kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Kriminalität Köln – Moschee auf Shirts sorgt für Zoff 16. März 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 22:56

Bülles meldet sich aus dem Ruhestand und geht auf Kölner Justiz los

 

 

 

 

Köln: Vor ihm zitterten Banden-Bosse, Ring-Zuhälter, Millionen-Betrüger. Egbert Bülles (67) brachte sie alle in den Knast. Er war Kölns härtester Staatsanwalt. Mit Sorge meldet er sich zurück aus dem Ruhestand – und sagt mit Blick auf die Kriminalitätsstatistik: „Wir sind auf dem besten Weg, den Kampf gegen die Organisierte Kriminalität zu verlieren“. Er hat 36 Dienstjahre hinter sich, war zuletzt Oberstaatsanwalt und Chef-Ermittler im Bereich der Organisierten Kriminalität. Sein Resümee ist ernüchternd. „Früher hatte man den deutschen Ganoven, der gab alles zu, wenn man ihn erwischt hat, und dann gab es einen fairen Prozess“, erzählt Bülles dem EXPRESS. Man kannte seine Pappenheimer. Das sei heute anders.  Die Öffnung der EU in Richtung Osten habe immer mehr Banden ins Land geschwemmt. „Es spricht niemand meiner Kollegen gerne aus, aber 50 bis 70% der Straftaten werden heute von Ausländern begangen“, erklärt Bülles. Autodiebe aus Litauen, Zuhälter aus Bulgarien oder Trickdiebe aus Rumänien.

Die Masche: Ausländische Banden-Chefs schicken junge Menschen nach Deutschland, damit sie hier Straftaten begehen. Bülles: „Werden sie erwischt, droht ihnen in Köln keine große Strafe. Deswegen kommen sie hier hin und nicht nach Bayern“. Bülles, der kürzlich das Buch „Deutschland Verbrecherland?“ (Econ-Verlag, 18,99 Euro) veröffentlichte, fordert eine Aufstockung der Polizeikräfte. „Wir bekommen nur bei einem Bruchteil der Rauschgiftdeals die Nase dran“, sagt er und verweist auf eine große Dunkelziffer von Straftaten. „Je weniger Beamte, desto weniger wird ermittelt und aufgeklärt. So einfach ist das“. Der Oberstaatsanwalt a. D. hofft auf eine neue Richter-Generation in Köln. „Die Alt-68er haben sich eher als evangelische Pfarrer verstanden, die Straftäter als Opfer der Gesellschaft ansehen“. Zum Glück sterbe diese berufliche Generation langsam aus. Der Nachwuchs, auch bei der Staatsanwaltschaft, sei vielversprechend, mutig und weniger naiv.

Das sagt der Chef vom Amtsgericht

 

Die Kölner Justiz zu lasch? „Nein“, sagt Henning Banke (59), Präsident des Amtsgerichts, im Gespräch mit EXPRESS. „Wir können nur das verhandeln, was von der Staatsanwaltschaft angeklagt wird“, kontert Banke die Kritik von Egbert Bülles. Warum steckt man Straftäter, die nur zum Klauen und Betrügen nach Deutschland kommen, nicht einfach mal in den Knast? „Meist haben wir es hier mit Ersttätern zu tun“, erklärt der Gerichtschef. Und die seien zu behandeln, wie jeder andere Angeklagte auch. Oft hätten die Täter Familie, die im Ursprungsland auf sie wartet. Das sei für viele der Antrieb, sich von den Hintermännern schicken zu lassen. Die Rückfallquote sei bei erwischten Tätern dieser Art nicht sehr hoch. Daher gäbe es oft Bewährung. Banke sieht die Kriminalitätsentwicklung dennoch mit Sorge. „Körperverletzungen werden brutaler. Wo früher aufgehört wurde, wenn jemand am Boden lag, wird heute noch mal nachgetreten“. Auch der Gerichtschef fordert mehr Personal bei der Polizei, um etwa besser gegen Einbrecher vorgehen zu können. „Durch Wohnungseinbruch werden die Opfer oft traumatisiert“. Das Strafgesetzbuch sieht Banke als ausreichend an, Straftäter zu sanktionieren. Als positives Beispiel nennt er das Kölner Schnellgericht. Ganoven werden hier schon wenige Tage nach ihrer Tat im Eilverfahren abgeurteilt. {Quelle: www.express.de – Von HENDRIK PUSCH}

