kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

KoG: Buxtehude-Moschee – Einsatz der Kirchenvertreter 8. März 2014

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:27

Die Richtige an deiner Seite

 

 

 

Die Vertreter der Kirchen setzen sich für die Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde ein.

Sie setzen sich also für eine Moschee ein, die in ihren Lehren sogar noch über die Lehre des Islam bezüglich der Person JESU CHRISTI hinausgeht.

Während der sunnitische und der schiitische Islam

die Kreuzung Jesu schlicht korangemäß leugnen und wie der Koran ausführt,

ein Strohmann die Kreuzigung statt Jesus erlitt,

Jesus selbst jedoch immerhin noch als großen Propheten verehrt,

so lehrt die Ahamdiyya-Gemeinschaft,

dass Jesus die Kreuzigung überlebt hat

und in Indien eine Familie gründet hat.

 

 

Jesus wird von dieser Gemeinschaft nicht einmal als Prophet angesehen und er wird von dieser Gemeinschaft sogar mit Charakterschwächen bewertet:

 

Wir zitieren aus einer Arbeit von Frau Prof. Dr. Schirrmacher: 

Zu diesen Vorwürfen gehören Anklagen wie die Geneigtheit Jesu zum Alkohol, Übertretungen der jüdischen Gesetzesvorschriften, die Beleidigung seiner Mutter und Respektlosigkeit gegen jüdische Priester, die Kontaktaufnahme zu Frauen von schlechtem Ruf und Charakter, die Rückführung des Stammbaums Jesu auf Prostituierte, aber auch Charaktervorwürfe wie Falschheit, Arroganz, Bosheit, Feindschaft gegen die Gerechten, Lüge und Feigheit.

 

Ahmadiyya-Bewegung – pdf

www.islaminstitut.de

 

Wenn wir die 3 Seiten der Arbeit der Frau Prof. Dr. Schirrmacher als Grundlage für das Grundwissen über diese Gemeinschaft voraussetzen dürfen, so erleidet Jesus letztlich bei jeder Moschee mit der Unterstützung von Christen einen Verrat auch heute noch. Tolerierung ginge noch, aber Unterstützung ist  unseres Erachtens gegen JESUS CHRISTUS selbst gerichtet und somit sündhaft.

 

Die Frage JESU an Kirchenvertreter und Christenvertreter ist heute noch so aktuell wie damals,

als er diese Frage an seine Apostel richtete: 

Jesus betete einmal in der Einsamkeit, und die Jünger waren bei ihm. Da fragte er sie: Für wen halten mich die Leute? Sie antworteten: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija; wieder andere sagen: Einer der alten Propheten ist auferstanden. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Petrus antwortete: Für den Messias Gottes. Doch er verbot ihnen streng, es jemand weiterzusagen. Und er fügte hinzu: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen. Zu allen sagte er: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.

(Lk 9, 18-24)

 

 

 

Für wen halten führende Christen JESUS? Die Menschen damals haben offensichtlich bessere und fundiertere Antworten gegeben als Theologieprofessoren heute. Gehören diese Theologen noch zu den Nachfolgern Christi, wenn sie Ansichten hofieren, deretwegen Judas Jesus verraten hat? Vielleicht hatte Judas noch nicht einmal so eine schlechte Meinung von JESUS wie die Ahmadyyagemeinde der Welt? Wer diese Gemeinschaft aber noch fördert und dessen Gedankengut, der hat weder die Frage JESU bis heute nicht verstanden noch kann er eine gelungene Antwort auf diese Frage geben.

 

 

 

Aber immerhin sehen die Sunniten, die besonders geübt sind in der Christenverfolgung, aber auch die Schiiten Jesus selbst positiv, wenn auch in völlig verstörendem und letztlich verzerrtem Licht, welches die Identität des JESUS von Nazareth aus dem NT kaum wiedererkennen lässt. Die Ahamdiyya-Gemeinschaft gehört somit selbst auch zu den Verfolgten der Sunniten und Schiiten wie die Christen. Aber das Jesusbildnis dieser Gemeinschaft weist sie als ausgewiesene Jesusablehner aus.

 

 

Einer solchen Moschee die Unterstützung einer Kirche zugute kommen zu lassen,

ist mehr als ein Verrat an JESUS CHRISTUS selbst.

 

Die Ahmadyya-Moscheen sind somit Zentren der Verkündigung eines Gottes, der für Jesus noch nicht einmal als Prophet Platz hat, geschweige denn JESUS als DREIEINEN GOTT ansieht. Dass alles macht dem Herrn Professor Dr. Reinbold und seinesgleichen nichts aus. Er würde auch Moscheen mit Christenschlächternamen in Deutschland gutheißen, nicht nur tolerieren, weil das Grundgesetz die Religionsfreiheit, die alle Muslime im Gegensatz zu ihrer in islamischen Ländern innehabenden Machtposition hier weidlich ausnutzen. Das Prinzip der Reziprozität lehnt er offensichtlich ab, weil wir ja hier in Deutschland sind. Er versteckt sich hinter dem Grundgesetz und verleugnet damit JESUS CHRISTUS. Das Grundgesetz schützt JESUS nämlich nicht.

