kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Ägypten beaufsichtigt Moscheen und Imame 13. März 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:46

Obergläubige Terroristen der „Ansar Beit Almakdes“ tragen Armeeanzüge und provozieren in Rafah

 

 

 

Ägypten stellt alle Moscheen und sonstige islamischen Gebetsstätten unter staatliche Aufsicht. Künftig unterliegen nicht nur die Freitagspredigten, sondern auch Ernennungen von Imamen der Aufsicht des Ministeriums für religiöse Stiftungen, gab dessen Leiter Mohamed Mokhtar Gomaa laut der ägyptischen Zeitung „Ahram Online“ bekannt. In Kürze werde ein Plan zur personellen Neuorganisation in allen Moscheen erarbeitet. Spendensammlungen durch Nichtregierungsorganisationen sind außerhalb des gesetzlichen Rahmens in Moscheen in Zukunft verboten. Auch Imame als Moscheeverantwortliche dürfen nach dem neuen Erlass ohne schriftliche Genehmigung der Behörde keine Prediger zu Vorträgen oder Seminaren einladen. Seit dem Sturz des islamistischen Ministerpräsidenten Mohammed Mursi im Juli und den folgenden Unruhen verhängte die ägyptische Übergangsregierung mehrere Maßnahmen gegen Muslimbrüder. Bereits im September erließ Gomaa ein Predigtverbot für 55.000 Geistliche, um den Einfluss von Islamisten auf die Gesellschaft zurückzudrängen. {Quelle: de.radiovaticana.va}

Am 07.04.2013 wurde der Kairoer Dom des Hl. Markos von der bärtigen Regierung angegriffen – Am 30.06.2013 war sie weg …

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung in einer Gesellschaft, in der die Muslimbrüder und Salafisten einen Großteil der Stimmen der Bürger auf sich vereinen konnten, also Parteien, die einen radikalen Islam vertreten, den wir seit Jahren kritisieren. Diese Maßnahme wäre für alle islamischen Länder anzuraten, in denen in der Moschee radialislamisches Gedankengut mit Aufrufen zu Allahu-akbar-Morden und Verbrechen aufgerufen wird. Auch hier in Europa sollte eine staatliche Aufsicht eingeführt werden für Moscheen, von denen bekannt wurde, dass Salafisten und Muslimbrüder und andere radikale Gruppen radikalisiert werden. Es ist kein Zufall, dass gerade aus Deutschland viele Radikale nach Syrien reisen und dort in den Dschihad ziehen, um einen Gottesstaat dort aufzubauen unter Blutvergießen der Andersgläubigen.

 

 

Darum ist es hier durchaus erwägbar und richtig, dass staatliche Imame, die in Europa  und in Deutschland ausgebildet werden, nach Lehrplänen, die einen moderaten Islam lehren und in die Moscheen tragen, die Verantwortung für moderate Islaminhalte nach Vorbild eines Prof. Khorchide der Uni Münster, sofern er nicht ein Taqiyya-U-Boot ist, was wir aber hier nicht behaupten wollen – im Gegenteil, wie glauben, dass er es ernst meint – tragen sollten.

 

Wir haben hier die Religionsfreiheit, die es auch gilt, durchzusetzen, aber nicht für Religionen, die die freiheitlich demokratische Grundordnung und da genau diese Religionsfreiheit mit Füßen treten, die sie benutzen, um ihr Radikalgedankengut zu etablieren, um Ausgrenzungstendenzen der eigenen Religion durchzusetzen.

 

 

Aber wir brauchen keine Religionen,

– in deren Namen zur Tötung von Ungläubigen aufrufen mit dem Allahu-Akbar-Ruf, in dessen akustischer Begleitung schon viele Menschen ihr Leben lassen mussten,

– in deren Namen Minderheiten diskriminiert werden

– in deren Namen Frauen beschnitten und anderweitig unterdrückt werden

– in deren Namen Buddha-Figuren oder Kirchen zerstört oder nicht wieder aufgebaut werden dürfen

– in deren Namen sich  Sprengstoffexperten in die Luft jagen

– in deren Namen Juden diskriminiert und verfolgt werden – in deren Namen Christen diskirminiert und verfolgt werden

– in deren Namen koptische und andere christliche Mädchen entführt werden

– in deren Namen koptische und andere christliche Mädchen zwangsislamisiert werden

– in deren Namen koptische und andere christliche Mädchen zwangsverheiratet werden

– in deren Namen Gesetze erlassen werden, die Juden und Christen im Dhimme-Status gehalten werdne

– in deren Namen Gesetze erlassen werden, die Abfall vom Glauben mit Strafe bedrohen

– in deren Namen Gesetze erlassen werden, die die Todesstrafe für Ehebruch oder Bestrafung für Ehebruch vorsehen

– in deren Namen Gesetze erlassen werden, die Bestrafungen vorsehen, wenn andere Gläubige ihre Gottesdienste feiern wollen

– in deren Namen Christenmörder nicht verfolgt werden wie jetzt z. B. in der Türkei geschehen

– in deren Namen Kinderehen geschlossen werden dürfen – in deren Namen alle anderen Religionen minderwertig sein sollen

– in deren Namen die Religionspolizei auf Streife geschickt werden, um die Menschen in ihrem religiösen Tun zu überwachen

– in deren Namen Körperbestrafungen und Steinigung gesetzlich erlaubt sind

– in deren Namen Terroorakte in aller Welt bis hin nach China stattfinden und stillschweigend toleriert werden – und in deren Namen noch Vieles mehr Unrecht zu Recht erklärt wird. 

 

Diese Aufzählung ist nicht aus der Luft gegriffen, sondern sie stellt das heutige islamische (Gesetzes)-Leben in vielen islamischen Ländern dar. Religionen, die mittels Feindbildmodus ausschließlich ihren eigenen Höherwertigkeitswahn pflegen, braucht die Erde nicht, schon garnicht nach 1400 Jahren und über 250 Millionen Toten im Namen des Islam seit Mohammed.

 

Dazu braucht es aber ein starkes Durchsetzungsvermögen der Behörden, welches wir hier in Deutschland zwar gegen Steuersünder feststellen können, jedoch nicht gegen Menschen, die eine Gefahr für Leib und Leben von Nichtmuslimen oder Andersmuslimen darstellen und bei der Rückkehr aus Syrien hier wieder den guten Staatsbürger geben können.

 

 

Dieses Verhältnis in der juristischen Bewertung zwischen Steuerhinterziehung und schweren Körperverletzungssdelikten sollte einmal mehr vom Gesetzgeber überprüft werden.

 

 

Ein Artikel aus der Welt kann da helfen.

Von Steuern ist in den Zehn Geboten keine Rede

www.welt.de

 

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