. Als die Polizei eintraf, hatte sich die Situation beruhigt. Der bewaffnete Angreifer hatte nach Zeugenangaben das Schulgelände zuvor verlassen.

{Quelle: www.berliner-zeitung.de – Von Andreas Kopietz}

Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt – Berliner Zeitung

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

Wir hoffen, dass der Staatsschutz jetzt die Ermittlungen übernommen hat nach dieser rassistischen Attacke. Aber: Rassismus kann es ja nur in umgekehrter Richtung geben.

 

 

Ist das noch wirkliche Asylpolitik hier in Deutschland? In diesem Artikelinhalt wird doch die ganze Ohnmacht der Behörden offenbar. Wir lassen uns von Menschen hier auf dem Kopf herumtanzen, die es allein aufgrund ihres Verhaltens verdient hätten, in ihr Heimatland abgeschoben zu werden. Es ist ja schon ein Unding, dass in besetzten Plätzen und Gebäuden Sicherheitsdienste eingesetzt werden müssen, welches zeigt, dass der Staat die Verantwortung lediglich auf den alles zahlenden Steuerzahler abwälzt. Diese Politiker, selbst im Rotweingürtel wohnhaft, lassen alles rechtlich chaotisch schleifen in der Hoffnung, dass sich die Menschen an Unrecht gewöhnen und alle bereit sind, schön unsere Abgaben für Menschen zu zahlen, die hier rechtsbrüchig werden.

 

 

Was aber ist die mehrfache Botschaft dieser Fälle:

 

1. Wer sich unrechtmäßig verhält, erhält rechtliche Vorteile. Schulbesetzung, Platzbesetzung sind illegale Handlungen, begangen von Asylsuchenden. Sie bedeuten: Weil der Staat so schwach ist und sich wie ein Stier am Nasenring in der Weide herumführen lässt, nur um die Ideologie der Politkorrektheit unter allen noch so widrigen Umständen aufrecht zu erhalten, ist er erpressbar. Der Staat geht hier immer den Weg des geringsten Widerstandes. Also :

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/kreuz-und-quer/fluechtlingscamp-am-oranienplatz-senatorin-kolat-soll-temporaeres-bleiberecht-versprochen-haben/9608056.html

 

 

2. Dieses Verhalten kann für die kommenden Flüchtlinge, auch für die abgelehnten Asylbewerber ein probates Mittel sein, ihr Bleiberecht auf diese illegale Weise zu „erstreiken“.

 

 

3. Diese Verhalten des Staates fördert die Staatsverdrossenheit. Kein Mensch kann diesen Szenen, die sich auf dem Oranienplatz und hier an der besetzten Schule abspielen, seine Zustimmung geben.

 

 

Hier werden Präzedenzfälle geschaffen, die zu einer innerlichen Ablehnung von Flüchtlingen in der Aufnahmegesellschaft führen, aber auch zur inneren Ablehnung eines handlungsunfähigen Staates. Dieser Eiertanz führt dazu, dass rechtspopulistische Parteien sich zunehmend etablieren können.

 

 

4. Dieses Verhalten dieser Flüchtlinge schadet exorbitant denen, die wirklich auf Asyl angewiesen sind, denen, die aus Syrien kommen und hier einen rechtsfreien Raum vorfinden und schön artig auf die Abschiebung warten. Die Willkommenskultur, die hier so propagiert wird, kann nicht von außen den Menschen hier aufoktroyiert werden, sie muss von Herzen kommen. Diese oben angeprangerten Verhältnisse bewirken das Gegenteil. Und der Staat schaut zu. Er reagiert anstatt zu regieren.

 

 

 

Erfolg dieser ganzen Aktionen:  Bleiberecht für Rechtsbrecher. Hier wird somit ein Parallelrecht mit Vorteilen für rechtsbrechende Asylbewerber eingeführt und ein Präzedenzfall geschaffen, die nach Nachahmung förmlich schreien, um Rechtsfakten zu schaffen. Wer besetzt, erhält Bleiberecht. Soll das der neue Stil und der neue Inhalt von Asyl- und Flüchtlingsrecht sein? Dann können wir schon jetzt einpacken. Dann können wir Herrn Sarrazin nur zustimmen: Deutschland schafft sich ab.

