kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Kein Religionsunterricht für Christen in Brunei 16. März 2014

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 10:42

(L-R) Fr. Paul Shie, Fr. Arin Sugit, Bishop Cornelius Sim, and Fr. Robert Leong serve the roughly 20,000 Catholics who live in Brunei. Credit: Apostolic Vicariate of Brunei Darussalam.

Betrifft nur Muslime?

Sultan von Brunei führt strenge Scharia-Gesetze ein

Das Sultanat Brunei führt die Scharia in einer streng ausgelegten Form als Strafrecht ein.

Steinigungen, Amputationen und Auspeitschungen sind dort nun möglich.

 

 

Das südostasiatische Sultanat Brunei führt für das Strafrecht eine strenge, rückständige Form der Scharia ein. Demnach könnte Ehebruch mit Steinigung, Diebstahl mit der Amputation von Gliedmaßen und Alkoholkonsum mit Auspeitschen bestraft werden. Wie der Sultan Hassanal Bolkiah am Dienstag in einer Rede bekanntgab, solle das neue Strafrecht in den kommenden sechs Monaten schrittweise in Kraft treten; es soll nur für Muslime gelten. Es allerdings noch offen, wie streng die Gesetzgebung in der Praxis angewendet wird. In Brunei, das im Norden der Insel Borneo liegt, sind 67% der etwa 416000 Einwohner Muslime. Bei Familien- und Erbangelegenheiten gilt schon heute teilweise das islamische Recht. Nun soll nach der Ankündigung des Sultans aber auch das Strafrecht mit einbezogen werden. Das Scharia-Recht besteht derzeit parallel zu einem Zivilrecht, das sich am Vorbild der früheren britischen Kolonialmacht orientiert. Der 67 Jahre alte Sultan soll einer der reichsten Männer der Welt sein und ist für seinen extrem luxuriösen Lebensstil bekannt. Brunei verdankt seinen Wohlstand den Öl- und Gasvorkommen vor seiner Küste, mit denen mehr als 60% des Bruttoinlandsprodukts erwirtschaftet werden. Der Sultan ist auch Staatsoberhaupt, Regierungschef, Verteidigungs- und Finanzminister. Der seit 1967 amtierende Monarch, dessen Familie seit 600 Jahren an der Spitze des Sultanats steht, ist zudem oberster Hüter der islamischen Staatsreligion.

 

 

 

Unter der Oberfläche brodelt Unzufriedenheit

 

 

Nach Angaben der „Brunei Times“ sagte er in seiner Rede am Dienstag, das islamische Strafrecht sei eine Form der „besonderen Führung“ Gottes. Es sei „nun ein Teil der großen Geschichte unseres Landes“. In Brunei wird seit einiger Zeit ein strengerer, orthodoxerer Islam gelebt als in den ebenfalls überwiegend muslimischen Nachbarländern Malaysia und Indonesien. Allerdings stellen Beobachter auch in diesen Ländern eine Tendenz zu einer konservativeren Auslegung des Islams fest. Der öffentliche Verzehr von Alkohol ist in Brunei verboten. Anhänger anderer Religionen können ihren Glauben zwar praktizieren, aber die Möglichkeiten zur Konvertierung und Missionierung sind stark eingeschränkt. Das religiöse Leben wird in Brunei überwiegend vom Staat gesteuert. Trotz zunehmender Partizipationsmöglichkeiten sind Diskussionen über die Monarchie und die Religion nur begrenzt möglich. So soll es auch kaum öffentliche Kritik an der Einführung der Scharia gegeben haben. Aber offenbar gärt die Unzufriedenheit unter der Oberfläche. Menschenrechtler bezeichneten die Entscheidung als Zeichen mangelnden Respekts vor den politischen und zivilen Rechten. In seiner Rede versuchte der Sultan, solche Bedenken zu zerstreuen. Der Schritt ändere in keiner Weise die Politik des Landes, sagte der Monarch. Brunei präsentiert sich auch gern als moderner Staat, in dessen Verwaltung Frauen zunehmend eine wichtige Rolle spielen. In diesem Jahr hatte das kleine südostasiatische Land den Vorsitz des Staatenbündnisses Asean inne und war Gastgeber für diverse Staats- und Regierungschefs. {Quelle: www.faz.net}

Brunei definiert Sprache neu:

Nicht-Muslimen sind ab April 2014

sofort 19 „islamische“ Begriffe verboten

Ehebruch könnte laut Scharia-Gesetzgebung mit Steinigung bestraft werden

 

 

 

 

 