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Kriminalitätsentwicklung 2013 Köln und Leverkusen

www.rp-online.de

 

Kriminalitätsentwicklung 2013

Köln: 153.744 (plus 3,6 Prozent)

Leverkusen: 14.061 (minus 1.5 Prozent)

Gesamt: 167.805 (plus 3,15 Prozent), Aufklärungsquote 43 Prozent (minus 2 Prozent)

 

 

Wohnungseinbruch

Köln: 5055 (2012: 5012)

Leverkusen: 548 (743)

Gesamt: 5603 (5755)

 

Taschendiebstahl

Köln: 11.223 (2012: 9164)

Leverkusen: 414 (357)

Gesamt: 11.637 (9521)

 

Raub

Köln: 1851 (2012: 1853)

Leverkusen: 161 (135)

Gesamt: 2012 (1988)

 

Diebstahl an/aus Kfz

Köln: 11.965 (2012: 12.429)

Leverkusen: 930 (822)

Gesamt: 12.895 (13.251)

 

Diebstahl von Kfz

Köln: 647 (2012: 716)

Leverkusen: 81 (66)

Gesamt: 728 (782)

 

 

Trickdiebstahl bei älteren Menschen

2013: 874

2012: 521

 

Vergewaltigung und sexuelle Nötigung

Köln: 198 (2012: 286)

Leverkusen: 15 (14)

Gesamt: 213 (300)

 

Internetkriminalität:

2013: 4271

2012: 3717

 

Zwei Stimmen auf der justiziellen Profi-Liga: Staatsanwalt Bülles, pensioniert, sagt Loser nach Punkten in Sachen Bandenkriminalität, der amtierende Gerichtspräsident sagt, Gesetze sind ok. Bestrafungen auch ok. Nicht zu lasch. 

 

Statistik Polizeibeamte

 

Umfrage: Anzahl der Polizisten in Deutschland

de.statista.com

Waren es 1999 in Deutschland 252 230, waren es 2012:  243 982 Polizeibeamte.

Und wie die Statistiken frisiert werden und angezeigte Fälle erst garnicht in den Erimittlungsstatus gelangen, können wir unter diesem Link präsentieren. Die Fälle spielen im Zuständigkeitsbereich Bonn. Wir können davon ausgehen, dass die Verhältnisse im nahegelegenen Köln nicht besser sind.  Und wir empfehlen dringend, diesen Link zu lesen:

Frust im Präsidium: Personalmangel Überalterung empörte Bürger

www.general-anzeiger-bonn.de

 

 

Personalknappheit trotz steigender Verbrechen, nicht Vergehen, die steigen auch so,  Überalterung der Polizeikräfte und die Not der Polizei, Nachwuchs zu finden. Wer will sich auch als Polizeibeamter mit immer mehr Menschen herumschlagen, die immer weniger Respekt vor der polizeilichen Staatsgewalt haben. Dann kommen Richterinnen und Richter, die zwar bei Steuerstraftaten auf der Hut sind und auch prächtige Strafen verhängen, bei Körperverletzungen und Raub jedoch werden irgendwie zärtlicher Resozialisierungsmaßstäbe angesetzt wie der Fall Jonny aus Berlin offen zutage treten ließ.  Für den Täterschutz vor dem Opferschutz  scheint  sich zumindest die die Justiz begleitende „Sozialindustrie“ stark zu machen.

Es gibt Straftäter, die mehrere Bewährungsverfahren gleichzeitig laufen haben, ohne auch nur einen Tag im Strafvollzug verbracht zu haben. Das mag im Einzelfall auch gerechtfertigt sein, wenn eine Schwarzfahrt in laufender Bewährungszeit begangen und angeklagt wurde. Deshalb den Strafvollzug zu beschäftigen, ist in solchen Einzelfällen durchaus mit einer neuen Bewährungsstrafe und den üblichen Bewährungszeitverlängerungen in den bestehenden Bewährungssachen nicht sinnvoll.

 

Aber leider gibt es auch andere Fälle insbesondere im Jugenstrafrecht, wo es Richter gibt, die viel zu viel Gnade vor Recht ergehen lassen. Gerade jugendliche Straftäter sehen Bewährungsstrafen leider eh als Freispruch an. Darüber lachen die leider nur noch. Und genau das macht sich die Bandenkriminalitätsführerclique zunutze.  Im Jugendstrafrecht herrscht das Resozialisierungs- und Erziehungsprinzip vor.

