kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Streit ums Minarett: Nachbar klagt gegen Brucker Moschee 15. März 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:56

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Seit 2001 kämpfen Muslime für ein neues Gebetshaus. Ein Ortstermin des Gerichts ist geplatzt. Der islamische Verein will noch einmal umplanen, um größere Abstände einzuhalten.

 

 

 

 

Fürstenfeldbruck: Der Maibaum am Brucker Brauhaus könnte bald Gesellschaft bekommen. Von einem 18 Meter hohen Minarett. Zwischen der Augsburger Straße und dem großen Volksfest-Areal plant der Türkisch-Islamische Verein in Fürstenfeldbruck eine neue Moschee. Bis zu 200 der Brucker Muslime könnten sich dann dort gleichzeitig zum gemeinsamen rituellen Gebet zusammen finden. Doch es gibt Ärger. Ein Nachbar hat geklagt. Gegen Moscheen habe er nichts, aber ihm ist das Projekt zu groß geraten. Das Verwaltungsgericht plante deswegen einen Augenschein-Termin für Donnerstag. Doch das Treffen platzte. Der Vorsitzende des islamischen Vereins, Mustafa Berkcan, verrät warum: „Die Abstandsflächen des Minaretts sollen noch einmal überprüft und neu berechnet werden.“ Der Turm wird wohl ein Stück weiter nach Süden wandern, erläutert die stellvertretende Vorsitzende Hava Gökduman. Die Rechtsanwältin macht sich auch in der örtlichen SPD „für ein multikulturelles Miteinander“ stark.

Hier konmmt sie hin: Mustafa Berkcan vom Türkisch-Islamischen Verein in  Fürstenfeldbruck zeigt den Platz für die neue Moschee.  Foto: John Schneider

Hier konmmt sie hin: Mustafa Berkcan vom Türkisch-Islamischen Verein in  Fürstenfeldbruck zeigt den Platz für die neue Moschee.

Zum Miteinander gehören Kompromisse. Mit der Neuplanung soll dem Kläger entgegen gekommen werden. Klar ist: Das alte und viel zu enge Haus in der die kleine Moschee derzeit untergebracht ist, wird weichen müssen. Die Geschichte des Projektes: Der Streit zieht sich seit Jahren. Der Verein hatte das Grundstück im Jahre 2001 gekauft, plante bald einen Anbau, doch die Behörden lehnten ab. Neben der Größe des Bauprojektes wurde der befürchtete Lärm der parkenden Muslime zum Problem. Der Verein reagierte und änderte die Pläne. Nun sollte es ein Neubau mit Tiefgarage werden. Die Baugenehmigung kam, was den Nachbarn zur Klage veranlasste. Wann ist es soweit? Berkcan ist optimistisch, dass mit der jetzigen Umplanung die Situation geklärt wird. „Wir wollen im nächsten Jahr mit den Bauarbeiten beginnen.“ Das würde bedeuten, dass das neue Gebetshaus 2017 fertig wird. Der Vorsitzende hofft auf viele Spenden der 3500 Muslime, die im Raum Fürstenfeldbruck leben. Man brauche etwa 1 bis 1,5 Millionen Euro. Übrigens soll auch vom neuen Minarett nicht zum Gebet gerufen werden. Der Turm habe eine rein dekorative Funktion. {Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de – John Schneider}

So soll die Moschee an der Augsburger Straße einmal aussehen. Nun wird das Minarett weiter südlich stehen.

So soll die Moschee an der Augsburger Straße einmal aussehen.

Nun wird das Minarett weiter südlich stehen.

Dem Bau einer Moschee an der Augsburger Straße in Fürstenfeldbruck wurde erneut ein Stein in den Weg gerollt.

www.merkur-online.de

 

 

 

 

 

 

 

 

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ADVICE: If you can’t stop a proposed mosque, tie it up in red tape by demanding costly (to the mosque) Environmental Impact Reports

 

‘CALIPHORNIA’ – Opponents of a proposed Islamic Center in West Bakersfield have succeeded in delaying the project by forcing its supporters to complete a costly and complex Environmental Impact Report.

 

 

 

 

 

Bakersfield Californian: After the Board of Supervisors meeting where the matter was considered, a project consultant charged that the opposition — which argued at one point that Muslims use a lot of water and would wake neighbors up early with their praying — was religious, not environmentally based.

Ignorance and bigotry seem to be the driving force in denying the applicants their rights,” said real estate broker Frank Tripicchio. “There is a concerted effort to generate negative public opinion against this project.” The most vocal opponent, Nora Weber, said she is only concerned about the water and sewer impacts of the project.

 

 

 

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Ultimately, Kern County supervisors voted to send the project — at Driver Road and Stockdale Highway — back to planning staff and ordered completion of a detailed investigation into the project’s environmental impacts.

The Kern County Planning Department and Planning Commission had given the project a clean bill of environmental health last year. But opponents, led by a small group of homeowners on Buckaroo Court just north of the proposed school and mosque, appealed the decision. They submitted a list of specific concerns related to traffic, water and sewer use and a high pressure gas line that runs under the site.

