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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

5000 Islamisten aus Deutschland wollen in Syrien kämpfen 9. März 2014

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 11:11

 

 

 

 

 

Behörden warnen vor „extremen Maß an Verrohung“

 

 Rund 5000 in Deutschland lebende Islamisten sind nach Analysen des Verfassungsschutzes grundsätzlich bereit, im Syrien-Konflikt gegen das Assad-Regime zu kämpfen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin FOCUS unter Berufung auf hochrangige Beamte deutscher Sicherheitsbehörden. „Diese Leute haben ein extremes Maß an Verrohung, das sie brandgefährlich macht“, zitiert FOCUS einen leitenden Antiterror-Experten des Bundesnachrichtendienstes (BND). Nach seinen Angaben sind potenzielle Syrien-Kämpfer allein durch eine Ansprache der Behörden nicht von ihrem geplanten Kampfeinsatz abzuhalten. Syrien werde lange Zeit der „Magnet aller terroristischen Aktivitäten sein“. Die Rückkehr traumatisierter oder radikalisierter Syrien-Kämpfer stelle eine große Gefahr für die innere Sicherheit Deutschlands dar. Rund 100 salafistische Gruppierungen unterstützten von Deutschland aus islamistische Kämpfer in Syrien, so FOCUS unter Berufung auf Verfassungsschutz-Erkenntnisse. {Quelle: www.focus.de}

 

 

 

Ägyptens salafistischer Scheich Raslan zu Moslembruderschaft: „Al-Kods (Jerusalem) ist nicht in Ägypten – Befreit es lieber, weil Hamas von zionistischen Juden und Amerikanern ferngesteuert wird. Moslems sollen lieber Juden bekämpfen und nicht sich selbst in islamischen Ländern„!?!

 

 

 

 

 

 

Ausreise aus Deutschland

Dschihadisten-Mutter kommt mit Waffen-Magazin und Zielfernrohr durch Kontrolle

 

Die 16-jährige deutsche Gymnasiastin Sarah O. hat sich vermutlich in ein syrisches Ausbildungslager abgesetzt. Sie folgt damit ihrem muslimischen Mann. Dessen Mutter reiste bereits zweimal in die Türkei – im Gepäck offenbar nicht nur Kalaschnikow-Magazine, sondern auch Zielfernrohre und Mobiltelefone.

 

 

 

Eine 16 Jahre alte Gymnasiastin aus Konstanz, die im Herbst nach Syrien in ein islamistisches Ausbildungslager gereist ist, wird nach Ermittlungen der Polizei dort für den Kampfeinsatz geschult. „Nach unseren Erkenntnissen wird die junge Frau aus Konstanz in Syrien an der Waffe ausgebildet“ sagte Alexander Stalder, Inspektionsleiter beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (F.A.S.). Der Fall der Schülerin Sarah O. sei auch für die Ermittler ein besonderer Fall. „Denn zum ersten Mal ist eine junge Frau bewusst als Kämpferin nach Syrien gegangen“, so Stalder. Das Mädchen, das mit 15 Jahren Ende Oktober 2013 allein über die Türkei ausgereist war, wird nahe der Stadt Aleppo vermutet. Sie hatte in Internet-Foren Fotos von sich mit Waffen gezeigt. Sie warb dafür, dass muslimische Frauen kämpfen müssten, wenn nicht genug Männer das täten. Nach Auffassung der Behörden zeugt der Fall von einer neuen Entwicklung. „Auch junge Frauen reisen allein und mit einer eigenen islamistischen Motivation nach Syrien“, sagte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, der „F.A.S“. Der Fall in Konstanz passe in dieses Bild. „Wir wissen von rund einem Dutzend jugendlicher Islamisten unter 18 Jahren, die in Richtung Syrien gereist sind“, so Maaßen.

Brüder überfielen Streifenwagen,

um Waffen zu erbeuten!