Dabei wäre so manchem Jugendlichem beim ersten kleinen Diebstahl mit Jugendarrest besser gedient, um ihn von weiteren Straftaten dieser oder anderer Art abzuhalten. Immer wieder Arbeitsstunden als Weisung oder Zuchtmittel oder Verwarnung als Zuchtmittel oder Täter-Opfer-Ausgleich wären auch neben einem Arrest möglich zu verhängen. Der Eindruck würde auf einzelne Jugendliche mit Sicherheit mehr Eindruck machen als Jugendstrafen zur Bewährung, die mit den gleichen Auflagen einhergehen und sie je nach Bundesland sicher sein können, dass die bei der nächsten Straftat wieder mit Bewährung davonkommen.

 

 

Drei Faktoren bestimmen den Umgang mit dem Straftäter und den Straftaten:

1. Faktor: Polizei leidet an permanenter Unterbesetzung, darüberhinaus an Überalterung und an Nachwuchsmangel. Folge: Erhöhte Kriminalität, weil die Aufklärungsquote (insbesonder bei Einbruchsdelikten) immer weiter nach unten sinkt.

2. Faktor: Strafstatistik wird entweder aus den zwingenden Gründen (Polizeiüberforderung)  des Faktors 1 nach unten korrigiert oder es wird bereits bei der Staatsanwaltschaft schon recht viel im Rahmen des Ermittlungsverfahrens eingestellt

3. Faktor: Gerichte sind je nach Bundesland im Nord-Süd-Gefälle zu lasch. Wenn der Richter am Amtsgericht oder das Schöffen- oder Jugendschöffengericht eine Freiheits- oder Jugendstrafe ohne Bewährung ausspricht, können viele Angeklagte sicher sein, dass das Urteil in der Berufungsinstanz in einen Strafausspruch zur Bewährung umgewandelt wird. Da spielen ja die Amtsgerichte eine eher untergeordnete Rolle. Die richten sich nämlich auf Dauer nach den Erfahrungswerten der Landgerichte, die hier und da des Öfteren geneigt sind, Bewährung zuzugestehen. Warum also sollen die Amtsgerichte dann härter urteilen, wenn deren Urteile in der Berufungsinstanz eh aufgehoben oder zugunsten des Angeklagten umgewandelt werden.

Der 4. Faktor ist hier noch nicht angesprochen worden: Die Umgang mit den Straftätern in der Justizvollzugsanstalt. Wie läuft der „offene Vollzug“ ab?

 

 

 

Tagesablauf, Ausgang und Urlaub

www.jva-hoevelhof.nrw.de

 

Der Tagesablauf eines Inhaftierten sowie Ausgang und Urlaub

 

Tagesablauf an Werktagen:

Uhrzeit

Ablauf

5:55 Uhr

Wecken, anschließend Frühstück

6:45 Uhr bis 12:00 Uhr

Schule, Ausbildung, Arbeit

12:00 Uhr bis 12:40 Uhr

Mittagspause

12:45 Uhr bis 16:15 Uhr

Ausbildung, Arbeit

16:45 Uhr

Abendkostausgabe

ab17:30 Uhr bis 20:45 Uhr

Freizeit

21:00 Uhr

Verschluss der Unterkünfte

An Freitagen endet die Arbeitszeit um 12:25 Uhr und die Freizeit beginnt um 13:15 Uhr

Tagesablauf an Samstagen, Sonn- und Feiertagen:

 

Uhrzeit

Ablauf

8:15 Uhr bzw. 9:15 Uhr

Frühstücksausgabe, anschl. Freizeit

12:00 Uhr

Mittagskostausgabe, anschl. Freizeit

16:30 Uhr

Abendkostausgabe, anschl. Freizeit

19:15 Uhr

Verschluss der Unterkünfte

 

 

Ausgang, Urlaub und Lockerungen

 

Die Gefangenen können mehrmals im Monat zur Durchführung von Besuchen sowie zu sinnvoller Freizeitgestaltung Ausgang erhalten. Zur Förderung der Wiedereingliederung in das Leben in  Freiheit, insbesondere zur Aufrechterhaltung sozialer Bindungen, kann  ihnen im Jahr bis zu 24 Tage Urlaub gewährt werden.