 

 

 

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County planners reversed their support. On Tuesday, Planning Director Lorelei Oviatt said the environmental document used to support the project was no longer adequate. County Counsel Theresa Goldner said an EIR will protect both the environment and the applicant from litigation by the Buckaroo Residents Group. 

The Islamic Center of Bakersfield will now have to pay for a study that, Oviatt said, could cost in the neighborhood of $350,000.

 

 

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Even though that outcome was clear, a small group of project opponents launched aggressive attacks against it during Tuesday’s meeting. Weber, a local insurance agent and Tea Party activist, called the project “nonsense” and said everyone who has had to spend time and money to fight it should be paid back by supporters.

She said the site is inadequate and the church and school will create huge impacts on the street, sewer and water systems in the area. It was how she delivered her comments that triggered Tripicchio’s ire.

Weber said the water supply for the project would be inadequate because Muslims follow washing rituals. ”It’s just part of their procedure. Nothing wrong with it. But there is a lot of water use out there,” she said. She also said that Muslims pray very early in the morning, so neighbors’ sleep would be disturbed.

 

 

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4 Responses to “Streit ums Minarett: Nachbar klagt gegen Brucker Moschee”

  1. Bernhardine Says:

    Fürstenfeldbruck und das TÜRKISCHE U-BOOT, RECHTSANWÄLTIN Hava Gökduman IN DER SPD,

    STELLVERTRETENDE VORSITZENDE IM TÜRKISCH-ISLAMISCHEN VEREIN, WILL MOSCHEE MIT MINARETT

    DIE WÜHLMAUS STEHT MORGEN ZUR WAHL
    (Stadtrats-Kandidaten der SPD für die Kommunalwahl am 16. März 2014)

    Hava Gökduman, SPD
    Rechtsanwältin
    35 Jahre

    Stadtratsliste Platz 8
    „Für ein multikulturelles und buntes Miteinander in der Stadt Fürstenfeldbruck möchte ich mich starkmachen.“

  2. herbert mallinger Says:

    Michael Stürzenberger muss nach FFB!!

  3. Johannes Says:

    Jede Moschee ist ein Stützpunkt des Götzen Allah, der die „Ungläubigen“ ausrotten will und der der islamischen Welteroberung dient. Der Islamfaschismus (Abdel-Samad) muss mit allen Mitteln bekämpft und verboten werden.

    • carma Says:

      nicht aufregen, Gott wirds schon richten – islam isst sich selbst, früher o. später. die sehnsucht des menschen nach echter liebe, freiheit, würde u. respekt ist nie ewig unterdrückbar, diesen „Gottesfunken“ haben alle menschen in sich, egal in welcher geistig-ethischen zwangsjacke sie aufgewachsen sind.
      die islamische welt scheint mir trotz ihrer einschüchterungsversuche, drohgebärden u. aggressiven handlungen schwer verunsichert, depressiv, hin-u. hergerissen zwischen fundamentalistischer anpassung u. freiheitlicher revolte. in vielen regionen herrschen chaos, angst, terror, krieg, irre geistes-kapriolen der imame (fatwas) können nicht mehr ernst genommen werden, gleichzeitig existiert die verzweifelte bemühung, westlichen lebensstandart/westliche kultur zu imitieren, ohne die islamische identität zu verlieren. dieser innere spagat zwischen tradition, anspruch u. den zwängen einer modernen, globalisierten u. vernetzten (wirtschafts-)welt wird die islamische welt ebenso zereissen u. in frage stellen wie es für die christenheit noch vor hundert jahren ebenso der fall war. die entwicklung von einer noch weitgehend bäuerlichen agrargesellschaft in eine modern-wissenschaftlich-technologische urban-zivilisation hatte auch für den christlichen volksglauben enorme auswirkungen. die zweckrationalität und der wissenschaftsglaube verdrängte jede spiritualität auf lange zeit, erst seit neuerem haben sich moderne gesellschaft und religiösität wieder halbwegs ausgesöhnt bzw. ergänzen sich (auch wenn sich das nicht unbedingt in konfessioneller religiösität ausdrückt).
      der islam schlägt umso wilder umsich, desto mehr er sich in seinem innersten bedroht fühlt – er leidet unter einer schwere identitätskrise, deren spannungspotentiale nach aussen abgeleitet werden, da der islam eine schonungslose selbstbefreiende „tiefenanalyse“ nie zulassen könnte: ähnlich, wie ein „verhaltensgestörten“ psychotiker seinen seelen- u. emotionspanzer bis zum äussersten verteidigt, weil die befreiung daraus ersteinmal identitätsverlust, schmerz u. verlorenheit bedeutet – der begriff liebe u. vertrauen erst wiederbelebt werden muss. nicht wenige westliche atheisten haben ein ganz ähnliches problem – daher lässt es sich leichter zum islam konvertieren, weil der „innere schweinehund“ nicht erst besiegt werden muss, um angenommen zu werden. ganz im gegenteil, alle bisherigen selbstzweifel u. moralischen bedenken werden aufgelöst – man kann ungeniert „arschloch“ sein und so noch zu höchsten würden gelangen, zum auserkorenen allahs werden…- der islam ist so krank wie die menschen, die an ihn glauben!!


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