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Terroristische Aktionen friedlicher Demonstranten – Ukraine nach ländern des „arabischen Frühlings“ 11. März 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 13:54

Peter Scholl-Latour zur Krise in der Ukraine

Peter Scholl-Latour wird morgen 90 Jahre alt. Er ist sich stets treu geblieben und hat sich selten dem Medien Mainstream unterworfen. Auch jetzt, in der Ukraine-Krise beweist er Realismus. Seine Einschätzung der Situation wird den tatsächlichen Verhältnissen gerecht anstatt in das Geschrei der EU und der USA einzustimmen, die Sanktionen gegen Russland fordern und den Russen die alleinige Schuld an der Krise geben, obwohl es gerade die EU war, die diese Krise verursacht hat. Einige Aussagen eines alten und weisen Journalisten Zu den Reaktionen westlicher Politiker sagt Peter Scholl-Latour: „Völlig überzogen, unrealistisch und von Voreingenommenheit gegenüber Russland geprägt. Vergessen wir nicht: Weder die derzeitige Kiewer Regierung noch der Präsident sind legitimiert. Auch ich halte wenig von dem gestürzten Präsidenten Janukowitsch. Der rechtmäßige Präsident der Ukraine ist er dennoch. Und was die Amerikaner anbelangt: Sie sollten nicht zu laut tönen. Sie haben schon dreimal rote Linien gezogen und nicht eingehalten“. Und bei der Krim gelte es zu bedenken, „dass die Schenkung der Halbinsel Krim durch den damaligen Präsidenten Nikita Chruschtschow im Jahr 1954 an die Ukraine ebenfalls den Normen des Völkerrechts nicht entsprochen hat (DT, Samstag 8.03.14, S.2).

In einem Interview mit den Ruhr-Nachrichten äußert sich Scholl-Latour ganz ähnlich: „Beide Seiten sollten sich jetzt zurückhalten. Viele Informationen über den Konflikt sind doch sehr einseitig. Der Maidan in Kiew ist nicht die Ukraine. Die Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung war stets pro-russisch. Offenbar hat auch die Bundesregierung geglaubt, dass der Aufstand in Kiew repräsentativ für die gesamte Ukraine war. Das Land ist ethnisch und religiös sehr unterschiedlich und geteilt“. Auf die Frage: Präsident Putin setzt aber offenbar bewusst auf Konfrontation, antwortet Peter Scholl-Latour: „Russland ist für uns ein viel wichtigerer Partner als die Ukraine. Es macht doch keinen Sinn, immer auf Putin einzuschlagen. Putin ist doch als Präsident an der Spitze Russlands das geringere Übel. Er ist relativ europa- und deutschlandfreundlich. Es ist idiotisch, mit ihm immer neue Auseinandersetzungen anzuzetteln“. Die EU ist bestrebt, ihre naturrechtswidrige, familienfeindliche und gesellschaftszerstörerische Politik auf die ganze Welt auszubreiten. So fordert die EU z.B. von allen Ländern, die mit der EU zusammenarbeiten wollen, die Anerkennung der Gender Mainstreaming Ideologie und Sonderrechte für Homosexuelle. Russland wehrt sich bisher konsequent gegen derartige Machenschaften und so versucht die EU Stück für Stück alle Länder Osteuropas unter ihre Vorherrschaft zu bringen. Derzeit geht es dabei um die Ukraine. Wüssten die einfachen Bürger der Ukraine, was ihnen bei einer EU-Mitgliedschaft bevorstünde, wüssten sie sofort, für wen sie sich zu entscheiden haben. {Quelle: www.civitas-institut.de}

 

8 Responses to “Terroristische Aktionen friedlicher Demonstranten – Ukraine nach ländern des „arabischen Frühlings“”

  1. thomas Says:

    Wer Krieg will,muß sich erst einmal einen Feind schaffen. Das größte Übel, ist zur Zeit wohl die US
    Regierung und ihr europäischer Zwilling.