 

 

Er uns seinesgleichen rollen dem Islam, gleich welcher Couleur,  einen Teppich aus, der sich immer schneller zu einer spiegelglatten Eisbahn verwandelt, auf dem naive Gutmenschen der christlichen Art ausrutschen werden. Er sollte sich einmal darüber informieren, wie Christen in islamischen Ländern leben. Er ist dann schnell dabei und beeilt sich, die Schuld von Christen hervorzuheben (Christengruppen erlauben auch das Schlagen auch Kindern), um Kritikpunkte am Islam ganz schnell zu relativieren.  Wer da lediglich die Frauenfrage kritisch beleuchtet und noch nicht einmal die JESUS-Frage, der hat offensichtlich kein Problem damit, sich Judas als Vorbild nehmen zu können.

 

 

Denn er sollte erkennen:

Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen. Zu allen sagte er: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten.

 

 

Was bedeutet das?

Wenn JESUS leiden musste und verfolgt wurde, so werden auch wir als seine Nachfolger verfolgt werden. Das hat er des Öfteren prophezeit.

 

 

 

 

Buxtehude-Moschee: Jetzt redet der Experte!

 

 

Und wer verfolgt Christen heute, Herr Professor?

Der Islam und die atheistische Ideologien.

Ist Ihnen da noch garnichts aufgefallen?

Leben Sie in einer Welt des Scheins oder des Wunschdenkens?

Kommen Sie nach Ägypen und fragen die vielen Kopten, die Tote und Verletzte zu beklagen haben, die Opfer des Islam geworden sind.

Fragen Sie christliche Syrer oder die irakischen Christen, aber auch Muslime, wessen Opfer sie geworden sind?

 

Die islamischen Täter sind genau die Opfer, die ihnen koranische Verse und somit der islamische Gott selbst aufoktroyiert haben. Sie haben sich die Tötungsverse des Koran wie materialisierte Sprengstoffgürtel umgeschnallt und erfüllen genau das Wort Gottes, Buchstabe für Buchstabe.

 

 

Sie, Herr Professor, kritisieren, dass Islamkritiker diese Verse als Kritik verwenden. Sie müssen es tun und tun es zurecht, weil die islamischen Täter weltweit und bereits seit Bestehen des Islams genau das ausführen, was ihnen im Koran genau in diesen Versen aufgetragen wurde. Damit meinen wir nicht nur Selbstmordattentäter, sondern auch islamische Gesetzesstrukturen, die die Diskriminierung von Minderheiten und somit auch Christen, von Juden ganz zu schweigen, ausleben lassen.

 

 

Da die Ahamdyyas leglich die friedlicheren Vorbereiter, aber eben auch die Unterstützer des Islams sind, die die geistlichen Inhalte zumindest in Teilen des Koran und des AT in die Jetztzeit übertragen, macht sie, auch wenn sie Opfer der Sunniten und Schiiten sind, um keinen Deut besser. Die Zeiten des AT und der Frauenunterdrückung sind vorbei. Das sollten auch Sie, Herr Professor, zur Kenntnis nehmen. Mit der Unterstützung dieses Moscheebaus brechen somit für Frauen in ihrer direkten Umgebung schlechtere Zeiten an.

 

 

Sie wissen, dass lange Dialoge mit Muslimen an den zu kritisierenden Zuständen in islamischen Ländern nichts, aber auch garnicht zum Besseren verändert hat. Im Gegenteil: Die Radikalisierung schreitet voran. Dialoge sind gut und richtig, aber sie bringen letztlich keine innerislamischen gesellschaftenlichen Veränderung in Sachen Ausgrenzung von Minderheiten.

 

 

Kleiner Tipp: Lesen Sie wieder einmal das Neue Testament und beantworten Sie die Frage JESU: Für wen halten mich die Menschen? Offensichtlich für jemanden, den Sie nicht verteidigen wollen. Nachfolge hat auch etwas mit verteidigender Liebe zu tun. Sie und ihre sich christlich nennenden Kollegen tun letztlich das Gegenteil. Entscheiden Sie sich für das Grundgesetz oder für JESUS. Auch diese Frage müssen Sie entscheiden. Beide haben eines gemeinsam. Sie brauchen Menschen guten Willens.

