kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

5,7 Mil. jährlich für libanesische Großfamilie Miri – Es lebe Hartz-IV 12. März 2014

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 11:33

Arabischer Clan verbreitet in Bremen Angst und Hass – schaut grüne Finanzsenatorin bei Geldwäsche der Miris weg?

Bremen: Paradies für Geldwäsche des Miri-Clans

Wir finanzieren

die Ambitionen einer kriminellen Großfamilie

Ein Leser des “Medienhauses Bauer” (u.a. Hertener Allgemeine) schreibt treffend in seinem Leserbrief über die libanesische Bremer Großfamilie Miri.

wirinherten.files.wordpress.com

 

 

 

 

 

 

 

 

3 Responses to “5,7 Mil. jährlich für libanesische Großfamilie Miri – Es lebe Hartz-IV”

  1. thomas Says:

    Für Dummheit ,wird man bestraft. Selbst wenn man sich in Ländern wie Thailand niederlassen
    will, muß man Kapital nachweisen und Einkommen ,ansonsten gibte es keine Möglichkeit dort
    und in den meisten anderen Staaten zu leben. Von Geld vom Staat ohne Arbeit ,wollen wir gar
    nicht erst reden. Hier wird das letzte Gesindel durchgefüttert,egal wie es sich verhält. Das kann
    man einfach nur noch als Geisteskrank bezeichnen.

    • carma Says:

      sind eben 2600 einzelfälle, großfamilie bedeutet nicht automatisch sippenhaftung.
      die meisten haben vermutlich deutsche staatsangehörigkeit, der anspruch auf harz4 läuft auch trotz kriminalität/haft weiter. kann man rechtsstaatlich nichts tun, ausser immer wieder überführte täter wegzusperren. so ist das nunmal mit rechtsstaatlichkeit – anspruch darauf haben gute wie böse, sofern sie paßdeutsche sind…es gäbe ja keine drogenmafia, zuhälter, hehler, schmuggler u. schutzgelderpresser, wenn es da nicht auch ein (meist einheimisches) „publikum“gäbe, die diese gaunereien u. zwilichtigen milieus in anspruch nähme. fängt z.b. schon beim vermieter der bordellräumlichkeiten an bis hin zum getränkelieferanten…

      • carma Says:

        „kaufmännisch“ gesehen: solange sie ihre einnahmen (harz4+illegale einkünfte) in deutschland verkonsumieren oder investieren, fliesst die kohle wieder zurück in den wirtschaftskreislauf – an die vermieter, energiebetreiber, medienanbieter und sonstige leistungserbringer, sprich kostenverursacher.
        nur was verfressen wird, ist definitiv weg, aber selbst der nahrungskonsum sichert indirekt arbeitsplätze in landwirtschaft, industrie, transpoert u. handel. klingt ziemlich schräg – ist es irgendwo auch?!


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s