kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Christen der Bibelgemeinde Pforzheim werden von ev. Kirche diskriminiert 16. März 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:05

 

 

 

2012 waren es gerade mal zehn Personen, die um den ev. Theologen und Publizisten Dr. Lothar Gassmann herum mitten in Pforzheim eine neue bibeltreue Gemeinde gründeten. Heute versammeln sich im Gemeindehaus an der Kronprinzenstraße 41a bis zu 200 Personen zum Gottesdienst. Das Haus, das die Bibelgemeinde Pforzheim angemietet hat, platzt aus allen Nähten. Deshalb suchen die vor allem aus russlanddeutschen Kreisen stammenden Gläubigen ein neues, größeres Zuhause. In ihrer Not wandte sich die Gemeinde auch an die ev. Kirche, um von ihr ein Gemeindehaus zu erwerben, denn in Pforzheim stehen derzeit einige Gemeindehäuser leer. Doch die Landeskirche zeigte den Gläubigen aus der Bibelgemeinde die kalte Schulter.

 

Wie das Dekanat des ev. Kirchenbezirkes Pforzheim-Stadt der Bibelgemeinde mitteilte, gebe es einen „entscheidenden“ Grund (neben einem anderen), warum die ev. Kirche niemals ein Gebäude an die Bibelgemeinde verkaufen werde. Die zuständige Dekanin begründete dies so: „Meines Wissens gehört die Bibelgemeinde Pforzheim weder zur ACK [Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen] noch zur ACG [Arbeitsgemeinschaft Christlicher Gemeinden) Pforzheim und hat noch nicht einmal einen Gaststatus. Wenn ich die Homepage der Bibelgemeinde Pforzheim richtig lese, hat sie auch keine Ambitionen in Richtung einer ökumenischen Zusammenarbeit, die einer Mitgliedschaft in der ACK entsprechen würde (im Gegenteil: ‚Von allen ökumenischen Zusammenschlüssen und Allianzen halten wir uns fern‘ Zitat von Ihrer Homepage). Wir sind gehalten, Gebäude an religiöse Gemeinschaften nur dann verkaufen zu dürfen, wenn sie der ACK angehören. Und in diesem Fall sehe ich auch keinen Anlass, warum wir davon abweichen sollten“. Die grundsätzliche Weigerung des ev. Dekanats in Pforzheim – und die wohl dahinter stehende Anweisung der Amtskirche –, Christen außerhalb der Ökumene eine Immobilie zu verkaufen, erfüllt durchaus den Tatbestand der Diskriminierung von Christen.

Quelle: TOPIC. Informationen und Meinungen zum Zeitgeschehen aus biblischer Sicht, Nr. 3 / März 2014

Verlag und Redaktion: Ulrich Skambraks, Postfach 101544, 57206 Kreuztal, Tel. 02732-791859, Fax 02732-74677

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Dekanat der Stadt Pforzheim hat seinen ablehnenden Bescheid auch an die Leitung der Badischen Landeskirche und an den Pressebauftragten der Stadt Pforzheim zur Kenntnisnahme geschickt. In den letzten sechs Monaten gingen alle Türen sowohl von Seiten der verfassten Kirchen als auch von Seiten der Stadt bezüglich eines größeren Gemeindehauses oder Grundstücks zu. Wer der Bibelgemeinde Pforzheim bezüglich Gemeindehaus in Pforzheim in irgend einer Weise weiterhelfen kann, möge dies bitte Dr. Lothar Gassmann mitteilen:

Email: Logass1@t-online.de  Homepage: www.L-Gassmann.de

Homepage der Bibelgemeinde Pforzheim: www.bibelgemeinde-pforzheim.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weniger Probleme hat offensichtlich der Stadtdekan von Stuttgart, leer stehende Gemeindehäuser an Muslime zu verkaufen: „Keine Einwände gegen einen möglichen Verkauf einer Kirche an eine islamische Gemeinschaft hat der evangelische Stadtdekan von Stuttgart, Hans-Peter Ehrlich. Der Tageszeitung „Stuttgarter Zeitung“ sagte der 65-Jährige, ein Kirchenverkauf an Muslime sei für ihn kein Tabu. Die Stuttgarter Religionsgemeinschaften hätten ein Recht auf Orte für Zusammenkünfte und Gebete. Allerdings könne man nicht sagen: „Wir haben eine Kirche übrig. Wollt ihr die nicht“? Dafür wäre eine längere Annäherung nötig, so der Dekan.“ (Idea-online vom 21.4.2013).

