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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der iranische Raketenjihad geht gegen Israel weiter 14. März 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:30

Eine neue Welle von um die 50 Raketen wurde am 13. März gegen Ashkelon, Ashdod, Yavneh und Gedera abgefeuert. Der innerste Kreis des Sicherheitskabinetts kam zusammen, um darüber zu beraten, wie die IDF mit der islamischen Jihadoffensive gegen Israel umgehen soll. Debka berichtet, dass Israel mit 29 Luftangriffen gegen die Positionen zurückgeschlagen habe.

Am Mittwoch hatte der ‚Palästinensische Jihad‘ 70 Raketen auf Befehl ihres Anführers, dem Al Kuds Brigade General Qassem Soleiman, abgefeuert, um Israel dafür zu bestrafen, dass es vergangene Woche ein Schiff mit iranischen Waffen aufgebracht hatte. Militärische Quellen berichteten, dass das Sperrfeuer aus 100 abgefeuerten Raketen bestand, aber etwa ein Drittel flog nicht weit genug und explodierte innerhalb des Gaza Streifens. Die folgende Runde am Donnerstag traf israelische Städte innerhalb eines größeren Radius als zuvor.

Ministerpräsident Netanyahu und Verteidigungsminister Ya’alon warnten davor, dass sowohl Hamas als auch ‚Jihad‘ als Kriegsführer des Gazastreifens den Tag bereuen würden, wenn sie Israel ernsthaft etwas antun. Das Aufbringen des iranischen Raketenschiffs hatte den palästinensischen Stellvertreter, Jihad Islami, als Endbenutzer der iranischen Waffen, dazu gebracht anzukündigen, dass man einen ‚Gleichstand‘ herbeiführen wolle. Am Dienstag schossen drei Jihad Kämpfer Mörser aus dem südlichen Gaza auf eine israelische Militärpatrouille. Sie wurden erschossen als sie sich vom Tatort entfernten. Jihad hat einen Vorwand geschaffen, um andauernde Wellen von Qassam und Grad Raketen großflächig loszulassen, die mehr als eine halbe Million israelischer Zivilisten in die Luftschutzräume trieben.

europenews.dk

 

 

 

Israel droht mit Einmarsch in den Gazastreifen

 

Es war der schwerste Angriff seit über einem Jahr. Militante Palästinenser feuerten Dutzende Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel ab. Israels Außenminister Lieberman fordert eine Wiederbesetzung.

 

 

Nach dem jüngsten Beschuss mit Raketen aus dem Gazastreifen hat sich Israels Außenminister Avigdor Lieberman für die erneute Besetzung des Palästinensergebiets ausgesprochen. „Nach einem Angriff wie diesem – ein Hagel von mehr als 50 Raketen – gibt es keine Alternative zu einer vollständigen Wiederbesetzung des gesamten Gazastreifens“, sagte der ultranationalistische Politiker am Mittwoch dem Fernsehsender Channel 2. Bei den schwersten Angriffen seit mehr als einem Jahr haben militante Palästinenser aus dem Gazastreifen Dutzende Raketen auf Israel abgefeuert. Über Opfer wurde zunächst nichts bekannt. Zehntausende Israelis mussten bei Vorwarnzeiten von teilweise nur wenigen Sekunden in Bunkern Schutz suchen. Die militante Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad bekannte sich zu den Angriffen. Sie seien die Vergeltung für die Tötung von drei ihrer Kämpfer am Vortag durch eine israelische Rakete, sagte ihr Sprecher Abu Ahmed. Israel reagierte nach Angaben der Armee mit Artilleriebeschuss der Enklave am Mittelmeer. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu warnte, sein Land werde die Angriffe nicht unbeantwortet lassen. „Wir werden weiterhin die verletzen, die uns verletzen und alles tun, um die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten“, schrieb er auf Facebook. Nach Angaben aus dem Gazastreifen wurden mehr als 50 Raketen und Granaten auf Israel abgefeuert. Die israelische Armee bestätigte den Einschlag von mehr als 30 Raketen, davon 8 in bewohnten Gebieten. Drei Raketen habe das Abwehrsystem Eisenkuppel abgefangen.

 

 

 

Billigte Hamas die Angriffe?

Seit Ende November 2012 gilt eine stets brüchige und von beiden Seiten immer wieder missachtete Waffenruhe zwischen Israel und dem Gazastreifen. Sie beendete einen achttägigen blutigen Schlagabtausch zwischen Israel und der im Gazastreifen herrschenden radikal-islamischen Hamas. Abu Ahmed warnte, diese Waffenruhe werde bald zusammenbrechen, wenn Israel seine Angriffe nicht beende. Die Hamas spricht Israel zwar das Existenzrecht ab und ist gegen die Friedensverhandlungen, hat aber lange versucht, kleinere militante Gruppen von Angriffen gegen Israel abzuhalten, um nicht selbst zum Ziel zu werden. Beobachter im Gazastreifen schätzten aber, dass der massive Beschuss mit Dutzenden Raketen binnen weniger Stunden nur mit zumindest stillschweigender Billigung der Hamas erfolgt sein könne. Israel hatte im Sommer 2005 seine Siedlungen im Gazastreifen geräumt und sämtliche Truppen aus dem über Jahrzehnte besetzten Gebiet abgezogen. Im Jahr 2007 gewann dort die radikalislamische Hamas-Bewegung die Wahlen, bis heute stellt sie dort die Regierung. Immer wieder feuern radikale Gruppen Raketen auf den Süden Israels ab, woraufhin die israelische Armee Vergeltungsschläge ausführt. {Quelle: www.welt.de}

 

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