Zur gezielten Vorbereitung der Entlassung sowie aus wichtigem Anlass  können zusätzliche Urlaubstage genehmigt werden. Ferner können  Gefangene, die konstant ihrer Beschäftigungspflicht nachkommen, bis zu 6 Tage im Jahr Arbeitsurlaub erhalten.

 

 

Ferner die Verpflegung im Knast scheint auch nicht die Schlechteste zu sein:

 

http://www.heinerfrost.de/reportagen/JVA_Kueche.html

 

http://www.news.de/panorama/855124285/eine-lange-weile-hinter-gittern/1/

 

JVA: Langeweile? Zeit zum Nachdenken!

Vollbeschäftigung – also Arbeit für alle Gefangenen – gibt es selten  in deutschen Gefängnissen. Auch nicht in der JVA Leipzig. Die dortige  Pressesprecherin Susann Mielke gibt Auskunft zur Frage nach der  Langeweile. «Es gibt Gefangene, die können nur sehr schwer Zeit  strukturieren und für sich sinnvoll nutzen. Dieses Problem haben einige  Gefangene aber auch schon vorher gehabt», so Mielke. 

 

Allerdings gebe es viele Angebote: Eine Bücherei mit 7000 Büchern,  Sportkurse, Gottesdienst. Auch «Kreativzirkel und Spielzirkel» sind  dabei, genau wie Seelsorger und Sozialarbeiter.

Eine hundertprozentige Zeitauslastung werde nie möglich sein, «ist ja auch im realen Leben nicht realistisch». Es sei aber auch wichtig, den  Gefangenen eine gewisse Zeit des Nachdenkens und des Verinnerlichens zu  geben, ohne diese völlig sich selbst zu überlassen. In der JVA befänden  sich in fast allen Hafträumen TV- Geräte oder Radios, teilweise gehören  diese den Gefangenen selbst oder der Anstalt. «Eine Playstation können  die Gefangenen über den Einkauf erweben», sagt die Pressesprecherin.

 

Noch Fragen? Wir denken, dass das Eheleben oder der Beziehungsstress möglicherweise hier und da mehr als Gefängnis empfunden werden kann als dieser Tagesablauf eines Straftgefangenen z. B. im offenen Vollzug.

 

 

 

 

 

Für den „Kölner Frühlingslauf“ hat das Leichtathletik-Team das offizielle Laufshirt vorgestellt. Und der Druck sorgt für Ärger.

 

 

 

Köln: Die Ehrenfelder Zentralmoschee sorgt für Diskussionsstoff. Ist sie ein Wahrzeichen Kölns? Gehört sie schon zur Skyline? Und darf sie direkt und so wuchtig neben dem Dom stehen? Das Leichtathletik-Team der Deutschen Sporthochschule (Präsident: OB Jürgen Roters), das am 23.März wieder den populären „Kölner Frühlingslauf“ im Stadtwald startet, wird jetzt wegen seines offiziellen Laufshirts stark angefeindet. In Internet-Foren ist wegen der Nähe von Moschee und Dom von „Anbiederei“ die Rede, es kommen Fragen wie „Ob Moslems auch eine Kirche auf dem Shirt tragen würden?“ Auch die grüne Farbe als offizielle Farbe des Islam wird kritisiert. Organisator Jens Koralewski: „Für uns gehört die Moschee zum Stadtbild, wir hatten keine Hintergedanken. Grün ist die Farbe des Frühlings. Wir werden uns nicht abhängig machen von Leuten, die uns beschimpfen. Die Moschee bleibt“. {Quell: www.express.de – Von PHILIPP J. MECKERT}

 

3 Responses to “KoG: Kriminalität Köln – Moschee auf Shirts sorgt für Zoff”

  1. thomas Says:

    Die fühlen sich bestimmt richtig wohl im Gefängnis, ob es den Opfern auch so gut geht.

  2. Bernhardine Says:

    APROPOS DEUTSCHLAND…

    EDATHY – EIN SOZIOPATH???