 

 

Siehe diesen Link:

Kirchenverkauf an Muslime möglich  

www.idea.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schädliche Evangelische Allianz

Herrn Pfarrer Dr. Michael Diener, Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz

Sehr geehrter Herr Dr. Diener,

mein Eindruck ist, daß die Deutsche Evangelische Allianz unserem Volk Schaden zufügt. Ich greife hier nur einen Aspekt heraus:

Der Evangelische Gemeinschaftsverband Württemberg e.V., eine wesentliche Stütze der Allianz, hatte am 12.07.2013 eine Werbeveranstaltung für Frau Dr. Merkel durchgeführt und dadurch vermutlich zahlreiche Christen verführt, Frau Dr. Merkel zu wählen. M. E. läßt sich hinreichend belegen, daß sich Frau Dr. Merkel nicht für das Wohl unseres Volkes einsetzt:

 

1. Frau Merkel hat erreicht, daß wir fast die Hälfte des Erdgases aus Russland beziehen und damit von Russland stark abhängig sind. Frau Merkel droht dem russischen Präsidenten mit Sanktionen. Nicht auszuschließen ist, daß Russland als Gegenwehr den Erdgasexport drosselt.

2. Nach Ansicht der wohl überwiegenden Anzahl von Nationalökonomen führt die Euro-Politik von Frau Merkel zu Enteignungen der Bevölkerung.

3. Die Energiepolitik der Frau Merkel ist katastrophal. Sie führt zu Enteignungen der Bevölkerung, zur Ruinierung unserer Stromversorgung, zum Auswandern der energieintensiven Industrie und zur Vernichtung unserer Kertechnik.

4. Frau Merkel hat den Islam zum Bestandteil Deutschlands erklärt und damit der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor geöffnet.  

5. Frau Merkel unterstützt den EU-Beitritt der Türkei.

6. Frau Merkel unterstützt die massenhafte vorgeburtliche Liquidierung sozial unerwünschter Bürger.

7. Frau Merkel hat die am biblischen Gebot zur Ehe orientierten Bürger für geistesgestört erklärt und deren Verfolgung angekündigt.

Einzelheiten und Begründungen siehe  www.fachinfo.eu. Ich bemühe mich um eine Verbreitung diese Schreibens, das auch im Internet steht (www.fachinfo.eu/diener.pdf ).

Mit freundlichen Grüßen Hans Penner

 

 

3 Responses to “Christen der Bibelgemeinde Pforzheim werden von ev. Kirche diskriminiert”

  1. thomas Says:

    Diese Kirchen,mit ihren hochbezahlten Funktionären, sind mittlerweile Feinde des Christentums geworden
    und ergänzen damit, die überJahrhunderte lang gesammelten Beweise, das ein Staatskirchenchristentum,
    in den religiösen Abgrund führt. Anstudiertes Theologenwissen ,bei Namenschristen ,gepaart mit staatlichen Vergünstigungen und finanzielen Zuwendungen ,bedeutet den Untergang des bibeltreuen
    Christentums. Religiöse Veranstaltungscenter,können der Bevölkerung keinen Halt bieten und sind aus dem
    Portfolio des Satans.

  2. Jemeljan Pugatshow Says:

    Klar, die EKD hat selbstverständlich keine Probleme damit, Muslimen ihre Immobilien zu überlassen. Inhaltlich haben sie den in schicken Anzügen daherkommenden Radikalen ja auch nichts mehr entgegenzusetzen. Sind denn die Muslime Mitglieder im ACK oder so ? Wenn man nämlich die Ablehnung in Pforzheim mit diesem (Schein-) Argument untermauert, dann müssen dieselben Kriterien ja auch in Stuttgart anwendbar sein, oder nicht ? Da aber nichtchristliche Religionen keinen Anteil an christlichen Arbeitskreisen etc. haben können, müsste man dann nicht viel strengere Kriterien an sie anlegen, als an bibeltreue Christen, die sich der herkömmlichen Form der Ökumene verweigern ?
    Ganz offensichtlich will man seitens der EKD hier bibelorientierte Christen ausgrenzen, ihre theologischen Besonderheiten als Pseudo-Argumente benutzen, um ihnen (heimlich hämisch grinsend) eine lange Nase zu drehen und ihre Entwicklung auszubremsen. Denn im Gegensatz zur EKD haben unabhängige Freikirchen z. T. einen gehörigen Zulauf und das nicht ohne Grund. Aber, was die EKD nicht mehr weiss: der Geist Gottes „weht“ wohin er will und auch ihre jämmerlichen Versuche, sein Wirken auszubremsen, wird ihnen weder jetzt noch am Tage des Gerichts wirklich hilfreich sein. Man müsste diese Kleingeister eigentlich bedauern, gäbe es nicht so viele von ihnen.

  3. Garfield Says:

    Meiner Meinung nach fehlt da ganz klar noch eine Kerze und zwar eine mit der Aufschrift „Revenge“!!!

    „Mein flammendes Schwert und meine Hand sollen euch richten. Ich werde Rache nehmen an meinen Feinden und Vergeltung üben an jenen, die mich hassen. Oh Vater, erhebe mich zu Deiner Rechten und zähle mich zu Deinen Heiligen!“

    (frei nach 5. Mose 32,41)


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s