 

 

Menschen, die sowohl JESUS als auch das Grundgesetz vor ihren Karren spannen und die die Liebe JESU und die gesetzlichen Vorschriften des Grundgesetzes so auslegen, dass die Erfüllung von die Grenzen der sei ausnutzenden Forderungen  einer religiösen oder rechtlichen Rechtsbeugung gleichkommt,  müssen sich fragen lassen, für was sie überhaupt noch stehen und welche Identität sie für verteidigenswert halten.

 

 

 

Diskussionsrunde ohne Diskussion

 

Professor Dr. Wolfgang Reinbold (Foto r.) hat unlängst der Ahmadiyya-Sekte, die in Buxtehude eine Moschee bauen will, eine Unbedenklichkeitserklärung ausgestellt.

 

 

Der Begriff Diskussion wird auf Wiki wie folgt interpretiert:
Eine Diskussion ist ein Gespräch (auch Dialog) zwischen zwei oder mehreren Personen (Diskutanten), in dem ein bestimmtes Thema untersucht (diskutiert) wird, wobei jede Seite ihre Argumente vorträgt. Als solche ist sie Teil zwischenmenschlicher Kommunikation.

 

 

Da wollen wir doch einmal das JESUS-Zitat „Matthäus 5, 30“ genauer unter die Lupe nehmen.

 

Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt„.

 

Da können wir feststellen, dass der ganze Text des „Augeausreißens“ und des „Handabhackens“ bereits als Metapher angelegt ist. Das nennen wir JESU Sorge um die Seele des Menschen. Und rät er, anderen die Hand abzuhacken oder anderen das Auge auszureißen? Nein, er rät, sich selbst das Auge auszureißen und die Hand abzuhacken in dem Wissen, dass niemand das tun würde, da Selbstverstümmelung und Selbstmord verboten ist. Denn der christliche Gott kann verzeihen und durch Buße wird jeder, der dies hört, zunächst Buße tun, bevor er sich gewaltsam von  Auge oder Hand trennt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Geseiere in dieser Diskussion ist wirklich unerträglich.

 

 

Nun zum Argument des Dr. Majoka, des Schlagens von Frauen: Die Fragesteller des PI-Artikels reagiert da rotgoldrichtig.

Wir ergänzen: Wer kann denn mit diesem Schlagen gemeint sein? Wenn die Gemeinde gemeint sein soll, könnte uns Herr Dr. Majoka mal erklären, wie eine „Gemeinde“ die Ehebetten meiden soll, wo doch Ehebruch mit Körperstrafen einhergehen. Der Hinweis der Bestrafung auf das Ehebett steht ja wohl nur und ausschließlich dem Ehemann zu und niemandem anders. Wenn die Gemeinde strafend tätig werden soll, darf dann jeder mal eine Peitsche nehmen? Die Frage, warum „Widerspenstigkeit“ bereits bestraft werden soll, wird nicht beantwortet.

 

 

Wer als christlicher  Theologe so einen Schwachsinn unbeantwortet und unkritisiert im Raume stehen lässt, der führt keine Diskussion, sondern bestätigt Schwachsinn und gibt damit preis, dass er christliche Werte preisgibt und sie zugunsten einer Gemeinschaft aufgibt, der er diese Huldigung zuteil werden lässt, und zwar ohne Not.

 

 

Wer direkte göttliche Anweisung des „heiligen“ Korans „interpretiert“, lügt schon. Denn diese Anweisungen hat das Vorbild, dem diese Gemeinde huldigt, nämlich dem Siegelpropheten, wörtlich genommen. Da ist die Interpretation eingeschränkt. Wer sich Mohammed zum Vorbild nimmt,  der hat schon den völlig falschen Irrweg eingeschlagen.

 

 List of Killings Ordered or Supported by Muhammad

wikiislam.net

 

Dieser Herr, der den Ahmadiyyas als Vorbild dient, hat mehrere tausend Menschen auf dem Gewissen. Wir brauchen an dieser Stelle kein weiteres Wort über dieses „Vorbild“ zu verlieren.

 

 

Wir empfehlen an dieser Stelle die Infos aus http://derprophet.info/inhalt/, dessen Seiten Aufschluss über das dubiose Wirken dieses „Gottesmannes“ eindrucksvoll schildert.

 

 

Zum Thema Frauen und Mohammed: Wer als „Gottes Siegelprophet“ Mädchen von 9 Jahren begattet, wer Sklavinnen hält, die er sexuell ausbeuten kann, wer Frauen in derselben Nacht beiwohnt, dessen Mann auf dem Schlachtfeld ermordet worden ist, kann nicht sehr mitfühlend mit Frauen umgegangen sein. Wer sich von seinem Gott alle Frauen bis auf Ausnahmen „genehmigen“ lässt, den nennen wir seinen Sexopsychopathen.