Handcut by Taliban in Kabul

 

Taliban in Kabul haken  längst die Hände und Füße ab

 

 

 

 

 

Institut für Islamfragen, dk, 11.03.2014: Laut Brunei Times vom 24. Februar hat die Regierung in Brunei beschlossen, Nicht-Muslimen den Gebrauch von 19 ‚islamischen’ Wörter zu verbieten, darunter ‚Allah’ und ‚Moschee’. Das Verbot soll im April 2014 in Kraft treten. Aufgrund der Scharia-Strafgesetzgebung dürfen diese Wörter nicht gebraucht werden im Zusammenhang mit anderen Religionen bzw. von anderen Religionsgemeinschaften in Brunei. Unter das Verbot fallen die folgenden Wörter: Gebetsruf (azan), Haus Gottes (baitullah), Koran (al-Qur’an), Allah, Rechtsgutachten (fatwa), Wort Gottes (Firman Allah), Hadith, Mekkapilger (haji), Schariagesetz (hukum syariah), göttlich (ilahi), Ka’bah, das (islamische) Glaubensbekenntnis (kalimah syahadah), Gebetsrichtung (kiblat), Moschee (masjid), Imam, Mufti, der (muslimische) Gläubige (mu‘min), Gebet (solat) und der Begriff für einen männlichen Verwandten, der unter dem islamischen Gesetz für die Braut rechtlich verantwortlich oder ein islamischer Leiter ist (wali). Die Brunei Times bezog sich bei ihrem Bericht auf Hardifadhillah Mohd Salleh, einen hohen Scharia-Beamten der Islamic Legal Unit.

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Dieser erklärte auch, dass einige Teile des neuen Gesetzes sich auch auf Nicht-Muslime beziehen, z.B. sei ihnen Ehebruch (zina) mit einem muslimischen Partner verboten, das öffentliche Trinken von Alkohol und unerlaubte Nähe zu einem muslimischen Partner. Falls verurteilt, würden diese Handlungen eine Geldstrafe von 4.000 Brunei Dollar oder ein Jahr Gefängnis nach sich ziehen. Im Falle eines Ehebruchs zwischen einem verheirateten muslimischen Mann und einer verheirateten Nicht-Muslimin, könnten beide Partner gesteinigt werden, falls das Vergehen durch Geständnis oder durch vier Augenzeugen bewiesen werde. Die Brunei Times zitierte Hardifadhillah, der betonte, dass jede Person, die einen Muslim oder eine Muslima dazu veranlasst, sich scheiden zu lassen oder die ehelichen Pflichten gegen den Partner zu vernachlässigen, mit einer Geldbuße von 4.000 Brunei Dollar und/oder einem Jahr Gefängnis bestraft werden kann. Außerdem können alle Eltern, die ein Kind in die Obhut eines Nicht-Muslimen geben, mit einer Geldbuße von 20.000 Brunei Dollar und/oder fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. Brunei wird seine Scharia-Gesetzgebung in drei Phasen in Kraft treten lassen.

Quelle: Bericht von Sulok Tawie am 24. Februar 2014 in der Malaysischen Tageszeitung The Sun Daily (www.thesundaily.my): „19 ‚Islmaic’ Words Banned for Non-Muslims in Brunei“ – www.islaminstitut.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

An alle Nichtmuslime und Eliten in Europa und den USA: Ihr lieben Islamverharmloser! Ihr lieben Islamförderer! Ihr lieben Islamophilen! Ihr lieben Islamversteher! Ihr lieben Islamliebhaber! Ihr lieben Islamrelativier! Ihr lieben Islamignorierer! Ihr lieben Islamteppichausroller! Ihr lieben Islampamperer! Ihr lieben Islamartenschützer! Ihr lieben Islamhörigen?

 

 

Ihr lieben Islamvertreter in Europa!

 

 

Wie lange noch sollen wir solche Nachrichten ignorieren?

Wie lange sollen wir solche Artikelinhalte marginalisieren?

Wie lange sollen wir solche Texte verharmlosen, als sei nichts gewesen?

Wie lange sollen wir den Inhalt solcher Schriften nicht mit dem Koran, mit Mohammed und mit den Hadithen einschließlich der Sunna des Propheten in Verbindung bringen?

Wie lange sollen wir die Augen verschließen vor solchen Regularien des Irreseins?

Wie lange sollen wir den Islam angesichts solcher monströsen Lächerlichkeiten und Wahnregelungen noch geistig ernstnehmen?

Wie lange sollen wir diese Verrücktheiten noch medial aushalten?