 

 

Nach „F.A.S.“-Informationen hat Sarah O. am 4. Januar in Syrien den aus Köln stammenden Dschihadisten Ismail S. geheiratet. Ismail S. hatte im Sommer 2008 im Alter von 16 Jahren mit seinem Bruder und einem Freund in der Domstadt die Besatzung eines Streifenwagens überfallen, um die Dienstwaffen der Beamten zu erbeuten. Die Jugendlichen hatten nach ihrer Festnahme angegeben, sie hätten in den Heiligen Krieg ziehen und Amerikaner töten wollen. Nach der Verbüßung einer Jugendstrafe radikalisierten sie sich rasch in der Salafisten-Szene. Sie reisten im Frühjahr 2013 nach Ägypten aus und von dort weiter nach Syrien. Die Mutter der Brüder wurde im November und Dezember vergangenen Jahres am Flughafen Köln/Bonn bei zwei Reisen in die Türkei kontrolliert. Sie führte bei der ersten Reise 50 Magazine für das Sturmgewehr Kalaschnikow AK 47 mit sich, bei der zweiten Reise 187 Magazine. Bei dieser Reise hatte sie auch drei Zielfernrohre, fünf Mobiltelefone und die Reisepässe ihrer Söhne dabei. Die Frau durfte beide Male mit der kompletten Ausstattung weiterreisen, berichtet die „F.A.S.“. {Quelle: www.focus.de}

 

8 Responses to “5000 Islamisten aus Deutschland wollen in Syrien kämpfen”

  1. thomas Says:

    Super wozu die qualifizierte Zuwanderung alles in der Lage ist. Alg2 wird während der Abwesenheit,
    mit Sicherheit weiterbewiligt und die Familie brauch sich auch keine Sorgen zu machen. Bei der
    Rückehr,aus der islamischen Qualifizierungsmaßnahme,kann man dann die erworbenen Kenntnisse,
    sicherlich auf deutschen Strassen anwenden. Z.B. kann das umschlagen von Biodeutschen noch
    weiter und effektiver ausgebaut werden, auch die nicht gewaltfreie Überredung zum Geschlechtsverkehr,
    mit Ungläubigen ist noch ausbaufähig.

  2. thomas Says:

    Hier nochmal ein kleiner Einblick, wie tief Deutschland schon gesunken ist. Bei jeder Demonstration
    gegen die propagierte Politik, tauchen sofort Moral und Ethik Befreite auf,ich schätze mal aus der
    vom Staat gewollten linksextremen Szene. Das sind unsere Sturmtruppen,für die Revolution nach
    Bedarf.