 

 

Es ist im Grunde nicht einzusehen, warum Flüchtlinge hier auf dem Flüchtlingsstatus beharren dürfen, wenn sie aus europäischen Ländern kommen, in denen es keinen Krieg gibt, zwar Armut durch verfehlte EU-Politik, aber eben keinen Krieg, der Asylgründe der Verfolgung rechtfertigen würde.

 

Wenn diese Menschen sich hier benehmen wie im Artikel beschrieben, also wie die Axt im Walde, so müssten sie alle Flüchtlingsrechte abgeben und diese Menschen müssten ausgewiesen werden. Oder hat Deutschland bereits seine Rechtskultur bereits jetzt an Menschen abgegeben, die nur ihren privaten Egoismus aus ihrer Maulwurfsperspektive heraus, das Gemeinwohl anderer völlig ignorierend, pflegen dürfen auf Kosten anderer.

 

Den Berliner Politikern  sei ins Stammbuch geschrieben: Entweder die Flüchtlinge in Euren Privathäusern und Villen aufnehmen und durchfüttern oder aber dem  gesetzlich vorgeschriebenen Rechtsweg der BRD seinen Lauf lassen und sich nicht erpressbar machen lassen. Alles andere ist unglaubwürdig. Wer Politik betreibt nach dem Motto: „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“ gibt nur eines bekannt: Totale Unfähigkeit.

 

8 Responses to “KoG: Polizeieinsätze in Kreuzberg – Flüchtlinge verjagen Hausmeister”

  1. thomas Says:

    Mittlerweile, haben die Amis gemeinsam mit dem militanten Islam die halbe Welt, in Brand gesteckt.
    Sollen jetzt alle Betroffenen in Deutschland Asyl bekommen? Desweiteren ist es ja wohl schon eine
    unfassbar große Dummheit, Jemanden,den man durchfüttert auch noch Straftaten begehen zu lassen.
    Die reissen ihr Maul auf und leben hier umsonst,das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
    Was für eine dämonische Dummheit regiert dieses Land eigentlich?

    • Andreas Says:

      gell?? – bei mir ist jetzt nebenan eine ägyptisch-sudanesische „flüchtlingsfamilie“ eingezogen – frau u. töchter korrekt-islamistisch „maskiert“, schon gleich am ersten tag frühmorgens gabs randale, geschreie, schreien u. heulen der frau u. kinder, jetzt schon zum wiederholten male. meine eingangstür wird seit einer woche mit ihrem hausrat verstellt, auf klingeln an der türe wird erst garnicht reagiert! – das wars dann wohl mit bis dato harmonischen nachbarschaftsbeziehungen, der Islam wie er leibt u. lebt hockt jetzt neben mir!…

      • Thomas D Says:

        Hey, was hast Du gegen diese Form der kulturellen Bereicherung? Bist Du etwa ein Rassist? Für diese „Schätzchen“ sollte uns NICHTS zu schade sein: Steuergelder, unsere Kultur usw.
        Wir sollten unseren Politikern und ihren Komplizen in den Medien froh und dankbar sein, daß wir diese hochqualifizierten Fachkräfte bei uns einbürgern dürfen. [Ironie/Sarkasmus off]

  2. Thomas D Says:

    1. Ist im Schloß Bellvue so richtig viel Platz (auch davor für Bretterbuden/Zelte und so). Da kann der Quatsch- und Grüß-August Gauck mal so richtig den Menschenfreund raushängen lassen. 2. Bei so einem kriminellen Gesindel gibt es eigentlich nur die Maßnahmen: sofort 8kantig rausschmeißen mit lebenslangem Einreiseverbot!

  3. thomas Says:

    http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/armutseinwanderung-hartz-iv-fuer-auslaender-wuerde-jobcenter-ueberfordern-12852748.html

    Dummdeutschland 2014, eine US Kolonie wird wirtschaftlich zerstört,damit das Imperium Weltmacht
    bleibt.

  4. Bernhardine Says:

    OT

    ++NÄCHSTER SKANDAL!!!++

    +++EDATHY MACHTE JENES GESETZ, DAS SEIN “MATERIAL“ IN DEUTSCHLAND STRAFFREI LÄSST!!!+++

    “”Sebastian Edathy meint, was er privat mache, sei allein seine Sache, solange es legal ist. Dazu gehöre auch das Betrachten von Bildern nackter Kinder.