    “”Jemand, der ein abnormes Verhältnis zur Gemeinschaft aufweist; im Besonderen bezeichnet Soziopath einen Menschen mit geringer Empathiefähigkeit und fehlendem Schuldbewusstsein, welcher unter Ausnutzung seiner Mitmenschen seine eigene Lust befördert;…”“ (wiktionary.org)

    17. März 2014 | 08.16 Uhr

    “”Sebastian Edathy: Rundumschlag statt Reue

    (…)

    Ein Gespenst geht um in Europa.

    Es ist der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy. Man weiß nicht, wo er sich aufhält. Das soll auf ausdrücklichen Wunsch Edathys auch vorerst so bleiben. Dennoch gibt es eine Spur zu dem Gespenst. Der “Spiegel” nahm sie auf. Zwei seiner Redakteure trafen den 44-Jährigen an einem, wie es geheimnisvoll heißt, unbekannten Ort in Südeuropa zum Gespräch im Freien vor grüngrauer Hügellandschaft.

    Man sitzt auf einer Terrasse, an einem blank polierten Holztisch. Toskana? Umbrien? Der Süden Frankreichs(Ich vermute hier, wo er den Lockvogel, Hund Felix herhat: “”2008 lernte Edathy Felix in Südfrankreich kennen, als er zu Besuch bei seiner früheren Arbeitgeberin war, der damaligen Landtagsabgeordneten Bärbel Tewes.”“, sn-online.de)? Es darf gerätselt werden.

    Edathy, der sich in Deutschland als “verfemt” fühlt, sagt den “Spiegel”-Männern, er sei nicht auf der Flucht und im Übrigen über seinen Anwalt stets zu erreichen…

    Am Ende des Gesprächs meint Edathy, der ausweislich seiner Antworten in die Rolle eines Marschall Vorwärts der Selbstverteidigung schlüpft:

    “Mit fehlt gegenwärtig die Fantasie zu sagen, was ich wann aus meinem Leben machen kann. Ich weiß nur, dass es noch lange nicht vorbei ist. So viel ist sicher. Millionen Menschen auf der Welt geht’s übrigens objektiv schlechter als mir.”

    Ob er mit “Millionen Menschen” die unbekannten Kinder und Jugendlichen meint, die zu Sexualobjekten herunterdressiert werden, auf dass an ihnen zahlungsbereite erwachsene Käufer von Fotoserien und Videosequenzen ihre sexuelle Freude haben? Es läge nahe, aber Edathy klärt das nicht auf…

    Edathy hatte nach Bekanntwerden der Ermittlungen und Durchsuchungen eingeräumt, und er wiederholt das beim Terrassen-Gespräch im Süden, dass er bei besagtem kanadischen Porno- und Nackedei-Händler über fünf Jahre hinweg 31 Aufnahmen (Fotos und Videos) von unbekleideten Kindern und Jugendlichen männlichen Geschlechts gekauft hat…

    Er weist jeden Verdacht von sich, als habe die Katalog-Bestellung von Bildern nackter Kinder und pubertierender Jugendlicher auch nur ansatzweise etwas von Schäbigkeit oder gar Illegalität…

    Sodann folgt ein gewagter Vergleich(Anm.: Wiedereinmal! Erst neulich verglich sich der Päderast mit Willy Brandt dem Frauenhelden…): Wenn 90 Prozent aller Cannabis-Konsumenten auch normalen Tabak rauchten, dürfe man deshalb die Wohnung eines starken Zigarettenrauchers durchsuchen, um nach der Existenz einer illegalen Haschisch-Plantage zu fahnden?

    Frage: Hat der Mann begriffen, dass das, was ihm Spaß macht, keine Pflanzen, vielmehr zu was auch immer verführte, missbrauchte (?) junge Menschen sind?

    Edathy mag nicht die besten Karten auf der Hand haben, aber er reizt sein Blatt bei verstörend kühlem Kopf aus. Beispielsweise, indem er den SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel, der ihn wegen moralischer Untragbarkeit aus der Partei ausgeschlossen sehen möchte, als skrupellos attackiert.

    Auch die Story von besagtem, auf einer Bahnfahrt Richtung Amsterdam gestohlenem Dienstlaptop zeigt, dass Edathy nervenstark weiß, dass man ihm wohl kaum wird nachweisen können, dass er das Gerät vielleicht verschwinden ließ.”“
    http://www.rp-online.de/politik/deutschland/sebastian-edathy-rundumschlag-statt-reue-aid-1.4109630


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s