    GOSPEL FORUM Blog
    Unfassbar!
    Autor: Peter Wenz, 23.02.2014
    Am Samstag, 01. Februar 2014, ereignete sich in der Fußgängerzone in Stuttgart etwas, das jeder Mensch unbedingt wissen sollte. Aufgrund meiner pastoralen Verantwortung und Stellung möchte ich gerne davon erzählen.
    Gegen 14 Uhr hatten sich etwa 1000 Menschen (vornehmlich Russlanddeutsche) in der Innenstadt versammelt, um bei einer angemeldeten Demonstration teilzunehmen. Es waren vor allem besorgte Eltern und Familien, die sich um den zukünftigen Bildungsplan in Baden-Württemberg Gedanken gemacht haben und gegen die Frühsexualisierung der Kinder demonstrieren wollten. So weit – so gut. (Ich will an dieser Stelle nicht darüber diskutieren, wie sinnvoll Demonstrationen sind – oder nicht).
    Ich selbst habe mittlerweile ein halbes Dutzend Videos zugespielt bekommen, auf denen Szenen zu sehen sind, die man in unserem demokratischen Deutschland nicht für möglich halten würde: Es geschahen so viele aggressive Übergriffe, dass man dies mit Worten kaum beschreiben kann. Hier einige Ausschnitte von dem, was passierte und was von zahlreichen Augenzeugen belegt wird:
    Die Teilnehmer der Demonstration (viele davon offensichtlich auch Christen) wurden nicht nur beschimpft und mit Hasstiraden überzogen, sondern bespuckt, mit Eiern und mit extra vorbereiteten Farb- bzw. Fäkalien-beuteln beworfen. Zwei Mal wurden die Kabel der Lautsprecheranlage herausgerissen, während die Polizei dastand und zunächst nicht eingriff. Darüber hinaus geschah etwas, das jeden Christen in seinem Herzen zutiefst verletzten muss: Es wurden in aller Öffentlichkeit Seiten aus Bibeln herausgerissen. Dann wurde mit dem Papier auf hämische Weise das Hinterteil abgewischt, die  Seiten dann zu einem Knäuel zusammengedrückt und damit die Demonstranten beworfen. Von so einer „Schändung der Heiligen Schrift“, des Heiligen Buches der Juden und Christen, habe ich in Deutschland noch nicht gehört. In mindestens einem Fall wurde einem Demonstranten ein Schild entrissen und demonstrativ vor aller Augen zerstört. Teilnehmer berichten, dass sie in ihrem Leben noch nicht so viel Hass erlebt haben. Sie waren auch über die Passivität der Polizei schockiert.
    Die Demonstration selbst wurde durch aggressive Zwischenrufe und als Clown verkleidete Menschen permanent gestört. Mit Selbstverständlichkeit wurden obszöne Äußerungen vor den Protestierenden getätigt. Die Polizei schritt erst ein, als sie dringend darum ersucht wurde. Die Eltern mit ihren Kindern wurden als Faschisten verschrien und zu den russlanddeutschen Teilnehmern fremdenfeindliche Parolen gerufen: „Geht zurück nach Russland!“ Für all dies gibt es zahlreiche Zeugen.
    Natürlich muss man sich nun fragen, wer die Initiatoren dieser Übergriffe auf friedliche Demonstranten hier in Deutschland waren. Wie sich sehr schnell herausstellte, waren es Aktivisten der LSBTTIQ-Strömung, die wohl extra auf diese Demonstration angesetzt worden waren. Erst als die Provokation gewalttätige Ausmaße angenommen hatte (ein Mann hatte eine Frau mit ihrem Kind angesprungen, und ein Vater musste sie verteidigen …), ist die Polizei eingeschritten. Auch im Fernsehen konnte man sehen, wie einem Mann mit schwarzer Jacke und heller Hose Handschellen angelegt worden waren und er von der Polizei überwältigt wurde. Ein Aktivist schrie: „Ich bin Kindergärtner und eure Kinder kommen zu mir.“ Dann streckte er die Zunge heraus und wackelte provokativ mit dem Hintern. Vieles mehr könnte man erzählen, was in den Videos und Augenzeugenberichten zu sehen und zu hören war.
    An jenem Samstag sind die Grenzen bei weitem überschritten worden. Undemokratisches Verhalten, Gewalttätigkeit, Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit, Sachzerstörung, Störung der öffentlichen Ruhe, Diffamierung und persönliche Beleidigung können nicht einfach in dieser Weise in der Öffentlichkeit unseres Landes geschehen.
    Besonders bedenklich erscheint mir, dass die Menschen, die dies Alles initiiert haben, aus einer radikalen homosexuellen Richtung kommen, die selbst permanent einfordern, dass ihnen gegenüber Toleranz geübt wird und dass jede Art der Diffamierung zu vermeiden sei.
    Ich selbst bin nicht homophob (Angst/ Feindschaft in Bezug auf Homosexuelle) und ich kenne niemand in meinem Bekannten- und Freundeskreis, der es ist. Aber was hier geschehen ist, ist weit mehr als nur eine extreme Art der Verletzung religiöser Gefühle. Das geht nicht in unserem Land! Das muss einen Schrei der Empörung bei allen ehrenwerten Menschen hervorrufen, egal welchen religiösen, ethischen oder sexuellen Hinter-grund jemand hat.
    Ich bin fest davon überzeugt, dass eine große Anzahl homosexuell empfindender Menschen dieses Verhalten  zutiefst verabscheut und ablehnt. Es kann nicht sein, dass man in einem demokratischen Land wie Deutschland für sich alle Rechte und Toleranzen einfordert, während man das Recht der Anderen mit Füßen tritt. Dies ist ein absolutes No-Go!
    Als Christ habe ich kein Problem, einen Menschen in seiner Andersartigkeit anzunehmen, zu lieben und Toleranz zu üben. Denn genau das habe ich von Jesus gelernt. Aber ich erhebe da meine Stimme, wo offensichtliches Unrecht geschieht, wo gegen unsere freiheitlich, demokratische Grundordnung verstoßen wird, wo religiöse Gefühle verletzt werden, die Heilige Schrift geschändet wird und wo Diffamierung, Gewalt, Fremdenfeindlichkeit, Hass und Intoleranz unser Zusammenleben zerstören wollen. Ich bitte von Herzen, dass sich Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten, religiösen Hintergründen, sexuellen Orientierungen und politischen Parteien mit dafür einsetzen, dass so etwas wie am 1. Februar in unserem Land nicht mehr passiert.
    Mit lieben Grüßen
    Peter Wenz