    Zu seiner Verteidigung beruft er sich auf Gesetze gegen Kinderpornografie, an denen er selbst mitgewirkt hat…

    In dem Interview, das der „Spiegel“ an einem geheimen Ort mit Sebastian Edathy geführt hat, erklärt dieser, was alles „gaga“ sei in seinem Fall. Normal dagegen ist für ihn das Betrachten von Bildern fremder, nackter Kinder, denn „der Kinder- und Jugendakt“ hat „in der Kunstgeschichte eine lange Tradition“…

    Eher für normal hält Edathy auch, dass ihm ausgerechnet jener Laptop abhandengekommen ist, mit dem er die von ihm kunstgeschichtlich geadelten Aufnahmen Minderjähriger bei einem kanadischen Internethändler bestellt hatte…

    Sebastian Edathy hat sich in zuständiger und verantwortlicher Position immer wieder mit dem Thema beschäftigt und sich dazu auch mehrfach geäußert. Er war Vorsitzender im zuständigen Bundestagsinnenausschuss von 2005 bis 2009, also genau in der Zeit, als er in Kanada kaufte.

    ++Sexuelle Gewalt gegen Kinder nannte er 2009 „ein abscheuliches Vergehen“, der Verbreitung von Kinderpornografie über das Internet dürfe „nicht tatenlos zugesehen werden“. Edathy war für die umstrittenen Internetsperren. Damit würden, so Edathy damals, auch „Internetnutzer geschützt“.

    ++Er hat sogar mitgewirkt an der Änderung des Paragrafen 184b, der im November 2008 in Kraft trat und genau die Grenze zwischen legalem und illegalem Handeln zu beschreiben versucht, hinter der sich Edathy heute verschanzt!!!

    ++Der Abgeordnete kann mit darüber bestimmen, was an seinem eigenen Verhalten so gerade noch legal ist

    ++Im Jahr 2012 war in der juristischen Fachliteratur zu lesen, dass der Paragraf 184b entgegen der mutmaßlichen Regelungsabsicht des Gesetzgebers immer noch Lücken habe. Demnach seien weiterhin alle Fälle straflos, in denen ein Kind zwar in aufreizender Körperhaltung abgebildet ist, aber nicht handelt, sondern „ohne seinen Willen“ in Positur liegt, sitzt oder steht.

    Ebenfalls im Jahr 2012 sagte Sebastian Edathy, jetzt Mitglied im Rechtsausschuss, auf eine Frage bei „Abgeordnetenwatch“: Die gesetzlichen Bestimmungen seien „meines Erachtens ausreichend“…””
    http://www.tagesspiegel.de/meinung/sebastian-edathy-vom-versuch-sein-privates-politisch-zu-legalisieren/9629396.html

    • Bernhardine Says:

      DAS ROT-GRÜN-SCHWUL-LESBISCH-PÄDOPHILE BERLIN

      Kinderpornografie
      Berliner Ermittler sind großzügig bei Edathy-Filmen
      18.03.2014 12:40 Uhr von Jost Müller-Neuhof

      “”Bundesweit prüfen derzeit Staatsanwälte den Besitz von umstrittenen Video-Produktionen mit nackten Kindern, wie sie auch der frühere Bundestagsabgeordnete Edathy bezogen hat.

      In der Hauptstadt ist man zurückhaltend: 19 Verfahren der so genannten Kategorie-II-Fälle wurden bereits eingestellt…

      Die Edathy-Filme wurden unter anderem auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim hergestellt und zeigen nackte Jungen im Alter zwischen neun und zwölf Jahren beim Spielen oder Baden. Die Staatsanwaltschaft Hannover sieht sie „im Grenzbereich zur Kinderpornografie“ und nahm die Bilder „aufgrund kriminalistischer Erfahrung“ zum Anlass, die Wohnungen von Bestellern zu durchsuchen…””
      http://www.tagesspiegel.de/berlin/kinderpornografie-berliner-ermittler-sind-grosszuegig-bei-edathy-filmen/9629684.html


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