  2. thomas Says:

    Der Peter ,hat das schon richtig erkannt,während die deutsche Lügenpresse,weiter Kriegshetze
    gegen Russland treibt.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-stimmung-in-moskau-angesichts-von-putins-drohungen-12840602.html

    Die US FED Satanisten,möchten jetzt fette Beute machen und Europa meint, es bekommt die hälfte ab.
    Natürlich sind die Regenten gemeint und die Profiteuere des Finanzsystems. Wie Viele vorhergesagt
    haben,braucht die untergehende Weltmacht einen Krieg ,um sich zu retten. Vor dem Krieg,kommt immer
    die Kriegshetze,gegen den gewollten Feind. Ich hoffe dieser amerikanische Abschaum ,bekommt endlich
    mal was vom Krieg ab.

  3. carma Says:

    bravo latour!

  4. carma Says:

    UND NUN??
    Die „Republik Krim“ erklärt sich für unabhängig

    (Florian Rötzer 11.03.2014)
    (…) Für das Referendum beruft sich das Parlament auf den Fall Kosovo, die Interimsregierung in Kiew hat eine Teilmobilisierung der Streitkräfte ausgerufen
    Das Parlament der Autonomen Republik Krim hat sich schon vor dem am Sonntag geplanten Referendum die Unabhängigkeit von der Ukraine erklärt. 78 von 81 Abgeordneten stimmten der Erklärung zu, die mit Verweis auf den Kosovo (Kosovo: Sprung ins dunkle Ungewisse) die Stellungnahme des Internationalen Gerichtshofs der Vereinten Nationen (IGH) in Anspruch nimmt, dass eine einseitige Unabhängigkeitserklärung eines Landesteils „das allgemeine internationale Recht nicht verletzt“. Gegen diese Begründung können EU und die USA, die Unabhängigkeit des Kosovo unterstützt haben, kaum etwas einwenden.
    Die Regierung erklärt, dass man nun nicht mehr von der Autonomen Republik der Krim, sondern nur noch von der Republik Krim spricht. Parlamentspräsident Vladimir Konstantinov sagte, nach dieser Unabhängigkeitserklärung werde die Krim nie mehr ein Teil der Ukraine sein: „Das Land, in dem wir bislang lebten, gibt es nicht mehr. Wir gehen unseren eigenen Weg und wir versuchen, dies schnell zu machen.“ Sollte das Referendum am Sonntag im Sinne der prorussischen Mehrheit ausgehen, soll die Krim zu einem Teil Russlands werden und den Rubel als Währung einführen.(…)

  5. thomas Says:

    Die germanische Kriegstreibertussie, fängt an sich zum Propagandaminister des Führers ,Adolf Obahma
    zu entwickeln. Ob ihr Atombunker ,wohl gegen bunkerbrechende russische Bomben standhält. Was bildet
    sich diese armselige Kreatur eigentlich ein ?

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/03/merkel-will-krieg-mit-russland.html

  6. thomas Says:

    Die Deutschen reagieren nicht wie befohlen
    Samstag, 8. März 2014 , von Freeman um 09:00

    Der Tagesspiegel stellte eine Umfrage am 6. März online und wollte von seinen Lesern wissen, wie soll der Westen auf Russland reagieren? Als die Antworten nicht den Vorstellungen der Redaktion entsprachen, nahm der Tagesspiegel um 16:00 Uhr die Umfrage vom Netz. Von den 9420 die bis dahin abgestimmt hatten, äusserten sich 78 Prozent positiv zu Russland. Dieses Resultat passte natürlich überhaupt nicht zum Russland-Bashing und musste weg.

    Was hier abläuft gibt Hoffnung, denn die Propagandalügen der Medien scheinen nicht zu wirken. Die Deutschen reagieren nicht wie befohlen.

    • carma Says:

      ja, merkel u. steinmeier (zuvor westerwelle) haben echt einen an der klatsche – vermutlich wollen sie nun die sache mit gewalt durchdrücken, weil das ganze schlammassel vorallem auf sie selbst, weniger die usa zurückfallen würde. sicherlich wird es da strategievorgaben aus übersee gegeben haben, aber merkel u. co haben klitschko zum rammbock auserkoren, finanziell gepusht u. die sache gemeinsam mit wirtschaftsmächtigen/oligarchen organisiert. ein riesenskandal mit enormen folgen, die den raschen rücktritt merkels/steinmeiers nahelegen müssten. SIE tragen vielleicht die hauptschuld an der jetzigen situation – sowie die medien, die sich ebenso in mitschuld verstrickt haben. jetzt hilft ihnen nur noch die vorwärtstaktik, bevor das lügen-kartenhaus nochmehr ins wanken kommt?!


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