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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Flug MH370: Angeblich gelandt und Passagiere entführt 18. März 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 21:55

Anwar Ibrahim together with Muslim Brotherhood spiritual leader Yousset

Anwar Ibrahim mit Youssef al-Qaradawi, einem der Führer der Moslembruderschaft

 

 

 

Das COCKPIT-RÄTSEL

 

Wer darf da überhaupt rein? – Flug per Autopilot vom Kurs abgebracht – Angebliches Gemurmel im Cockpit – Warum auch ein Steward und ein Passagier verdächtig sind

 

 

 

Seit zehn Tagen ist die malaysische Boeing 777 spurlos verschwunden, Spezialisten aus 26 Ländern suchen nach dem Flugzeug mit 239 Menschen an Bord – bislang vergeblich. Jetzt geraten Crew-Mitglieder und Passagiere mit möglichem Flug-Hintergrund in den Fokus der Ermittler, um die zentrale Frage zu klären: Was geschah im Cockpit von Flug MH370? Experten sind sich einig: Der Autopilot des Fliegers wurde wahrscheinlich manipuliert, und zwar von Profis! Die Maschine war auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking, änderte ihre Flugroute plötzlich und drehte über dem Meer nach Nordwesten ab. Diese Kursänderung wurde vom Computer durchgeführt – und die entsprechenden Daten von einer Person im Cockpit programmiert, berichtet die „New York Times“: Das „Flight Management System“ befindet sich zwischen dem Pilotensitz und dem des Kopiloten. In die kniehohe Konsole wurde die neue Richtung demnach mit sieben bis acht Tastenanschlägen eingetippt.

 

 

Aber WER änderte im Cockpit den Kurs der Boeing?

 

 

Waren es die Piloten selbst? Flugkapitän Zaharie Ahmad Shah (52) und Kopilot Abdul Hamid Fariq (27) stehen wegen ihrer Stellung an Bord und ihren Fachkenntnissen immer noch oben auf der Liste der Verdächtigen.  Shah galt außerdem aufgrund seiner Verbindungen zum malaysischen Oppositionsführer Anwar Ibrahim, seiner schwierigen familiären Situation und nicht zuletzt wegen eines selbst gebauten Flug-Simulators, den er zu Hause hatte, als verdächtig. Fariq hingegen soll die letzten Worte („All right, good night“) über Funk gesprochen haben. Entführer müssen Profis gewesen sein: Die Kommunikations- und Ortungssysteme der Boeing wurden manuell abgeschaltet. Eventuelle Entführer müssten sich mit dem Informationssystem ACARS gut auskennen, es abschalten können und wissen, wann genau man den Flieger „verschwinden“ lässt, um die Flugsicherung nicht zu alarmieren (nämlich weit über dem Meer, hinter der Grenze der Radarerfassung).  Auch müsste es sich bei den Entführern um versierte Piloten handeln, die eventuell mehrere Hundert Kilometer unentdeckt von Militärradars zurücklegen konnten. All dies ist schier unmöglich für einen Passagier ohne Vorkenntnisse!

 

Wer kommt ins Cockpit rein?

 

Nicht jeder kann einfach ins Cockpit marschieren. Es ist durch eine 40 000 Dollar teure Stahltür gesichert, berichtet das Magazin „Businessweek“. Möchte jemand hinein, sind die Piloten angewiesen, ihn durch eine Art Türspion zu kontrollieren.  Allerdings ist die Tür nicht permanent geschlossen. Wenn ein Pilot das Cockpit kurz verlässt – etwa um zur Toilette oder in die Bordküche zu gelangen – wird oft lediglich ein Getränkewagen als Barriere vor dem Cockpit platziert. So könnten nicht nur die Piloten die Voraussetzungen für eine Entführung erfüllen. Neuesten Erkenntnissen zufolge soll auch ein männliches Crew-Mitglied einen Flug-Simulator zu Hause haben. Um was für ein Modell es sich handelt, ist noch ungewiss. Während Pilot Shah einen vollwertigen Simulator zum Hineinsetzen besaß, könnte es sich in diesem Fall auch um ein günstiges PC-Programm handeln. Auch für Handy und Tablet gibt es jede Menge kostenlose Simulator-Apps.