    Auf Youtube sind unter dem Stichwort ‚Demonstration Bildungsplan‘ Videomitschnitte zu sehen.
    Ähnlich wie beim Marsch für das Leben in Berlin.

  3. Wolf Says:

    5000 Islamisten aus Deutschland wollen in Syrien kämpfen…das ist ja großartig, so sind wir 5000 Islamisten, welche hier eh nicht hingehören los. Hoffentlich bleiben sie dort und „beehren“ uns in unserem land nie wieder.

    • carma Says:

      die bringen aber dort menschen um, das ist ihr ziel! und wir lassen sie ziehen, genau wissend, was sie vorhaben…

  4. thomas Says:

    Die amerikanische Demokratisierungsbeauftragte für Europa, Angie, blubbert wirres Zeug auf der Hannover Messe. Sowas kann sich doch ein denkender Mensch nicht mehr anhören,oder lesen.

    +++ 20:59 Merkel: Europäische Partner verpflichtet zu Hilfe für Ukraine +++
    Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht Großbritannien und Deutschland in der moralischen Pflicht, Staaten wie die Ukraine bei Die Regierungschefin sagt in Hannover zur Eröffnung der Computermesse CeBIT in Richtung des britischen Premiers David Cameron vor ihr im Publikum: „Es ist ein Wunder, dass wir heute hier – unsere beiden Nationen – darüber sprechen können, wie wir noch besser zusammenarbeiten können auf der Grundlage von Demokratie und Freiheit, und wie wir gemeinsam diejenigen – ich nenne beispielhaft die Ukraine – unterstützen, die heute noch für ihre Freiheit kämpfen müssen.“

    Wenn man Nazis und prügelnde Terorristenanwärter,die gewählte Regierung stürtzen lässt, nennt
    man das “ eine demokratischen Neuordnung zu unterstützen.“ Da muß man erst mal drauf kommen.
    Damit wollte die politische Kommissarin ,also sagen ,das in Deutschland nicht mehr für die Freiheit
    gekämpft werden braucht.

  5. Thomas D Says:

    5000 Muslime (so genannte „Islamisten“ gibt es definitiv NICHT) wollen in Syrien „gegen Assad kämpfen“ – Korrektur: es muß heißen: 5000 Muslime wollen in Syrien Menschen abschlachten/masakrieren, hauptsächlich „Ungläubige“, also Christen.
    Das ist leider Fakt. Ansonsten hält sich mein Mitleid in Grenzen, wenn sich diese so genannten „Gotteskrieger“ mit einem letzten, aber zünftigen „allahu akbar!“ zu ihrem Mondgötzen sprengen.


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