Wie lange sollen wir diese Menschenverachtung einrollen und einlullen in die stereotype Aussage, dass Islam Frieden sei angesichts solcher Regelungen?

Wie lange sollen wir unser Gehirn, unseren Verstand, unsere Vernunft abschalten, nur damit der Islam seine Lüge, er sei eine Religion des Friedens aufrechterhalten kann?

Wie lange sollen wir solche Brutalitäten,  nur weil sie der Islam bestimmt – nicht anprangern?

 

 

Es ist gut, dass diese Nachrichten das Licht der Öffentlichkeit erreichen.

Es ist gut, dass diese Nachrichten auch in Nischenmedien verbreitet werden.

Es ist gut, dass diese Nachrichten zur Kenntnis genommen wird.

Es ist gut, dass diese Nachrichten das Internet erreichen, denn in den linksliberalen öffentlich rechtlichen PC-Medien finden wir solche Nachrichten nicht aus Rücksicht auf die Reaktionen von Muslimen auf der ganzen Welt.

Es ist gut, dass diese Nachrichten den wahren Charakter des Islams zeigen.

Es ist gut, dass diese Nachrichten die ganze Ausgrenzungsfeindbildsystemrolle des Islam demonstrieren und aufdecken.

Es ist gut, dass diese Nachrichten aus dem Dunkel der Zensur entschwinden.

Es ist gut, dass diese Nachrichten wie ein Tropfen nach dem anderen die Wahrheit über den Islam ans Licht bringen.

Es ist gut, dass diese Nachrichten, von der Politik und vom Elitedenken ignoriert, diesen vorgehalten werden kann.

Es ist gut, dass diese Nachrichten das wahre Gesicht des Islams ans Tageslicht befördern.

 

 

Es ist gut, allerdings schon seit langer Zeit bekannt, dass diese Nachrichten im Grunde wieder einmal  nurmehr  das bestätigen, was Islamkritiker den ignoranten Eliten hier vorhalten.

 

 

Das Internet wird sich zum größten Feind des Islam entwickeln, weil es mithilft, den wahren Charakter des Islams zu entblößen. Zensur, ausgesprochen vom Regierungschef des Staates Brunei, der jetzt  selbst den Nichtmuslimen verbieten will, islamische Begriffe zu verwenden. Warum macht er dies?

 

 

Reine Zensur, um jegliche Kritik, aber auch jegliche Selbstkritik am Islam zu verdunkeln und zu verhindern

 

 

Das aber wird er nicht schaffen.

In Brunei vielleicht, nicht aber in diesem Blog.

Ist diese Veröffentlichung dieser Artikel einschließlich Kommentierung Islamhass?

 

Nein!

 

Wir nennen es Islamaufklärung im besten Sinne des Wortes vor den Gefahren einer Politreligion, die sich immer mehr erdreistet, wenn sie an der Macht ist, die Freiheit von Menschen auf unangemessene, weil menschenrechtsverletzende Weise einzuschränken. Und mit jeder Veröffentlichung eines solchen Inhalts befördert er diese Art von Islamkritik und rechtfertigt sie insbesondere.

 

One Response to “KoG: Kein Religionsunterricht für Christen in Brunei”

  1. Bernhardine Says:

    OT

    15 März 2014, 10:30
    ‘Wir haben alles verloren’

    “”Südsudan: Diözese Malakal geplündert, zerstört und menschenleer

    Königstein/Wien (kath.net/KIN) Nach einem brutalen Angriff während des so genannten “Waffenstillstandes” floh die Bevölkerung aus der Diözese Malakal, sodass ganze Landstriche dieser Region im Südsudan verlassen wurden. Das berichtet Msgr. Roko Taban, Apostolischer Administrator der Diözese Malakal, dem internationalen katholischen Hilfswerk Kirche in Not.

    Taban beschrieb, wie in Teilen der Bundesstaaten Unity, Upper Nile und Jonglei infolge von Übergriffen Massenevakuationen durchgeführt wurden. An den Gewalttaten waren Rebellen unter der Führung vom Riek Machar, dem ehemaligen Vizepräsidenten des Südsudans, beteiligt.

    Msgr. Taban berichtet, alle seine Diözesanpriester und Ordensschwestern seien in Richtung Süden geflohen, ohne etwas mitnehmen zu können. Sie hätten verzweifelt versucht, der Gewalt zu entkommen, die andauert, obwohl im vergangenen Januar zwischen den Rebellen und den Regierungstruppen des Südsudan Waffenstillstand vereinbart wurde…”“
    http://www.kath.net/news/45270


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