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Hunderte Maya kommen zum Glauben an Christus 18. März 2014

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 19:02

Mehr als vierhundert Maya haben sich für Jesus entschieden, nachdem sie den «Jesus-Film» gesehen haben.

Der Spielfilm wurde an drei Abenden in drei Dörfern der mexikanischen Halbinsel Yucatan gezeigt, in der Sprache Mayathan.

 

 

Neben dem Jesus-Film wurde auch der Kinderfilm «Aufregung um Jesus» und der Film «Maria aus Magdala» vorgeführt.

Laut Projektleiter Erick Schenkel nahmen jeden Abend zwischen 250 und 500 Dorfbewohner an den Vorführungen teil.

«Es war ergreifend, die Reaktionen der Zuschauer zu beobachten», so Schenkel. «Die Kinder sassen mucksmäuschenstill, mit offenen Mündern, die Stirn in Sorgenfalten gelegt. Am dritten Abend bewegten mich besonders zwei sehr alte Damen in der ersten Reihe. Vom ersten Moment an, waren sie von dem Film in ihrer Muttersprache gefesselt. Ihre Augen hingen an der Leinwand, die Hände hielten sie vor ihre Münder gepresst. Als Jesus ans Kreuz genagelt wurde, ging ein Aufschrei durch die Reihen».

Laut Schenkel kamen am dritten Abend mehr als die Hälfte der Dorfbewohner nach vorne, um ihre Entscheidung für Jesus offiziell zu machen und mit den Mitarbeitern zu beten. Der Jesus-Film ist ein zweistündiger Spielfilm über das Leben und Leiden von Jesus, der sich eng an das Lukasevangelium hält. Dialoge, die nicht im Neuen Testament vorkommen werden nicht verwendet. «Maria aus Magdala» zeigt das Leben von Jesus aus der Perspektive einer Zeitzeugin. Seit 1979 ist der Jesus-Film in 1168 verschiedene Sprachen übersetzt worden und auf der ganzen Welt gezeigt worden. Etwa 5,5 Milliarden Menschen haben weltweit den Film gesehen. Schätzungen zufolge, haben sich nach dem Film 200 Millionen Menschen für Jesus entschieden. {Quelle: www.jesus.ch – Miriam Hinrichs – Quelle: Jesus.ch / protestantedigital.com / Jesusfilm.de}

 

2 Responses to “Hunderte Maya kommen zum Glauben an Christus”

  1. maria Says:

    Ich bin überrascht, dass für die Maya in Yucatan die Geschichte Christi wirklich unbekannt war. Ich habe diese Gegend auch einmal bereist und dabei erlebt, dass die Einheimischen, auch die Mayas nicht nur christianisiert, sondern auch recht religiös waren. Ich habe dort auch an einem sehr schönen Gottesdienst in einem Mayadorf teilgenommen, mit Lesung, Predigt und Kirchenliedern, genau wie bei uns, nur auf Spanisch.
    Daher glaube ich eher, dass es die realistische Darstellung des Films war, die die Menschen eben so unmittelbar in Beschlag nahm. Geht mir ja auch so bei der Passionsgeschichte, 1000 mal gehört, aber als Film vor Augen geführt, kann ich eigentlich gar nicht hinschauen.

    Daneben ist es durchaus so, dass die Maya auch noch ihre Geister- und Totenkulte pflegen (z. B. das berühmte mexikanische Allerheiligenfest), aber gerade die heilige Muttergottes, die darf in keinem Omnibus und keiner Dorfpinte fehlen.

  2. Kreationist74 Says:

    Ich danke dem Herr, dass sich auch unter den Maya Leute zu Jesus bekehrt haben.


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