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An Bord befand sich sogar ein Flugzeugingenieur

 

 

Sicher ist, dass jede Person, die mit Flugzeugen in Verbindung stehen könnte, im Fokus der Ermittler steht. Die malaysische Polizei prüft akribisch die 227 Passagiere und zwölf Crew-Mitglieder. Dabei geriet neben dem Steward mit dem Flugsimulator auch ein Passagier ins Visier: Mohamad Khairul Amri Selamat (29) ist Flugzeugingenieur. Auf einer Social-Media-Plattform gibt er an, für ein privates Jet-Vermietungs-Unternehmen zu arbeiten, berichtet die britische Zeitung „Daily Mail“. „Wir überprüfen Khairul wie alle anderen Passagiere und die Crew-Mitglieder auch. Der Fokus liegt auf jedem in diesem Flieger, der Flug-Fähigkeiten haben könnte“, sagte ein Polizeisprecher, der mit den Untersuchungen vertraut ist. Ob Khairul als Ingenieur auch in der Lage gewesen wäre, die Boeing eventuell mehrere Hundert Kilometer zu fliegen, ist noch unklar.  Sein Vater Selamat Omar (60) ist von der Unschuld des Sohnes überzeugt: „Es ist unmöglich, dass er in so etwas involviert wäre. Er ist ein guter Junge. Ich bete, dass das Flugzeug nicht abgestürzt und er bald zurück ist“. Khairul ist malaysischer Staatsbürger, verheiratet und Vater einer Tochter. Sein Arbeitgeber, vermutlich eine Schweizer Firma, will sich nicht äußern. „Wir wollen die Privatsphäre der Familie schützen“, sagte ein Mitarbeiter der malaysischen Niederlassung. Laut seinem Vater hatte Khairul, der seit zehn Jahren als Flugzeugingenieur arbeitet, gerade ein Haus am Stadtrand von Kuala Lumpur gekauft.

Cockpit Simulator

Pilot Zaharie Ahmad Shah (52, 33 Dienstjahre, 18 365 Flugstunden) hatte sich zu Hause bereits im Oktober 2012 einen eigenen Flugsimulator mit sechs Monitoren gebaut – angeblich weil er „Freunde an der Lust am Fliegen teilhaben lassen wollte“. Seltsam: Als Flugkapitän hätte er jederzeit Zugriff auf die Ausbildungssimulatoren der Malaysia Airways gehabt.

Oder wollte er heimlich eine Entführung üben?

 

 

 

 

Polizei beschlagnahmt Simulator

 

Der Flugsimulator, den Pilot Shah gern und exzessiv genutzt haben soll, ist mittlerweile von der Polizei beschlagnahmt worden. Sie will nun prüfen, ob der Pilot den kursabweichenden Flug der MH370 probte, berichtet die amerikanische News-Seite abcnews.go.com. Die Ermittler versuchen so beispielsweise herauszufinden, ob er simulierte, auf kleinen Inseln zu landen oder ein Flugzeug „unsichtbar“ zu machen.  Der erfahrene Pilot hatte das Gerät selbst gebaut. Shahs Freund Peter Chong: „Der Flugsimulator war etwas, worauf er sehr stolz war.“ Als Pilot so ein Gerät zu besitzen, ist nicht ungewöhnlich. Viele üben damit Landungen, Starts oder Notfall-Situationen. Einzig die Tatsache, dass Shah es selbst baute, ist bemerkenswert – aber auch verdächtig? Mysteriöses Murmeln im Cockpit? Ein weiteres Teil im mysteriösen Cockpit-Puzzle: Ein Pilot, der anonym bleiben will, soll nach Informationen der Zeitung DIE WELT in der Nacht des Verschwindens mit der Boeing in Funkkontakt gestanden haben. Dabei will der Pilot einer anderen Boeing Gemurmel gehört, sich aber nichts dabei gedacht haben. Die vietnamesische Luftüberwachung hatte ihn aufgefordert, auf der Notfrequenz in Kontakt mit Flug MH370 zu treten.

Peter Chong (left) with best friend Captain Zaharie Ahmad Shah, pilot of the missing Malaysia Airlines plane. He is pictured in a T-shirt with a Democracy is Dead slogan as police investigate claims he could have hijacked the plane as an anti-government protest

 

 

Democracy is dead

 

„Fanatical“ missing airliner pilot pictured wearing political slogan T-shirt

 

 

Police investigate data from home flight simulator of captain Zaharie Ahmad Shah, 53

Investigators speak of his ‚obsessive‘ support for opposition leader Anwar Ibrahim

Police officers fear Ibrahim being jailed could have left Shah profoundly upset

Flight MH370 disappeared more than a week ago with 239 people on board

Despite a huge multinational search effort, no signs of the plane or a crash have been found

Malaysian Prime Minister said yesterday that the plane was deliberately steered off course

FBI experts say disappearance could be ‘act of piracy’, suggesting passengers are being held

Officials revealed the plane could have transmitted a radar ‚ping‘ from the ground if it was still intact

www.dailymail.co.uk

Sudden ascent and dive points to cockpit takeover

Bemerkenswert: Der angebliche Funkkontakt war nach dem letzten bekannten Funkspruch des Kopiloten um 1.19 Uhr erfolgt. „Es gelang uns, um kurz nach 1.30 Uhr eine Verbindung mit MH370 herzustellen“, sagte der namentlich nicht genannte Pilot. „Die Stimme am anderen Ende gehörte dem Kopiloten, da bin ich mir sicher“.

www.bild.de

 

 

Anwar Ibrahim

Anwar Ibrahim

 

 

 

 

 

 

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