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„Piraterie“: Libyen droht Nordkorea mit Bombardierung 9. März 2014

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 23:04

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Öltanker illegal im Hafen

 

 

 

 

Ein nordkoreanischer Tanker ist offenbar unerlaubt in einen libyschen Hafen eingedrungen. „Luftwaffe und Marine stehen bereit, den Tanker zu zerstören, nachdem er (illegal) in libysche Hoheitsgewässer eingedrungen ist“, kündigt ein Militärsprecher an.

 

 

 

 

 

 

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Der Konflikt in Libyen um die von Rebellen besetzten wichtigen Ölhäfen eskaliert. Ministerpräsident Ali Seidan drohte am Samstag damit, einen unter nordkoreanischer Flagge fahrenden Tanker zu bombardieren, sollte die Besatzung nach dem Auslaufen aus Es Sider nicht den Anweisungen der Marine Folge leisten. Allein das Anlegen sei bereits ein krimineller Akt gewesen. Die Behörden hätten die Festnahme der Besatzung angeordnet. „Luftwaffe und Marine stehen bereit, den Tanker zu zerstören, nachdem er (illegal) in libysche Hoheitsgewässer eingedrungen ist“, erklärte ein Militärsprecher in der Hauptstadt Tripolis. Der libysche Interimsölminister Omar al-Schakmak sagte der Nachrichtenagentur AFP, der Vorfall sei ein „Akt der Piraterie“ und ein „Angriff auf die nationale Souveränität“. Die Aufständischen (die islamischen Terrorisen) teilten zuvor mit, trotz eindeutiger Warnungen der Regierung damit begonnen zu haben, auf eigene Faust Öl zu exportieren. Angeblich wurde der Tanker mit Öl beladen. „Wenn irgendwer angreift, werden wir darauf reagieren“, sagte der selbst ernannte Ministerpräsident der Autonomiebewegung in Libyens Osten, Abb-Rabbo Albarassi.

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Einstige Helden der Revolution besetzen Hafen

 

Die Regierung hat die Abgabe von Öl über die östlichen Häfen Es Sider, Ras Lanuf und Sueitina als illegal eingestuft. Die Aufständischen hatten die Anlegestellen im vergangenen Sommer besetzt. Öl ist die wichtigste Einnahmequelle Libyens. Bis zur Besetzung der Häfen wurden über diese täglich 600.000 Barrel exportiert. Seit Ende Juli streikten die Wachleute in den Ölterminals. Teilweise versuchten die Rebellen, Öl auf eigene Faust zu exportieren. Der Konflikt um die Häfen zeigt, wie schwer sich die Regierung nach dem Sturz des langjährigen Machthabers Muammar Gaddafi im Sommer 2011 immer noch damit tut, das nordafrikanische Land in stabile Bahnen auf dem Weg zur Demokratie zu lenken. Mehrere Milizen, die beim Kampf gegen Gaddafi mithalfen, wollen sich nicht unterordnen. Auch die Gruppe, die die Häfen besetzt hält, wird von einem einstigen Helden der Revolution angeführt. Die Regierungsgegner fordern Autonomie und gehören zu einer Bewegung, die im Osten Libyens eine eigene Regionalregierung ernannt hat. {Quelle: www.focus.de}

A North Korean-flagged tanker is docked at the Es Sider export terminal in Ras Lanuf

Der Konflikt um Libyens Erdöl verschärft sich.

Regierungsgegner (erstaunlich wie die deutsche Presse die islamischen Terroristen benennt) haben im Hafen Es Sider einen Tanker befüllt und wollen den Erlös selbst einstreichen.

Tripolis droht mit einem Bombardement des Schiffs. Der Streit vergrößert die Gefahr einer Spaltung des Landes.

www.spiegel.de

 

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