 

 

Wenn der Islam selbst Schriften herausbringt,  anhand derer dieser Mohammed im Verbrechen auch noch als religiöses Vorbild angesehen wird, der fordert Widerspruch geradezu heraus, nur nicht bei Herrn Prof. Dr. Reinbold. Wenn die Ahmadiyyas JESUS der Unreinheit bezichtigen und Mohammed als führendes Vorbild ansehen, dann kann diese Sekte – auch wenn sie mit friedlichen Mitteln arbeitet –  nur als den Islam von allen Sünden reinwaschendes vorbereitendes Taqiyya-Geschütz eingeordnet werden und es ist davon auszugehen, dass sie mithilft, den unfriedlichen Islam, der keine Hemmungen hat, den Koran so zu verstehen, wie er bis heute verstanden wird und seit 1400 Jahren verstanden wird, den roten Teppich auszurollen.

 

Paradoxerweise führt diese Gemeinschaft hier den Islam ein, der sie selbst verfolgt. Darum können sich Dr. Majoka und Herr Prof. Dr. Reinbold im Ausstellen von Persilscheinen für eine menschen- und seelenverachtende und -gefährdende Politreligion die Hand reichen.

 

 

Wer Korantexte so unrealistisch uminterpretiert, hat den Kern der islamische Botschaft, nämlich der der Unterdrückung und Missachtung von Nichtmuslimen, der der Propagierung des Sklaventums, der des Hasses gegen Ungläubige und der des absoluten Sklavengehorsams nicht im Geringsten verstanden.

 

 

Die Ahmaddiyyas sind lediglich ein Trugbild, welches die Friedlichkeit des Islams wider alle Realitäten auch in Bezug auf ihr Vorbild herausstellt und somit den Boden bereitet für Sunniten und Schiiten, die den Ahmadiyyas so wie den Christen an den Kragen wollen. Sie sind diejenigen, die Mohammed im Schein der Heiligkeit sehen, wo er doch eher ein Schattenwesendasein als Mörder, Kriegsherr, Frauenverächter und Ungläubigenhasser und Sklavenhalter führte.

 

Wer uns Mohammed in seiner Vita als Vorbild hinstellen will, der hat schon verloren und der muss auch verlieren, weil er Böses zum Guten und Gutes zum Bösen umfunktioniert. Herr Prof. Dr. Reinbold kann sich gern am real existierenden Islam in Iran, in Saudi Arabien, in Ägypten, zurzeit besonders attraktiv in Syrien, im Irak und anderen Ländern seines Machtbereichs umsehen, um zur Realität zurück zu finden. Theorie und Praxis sind zwei Paar verschiedene Schuhe, wie wir exzellent am theoretische und real existierenden Sozialismus feststellen durften nur mit dem Unterschied, dass Mord und Totschlag im „Heiligen“ Buch des Islam bereits gerechtfertigt ist, zumindest gegen Ungläubige und gegen Gläubige, die gefehlt haben, ist die Todesstrafe z. B. bei Apostasie dringend anempfohlen, Herr Prof. Dr. Reinbold.

 

Aber da gibt es garantiert auch noch „Interpretationsmöglichkeiten“.

 

3 Responses to “KoG: Buxtehude-Moschee – Einsatz der Kirchenvertreter”

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG Says:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Das paßt auch zur Mähr, um die „Kolonien“ des Reiches, siehe die Strafen für Sklaverei doch wohl dann die Engländer erfunden haben müssen, oder sogar die Sklaven von den Juden befreit wurden? Historiker haben eine sehr ehrenvolle Aufgabe. Nur darf man nicht vergessen, sie sind Teil der Besatzer, die hier Krieglist und Räuberei betreiben, ohne Legat des Volkes und in Richtung Genozid, wie in Armenien! Glück Auf, meine Heimat und bewahrt die Geschichte auch die der eurigen Vorfahren, statt alles der NWO zu glauben!

  2. thomas Says:

    Was will man von diesen Volkskirchen noch erwarten, im übrigen sind die Kirchen und ihre Diakonie,
    überwiegend große Befürworter und Unterstützer,der islamischen Zuwanderung. Damit macht sich
    die Kirche dann,auch bei großen Teilen der Bvölkerung unbeliebt. Das wird mit Sicherheit auch noch als
    Bummerang zurückkommen.

    http://www.fr-online.de/zuwanderung-in-rhein-main/fluechtlinge-lampedusa-kirche-nimmt-fluechtlinge-auf,24933504,24904308.html

    • 2101Jk60 Says:

      Befürwortet und unterstützt wird die islamische Zuwanderung, sowie die Anerkennung der „glaubenseinrichtungen“ des islam vor allem von der EKD.

      Die Folgen davon wird das volk leider tragen müssen.


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